Beiträge von summerdream

    Liebe LaChela,

    tut mir leid mit deiner Bekannten.

    Der Tod ist immer ein Schock, unverständlich wenn ihn jemand "freiwillig wählt".

    Fühl dich umarmt, hoff du hast noch jemand bei dir mit dem du reden und dich später wenn die Erkenntnis kommt trösten kann.

    LG Dani

    Hallo Pantherina

    Zitat

    nicht bekannt ist mir, wie sich jemand aus meinem mailinhalt erkennen könnte.


    nein, wie könnte auch dein Mann dich erkennen, wenn er die Mail von dir hier liest wo du ihm geschrieben hast.

    Es ist an dir zu, ob du zum sinnlosen Regeln diskutieren hier bist oder zum Erfahrungsaustausch um aus deiner Co-Abhängigkeit herauszufinden. Für zweiteres bist du hier gerne willkommen

    lg Dani

    Hallo Pantherina

    was du hier erwartest hast, weiß ich nicht.

    du hättest ja auch den Thread mal lesen können, um zu wissen das wir alles womit sich eine Person hier erkennen kann, löschen.

    Ich würd öffentlich im Internet keinen Brief/Mail lesen wollen, den ich von jemanden bekommen hab und is mir auch nicht nachvollziehbar, wie sowas ins Internet gestellt werden kann.

    lg Dani

    Hi Sydney

    du kannst für deine Mutter auf das Angehörigenseminar gehen...

    du kannst für dich auf das Angehörigenseminar gehen...

    du kannst für dich zu hause bleiben...

    Wie du siehst, gibt es viele Möglichkeiten und jede kann die "Richtige" sein :)

    Ich war schon auf nem Angehörigenseminar und fand's gut. Ich hab dort einiges lernen können über die alkoholkrankheit, gab gute Gespräche, sei's jetzt innerhalb der Familie oder in der Gruppe... ich bereue es nicht hingegangen zu sein. Vielleicht mag hier manch einer andere Erfahrungen gemacht haben, aber ich persönlich empfand das Angehörigenseminar nicht nur für den Alkoholkranken sondern auch für uns Kinder (also meine Geschwister und mich) hilfreich.

    Vielleicht magste dich ja auch mal erkundigen, ob innerhalb der 12 Wochen noch ein Angehörigenseminar stattfindet an dem du teilnehmen könntest?

    Was sagt dir denn dein Bauch zu dem Thema? Nicht für deine Mutter sondern für DICH:!:

    lg Dani

    Hi misskateshi

    Zitat

    Sie braucht sich nicht fürs Saufen zu entschuldigen.

    Sicher nicht?

    Zitat

    ich denke schon, dass sie sich dafür entschuldigen könnte, dass sie lügt, klaut, schlechte Stimmung verbreitet, ständig Streit sucht und keine Meinung neben sich gelten lässt.

    Warum verlangst du es dann hier?

    Für ihre Krankheit braucht sie sich nicht entschuldigen, aber für die Begleiterscheinungen???

    Es muss nicht immer sein, aber häufig trägt die Sucht solche negativen "Eigenschaften" mit sich. Kann auch mal anders sein, ich hab hier auch schon Kinder gelesen wo geschrieben haben, dass ihnen der Elternteil betrunken lieber war als nüchtern.

    Alkohol ist eine bewußtseinsverändernde Droge, ich glaub da brauchen wir nicht drüber diskutieren. Meine Mutter hat Dinge betrunken gesagt oder getan, die sie nüchtern nicht gemacht hätt... wie ein komplett anderer Mensch.

    Auch wenn ich mich nun unbeliebt mach, ich weiß nicht so ganz was ich von deinen Aussagen halten soll, erscheint mir recht widersprüchlich.

    Einerseits schilderst du deine Mutter als, mal vorsichtig ausgedrückt, alles andere als angenehmen Zeitgenossen - nüchtern noch schlimmer als betrunken... da versteh ich genauso wenig wie Tinka25, wie du dann noch mit ihr in ein Haus ziehen konntest. Wirkt auf mich nicht stimmig.

    Kann auch daran liegen, dass sie in den acht Jahren ganz anders war wie aktuell, wenn sie mal paar Tage/Wochen nüchtern is... was auch ganz normal is... Nasses Denken verschwindet nicht innerhalb von einigen Wochen

    Zitat

    Zur Erinnerung, ich habe meine Mutter angezeigt, hab ihr den Führerschein wegnehmen lassen, hab mit ihrem Chef geredet, damit sie ihre Stelle verliert, hab sie mittlerweile mit Gutachten ENTMÜNDIGEN lassen .....


