Beiträge von Alex G.

    Hallo Jokerle, klar darfst du fragen.

    Das kommt natürlich immer auf mein Gegenüber an,was ich denke.
    Damit ich überhaupt über ihn nachdenken kann, müsste ich mir erst einmal ein Bild (von)über ihn machen können. Dazu würde ich gerne erst einmal etwas über ihn erfahren wollen.Mich würde gerne interessieren wie er über sein Leben denkt und wie es zu allem gekommen ist. Genauso wie ich ihm mein Leben bisher erzählen würde,erst dann kann auch er sich ein Bild von mir machen wenn er das möchte. Erst dann könnte ich wirklich anfangen über ihn zu denken.

    Ich hoffe die Antwort reicht dir? Alles andere wäre jetzt und heute für mich zu weit ausgeholt.

    Liebe Grüsse, der Alex

    Was die alten "Freunde" von mir betrifft, ist es auch anders, sch....egal sind sie mir nicht,im Gegenteil, einge tun mir sogar sehr Leid, da sie immer noch auf dem Weg von damals gehen und bis heute noch nicht abgebogen sind.Ich hoffe für manche von ihnen das sie an der nächsten Kreuzung abbiegen und nicht so oft stolpern müssen wie ich.

    Aber so seh ich das halt.
    Menschen sind verschieden und das ist auch gut so.

    Liebe Grüsse,Alex

    Hallo arrakwalter,du schreibst,

    Ich habe arrakwalter gewählt, weil der Arrak in Indonesien mein Lieblinsgetränk war......damals Ende 70-er auf Bali. Leider kann ich es nicht mehr geniessen

    Das hört sich für mich so an, als ob du das Getränk noch sehr magst,und den Alkohol vermisst.

    Ich hab ja noch nicht so viel Erfahrung,ist das denn normal das man den Alkohol irgendwann vermisst?
    Wie gehtst du damit um,für dich?

    Liebe Grüsse,Alex

    Hallo Janna,hallo Olivia37,

    ich glaube ihr macht beide gerade den gleichen Fehler. Ihr hört beide ohne Hilfe auf zu trinken.Verstehe ich das richtig?

    Ich glaube bei Euch ist es das erste oder 2mal, das ihr ein Leben ohne Alkohol möchtet!?

    Ich hab beim ersten Mal auch den Fehler gemacht und auf eigene Faust aufgehört,es ging aus meiner damaligen Sicht auch wunderbar und ohne Probleme,bis auf meine Gedankengänge und Stimmungsschwankungen die irgendwie nicht ganz weg gingen. Nach 2Jahren Trockenheit war ich natürlich viel reifer und erwachsener und konnte dann sicherlich auch mit Alkohol umgehen.Dachte ich zumindest damals. als ich dann wieder mal an einem meiner Tiefpunkte ankam,hab ich dann auch mal wieder aufgehört,natürlich wiedr alleine,es ging ja damals auch,komisch das auch diesmal dei Gedanken blieben usw., komischerweise hielt diesmal aber die Trockenphase nicht lang an,und ich begriff beim nächsten Tiefpunkt nach mehreren Tipps meiner damaligen Freundinn,das ich wohl ein Problem mit Alkohol hatte aber auch Probleme ohne ihn. Irgendwas stimmte da nicht und ich wollte wissen was ich verkehrt mache. Und dann bin ich zur Suchtberatungsstelle,hab also das erste Mal fremde Hlfe angenommen.
    Es musste ja Gründe dafür geben, und die gabs auch,sogar einige und einige begannen schon im Kindesalter von mir,und wurden ab meiner Jugendzeit von mir mit Alkohol bekämpft, ich missbrauchte den Alkohol!
    Und über die Jahre entstand daraus meine jetztige Alkoholkrankheit die ich auch immer haben werde.

    Ich dachte nach dem die Gründe für mein Alkoholproblem, wie ich es damals noch bezeichnete,gefunden waren und ich an ihnen arbeitete und auch Verhaltensweisen geändert hatte und alles nach Plan lief, hätte ich es endlich geschafft,wenn man so viel geschafft hatt,dan kann man sich auch mal ein Bier gönnen.Das eine Bier. Und kurz darauf war wieder alles vorbei,fast alles weg,was schon mal weg war.Erst seit dem ist mir wirklich bewusst was für eine Krankheit ich habe und das ich sie für immer haben werde.
    Und dann bin ich wie ein winselnder kleiner nasser Hund hier in diesem Forum angekommen.

    Und hier hatt man mich zu dem gemacht was ich jetzt endlich wieder bin und auch immer bleiben möchte,nähmlich trocken.Allerdings muss ich als kleiner Hund noch viel lernen,bis ich gross bin :wink:

    Ich wünsche euch beiden viel Glück und hoffe ihr macht es richtig

    Liebe Grüsse,der Alex

    Hallo arrakwalter, es freut mich zu lesen das du schon 10Jahre trocken bist und den für dich richtigen Weg gefunden hast!

