Hallo Mandy!
Mit den Folgekrankheiten, akut zur Zeit nicht, dennoch sitzen wir auf dem Pulverfaß, meiner Meinung nach immer noch.
Schluckbeschwerden und eine Verengung der Speiseröhre hatte mein Mann auch, damals direkt (und davor sowieso...) nach dem Chaosentzug stand auch mal kurz der Tumor im Raum, sollte es aber doch nicht sein und die Beschwerden haben sich, seitdem er trocken ist, enorm gebesssert.
Aber ein bitterer Nachgeschmack bleibt dennoch, denn die Verengung ist angeblich immer noch und zwar so, das kein Schlauch dort hinunterkommt, Essen jedoch sehr wohl 
Leberwerte haben sich, Blutbildmäßig auch super gebessert, fast alles in der Norm, nur nachdem damals die Diagnose "dekompensierte Leberzirrhose", auf deutsch gesagt, Leber ist Schrott,erstellt wurde, frage ich mich immer wieder, wie sieht den wirklich in diesem Organ aus, was soviel mitmachen mußte?
Egal, ja, es ist sehr ungerecht, aber die Spätfolgen holen uns alles irgendwann ein, den einen früher, den anderen später
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Das tut mir sehr leid für dich, alles was du machen kannst, das du dir selbst Hilfe holst, um diesen Krimi, wie immer er auch ausgeht, zu überstehen und ordentlich zu verarbeiten, denk auch an dich in dieser Zeit.
Ich weiß, schlaue Worte , gut formuliert von einer Elfriede Lustig, die sich selbst in solchen Situationen oft selbst nie geschont hat, aber wenigstens direkt danach, Ehrenwort
!
Männes Diagnose war entsetzlich udn er hat es ins Leben geschafft, warum soll es deiner nicht auch schaffen?
Ich wünsche dir viel Kraft!
Viele Grüße von
Elfriede