    Schier volles Programm was du aufgefahren hast, dürfte dich auch ne Menge Kraft gekostet haben, schätz ich mal. Ne Entmündigung is ja nicht mim Fingerschnippen getan...

    Vorneweg, ich wage nicht dein Handeln zu bewerten, wenn's für dich ok war, dann ist das so in Ordnung. Wird schon seine Richtigkeit haben.

    Wenn ich drüber nachdenk, das mich jemand entmündigen würde, ich würd mit der Person nix mehr zu tun haben wollen.

    Daher bezweifle ich so oder so, dass ihr beide zusammen in einem Haus eher in Psycho-Krieg endet als das du (oder auch sie) zufrieden sein werdet. Es fragt sich wohl eher, wer länger (über?)lebt - meine Gedanken zu dem Thema.

    lg Dani

    Hi Lion

    schön, dass du dich hier wieder meldest.

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    regelmäßig gehen wir zur SGH, in der sie auch schon geschäftsführer geworden is u somit mit im vorstand ist


    Mal davon abgesehn, das ich mich frag wie sich deine Mutter ernsthaft um sich und ihre Nüchternheit kümmern will, wenn sie in ihrer SHG in der Leitung dabei is (is aber eh nicht meine oder deine Sache), würd mich interessieren, wie der erste Satzteil von dir gemeint ist. Geht ihr gemeinsam in eine gemischte Gruppe oder jeder für sich extra in eine SHG? Hast du auch deinen Rückhalt für dich? Ich zumindest könnt nicht alles besprechen, was mir auf dem Herzen liegt, wenn meine Mutter dabei ist.

    Zitat

    TROTZ ALLEM muss ich sagen, bereite ich mich auf den Rückfall vor.. ich glaube, dass muss man einfach, oder?


    Ich frag mich grad, wie DU dich auf IHREN Rückfall vorbereitest? Das du zeit brauchst damit dein Vertrauen wächst, das kann ich nachvollziehen, ging mir auch so. Wobei ich dir jetzt gar nicht sagen könnt, wie lang es bei mir gedauert hat, eher ist/war es eine Sache worum ich mir weniger Gedanken gemacht hab... Weiß net so recht, wie ich's erklären sollt :oops:

    wie gesagt, mir is nicht klar, wie du das meinst mit der vorbereitung, etwa gedanklich?

    vielleicht möchtest du mal erzählen, wie's DIR denn geht, also mal ganz unabhängig von deiner Mutter und ihrer Sucht?

    lg Dani

    Hallo Annwo,

    erstmal herzlich willkommen!

    ich erlaube mir mal was von dein post's rauszupflücken

    Zitat

    Ich habe mir (bin Hausfrau) eine Stelle gesucht und eine auch gefunden.... J, so dass er merkt, dass ich nicht als das „kleine, hilflose Hausmütterchen“ mein Dasein friste. Versuche auch, mich im Moment selber zu verändern, so dass er zum Nachdenken angeregt wird.

    Zitat

    Wollte nur damit sagen, dass ich versuche, noch selbstständiger und selbstsicherer zu wirken, damit er merkt, dass ich meine Drohungen auch Ernst meine und sie auch konsequent durchziehen werde.

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    Es ist sehr schwer, hart zu sein, aber noch schwerer, dies durch zuziehen, aber ich will hart sein, damit ich mit meinem Mann wieder glücklich sein kann.

    Ich finds immer gut, wenn für sich jemand festgestellt hat, was er/sie will und sich dabei auf den Weg macht... nur hab ich bei dir den Eindruck, dass es dir dabei nur um ihn geht. mal direkt formuliert, dass er dir sagt "schatz, du und die kinder seit's mir das wichtigste auf der Welt, euch möcht ich nicht verlieren, daher werde ich jetzt was gegen meine Sucht unternehmen" - mag sich zwar "heldenhaft" anhören, nur möchtest du wirklich mit dem druck leben? du musst nicht antworten, überlegs dir bitte einfach mal

    Ich hab meine Mutter auch vor manche Ultimaten gesetzt, mit den Konsequenzen von musste ich leben lernen. Ich dacht das is doch ganz logisch, dass sie sich für uns (meine geschwister und mich) bzw. für's leben entscheiden wird - nur ist Sucht alles, nur nicht logisch. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob man mit nassen Kopf dies wirklich eine Entscheidung nennen kann, ich bezweifle es, ist aber ein anderes Thema.