    Von meinen alten "Freunden" hab ich mich innerlich verabschiedet.
    Wenn ich einen durch Zufall mal treffe, unerhalte ich mich mit ihm,da mich ja seine persöhnliche Lebenssituation interessiert.Man unterhält sich und oft werde ich auch zu Partys eingeladen,die ich aber gerne ablehne,da mir solche Partys nichts mehr geben können,da sie meisst immer gleich ablaufen und ich mich lieber mit sinnvolleren Aufgaben beschäftige.Und "gefeiert" hab ich nun genug in meinem Leben. Langsam wird es Zeit an die Zukunft zu denken.

    Das mit dem abhauen ist sicher eine Möglichkeit,kommt für mich aber nicht in Frage,da ich hier eine Mutter und eine kranke Schwester habe, die ich nicht im Stich lassen könnte,da sie mich ja auch nie im Stich gelassen haben. Wenn ich weit weg von meiner Familie wäre, würd ich mir viel zu viele Sorgen machen.

    Und Beschäftigung hab ich ja hier auch mehrfach, und ich kann mich ja auch hier in Deutschland vom Alkohol weitestgehend fernhalten

    Ich finde es bewundernswert und mutig von dir,das du das gemacht hast was wolltest und dabei glücklich und zufrieden bist und vorallem trocken bist. Weiter so!

    Mein letzter Rückfall ist ja noch nicht lange her.

    Viele liebe Grüsse,der Alex

    Oh Gott,oh Gott ich habe mir eben noch einmal alle Beiträge hier von mir durchgelesen, am liebsten würd ich bis Seite 8 alles von mir geschriebene löschen. Aber vieleicht ist es ganz gut so wenn alles stehen bleibt, dann sieht jeder wie ein nasser Alkoholkranker so denkt. Oder besser gesagt,was ihm so durch den Kopf geht,wie er sich und andere belügt,sich ständig wiederholt,totales Gefühlschaos hatt,nicht begreifft was andere meinen die ihm eigentlich nur helfen wollen und sich in Sachen reinsteigert und immer noch nach Wegen sucht,es alleine zu schaffen.
    Ich bin echt froh das ihr so viel Geduld mit mir hattet obwohl ich am Anfang vieles ins lächerliche gezogen hatte und mich für so schlau hielt.

    Auch das ich geschrieben habe, das ich jetzt endlich wieder richtig klar denken kann nach der Entgiftung,wiederlege ich hiermit.Ich glaube das dauert auch noch eine Weile,denn ich merke wie oft ich mich noch wiederhole.

    Heute war mein erster Arbeitstag, und jeder hatt gefragt warum ich schon wieder hier bin,ob sie mich rausgeschmissen hätten oder ob ich abgehauen wäre.
    Ich glaube letzteres trifft ehr zu, da ich ja auf eigenem Wunsch nicht bis zur Entlassung gewartet habe.Mit Sicherheit war das ein Fehler von mir.Aber ich fühlte mich gut und Medizin brauchte ich auch keine mehr.Und körperliche Werte waren auch stabil.

    Viele fragten wie es jetzt weitergeht. Und ich sagte das ich eine Ambulante Therapie machen möchte,mir eine Selbsthilfegruppe suchen werde und bereits dieses Forum gefunden habe,was mir in meiner Not am meissten geholfen hatt.

    Keiner wollte richtig verstehen das man im Internet geholfen bekommt und das das Sinn macht, aber da ich ja da ganz andere Erfahrungen von hier habe, habe ich dies sofort dementiert.
    Erst ihr habt mir gezeigt wo es wirklich lang geht und das es allerhöchste Zeit für mich ist. Ohne euch hätte ich mit Sicherheit bis heute noch keine stationäre Entgiftung hinter mir und ohne euch würde ich immer noch ganz falsch über viele Sachen denken. Und das allerwichtigste ist,das man hier sofort Proffesionelle Hilfe bekommt wenn man sie dringend braucht,zu jeder Tages und Nachtzeit. Und nur hier kann man von so vielen unteschiedlichen Menschen und ihren Schicksalen lernen,die alle die gleiche Krankheit haben wie ich,vorrausgesetzt man nimmt die Hilfe an.

    2 sehr provozierende Kollegen hab ich scheinbar auch. Der eine meinte: "Na Alex,jetzt so ein schönes kühles Bier" Meine Antwort promt: "Wenn du es brauchst,mir wär ein Wasser lieber"

    Und der zweite fragte(sagte): " Warum ich den zur Entgiftung war,es ist doch eh sinnlos,in einem Monat sauf ich eh wieder" Auf die Frage antwortete ich bewusst nicht und auf seine Aussage antwortete ich: " Ja,das kann passieren wenn ich mich nicht intensiv und auf Dauer mit meiner Krankheit und all ihren Gefahren auseinandersetzte.

    Alles in allem war der Tag sehr positiv.

