Beiträge von Alex G.

    Hallo Mala und herzlich willkommen.

    Es ist schön das du etwas verändern möchtest,und merkst das es so nicht weitergehen soll.

    Genau das Leben wie du es so beschreibst hab ich nun auch gerade mal wieder hinter mir. Wichtig ist nur eins,das du es dauerhaft verändern möchtest.
    Mit Hilfe von allen Seiten kannst du hier auf jeden Fall rechnen.

    Viele Grüsse,der Alex

    Janna, hier meint es keiner böse. Wir kennen das aber schon von uns.
    Da es typisch ist.
    Hier wird jedem geholfen wenn er will. Und keiner muss den Weg alleine gehen,ganz im Gegenteil.

    Aber den ersten Schritt auf diesem Weg muss jeder selbst gehen,das ist die Entgiftung die nur stationär sicher ist. Erst danach beginnt der Weg.

    Viele Grüsse,Alex

    Olivia, weil ich genau das alles von mir schon kenne und das mehrfach.
    Das ist nicht böese gemeint.

    Janna, ja ich kenne die Körperlichen und Geistigen Entzugserscheinungen beide.Durch meinen letzten kalten Entzug der der grösste Fehler war,da ich hätte sterben können dabei! Und da Körper und Geist miteinander arbeiten in der Regel, bekommt mann diese auch beide zu spüren. Den die Angst und auch manche Krämpfe werden ja erst vom Kopf aus gesteuert,der Körper führt sie dann aus. Schweiss,Panik,Zittern,Krämpfe usw.

    Nenn mir bitte nur einen vernünftigen Grund den ich nicht wiederlegen kann,
    warum du noch länger warten willst.

    Ich war letzten Montag Abend auf einem geistigem Tiefpunkt,den ich nicht bis zum nächsten Tag ausgehalten habe.

    Liebe Grüsse,Alex

    Janna genau das ist falsch, du bist jetzt nicht auf Entzug sondern wieder an der Flasche.

    Und wenn du jetzt nicht handelst,wann dann?
    Und deine Begrüssungsworte im KH. könnten heissen. Ich bin Alkoholikerinn und ich möchte den sofortigen Entzug.

    So waren nähmlich meine Worte letzten Montag Abend um 19.00 Uhr mit 10Flaschen Bier intus,ohne Anmeldung.
    So einfach kann das sein, wenn man will!

    Aber scheinbar seit ihr noch nicht bereit dazu.

    Ich wünsche euch auf jeden Fall weiterhin alles gute,und hoffe ihr denkt an eure Kinder.

    Viel Glück und viele Grüsse,der Alexej

    Olivia, hier hatt Spedi vollkommen Recht!

    Wenn du schreibst: "Jeder Mensch ist anders, jeder Körper ist anders und bestimmt auch jedes Trinkverhalten!
    Obwohl sich die ganze Sache durch aus nur um Alk hier dreht.

    Ich habe anders getrunken. Und nich jeden Tag. Deshalb hatte ich sehr viele trockene Phasen zwischendurch erlebt ohne Entzugserscheinungen, ohne Zittern usw. Das ich in der letzten Zeit übertrieben habe gebe ich zu. "

    Hier geht es nicht darum irgendwelche Trinkgewohnheiten zu diskutieren und hier dreht sich nicht alles um Alk.

    Hier geht es darum auf dem schnellsten und sicherstem Wege trocken zu werden und es dann auch zu bleiben! Hier dreht sich nicht alles um Alk,sondern darum sich ihm für immer fernzuhalten.
    So seh ich das.

    Und wer nicht will der sollte weitermachen wie bisher.

    Liebe Grüsse,Alex

    Hallo Olivia, warum sie den Sekt aufgemacht hatt,kann ich dir genau sagen.

    Solange ihr Körper noch nicht entgiftet ist,braucht er den Alkohol,bekommt er ihn nicht,wird er sich wehren dagegen in Form von Angst,Panik,Schlaflosigkkeit,Muskelkrämpfen usw. eventuell bis zum Krampfanfall.

    Um diese Gefahren zu vermeiden,lässt man sich stationär entgiften im KH.
    Denn dort bekommt man genau das Mittel gegen die Jeweils auftretenden Symptome. Wie bei jeder anderen Krankheit auch.

    Du schreibst, du wolltest schon 1000mal aufhören,ich glaub das wollte jeder schon von uns hier. Wie oft hast du denn schon aufgehört mit dem trinken und warst dann trocken? Ich glaube so hätte ich gestern meine Frage an euch beide stellen sollen.

    Liebe Grüsse,der Alex

    Hallo Spedi,

    Es gibt nur einen sicheren Weg vom Alkohol wegzukommen,das ist die stationäre Entgiftung,erst danach kommt die Abstinenz.