    Erst als ich nicht mehr mit meiner Mutter im Hinterkopf handelte, sondern ausschließlich für mich, erst da fühlte ich mich wohl mit meinen Handeln und die Konzequenzen waren tragbar für mich. Vorher hab ich mich nur weiter selbst mit kaputt gemacht.

    Was tust du zwischenzeitlich für dich?

    LG Dani

    Hi Mond im Fisch

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    Sollte ich vielleicht einen Brief schreiben? Schreiben kann ich besser als reden.


    Willkommen im Club :P Brief find ich ne gute Idee, hat ich auch schon öfter gemacht, wenn bzw. weil ich net wußt wie ich was sagen soll.

    Zitat

    Also, Essen war toll, Kaffee natürlich auch und wenn die neue Freundin nicht da gewesen wäre, hätte ich meiner Familie gebeichtet, dass ich das EKA Thema jetzt angehen möchte.


    Darf ich fragen, was du dir davon erhoffst?

    Ich bin mir nicht so sicher, ob deine Familie begeistert sein wird, davon zu hören - meine wars und is auf jeden Fall z. T. nicht erfreut darüber das ich hier in dem "bösen" Forum schreib 8)

    Und dadurch das, wenn ich das richtig herausles, bei deiner familie am liebsten unterm Teppich gekehrt wird und da auch bleiben soll, kann ich mir die Begeisterung darüber scho vorstellen :?

    Zumindest das Thema Internet würd ich komplett weglassen, meine Mutter hat mein Zeug hier gelesen und ich fands bzw. finds auch etz noch, nicht gut.

    wär übrigends auch was wo du in deinen Brief schreiben könntest, also das du an dem thema arbeiten willst :wink:

    Zitat

    Gibt es Unterschiede bei EKA Geschwistern?


    Ich möchte hier nicht ins Detail gehn, da ich im www nichts von meinen Geschwistern verbreiten will... nur eins: wir haben Gemeinsamkeiten, aber es gibt auch genug, wo wir total gegenteilig sind :lol: Daher glaub ich schon das es unterschiedliche auswirkungen gibt.

    lg Dani

    Hi Misskathesi,

    mag sich etz bescheuert anhören, aber ehrlich gesagt kann ich dir gar net sagen ob ich nen Co-Elternteil hatte :oops: ich kenns auf jeden Fall nicht so ein extremes verhalten wie dein Vater, meiner hats zwar auch probiert mich in die verantwortung zu drücken, konnt aber dann auch (mehr oder weniger) mit nem nein von meiner Seite leben.

    Zitat

    Momentan möchte ich am liebsten keinen Kontakt zu ihm - sehe keine andere Möglichkeit.


    Das ist dein gutes Recht. Wenns nicht möglich scheint, das Thema mutter bzw. Ex-Frau auszuklammern dann evtl wirklich die "beste" möglichkeit.

    Wie kommst du denn mit ihm aus wenns mal nicht um das Thema Mutter geht? Gibts das überhaupt? bin mal wieder neugierig :wink:

    Vielleicht findest du (und auch du, Shirley) etwas hilfreiches unter den zwei folgenden Threads, san halt scho paar Tage alt... :P

    Co-Abhängigkeitsauswirkungen auf Kinder

    Wie habt ihr den nicht-trinkenden Elternteil wahrgenommen?

    lg Dani

    Hallo Mokka,

    dem was Skye hier geschrieben hat (naja... eigentlich allem), kann ich nur zustimmen - auch mein Eindruck wie ich deinen post hier gelesen hab.

    Zitat

    Ich frage mich, ob Du die gleichen Probleme nicht auch bei jedem anderen Job haben würdest. Nach dem lesen Deiner Worte, denke ich ja.

    Ich könnte mir auch gut vorstellen, das der Teilzeitjob befristet auch eine gute Wahl wär und du in einiger Zeit (ohne ne Zeitvorgabe nennen zu wollen) mit deinem jetztigen GanzTags-Job super glücklich wärst - nachdem du an dir gearbeitet hast, z.b. dein Selbstvertrauen aufgebaut hast 8)

    Ein Jahr Einarbeitungszeit is was wo du in jedem Job mit rechnen kannst, das hat ich in mein neuen Job mindestens obwohl ich davor 6 jahre Berufserfahrung hatte und dazu noch drei jahre berufsausbildung. Auch jetzt gibt es oft noch Sachen wo ich mich einfach dumm fühle und nachfrage, will ja auch was neues lernen.