    Die letzte Nacht hatte ich einen Traum an den ich mich teils gut erinnern kann. Und zwar hatte ich ja gestern zu Freund´s Leitfaden meine Erfahrung mit dem Umgang bzw, Kontakt mit alten Freunden geschrieben.
    Sicher war das der Auslöser dieses Traumes.

    Ich berichte mal kurz an was ich mich erinnere: Es war Sylvester glaube ich,auf jeden Tag an dem alle feierten. In diesem Traum kamen alle ehemaligen "Freunde" vor mit denen ich früher viel gemeinsam getrunken habe. Wir versammelten uns alle zum feiern und ich brachte eine Kiste Bier mit,ich weis auch das ich trocken war aber irgendwie dann doch ein Bier trank. Und auf einmal gingen sie alle weg und nahmen die Kiste Bier die ich mitgebracht hatte mit. Da stand ich dann Mutterseelen alleine da und hatte das erste Bier wieder in mir,es war Nacht und es war kalt.

    Danach bin ich aufgewacht und das ist alles an was ich mich erinnere.

    Dieser Traum hatt mir den ganzen Tag keine Ruhe gelassen,ich habe viel darüber nachgedacht.Was will er mir damit sagen,was habe ich vieleicht begriffen oder wovor will er mich warnen.

    Eins hab ich nun entschieden, um das Risiko auszuschliessen,das dieser Traum war wird, werde ich an solchen grossen Feiertagen wo die meissten viel Alkohol trinken um ausgiebig zu feiern, lieber für mich alleine sein und immer an diesen Traum denken. Denn ich habe durch den Traum momentan grosse Angst vor einem Rückfall.

    Viele liebe Grüsse an Alle hier, der Alex

    Hallo Freund,
    ich habe eben deinen Leitfaden gelesen und es kamen sehr viele Gedanken in mir hoch dabei, in vielen Punkten hab ich mich wiedererkannt.

    In Punkto, auf den Feierabend hinzuarbeiten ging es mir auch immer so, und in meinen Endstadien meiner Rückfälle gabs nach dem Feierabend auch nur noch eins,am besten auf dem Heimweg das erste Bier,dann2,3,4.........

    Was die "Freunde" betrifft, hatte ich Anfangs versucht das Umfeld beizubehalten,ich wollte trotzdem mit ihnen Feiern,halt alles beim alten belassen,nur ohne Alkohol. Aber irgendwie machte mir das keinen Spass,
    die andern kippten sich zu und je höher ihr Alkooholspiegel stieg,um so weniger verstand ich sie. Ich dachte erst es liegt an mir das ich sie immer weniger verstand,aber irgendwann begriff ich das sie mich nicht mehr verstanden,es war ja nicht mehr möglich mit ihnen ernsthaft zu diskutieren.Und dann sah ich mich in ihnen wieder,ich war ja genauso als ich trank.Ich hab es dann auch immer weniger bei ihnen ausgehalten,es war mir einfach nur zu sinnlos und Zeitverschwendung.
    Aber erst dann erkennt man die wahren Freunde,von denen ich 2Stück habe. Sie können beide mit Alkohol umgehen,helfen mir sehr in meiner jetztigen Zeit,halten zu mir weil sie mich verstehen und wir uns schon aus der Schulzeit kennen.Und das schönste ist das sie keinen Alkohol trinken wenn ich bei ihnen bin oder wir uns treffen.Natürlich muss ich hier auch an erster Stelle meine Mutter und meine Schwester loben.Sie haben mich nie im Stich gelassen.

    Das mit dem Tag planen und jede "Minute" ausfüllen hab ich auch erst bei der Suchtberatung gelernt. Immerhin habe ich ja vorher mindestens 6 Stunden pro Tag mit trinken und rumsitzen verbracht. Davon konnte ich aber gleich 2Stunden abziehen die für die Hausarbeit und kochen draufgehen. Also brauchte ich noch eine regelmässige Beschäftigung.Da mir schon lange Ideen durch den Kopf gingen mit denen ich mir etwas dazuverdienen konnte,(gerade in meiner nassen Zeit,da ich da ja das meisste versoffen hatte), erfüllte ich mir meinen Traum und meldete mein Nebengewerbe an.In meiner nassen Zeit hätte ich mich das nie getraut.
    Alles lief so wie geplant und noch besser. Zumindest bis zum letzten Rückfall.

    Was die Wochenendgestalltung anging war es bei mir ähnlich, nur das ich mir meine jetztigen Hobbys in der nassen Zeit ausgesucht habe!?
    Scheinbar wollte ich unbewusst,oder mein Unterbewusstsein etwas verändern!? Denn meine jetztigen Hobbys sind Angeln und das suchen und sammeln von Mineralien. Die ich aber auch erst oder besser gesagt nur erfolgreich betreibe wenn ich trocken bin.
    Und ich muss immer lächeln wenn Leute zu mir sagen:" Du brauchst Hobbys wo du unter die Leute kommst"
    Aber genau das sind Hobbys wo man unter die Leute kommt,denn diese Leute haben die selben Interessen. Und wie oft dachte ich,ich wär alleine im Steibruch oder am See. Und meisst ist es so,das man immer neue Leute trifft mit denen man sich dann auch gerne mal sehr lange unterhält.
    Sie haben ja die gleichen Interessen.

