Hallo Lilly!
Mein Mann bekommt meines Wissens nur noch 1 Tablette Tranquilium zur Beruhigung, mehr nicht.
Er war gestern drei Wochen im KH, da sollte diese Verwirrtheit langsam weichen.
Nein, zu 100% steht sie nicht fest, deswegen auch morgen die Verlegung in dieses spezielle Krankenhaus, die haben dort viel mit Suchterkrankungen zu tun.
Selbst, wenn die Diagnose nicht 100% fest steht, ist jedoch Fakt, das durch den immer noch unveränderten Bilirubinwert der Körper weiter dauerhaft vergiftet ist, einschließlich der Hirnzellen, der Zeitraum ist/wird einfach zu lang.
Die Sache, wie ich das durchstehe?
Tja, weil ich muß, wir haben zwar viele Bekannte, aber oft sehr weit weg oder welche, die mir nicht helfen können, weil sie auch den ganzen Tag arbeiten.
Meine Eltern können auch nicht viel stützen, mein Vater ist selbst am Kämpfen mit den Folgen einer Borreliose, meine Mutter arbetet 12 Tage am Stück...
Meine Beruhigungspillen liegen immer noch in der Apotheke 
, ich muß gleich einige Sachen erledigen, ich habe mir fest vorgenommen, dran zu denken, ich bin teilweise so vergeßlich geworden.
Antrieb geben mir meine lieben Hunde, die diese Drama gut wegstecken, die müssen nun mal wenigstens 2x am Tag raus, ansonsten würde ich bis 12 Uhr mittags im Bett liegen bleiben, das weiß ich.
Weiß jemand, ob ich die in der offenen Psychiatrie zum Besuch mitnehmen darf? Das wäre eine Wahnsinnsfreude für meinen Mann und für mich eine Arbeitserleichterung? Ich frage da morgen nach, wird wohl schwierig werden.
Zu den Läusen:
Ich hatte doch selbst mit einer Dame aus Aurich gesprochen, die nun schon 6 Jahre danach überlebt hatte (Hepaptitis und Leberzirrhoese nach Einnahem von Beruhigungsmitteln) , habe ich das vergessen hier zu schreiben?
Nein, die Kombi Schafsblut und der Verdauungssaft dieser Dinger, das zusammen im Magen sollen diese Substanz ergeben, die NATÜRLICH NICHT
die Zirrhose heilen kann, das ist klar. Es gaht vor allem um die Entzündung, wo es gut gegen wirken soll und das eine nicht entzündete Leber dann den Teil besser regenrieren kann, der noch "arbeitsfähig" ist, das ist der Sinn der Sache, mehr nicht.
Aber das Thema ist zu konfus, jeder hat eben seine Meinung, ich lasse das hier einfach mal so stehen.
Nein, morgen das ist ja quasi schon eine Heimunterbringung.
Ich kenne eine Frau, deren Mann 50 ist und genau das Gleiche hat.
Meine Mutter paßt auf den Mann 4 Stunden auf, währden sie arbeiten geht, das Ganze schon2 Jahre, die Dame geht am Stock, keine Nerven mehr und untergewichtig.
Das kann man nicht leisten als Mensch, da geht man kaputt, deswegen eine nahe Heimunterbringung, wo ich ihn besuchen kann, wobei man die erhöhten Werte nicht vergessen darf, es kann immer noch jederzeit eine Verschlechterung bis ins Koma eintreten, das wäre nach Diagnosesicherung sicher das humanste für alle
, so hart sich das anhört.
Aber nun werde ich spätestens Freitag mehr wisse, abwarten ist mal wieder angesagt.