    Und ich glaube auch das sie es jetzt wirklich will und begriffen hatt.

    Ich hab hier auch lange rumgeeiert,bis ich so einiges begriffen habe.

    Und nun bin ich endlich wieder trocken, und Janna wird es auch.

    Liebe Grüsse,der Alex

    Janna, wenn du jetzt wegen einer anderen Krankheit ins KH. müsstest, müsste es doch auch gehen. Deine Kinder sind nicht mehr die kleinsten.

    Und schämen brauchst du dich vor ihnen mit Sicherheit nicht wegen dieser Krankheit. Ich denke sie haben eh vieleicht schon gemerkt das mit ihrer Mutter etwas nicht stimmt. Denn meisstens merken Mütter ja auch zuerst, wenn es ihren Kindern nicht gut geht. Und nach deiner Entgiftung im KH. die wirklich schmerzfrei ist und ohne diese Entzugserscheinungen,da du dagegen ja etwas bekommst, werden deine Kinder sehr,sehr stolz auf dich sein.

    Ich habe zwar keine eigenen Kinder, aber ich war selbst mal eins.Und mein Vater war selbst Alkoholiker,und ich habe alles schon sehr früh mitbekommen.Er war oft im Krankenhaus in den letzten Jahren seines Lebens,aber meisst wurde er da schon wegen dem Jahrelangen Alkoholkonsum behandelt.Es ist schade das er nie die Einsicht bekommen hatte und nie freiwillig dort war.Ich fand es als Kind immer so toll wenn er aus dem Krankenhaus kam,denn dann war er immer ein so lieber guter Mensch.Nur leider hielt das nie lange an,weil er nie begriff oder begreiffen wollte,was er für eine Krankheit hatt. Und er starb dann im Alter von 43Jahren im KH an den Folgen.....

    So und nun kommen mir die Tränen.....

    Also tue es für Dich und deine Kinder.Ihr alle drei werdet danach stolz auf dich sein!!! Und dann kann ein neues Leben beginnen.

    Ganz viele liebe Grüsse, der Alex

    Hallo Janna, Annika hatt Recht. Sie zu das die Kinder untergebracht werden,und dann denk an dein Leben. Du hast ja jetzt schon einige Vorboten
    des Entzuges zu spüren bekommen.Daher auch deine Angst,die ich auch hatte. Das Gift muss raus aus dem Körper und das geht nur im Krankenhaus auf dem sicherstem Wege.
    Du bist krank und bist ein Notfall,somit brauchst du keine Überweisung oder sonstiges.Jeder weitere Tag ist gefährlich,das hab ich bei mir gemerkt,ich wäre vor Angst fast durchgedreht und das obwohl ich "genug Alk" im Körper hatte.Und jetzt nach der Entgiftung im KH., weis ich das alle Angst umsonst war,denn sie war weg als ich im Krankenhaus war,denn dort fühlte ich mich sicher. Mir ist jetzt klar das man Ängste mit Alkohol betäuben kann,aber ich hab auch zu spüren bekommen wie der Alk die Angst enorm verstärken kann.

    Also tue das einzig richtige, schnellstens ins Krankenhaus.

    Alles,alles gute wünscht dir der Alex!
    Du wirst sehen,es ist so einfach und so sicher!

    Hallo Olivia,
    dann mach ich jetzt mal hier weiter,schade das ich erst jetzt alles von Anfang an hier gelesen habe. Genau das waren gestern meine Vermutungen als ich dir und Janna geantwortet habe.
    Ich weis nicht ob du meinen Thred "Ich bin neu hier und wieder mal auf meinem Weg gestolpert" gelesen hast? Wenn nicht,kannst du es ja mal tun.
    Vieleicht hilft er ein wenig.

    Ich habe 3mal den grossen Fehler des kalten Entzuges gemacht.Und erst beim 3ten mal hab ich begriffen,warum es kalter Entzug heisst,und wie gefährlich er ist. Den 4ten hätte ich nicht überlebt,das weis ich jetzt für mich.
    Ich bin froh das ich diesmal richtig gehandelt habe. Und eins weis ich, sollte ich jemals wieder einen Rückfall erreichen,dann geht es geradeaus ins nächste Krankenhaus zur Stationären Entgiftung.Ohne vorher zum Arzt zu gehen und ohne Übeweisung und ohne wenn und aber! Denn dann schwebe ich wieder in Lebensgefahr!

    Liebe Grüsse, der Alex

    Hallo elfmerlin, es freut mich das du seit 1Jahr trocken bist und wünsche dir auch weiterhin eine dauerhafte Trockenheit! Weiter so!