    Ich habe oft überlegt ob es falsch ist was ich tue,mich so abzukapseln von Feiern,Partys und Co. Aber scheinbar waren diese Gedanken unbegründet.

    Liebe Grüsse,der Alex

    Hallo an Alle,
    da für mich ja die Entgiftung nicht als Trockenzeit zählt und ich erst ab gestern wirklich wieder lachen kann ist dies mein 2ter trockene Tag.
    Ich war heute noch einmal beim Hausarzt und hab mich noch einmal begutachten lassen. Er war erstaunt wie ruhig und erfreut ich war, ist ja auch kein Wunder, er kannte mich ja bisher immer nur im nassen Zustand.
    Ab morgen geh ich wieder arbeiten und freue mich auch schon sehr darauf.
    Endlich wieder ohne schlechtes Gewissen in die Augen der Kollegen schauen zu können. Und bei Frühstück und Mittag nicht mehr die Hände so gut wies geht unterm Tisch zu verstecken.

    Ich hatte ja vor der Entgiftung fast jedem Kollegen erzählt das ich Alkoholiker bin. Und dazu möchte ich kurz etwas berichten was mir aufgefallen ist.Ich dachte ja immer,jeder hätte bemerkt das ich ein Problem mit Alkohol habe.
    Da ich ja in den letzten Jahren sehr oft früh vor der Arbeit mein erstes Bier trank.
    Ein bischen Angst hatte ich auch davor endlich mich offen zu outen.
    Aber je mehr Leuten ich von meiner Krankheit erzählte,um so leichter viel es mir und die Last in mir wurde immer kleiner. Von den Leuten vor denen ich am meissten Angst hatte,hatten alle Verständniss für meine Krankheit.
    Viele von ihnen kannten ja schon genug Fälle aus Familie und Umfeld die aber leider meist tödlich endeten. Und gerade die Leute von denen ich Verständniss erwartet hatte, reagierten die einen so das sie es mir nicht glauben wollten und die anderen konnten nicht glauben das ein Alkoholkranker nicht einfach so aufhören kann.

    Heute mit klarem Kopf weis ich warum jeder anders reagierte.
    Die einen kannten sich aus mit der Krankheit und verstanden mich
    Bei den anderen konnte ich meine Krankheit gut verstecken und sie merkten nichts davon
    Die nächsten können mit Alkohol "gut" umgehen und konnten einfach nicht verstehen das man als Alkoholiker im nassen Zustand immer trinken muss

    Aber bei einigen merkte ich,das sie eventuell selbst ein Problem mit Alkohol haben,denn diesen Leuten gefiehl mein offener Umgang mit meiner Krankheit überhaupt nicht.

    So,ich wünsche allen die trocken sind eine dauerhafte Trockene Zeit
    Bis bald, der Alex

