Hallo Xelos,
auch von mir mein aufrichtiges Beileid.
Viel Kraft für dich und deinen sohn für die nexte Zeit.
lg Dani
Hallo Xelos,
auch von mir mein aufrichtiges Beileid.
Viel Kraft für dich und deinen sohn für die nexte Zeit.
lg Dani
Hi Kum,
so ganz klar ist mir noch nicht, was Du eigentlich willst... auch wenn ich das Gefühl hab, du möchtest sie eigentlich schon dabei haben. Sags mir, wenn ich mich täusche!
Wie wärs wenn du deine Mom einfach mal deine Gedanken schilderst. Und dann guckt ihr mal, was euch einfällt... anderes Hotel wär doch bestimmt kein Prob, ggfs. auch in der anderen Stadt ![]()
ZitatAnderseits wenn ich Sie nicht einlade und es ihr später erzähle führt das wahrscheinlich aich zum Rückfall und unsere Beziehung ist wohl endgültig gestorben.
Du kannst gar nix für, das deine Mutter trinkt. Genausowenig wie ich oder sonst eines von uns Kindern oder Angehörigen. Sie trinkt weil sie süchtig ist, nicht weil du was falsch machst oder gemacht hast. Du hast ihr nicht die Flasche an den Mund gesetzt, das war sie schon selber... und wer Gründe zum Trinken finden will, der findet welche.
lg Dani
Hi Kum,
unabhängig von den ganzen Argumenten die du hier aufzählst...
Möchtest du denn das sie an deiner Hochzeit dabei ist?
Damit will ich dich nicht kurz abkanzeln oder so. Ich find das ist halt erstmal die Frage wo grundsätzlich geklärt sein sollte, um Möglichkeiten (oder eben keine) zu finden. Mir erschließt sich aus deinem Beitrag heraus nicht ganz, was du willst ![]()
lg Dani
Hi ElectrOBab3 (was für ein Nick ![]()
)
was soll ich sagen? bei manchen konnt ich nur bestätigend nickend, weils mir nur allzu bekannt vorkommt.
Die Nummer von wegen, das ich mit schuld sei am Trinken meiner Mutter hat mein vater auch durchgezogen... fühlt sich toll an mit 15 oder so, bisserl glaubt man in dem Alter ja scho noch was die Eltern so sagen
Im Nachhinein betrachtet denk ich das es mit eines seiner Machtspielchen war, damit ich so funktionierte wie er wollte. Es waren Kleinigkeiten, eben ganz normales zwischen Eltern und Kind in der Pubertät, null Grund zu Saufen. Genauso wenig wie deine abgebrochene Ausbildung was damit zu tun hat, das is ein (ob bewusst oder unbewusst sei jetzt dahingestellt) Erpressungsgrund, damit du weiter da stehst und dich kümmerst.
Ich bin wie du die Älteste. Kümmern schön und gut, nur zur Selbstaufgabe kann nicht sein. Ich hab auch geguckt und mir Sorgen gemacht, kann dich daher gut verstehn. Wurde auch gern angenommen, nur als dann drum ging, hier mal vielleicht auch auf was zu verzichten, da war dann Hilfe nicht mehr so gern gesehn. Grad mein kleinster Bruder hat(te) wegen meiner Mutter zu kämpfen, aber für ihn gabs auch aus seiner Sicht Vorteile (aufbleiben so lang er will etc.), das fand er dann wiederum ganz nett und sollt sich auch net wirklich ändern. Vielleicht magst du ja (allein und/oder mit geschwistern) zur Suchtberatung und Jugendamt? Hört sich nach nem schrecklichen Wort an, aber die ham einige Möglichkeiten nem Kind zu helfen, nicht nur weggeben. Und die machen nix, was dein Bruder nicht will, du brauchst also keine Angst zu haben das sie ihn wegnehmen oder so. Nur mal so als Anreiz, du stehst auf jeden Fall nicht alleine da!
Lies dich hier erstmal ein, allein zu sehen, das ich net alleine bin, hat mir grad am Anfang unheimlich gut getan. Schreib hier wenn dir danach is, ist 24h 7 Tage verfügbar. Und du wirst sehen, Stück für Stück wirst du bereit sein für Veränderungen, Veränderungen für dein Wohlergehen!
lg Dani
hi Rumpelchen
ZitatIch verliere einen treuen, liebevollen Partner - wenn er nüchtern ist. Betrunken ist er nun woanders.
Obwohl ich auch bemerkt habe, wenn er lange Zeit "abstinent" war,
ist er aggressiv, auch seiner Tochter gegenüber
Ich verstehs mal wieder nicht.... Du findest seine Agressivität etc. dir und Töchterchen gegenüber i. O., wenn er kein Alkoholiker ist? Evtl etwas überspitzt ausgedrückt, aber sonderlich scheints dich wohl nicht zu stören, wenns dir in erster Linie nur um den Punkt "Alkoholiker oder nicht" geht.
