Das galub ich ja wohl nicht, was ich hier lese.
Falk7, irana, golo!
Ihr seid unverantwortlich sich selbst und anderen gegenüber.
könnt ihr nicht lesen????
https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…bei-alkohol.php
ZitatAuch hier im Forum schreiben viele Menschen, dass sie lieber zu Hause einen Alkoholentzug machen wollen. Das hat aber nichts mit Stärke und hart sein zu tun, sondern einfach nur mit Feigheit und Leichtsinn, weil man sich nicht zu seiner Krankheit bekennen will. Der erste Schritt zur Nüchternheit ist das Eingeständnis sich selbst gegenüber und auch seiner Umwelt, dass man mit Alkohol nicht umgehen kann.
Die Nüchternheit kann nur über uneingeschränkte Offenheit und Ehrlichkeit gewonnen werden.
Welch vertaler Irrtum zu glauben den ersten Schritt zum nüchternen Leben mit einem klaten Enzug zu beginnen und jegliche Ratschläge und Erfahrungen der länger Trockenen in einer SHG auszuschlagen und es für sich besser zu wissen. Wenn man beim ersten Schritt schon nicht annehmen kann, wird es bei den Nächsten genauso schwierig.
Falk du hast vor einer Schlammschlacht Angst und du willst dein Sohn schützen? Kannst du 100% ausschließen, das nicht weitere Symptome dazu kommen? was würde deine Frau und das Jugendamt erst sagen, wenn sie lesen würden:
Vater hat ein kalten Entzug zu Hause gemacht, trotz dem Wissen das dieser lebensgefährlich sein kann. Sohn hat ihn gefunden und erlitt dadurch einen seelischen Schock. Der Kindesvater hat in seiner Handlung seine Fürsorgepflicht verletzt und große Defizite in seiner Eigenverantwortung und gegenüber seines Sohnes gezeigt. Prognose für ein abstinentes Leben ist eher bedenklich, da der Kindesvater zur Zeit nicht in der Lage ist Hilfe in einer SHG anzunehmen. Dies wäre aber zwingend erforderlich, um eine begünstigte Prognose zu erstellen.
oder wäre es nicht schöner zu lesen:
Vater ist Alkoholkrank. Ist aber in ärzlicher Behandlung. Hat ein ärztlich begleiteten Entzug gemacht und hat sich einer SHG angeschlossen. Mit diesem Verhalten zeigt der Kindesvater Eigenverantwortlichkeit und auch Verantwortung und Fürsorge gegenüber seinem Sohn. Prognosen begünstigen seine Einstellung konsequent den Weg zum abstinenten Leben.
So und jetzt will ich davon nichts mehr hören. sonst texte ich den Thread so zu, das ihr mit eurer Einstellung verschwindet. könnt ja dann wieder kommen, wenn ihr einsichtig seid.