    Hallo esgehtanders,

    ja das weiss ich.Denn einfach so wird keiner zum Alkoholkranken.Es fängt ja meisst mit Alkoholmissbrauch an.
    Damit hatte ich mich ja auch schon vor meinem letzten Rückfall beschäftigt.
    Ich hatte ja schon erwähnt das ich ca. ein halbes Jahr einmal Wöchentlich bei der Suchtberatungsstelle war. Aber mal "kurz" zu meinem Leben bis jetzt
    Meine "Alkoholkarriere" hatt in der Jugendzeit angefangen wie bei vielen.
    Zuerst trank ich am Wochenende in der Disco um "cool" und mutig zu sein.
    Dann begann meine erste Lehre in Bayern als Karosseriebauer,da war es Gang und Gebe auch während der Arbeit Bier zu trinken. Da wollte ich kein Aussenseiter sein und dazu gehören. Ab da gab es bei mir regelmässig täglich Alkohol.Ein Jahr vor Ende der Lehre hab ich sie geschmissen aus verschiedenen Gründen,aber sicher auch weil mich der Alk da schon im Griff hatte.Dann 1Jahr Arbeitslos und täglich mit anderen unterwegs und immer im Stoff,Diebstähle kamen dazu und den Führerschein hatte ich auch nur 1Jahr.Da ich ja täglich betrunken unterwegs war. Gott sei Dank bei einer Routinekontrolle mit 1,74Promille erwischt.Gott sei Dank sage ich,bin froh das ich keinem anderen Schaden zugefügt habe.
    Gerichtsurteil für alle Straftaten gesamt: 200 gemeinnützige Arbeitsstunden, 1Jahr Sperre, 1Jahr auf 3Jahre Bewährung.
    Natürlich begriff ich damals noch nicht wo mein Problem lag.
    Ich begann eine neue Lehre als Garten u.-Landschaftsbauer.Da ich ja auch mal wieder mobil sein wollte,und ich wusste das wenn ich weitersaufe die MPU nicht bestehen werde, kam meine erste Trockenzeit die ca.2Jahre anhielt. In dieser Zeit habe ich viel erreicht ich hatte nach bestandener MPU,Kurs für Alkoholauffällige Kraftfahrer, Führerscheinneuerteilung und bestandener Gesellenprüfung mein Leben scheinbar wieder im Griff. Leider wurde ich nicht übernommen und ich war wieder arbeitslos.Ich fing wieder an zu trinken.Aber auch da erkannte ich mein Problem noch nicht.Dann kam ich zu einer Zeitarbeitsfirma und wurde in einer Firma eingesetzt wo ich bis heute seit Juni 2000 auch tätig bin. Oktober 2002 wurde ich fest eingestellt und bin seitdem dort Maler und Lackierer.In der Firma arbeiten ca.150 Frauen und Männer und es wird auch gerne mindestens 2mal im Jahr kräftig gefeiert.Nun ja, ich hatte einen festen Job,endlich eine eigene Wohnung es fehlte nur noch eine feste Beziehung.Zu diesem Zeitpunkt trank ich früh nach dem aufstehen das erste Bier,das 2te zum Frühstück dann Mittag und Abends den grössten Teil meiner täglich benötigten Menge von 10Flaschen a0,5Liter. Nun versuchte ich übers Internet eine Frau zu finden,da kann man sich ja gegenseitig schön belügen und der Mensch am anderen Ende sieht nicht was man neben dem schreiben noch so macht.Ein Satz schreiben,ein Schluck Bier. Aber irgendwann kommt der Tag des ersten Dates,bei dem ich vorher auch meine 4Bier brauchte um nicht zu zittern und um genug Mut zu haben.Das das ein Treffen ohne wiedersehen war ist ja wohl jedem klar.
    Das war der Punkt an dem ich gemerkt habe das das so nicht geht.
    Und ein Zitat aus dem Internet hatt mich zum ersten mal zum nachdenken gebracht: "Man kann erst einen anderen Menschen lieben,wenn man sich selbst liebt"
    Ich dachte das erste mal bewusst und gezielt über mich nach.
    Und merkte das ich mich und mein Leben so nicht liebte.Also musste ich etwas verändern.Ich beschloss den Alk wieder wegzulassen. 3Monate später hatte ich eine Beziehung,leider war es eine Fernbeziehung und es lagen 250km zwischen uns.Ich hatte ihr aber von Anfang an erzählt das ich keinen Alkohol trinke weil ich damit Probleme habe.Alles lief gut aber diese Entfernung hielt ich nicht aus,am Anfang sahen wir uns jedes Wochenende und dann nur noch alle 2Wochen.Es war eine schöne Zeit und der Abschied viel mir jedes mal immer schwerer.Nach einem halben Jahr bildete ich mir wieder ein kontrolliert zu trinken und dadurch die Einsamkeit etwas zu verschönern und die Sehnsucht zu ertragen.Es wurde wieder mehr und ich musste es ihr sagen,ich konnte es einfach nicht verschweigen weil ich sie liebte. Natürlich war die Beziehung vorbei.Ich suchte ständig nach Gründen an was es wohl gelegen hatt,was hatte ich nur falsch gemacht. Heute weis ich es,es war der Alkohol,der mich wieder zu einem anderen Menschen gemacht hatte.Sie konnte mich nicht mehr lieben weil ich wieder ein anderer war. Da sie berufsbedingt schon mehr Erfahrungen mit Alkoholkranken hatte,danke ich ihr heute noch dafür das sie mir ein wenig die Augen geöffnet hatte und mich nicht einfach fallen lies.Sie legte mir ans Herz das ich mir helfen lassen muss und es nicht alleine schaffe.Es hatt dann noch eine Weile gedauert bis ich es eingesehen hatte das ich Hilfe brauchte.Aber erst wollte ich wieder trocken werden sonst hätte ich mich geschämt bei der Suchtberatung. Somit trank ich am 29.12.05 früh um 9 mein letztes Bier und begann meinen letzten schrecklichsten Kalten Entzug allein zu Hause.Da ich ja vorher auch immer ohne Probleme aufhören konnte,dachte ich das es diesmal auch einfach wird.Aber denkste. Es war der absolute Horror 5Tage lang.Ausser einem Krampfanfall hatte ich alle Symptome des Deliers zu spüren bekommen.
    Das dies tödlich hätte enden können, weiss ich jetzt.Und würde es nie wieder machen.
    Danach gings aufwärts ich ging regelmässig zur Suchtberatung was aber auch sehr schnell unregelmässiger wurde,aber das hab ich ja hier schon mehrfach erwähnt.Alles lief gut und ich konnte endlich meine Geschäftsidee in die Realität umsetzen und mein Nebengewerbe anmelden.Alles lief nach Plan, zufriedene Kunden die mich auch weiter empfohlen hatten und immer wieder meine Arbeit in Anspruch nahmen.
    Und dann der Tag an dem alles wieder anfing.Ich hatte ein sehr gutes Geschäft gemacht und dachte mir,man alles läuft so gut,Aufträge ohne Ende,jetzt hast du alles im Griff. Heute Abend belohnst du dich mit einem Bier.Das war der grosse Fehler und wieder der Anfang vom Ende.Der Alkohol wurde langsam wieder Mittelpunkt in meinem Leben,die Kundschaft musste länger warten,ich erfand immer neue Ausreden um Zeit zu gewinnen usw. Der Teufel war wieder in mir und hatte mich voll im Griff. Es ging grad noch so zum Hauptberuf danach nur noch Alk.
    Dann wieder erneute Trunkenheitsfahrt wie schon erwähnt. Und dann habe ich endlich her her gefunden.Hier hatt man mir endlich die Augen geöffnet :shock: und mir den einzig waren Weg gezeigt.