M. E. geht es weniger um seine evtl. Alkoholsucht, sondern darum wie er euch behandelt. Ganz egal ob er Alkoholiker ist oder nicht.
Wie gehts dir damit, wenn er agressiv wird? Wie fühlst du dich, wenn du es bei deiner Tochter siehst?
meine Mutter hat früher so grob geschätzt 5-6 Wochen nix getrunken und dann ne Woche etwa non stop durch. Die nüchternen Wochen zwischendrin sind deutlich weniger geworden inzwischen. Muss bei ihm nicht so kommen, kann aber.
Ich war/bin übrigens froh das ich mit 16 die Biege machen konnte (emotional hats noch einiges länger gedauert), auch wenn mein Vater damals noch nicht gehen wollte.
lg Dani
Hi Rumpelchen,
machts denn wirklich nen Unterschied, ob er/wir/oder sonstwer ihn Alkoholiker nennt oder nicht?
Fakt ist doch, dass dich sein Konsum massiv stört (denk ich zumindest, sonst wärste nicht hier) ![]()
Und darauf kommts an. nicht auf ihn und was er ist oder nicht is, sondern wie's dir und deiner Tochter bei geht!
LG Dani
Hallo Katrin,
keine guten Neuigkeiten ![]()
So wirklich weiß ich nicht was ich schreiben soll, ich war noch nicht in der Situation, worüber ich auch, wie du dir bestimmt gut vorstellen kannst, froh bin.
Möchtest du denn dein Vater besuchen fahren?
Hoff mal das du und dein Mann euch noch habt aussprechen können, bevor das Chaos "perfekt" wurde.
lg Dani
Hi frustrierte Tochter,
probiers doch mal im Shop deines Netzbetreibers in deiner Nähe... die Angestellten kennen sich einerseits oft mit den Handyeinstellungen aus sowie auch mit möglichen Rufnummernsperrungen über den Anbieter selbst.
Könnt mir gut vorstellen, das die dir weiterhelfen können. Falls nix geht, bleibt noch die Möglichkeit die Nummer zu ändern... solang du net an deiner Nummer "hängst" ![]()
lg Dani
Hi Insecure,
ZitatIch liebe ihn doch... Aber ich glaube er hat vergessen dass das so ist...
Wenn hat es der Alkohol ihn vergessen lassen, ich denk in seinem Inneren weiß er, das du ihn liebst. Und er empfindet sicher ebenso für dich, auch wenn er's dir nicht zeigt.
Dennoch oder gerade deswegen, ist es dein gutes Recht zu schauen, dass es dir gut geht. Ich finds klasse, das du ein paar Möglichkeiten gefunden hast, um dich rauszuhalten aus dem ganzen Mist. Ich bin früher abends gern noch nen Umweg gelaufen, wenn ich von meiner besten Freundin heim kam- ganz gemütlich mit Kopfhörer auf und mir meine Lieblingssongs reingezogen.
lg Dani
@ Marcello
ZitatEr sollte froh über jeden Tag sein, den er nicht mit einem Messer in der Brust aufwacht.
Diese Aussage finde ich reichlich übertrieben und hat auch nichts in einem alkoholikerforum oder sonst irgendwo zu suchen.
Hi Insecure,
Linde hats schon indirekt angesprochen, wie wärs mit ner WG?
Dein Vater ist jetzt (erstmal?) stinkig, irgendwie nachvollziehbar. Wär ich auch wenn mir jemand ein Alkoholproblem "andichten" würde - und das machste in seinen Augen. Meine Mutter war da auch nicht von begeistert ![]()
Evtl. findet ihr zwei ja noch ne Basis, mit der ihr gemeinsam gut leben könnt, vielleicht ist aber auch wirklich Zeit, das du die Fühler nach neuem Leben ausstreckst. Das is m. E. übrigens was ganz feines ![]()
Dein Vater wird erst aufhören zu trinken, wenn er's wirklich will. Vorher können wir Angehörige, egal ob Kind oder sonst was, uns aufn Kopf stellen... dauerhaft wird kein Alkoholiker trocken, wenn er's net will. Vielleicht magste ja dazu auch a bisserl im Alkoholikerbereich lesen.
Vielleicht haste ja mal Lust, dir bisserl zu überlegen, was DU willst und wie sich das in kleinen Schritten umsetzen lässt. Aber kein Streß dabei, du bist nämlich noch jung. Alles gute nachträglich übrigens noch ![]()
lg Dani
Hallo Kim,
wir verstehn uns als eigene SHG, wenn auch "nur" virtuell.
Wenn du dich hier, egal ob positiv oder negativ, über andere SHG's austauschen willst, dann bitte auf jeden Fall ohne die Namen der SHG's zu nennen. Ich hab daher die Namen der SHG's editiert.
