Hallo Bärbel!
Habe mich mal hier durchgelesen, holla!
Zitat
Ein guter Freund von ihm hat meiner Mutter den Tipp gegeben, sich kpl. rauszuhalten, da er im moment gut damit klar käme. Sie würde andernfalls riskieren, dass er alles hinschmeißt und auch tagsüber trinkt - kann das passieren?
Sag deinem Freund, das es sowieso passieren wird eines Tages, wenn er KÖRPERLICH abhängig ist, muß er seinen Pegel irgendwie halten.
Ich denke mal, du brauchst noch Zeit, um das hier Geschriebene alles zu verinnerlichen, nur zu
, es klingt ja auch ersteinmal sehr paradox:
Hilfe durch Nichthilfe.
Ansonsten ist hier alles schon geraten worden, Ansprechen, wenn er halbwegs nüchtern ist, Grenzen setzen ...und abwarten.
Passiert nix, komplett distanzieren.
Hört sich alles gut an, ist aber schwer unzusetzen, aber nicht unmöglich.
Mein Mann hatte dann so einige "Diagnosen", die Spedi hier mal aufgeführt hat, ist haarscharf am Tod vorbeigeschlittert.
Nur, der traurige "Witz" an der Sache ist, das könnte Horsts bester Freund sein, er würde NICHT den Zusammenhang sehen, das er da auch kurz vor steht, nee, denn das passiert immer nur anderen, ist so.
Ihr habt halt diese Möglichkeit, um zu reagieren, aber wenn ihr den Kontakt abbrecht, gibts halt nur die 2 Möglichkeiten, Entzug mit veränderter Lebensführung oder weitersaufen.
Zumindest war das dann der einzige Versuch, den ihr starten konntet, vor allem ist es DER Versuch, damit es auf Dauer EUCH besser geht.