    Die Vorzüge der Trockenheit kenn ich ja,denn nur wenn ich trocken bin bekomm ich mein Leben auf die Reihe und nur wenn ich trocken bin ist mein Leben erst ein wahres Leben. Und das ich es alleine nicht schaffen kann,das weis ich zu Genüge.Ich bin froh das ich wieder auf dem trockenem Weg gelandet bin,und ich möchte alles tun damit ich mich nicht wieder verlaufe und im Sumpfgebiet lande.Denn dort kann ich nicht überleben.

    Hallo Olivia,

    machst du doch wieder den kalten Entzug? Oder wie kann ich das verstehen,wenn du sagst,du hast deinem Artzt von deinem Schlafproblem erzählt?

    So ich geh jetzt erst mal einkaufen,wir lesen sicher noch nachher voneinander.

    Liebe Grüsse,der Alex

    Hallo Olivia, hatt dir das dein Arzt nicht gesagt der dich bei deiner Entgiftung begleitet? In der Regel dauert die Entgiftung 8-10Tage bei stationärem Aufenthalt. Mit ambulanter Entgiftung wie du sie machst kenn ich mich nicht so aus.

    Du hast recht wenn du sagst:"Wir kennen uns doch alle nicht so bis ins kleinste Detail.
    Aber wir alle hier haben mindestens eins gemeinsam.

    Liebe Grüsse,Alex

    Hallo Karsten,

    da hast du sicher Recht mit dem was du schreibst.
    Der Weg wurde mir ja gezeigt und ich gehe ihn ja gerade,ich bin trocken und mir gehts von Tag zu Tag besser,also wäre es jetzt nicht sehr schlau diesen Weg zu verlassen sondern weiterzugehen.

    Und mit dem anderen hast du auch recht, jeder muss selbst den besten weg für sich finden und ihn gehen.Ich glaub ich hab wieder etwas gelernt,man kann jemandem den Weg weisen,aber angehen muss man ihn selbst und man muss dann selbst entscheiden,ob es der richtige Weg für einen ist.

    Einen schönen sonnigen Tag!!!
    Liebe Grüsse,der Alex

    Hallo liebe Olivia,

    na siehste,jetzt kann ich mir erst ein Bild von dir machen.
    Dann entschuldige die Missverständnisse.
    Also hast du dich für die Ambulante Entgiftung entschieden,das ist doch gut.
    Ich bin froh,das ich die letzte Entgiftung stationär gemacht habe,dort war ich rund um die Uhr überwacht,alles andere hätte mir nur zu viel Angst bereitet.
    Ich hatte beim letzten kalten Entzug gemerkt,das es nicht nur die Körperlichen Entzugserscheinungen sind,sondern auch gerade die Geistigen die sehr gefährlich sind.

    Ich drück dir auf jeden Fall die Daumen,du schaffst das sicher!!!!!
    Heute ist ja dein 6er Tag ohne Alk,dann bist du bald wieder vollkommen trocken.

    Liebe Grüsse,der Alex

    Einen wunderschönen guten Morgen an Alle hier!!!

    Ich war heute früh kurz an der Arbeit,aber da im Moment nicht so viel zu tun dort ist,hab ich beschlossen den Rest des Tages frei zu machen.
    Und ich glaub es war kein Fehler,denn hier bei uns lacht die Sonne und es scheint ein herrlicher Tag zu werden.Eigentlich wollte ich mich heute nur um liegengebliebene Arbeiten zu Hause kümmern,das Wetter ist aber zu schön um den ganzen Tag im Haus zu verbringen.Also werde ich heute auch einen langen Spaziergang machen.
    Ich wünsche Allen einen schönen trockenen Tag und alles gute!
    Eigentlich gehört das ja in mein Tagebuch,aber das bekomm ich noch nicht auf,aber bald(-:

    Liebe Grüsse,der trockene Alex

    Hallo Henri,
    ich war mit deiner Aussage:"Hier dieses Forum steht nicht in Konkurrenz zu einer realen SHG" nicht ganz deiner Meinung.
    Bei allem anderen stimme ich dir natürlich zu.
    Und man kann natürlich nur herausfinden was und wieviel das beste für einen ist, indem man verschiedene Formen von Hilfsangeboten ausprobiert.

    Da diese Form der virtuellen Selbsthiilfegruppe auch noch relativ "neu"
    ist,glaube ich auch,das sie bei vielen deshalb noch nicht so angesehen ist.