Klar ist mir aber nicht, warum du in eine SHG gehst um über das Programm oder nicht Programm einer anderen SHG oder Therapie etc. zu diskutieren.
lg Dani
Hallo Daniel,
es mag dich ehren, das du jeden Vater der Welt in Schutz nehmen willst. Aber nur weil es bei dir so war, heißt das nicht das jeder Vater so ist. Das ganze ist auch nicht als Angriff auf dich gemeint.
Glaub mir einfach mal, wenn ich sage er wollte nicht. Näher möchte ich im offenen Bereich nicht drauf eingehn.
lg Dani
Hi Zampano,
ZitatVerläßt ein Vater seine 2 Söhne obwohl er weiß, das die Mutter trinkt?
Scheints.... sonst hätts dein Vater nicht gemacht und meiner wohl auch net ![]()
Das irgendwann ne Trennung zwischen Eltern kommen kann, is nachvollziehbar, ganz egal aus welchen gründun... aber das für mein Vater keine Option war, meine kleinen Brüder überhaupt zu fragen, ob sie mitwollen würden, das versteh ich net. Auch net als er mitkriegte, das schlimmer wird mit der Trinkerei, auch da net...
Ich kann dir keine Gründe dafür nennen, er is halt so. Erst er, dann dies und jenes und weiter hinten auf der Prioritätenliste seine Kinder. Aber wie gesagt, verstehen tu ichs net und ich denk, das werd ich auch nie wirklich. Muss ich auch Gott sei Dank net.
lg dani
HI Viola,
ich zahl netto ebenfalls 17 ct.
aber mit einem verbrauch lt. letzter Abrechnung schlagen rd. 800 net so sehr zu buche, is aber nur 1-Person+2-Katzen-Haushalt ![]()
Hast schon einiges in deinem "stromsparbuch" entdeckt, wo du bei dir anwenden kannst?
lg dani
hey, hab ich Tomaten auf den Augen... Frühaufsteherin, Freund, Feuchte Augen - was hast du mit da Loti gemacht??? ![]()
![]()
Schön von dir zu hören und das dir gut zu gehn scheint... auch wenn Frau dies Jahr lieber zum W... als aufs S...b... ging ![]()
lg Dani
Hallo ihr zwei,
schön das ihr zwei euch so gut austauscht.
Nur frag ich mich, ob es dabei nötig ist, zu schreiben wo man arbeitet, wo Bekannte herkommen, reale Namen etc. damit euch auch ja jeder Bekannte/Arbeitskollege/Chef erkennen kann ![]()
Das ist jetzt nicht als Maßregelung zu verstehn, einfach nur als Hinweis zum Schutz eurer eigenen Identität sowie die von euren Freunden etc. Das www ist wesentlich kleiner als man denkt und das was ihr hier schreibt, ist hier noch für jeden in x-Jahren lesbar.
Wenn euch wirklich diese persönliche Ebene wichtig ist, wäre vielleicht der geschlossene Bereich eine Überlegung.
lg Dani
Hi Mondscheinengel
ZitatIch weiß er ist trotzdem Alkoholiker aber ich denke er kriegt das irgendwann gebacken.
Karsten's Motto, wo du hier im Forum immer wieder mal wo lesen kannst: Jeder kann es schaffen!
ZitatUnd wie gesagt ich will ja helfen ohne zu helfen!!!!
Du kannst deinem Vater deine Unterstützung anbieten im Rahmen des dir möglichen, ob und wie weit er sie in Anspruch nehmen will, das darf dann er entscheiden. Genauso wie du dann entscheiden kannst, ob du dies dann machen willst oder nicht.
Vielleicht mag dein Vater ein alkoholfreies Umfeld... vielleicht mag er es auch net... Überlaß es ihm, genauso dass er dies dann ggfs. mit deiner Mutter ausmacht.
Ich wollt auch meiner Mutter helfen, hab damit aber (wenn auch damals ungewollt) radikal in ihren Lebensbereich eingegriffen auf eine Art und Weise wie mir nicht zustand.
Sie wollte trinken, also durft sie das. Inzwischen trinkt sie nicht mehr, das hat aber herzlich wenig mit meinen geschwistern oder mir zu tun. Das ging dann alles von ihr aus.... nichts trinken, SHG, Suchtberatung... nicht den klassischen Weg, auch nicht so wirklich den Grundbausteinen unseres Forum's entsprechend, was mich zum Teil auch mal zusammenzucken ließ. Aber ich hab dann beschlossen nichts zu sagen, denn es ist ihr Weg und mir steht nicht zu, zu urteilen, was sie zu beachten hat und was nicht. Sie muss sich mit wohl fühlen, sie trägt die Konsequenzen für ihr handeln - nicht ich.