    Sorry, esgehtanders das ich jetzt so von deiner Frage abgeschweift bin,aber ich musste mal die ganze Geschichte erzählen im nüchternen Zustand

    Aber um deine Frage jetzt endlich zu beantworten, Gründe für meinen Alkoholmissbrauch sind mangelndes Selbstwertgefühl und Minderwertigkeitskomplexe, soweit haben ich das mit der Suctberaterinn herausgefunden und daran arbeite ich auch schon länger erfolgreich.
    Allein mein Nebengewerbe hatt mir dabei sehr geholfen und wird es auch weiterhin tun.Früher hatte ich Angst vor fremden Menschen,heute weiss ich das wir aber das wir alle mehr oder weniger gleich sind(-; Ich habe auch früher alles in mich reingefressen was ich heute nicht mehr tue,da ich weiss das meine Meinung oftmals richtig ist.

    Liebe Grüsse der alex

    PS: Bitte Schreibfehler übersehen,ich bin kein Duden

    Hallo, ich Alex bin 29 und Alkoholkrank.
    Bin endlich wieder trocken nach 4Rückfällen.

    Hier meine Meinung zu diesem Thema.
    Ich für ich werde nicht nach einer Gruppe mit nur jungen Alkoholkranken suchen. Wir alle haben die gleiche Krankheit,lediglich in unterschiedlichen Stadien. Ich kann sicher mehr über diese Krankheit erfahren wenn ich mich mit allen Altersklassen austauschen kann. Ich bin der Meinung das man gerade von Menschen die schon lange und bewusst mit dieser unserer Krankheit leben mehr lernen kann,als in einer Gruppe wo viele vielleicht noch nicht begriffen haben das sie diese Krankheit für immer haben werden,oder noch garnicht wissen das sie Krank sind.

    Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

    Viele liebe Grüsse,Alex

    Cleidie, denk mal bitte über den Satz nach den du geschrieben hast:"Habe mit ungefähr 22 schon eine Therrapie gemacht auf dem Michaelshof in Kirchheimbolanden, war eine schöne Zeit, daran denke ich gerne zurück."

    Warum war das den wohl eine schöne Zeit? Das lag doch wohl nicht etwa daran,das du da frei von Alkohol warst oder?

    Ich kann mich den anderen nur anschliessen, nur du kannst entscheiden ob du endlich wieder leben willst oder ob du noch tiefer fallen möchtest.

    Hilfe bekommst du hier, aber nur wenn du willst.

    Hallo cleidie,

    ich komme gerade von der stationären Entgiftung und ich habe auch gerade noch einen grossen Haufen Sorgen, den ich aber nur ohne Alk beseitigen kann. Denn all meine Sorgen sind erst durch den Alk gekommen.

    Höre auf die anderen denn sie haben vollkommen Recht.
    Nur die Stationäre Entgiftung ist der einzig richtige Weg.

    Erst danach kann man wieder klar denken.
    Erst dann kannst du all deine anderen Probleme anfangen zu lösen und das geht nur ohne Alk im Körper.

    Und übrigens,meine Entgiftung sollte erst morgen stattfinden,ich wollte mich auch erst noch um alles kümmern.Aber ich merkte das ich nichts geschafft hatte in der Zeit, ausser genügend Bier im Haus zu haben.

    Ich habe mich Abends mit 10Flaschen Bier intus, vom Notarzt holen lassen. Den ich war kurz vorm durchdrehen,da ich nichts mehr auf die Reihe bekam.

    Nun langsam wird mein Verstand wieder klarer und ich kann jedes Problem was ich mir geschaffen habe nach und nach lösen.Aber das geht nur nüchtern und Schritt für Schritt.

