hi daja
irgendwie finde ich mich in vielen deiner sätze selbst wieder, hätte es wohl nur selber nicht so gut ausdrücken können.
warum unsortiert? finde ich etz gar net, hoffe auf jeden fall, dass es dir gut getan hat einfach so draufloszuschreiben...
ich bin auch der meinung, dass es mir richtig gut geht im gegensatz zu freundinnen oder leuten hier. sei's etz bei dem was sie daheim mit machen oder welche folgeprobleme sie in ihrem leben haben. irgendwie machen wir angehörige aber unsere probleme immer kleiner als sie sind, also mir geht es auf jeden fall so, ich bin mehr der mensch wo viel und gut zuhört (denk i zumindest, sonst würden net gar soviel mit ihren problemen zu mir kommen), als das er selber erzählt.
vertrauen kann ich aufbauen, aber komischerweise nur zu frauen. bei männern haperts da bei mir gewaltig. bin aber überzeugt, dass das mit der zeit besser wird bzw. vielleicht brauch ich auch einfach nur den richtigen mann dazu
das mit den träumen kenn ich auch, aber nicht mit meiner mutter. eher das anderen personen, die mir viel bedeuten was passiert. bin dann immer ganz fertig hinterher. kommt aber gott sei dank net so häufig vor. aber frag mich bitte net, woher die kommen, ich hab null ahnung.
schön, dass dein vater inzwischen trocken ist, aber wie du schon selber bemerkt hast, ist damit für uns angehörige nicht alles in ordnung. da gibt es noch so viel was man erstmal verarbeiten muss. arbeit mit sich selber, familie, freundinnen, vielleicht auch mit therapeutischer hilfe. fällt es dir eigentlich leicht über deine probleme zu reden oder bist du da eher so wie ich (etz net nur in bezug auf deinen vater, sondern ganz allgemein)?
liebe grüße