    Ich habe es ja gestern in einem anderen Beitrag von mir schon erwähnt,wie Menschen reagierten,als sie mich fragten wie es denn nun weitergeht.Als ich diese Selbsthilfegruppe per Internet erwähnte,kamen da nur Wiedersprüche bei mir an.Aber das liegt wohl auch an der Unwissenheit vieler Leute,die nicht einmal Internet haben und nutzen,die der Meinung sind,das das ganze Internet schlecht und voller Betrüger ist.Sollen sie denken was sie wollen.
    Ich weis zumindest für mich schon einmal,das ich hier bleiben möchte.
    Natürlich werde ich auch noch mehrere Formen der Hilfe annehmen und ausprobieren,erst dann kann ich abwägen was und wieviel das beste für mich ist.

    Liebe Grüsse an Alle,der Alex

    Hallo Henri,

    wie Karsten aber auch schon schrieb, muss jeder selbst für sich entscheiden welche Möglichkeiten er nutzt,welche ihm persönlich gefallen und das wichtigste,welche ihm am meissten helfen.

    Ich finde keinen Grund dafür,warum diese Form der Selbsthilfegruppe im Internet nicht real sein soll. Nur weil wir hier ein wenig weiter auseinander sitzen und das schreiben als Kommunikationsart verwenden.Das ist für mich kein grosser Unterschied als sprechen.Aber auch da sind die Menschen ja glücklicherweise unerschiedlich.Klar hatt man hier mehr Zeit zum antworten.
    Aber es gibt viele Menschen die ihre Gedanken und Gefühle besser schreiben als aussprechen können.

    Und aus der grossen Gruppe hier, kann man sich ja seine eigene kleinere zusammensuchen mit denen man sich austauscht und von denen man annimmt.

    Und persöhnliche Treffen sind hier ja auch nicht ausgeschlossen und sicher auch schon vorgekommen. Und mit Webcam und Headset könnte man theoretisch ja auch Konferenzen führen.

    Und wie schon mehrfach erwähnt,Montag bis Sonntag rund um die Uhr,gibt es hier Soforthilfe.

    Auch gerade für Menschen die sich mit Fremdhilfe noch nicht so trauen oder sonstiges, ist diese Form der Selbsthilfegruppe eventuell der leichteste Anfang.

    Mir persönlich hatt diese grosse Gruppe sehr geholfen,dies erwähne ich aber jetzt bewusst schon mehrfach.

    Jeder muss es selbst für sich entscheiden.
    Und nur wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

    Viele liebe Grüsse,der Alex

    Hallo olivia,

    bitte entschuldige,ich hatte mich da etwas falsch ausgedrückt.

    Genau wie du es schreibst mein ich es ja, ich habe ja auch erst nach ein paar Selbstversuchen kappiert das es so nichts wird.Und es wäre und würde aus meiner Sicht nie klappen bei mir dauerhaft trocken zu bleiben ohne fremde Hilfe anzunehmen. Es hatt bei mir auch lange gedauert bis ich eingesehen habe das ich ein grosses Problem im Umgang mit Alkohol habe. Erst nach meinem jetztigem letzten Rückfall hab ich auch gemerkt das ich es gar nicht alleine schaffen kann und schon gar nicht wollte.Ich hatte viel zu viel Angst vor einem neuen alleinigen Entzug. Und das war auch gut so, den die Angst ist ja eine Schutzfunktion des Körpers. Und der letzte kalte Entzug war zu heftig. Ich hätte das diesmal glaube ich nicht überlebt.

    Also bitte nicht falsch verstehen.
    Jetzt weis ich ja, das du es diesmal genau richtig angehst.

    Und du wirst es auch schaffen,denn du willst ja Hilfe,die du auch bekommst.

    Ich sehe es bei mir jetzt nicht mehr als Problem an sondern als Krankheit die man stoppen kann. Und da ich mit dieser Krankheit immer leben werde,möchte ich lernen mit ihr richtig umzugehen.

    Ich wünsch dir auch alles alles Gute!!!!!!

    Ganz viele liebe Grüsse,der Alex

    Hallo arrakwalter,

    also ich würde einen Alkoholkranken nicht als Würstchen bezeichnen und auch nicht mit den Problemen vergleichen die die Menschen dort haben.
    Es ist beides sehr schlimm und für beide ist das Leben lebensgefährlich halt auf eine andere Art.

    Ich sehe das ehr als Flucht in ein Land an,wo Alkohol verpöhnt und bestraft wird. Also bist du sozusagen aus meiner Sicht dort gezwungen keinen Alkohol zu trinken,obwohl du gerne würdest. Du schreibst ja selbst das du es irgendwie nicht ausgehalten hast hier. Aber ich finde das es in diesem Land auch sehr gut funktionieren kann ohne Alkohol,man muss nur wollen.

    Liebe Grüsse,Alex