Was ich sagen will: Versuch dich mal gedanklich zurückzulehnen was deine Eltern betrifft und laß die zwei einfach mal machen.
ZitatWas ich hier gelesen habe war teilweise sehr sehr traurig und tut mir für jedes Schicksal das heute damit kämpfen muss sehr leid.
Ich habe da doch sehr viel Glück gehabt als Kind und denke bei mir ist das alles nicht so typisch.
Jeder hier wird bestimmt x-menschen auf der Welt finden, wo's schlimmer "erwischt" hat. Es geht aber nicht um die anderen, es geht um dich - ohne irgendeine Skala.
ZitatAber ich bin nunmal jemand der alles hinterfragen muss ich weiß eine Antwort dafür wird es nie geben....
Antworten auf vieles schon, nur einige davon für uns als nicht Alkoholiker nicht nachvollziehbar. Frag nur, was dir durch den Kopf geht.
Wie klappts mit dem Umzug und dem Jobwechsel? Schon was gefunden im Süden?
lg Dani
Hallo Mondscheinengel,
dein Vater kann täglich bei Klinik und Hausarzt (falls die Hausärztin nur Tabletten verschreibt, wäre auch mal ne Überlegung den Arzt zu wechseln) auf der Matte stehn und druck machen. Ich kann dir diesbezüglich kein anderen Rat geben, einfach weil meine Mutter bei ihren Entgiftungen sofort nen Platz bekam.
Soll ihn hier einer von uns aufnehmen oder was erwartest du von uns als Antwort? wir ham hier keinen einfluß auf die Bettanzahl der Berliner Krankenhäuser, auch wenn ich schon etwas verwundert bin, das in ganz Berlin und Umgebung kein einziges Krankenbett frei sein soll. Soll jetzt kein Vorwurf gegen dich sein, vielleicht mags ja in Berlin anders aussehen als in bayern oder es wurde von der Arztpraxis nur in einer Klinik angefragt. Dein Dad kann sich aber auch erkundigen in allen Kliniken, muss ja keine bestimmte sein, hauptsache der entzug wird überwacht.
Du liest dich sehr verzweifelt und hier will dir ganz bestimmt keiner was böses.
Dir gehts (vielleicht ja auch nur momentan?) nur um dein Vater, es sollte aber in erster Linie um dich gehn.
wie gehts denn DIR?
lg Dani
Hi Edelmocca
ich hat mich hier angemeldet wegen meiner Mutter. Erst nach, ich schätz ma mind. nem Jahr hier lesen und schreiben, hat ich mir mal angefangen über mein Vater Gedanken zu machen. Ob Alkoholiker oder nicht - gesund war sein Konsum damals bestimmt net ![]()
Ich vermut, dass dies damit zusammenhängt, das meine Mutter früher fast nie Alkohol getrunken hat. Das hat dann erst später zugenommen, da dann rapide. Bei mein Vater kannt ich nix anders.
Woher wissen, dass etwas nicht "normal" ist, wenn man's nicht anders kennt? ![]()
lg Dani
Hi Vonni,
mamamia, da is schon ein Haufen Mist was du mitmachen musstest ![]()
ZitatNun ist ein tag vergangen und die Familie und ich sind am überlegen ob wir einen berufsbetreuer bei gericht beantragen!
"Freut mich" lesen zu dürfen, dass du trotz allem nicht ganz alleine da stehst. Wie kommst du denn mit der Familie (ich schätz mal mütterlichseits?) aus, wenn ich fragen darf. Kannst du mit ihnen offen reden, auch darüber wie es dir mit allem geht?
Wegen dem Betreuer solltet ihr wenn dann mal mal beim Gesundheitsamt nachfragen. Evtl. hat auch die Suchtberatung ein paar Anhaltspunkte, die haben dort übrigens auch Ansprechpartner für Angehörige... nur so als Hinweis am Rande ![]()
Was erhoffst du Dir denn eigentlich vom Berufsbetreuer?
ZitatHabe angst ihr nicht mehr rechtzeitig helfen zu können.
Wird nicht das sein, was du hören willst, ich wollts lange auch nicht wahrhaben.
Deine Mom kann nur sich selbst helfen, sie muss aufhören wollen und die für sich nötigen Hilfsmaßnahmen (oder eben auch ohne) suchen und in Anspruch nehmen. Solang unsere Eltern -oder sonst wer- noch munter weitertrinken "wollen" können wir gar nichts machen.
Wir können nur für einen Menschen was machen und das sind wir selbst.
Damit das du dir Hilfe suchst, hast du den ersten Schritt für dich getan.
Nun guck dich mal in Ruhe um, les dich ein bei anderen, du wirst viele Gemeinsamkeiten entdecken. und schreiben kannst du natürlich auch jederzeit ![]()
lg Dani