    Liebe Grüsse der Alex

    Hallo Andi,

    ja ich will keinen Alkohol mehr in mich lassen und ich darf es nicht.
    Wobei der Wille entscheidend ist. Ich will ja auch nicht noch einmal so enden wie bei meinem letzten Rückfall. Ich habe selbst gemerkt das es von Rückfall zu Rückfall schlimmer wurde. Aber lassen wir mal kurz die Vergangenheit kurz zurück. Wichtig ist jetzt nach vorne zu schauen und das versäumte Schritt für Schritt zu erledigen.

    Um einen erneuten Rückfall möglichst zu vermeiden, möchte ich noch viel an mir arbeiten. Zum einen möchte ich hier in diesem Forum aus den Erfahrungen anderer lernen.
    Zum anderen werde ich die ambulante Therapie bei der hier ansässigen Suchtberatungsstelle weiterführen, die ich nach meinem vorletzten Rückfall begonnen habe. Damals dachte ich, gut jetzt hast du dein Leben im Griff und weisst bescheid für die Zukunft. Das dies ein Irrtum meinerseits war,zeigte mir ja mein letzter Rückfall.

    Ich möchte alle Gefahren dieser Krankheit kennenlernen aber ohne sie am eigenem Körper spüren zu müssen. Ich weis nun das ich noch nicht viel über meine Krankheit weis.
    Wenn ich mich nicht genauestens mit meiner Krankheit auseinandersetze werde ich wohl sehr warscheinlich wieder Rückfällig.

    Und das will ich nicht noch einmal mitmachen, denn ich weis das diese Krankheit immer mit dem Tod endet wenn man sie nicht stoppt.
    Mein Vater wurde 43Jahre, ich will älter werden.

    Viele liebe Grüsse,Alex

    Hallo an Alle,

    einige kennen mich ja schon aus meiner nassen Zeit und haben mir dabei geholfen den einzig richtigen Weg des Entzuges zu gehen.
    Die stationäre Entgiftung!

    Nun möcht ich mich hier noch einmal im nüchternem Zustand vorstellen.
    Das ist für mich wichtig denn als der Teufel Alkohol in mir war,war ich ein anderer Mensch.Einer der nichts mehr auf die Reihe bekam.

    Also nun noch einmal mit klarem Kopf.

    Ich bin der Alex und Baujahr 1977 und wohne im schönen Thüringer Wald.
    Ich hatte im Laufe meiner Alkoholkrankheit bis jetzt 4 Rückfälle und möchte das es auch der letzte bleibt. Erst nach dem 3ten Rückfall hab ich mir selbst eingestanden das ich ein "Alkoholproblem" habe und erstmals Hilfe von Aussen angenommen. Jetzt nach dem 4ten Rückfall weis ich für mich das ich Alkoholkrank bin und das diese Krankheit unheilbar ist.
    Ich weiss das ich keinen Tropfen Alkohol mehr in meinen Körper lassen darf mein ganzes Leben lang. Ich weiss das ich lernen muss in wirklich jeder Situation meines Lebens dies auch zu schaffen.

    Deshalb werde ich jede Hilfe ab jetzt annehmen und offen mit meiner Krankheit umgehen. Ich für mich habe erst in den letzten Tagen gemerkt,
    das diese Offenheit mir sehr hilft.
    Ich habe kein Problem damit auch jedem noch so fremden Menschen zu erklären warum ich Alkoholkrank bin.

    Es ist schon traurig genug das jeder Jugendliche so einfach an dieses Gift herankommt,aber noch trauriger finde ich es das der Alkohol in diesem Land so verharmlost wird und so wenig frühzeitige und vorallem öffentliche Aufklärung über die Folgen des Alkoholmissbrauchs betrieben werden.

    Und das in einem Land wo Jährlich 40000 Menschen an dieser Krankheit sterben.Über die Dunkelziffer brauch ich ja nicht reden.

    Ich möchte mit dieser Aussage niemanden für meine Krankheit verantwortlich machen! Denn nur ich selbst bin für mein jetztiges Stadium der Krankheit verantwortlich.

    Da ich die Entgiftungszeit für mich nicht als Trockenzeit anrechnen möchte,
    ist dies wieder mein erster Tag der Trockenheit.
    Und ich möchte nie wieder bei Tag 1 der Trockenzeit anfangen zu zählen.
    Aber das liegt ja nur an mir selbst!!!

    Ich bin wirklich froh das es solche Foren wie dieses hier gibt und ich werde
    hier sicher noch sehr viel lernen.

    Viele liebe Grüsse und einen schönen Sonntag wünscht der Alex

    Guten Morgen liebe Lizzy,

    wie geht es dir heute? Du sagst du hast nicht viel zu verlieren,da muss ich dir
    wiedersprechen. Du kannst dein Leben verlieren und das ist sehr viel.

    Du bist gerade an einem Tiefpunkt angekommen wo dir klar geworden ist das
    du so nicht weiterleben kannst und willst.Ich denke viele von uns hier hatten so einen Tiefpunkt wo man sich sagt bis hier her und nicht weiter.
    Wie schon erwähnt war mein Leben bis vor einer Woche auch kein Leben mehr.Aber was dir ja hier jeder bestätigen kann,beginnt ein neues Leben nachdem der Teufel Alkohol aus dem Körper ist.Man sieht die Welt wieder mit anderen Augen.Wen ich heute an diesem wundeschönen Tag aus dem Fenster schaue,erfreue ich mich an jeder kleinen Blume die gerade blüht und jedem Vogel der fröhlich zwitschert.Man erfreut sich endlich wieder auch an den kleinen wichtigen Dingen die die Welt uns bietet.

    Du schreibst du hast noch eine Woche Urlaub,also hast du auch noch eine Arbeit wenn ich das richtig sehe!?
    Das ist doch schon mal gut,auch wenn sie dir zur Zeit vieleicht keinen Spass macht. So ging es mir zumindest bis letzte Woche.Aber heute freue ich mich schon auf die nächste Woche Arbeit,den ich kann dann wieder erhobenen Hauptes meine Arbeit verrichten weil ich stolz auf mich bin.

    Auch du wirst stolz auf dich sein nach der Entgiftung,das wirst du sehen.

    Denke bitte nicht das du jetzt nach dem 4Tag alles überstanden hast,es ist immernoch gefährlich.

    Geh bitte heute noch ins Krankenhaus und sag das du gerade auf Alkoholentzug bist.Keiner wird dich dafür blöde anschauen.Jeder wird dich dort verstehen.Du bist dort sicher und wirst auch gründlich durchgecheckt.
    Du brauchst auch keine Angst haben das du dann für 3Monate zur Langzeittherapie musst. Da ich auch Arbeit habe,habe ich mich für die Ambulante Therapie entschieden.Das macht man dann halt neben der Arbeit einmal die Woche.Aber auch dazu wird dich keiner zwingen können.
    Das kannst du alles frei entscheiden.

    Wenn du heute gehst bist du bis Freitag wieder zu Hause.
    Und dann kannst du wieder stolz in den Spiegel schauen.

    Jeder Stunde zählt, dein Hausarzt wird dich auch nur ins Krankenhaus überweisen.Er wird dir auch nichts verschreiben können.

    Bitte tue es dir und uns zuliebe.

    Liebe Grüsse,Alex

    Hallo Lizzy,

    klar mach ich mir Sorgen um dich,ich kenne deinen Zustand ja von mir selbst.

    Ich kenn dich zwr nicht persönlich, aber vermissen würde ich dich schon.

    Schliesslich hast du ja dein Problem erkannt und willst deine jetzige Stuation verändern. Darauf bin ich stolz auf dich und du kannst auch schon stolz auf dich sein.

    Denn es gibt sehr viele die sich nicht ändern möchten und nicht wissen das sie mit Alkohol Probleme haben.

    Du kannst ruhig schreiben was du möchtest,denn ich weis das es sehr ilft sich etwas von der Seele zu reden.

    Liebe Grüsse,Alex

    Liebe Lizzy,

    warte bitte nicht bis Montag. Ich habe einen kalten Entzug hinter mir und bereue es heute sehr das ich das gemacht habe. Wir sind deine Freunde denn
    wir haben alle hier die gleiche Krankheit. Es ist wirklich sehr gefährlich gerade wenn man alleine ist. Ich habe mich am Montag vom Notarzt holen lassen. Und glaube mir, jeder Arzt weis über die Krankheit bescheid,es gibt sogar sehr viele Ärzte die die gleiche Krankheit wie wir haben.

    Liebe Grüsse,Alex

    Also, Montag Abend bin ich ja Alkoholisiert ins KH. Sofortiger Check.
    Ab Dienstag dann erste Entzugserscheinungen die natürlich behoben wurden.
    Meine Werte alle soweit ok. Und ich habe viel mit den Ärzten darüber gesprochen,da es mir sehr hilft Offen mit meiner Krankheit umzugehen.
    Ich hatte ja letztes Jahr auch schon einmal,leider nur ein halbes Jahr, Therapie mitgemacht. Nun ja, eigentlich sollte ich erst Montag entlassen werden. Da mein Zustand aber soweit stabil ist hab ich mich auf eigenen Wunsch heute entlassen. Am Montag gehe ich noch einmal zum Hausarzt und ab Dienstag möchte ich wieder arbeiten gehen.Da ich auch noch ein Nebengewerbe betreibe und dies auch ziehmlich vernachlässigt habe,wollte ich somit schnellstens das versäumte nachholen. Alleine die Wohnung hatt eine Grundreinigung sehr nötig. Ab nächste Woche geht die Langzeittherapie,die mindestens einmal die Woche stattfinden wird, los.
    Somit kann ich weiterhin meine Arbeiten erledigen.

    Liebe Grüsse,Alex