    Du bist jetzt erstmal ne Woche daheim... vielleicht magste die chance nutzen um etwas zur Ruhe zu kommen und dir dabei zu überlegen wie du weiter vorgehn magst? Die Entscheidung muss ja nicht sofort her (nun kommt wohl die liebe Geduld ins Spiel :wink: )

    lg Dani

    Hi Mini

    Zitat

    weil er mich überhaupt nicht verstehen kann und meint, dass jeder für jeden verantwortlich ist!!


    mal ganz flapsig gesagt: dann soll er sich doch um deine Mutter kümmern! und deine Tanten können ihn dabei gleich unterstützen :twisted:

    Bei mir ham auch div. Leutchen versucht mich in die Verantwortung zu drücken, hat auch ne zeit lang ganz gut geklappt. Irgendwann wollt ich nicht mehr, war nicht jeder von begeistert von, aber das war mir dann auch egal. nach ner zeit ham's einige aber auch verstanden :)

    Du musst deiner Mutter nicht helfen, du darfst und das wenn dann in nem Rahmen das du dir selbst dabei nicht schadest. Wie dies wenn dann auszusehen hat is m.e. ne sache zwischen dir und deiner Mutter, keinem sonst.

    Zitat

    Was kann meine Mutter nach dem Entzug noch alles machen, um einen Rückfall zu vermeiden?


    Das ist etwas wo deine Mutter bei ihrer therapie mit auf den Weg bekommt. Wie weit sie das gelernte dann anwenden will, das is ihre Sache. aber machste dir da etz net net Kopf um ungelegte Eier? die Therapie beginnt im April, dauer kein Plan - dauert also noch a bisserl bis sie dann wieder daham is :wink:

    Deine tanten können deine Mutter net in ein Heim stecken, wenn sie es nicht will. du kannst hier deine Meinung sagen, ansonsten laß sie wursteln... ich geh schwer von aus, das deine Mutter nicht will, sollen sich deine Tanten die Zähne an ihr ausbeißen :wink:

    lg Dani

    Hi Misskateshi

    Zitat

    Ich würde sie mal gerne weinen und sich schämen sehen.


    Als meine Mutter nach einem Sturz unter Alkohol das erste mal auf Intensiv war und wir (meine geschwister und ich) zu ihr kamen, hat sie geweint, sich unter der Bettdecke versteckt, weil sie sich so geschämt hat. Ich fand das schrecklich sie so zu sehen und so möcht ich sie (oder sonst jemanden) auch nicht sehen.

    ich persönlich finde, scham ist etwas womit wir selbst überhaupt nicht "weiter" kommen, wo nix gutes daran is. Wut z.b. kann ne zeit lang förderlich sein, ich kann dich verstehn, kenn das auch. Mit Scham stand ich mir nur selbst im Weg, hab Kräfte verbraucht um die wahrheit zu decken bzw. Lügen zu erfinden, die für mein eigenes leben viel nötiger gewesen wären. Ich rede hier bewußt nicht von der Scham meiner Mutter, sondern von meiner Scham darüber eine trinkende Mutter zu haben. Ich denk du weißt was ich mein :wink:

    Darüber gibts aber nix zu schämen, ich kann nix für wer meine eltern sind und was sie aus ihrem leben machen oder nicht machen.

    Zitat von MrHardcore

    keiner zwingt dich, bei deiner mutter zu wohnen.
    keiner zwingt dich, fragen über deine mutter zu beantworten.
    keiner zwingt dich, für deine mutter zu lügen o.ä.
    keiner zwingt dich, am gleichen ort zu wohnen, wie deine mutter.
    keiner zwingt dich, deine mutter zu decken.
    keiner zwingt dich, irgend etwas anderes zu tun als das, was dir gut tut - außer du selbst.


    Hier möchte ich MrHardcore klar zustimmen, auch wenn das ganz schön viel erscheint was er da so auflistet. vielleicht magst du dir mal einen Punkt davon rauspicken und schauen wie du ihn in die Tat umsetzen kannst?

    lg Dani

    Hallo dc77

    nachträglich herzlich willkommen auch von mir

    Zitat

    Es wird dann auch nichts bringen, mal seinen Arzt in die Sache einzuweihen,oder? Ich glaub nämlich, dass der das gar nicht weiß, weil mein Vater sich vor den Arztterminen wochenlang zusammenreißt.


    Ich vermut wie Linde, das er's weiß - bringen tut das letztendlich herzlich wenig. Er kann nicht mehr machen wie du oder sonst jemand anders. Mit meiner Mutter ham manche Ärzte geredet, gejuckt hat sie das herzlich wenig, so lang sie net aufhören wollte zu trinken :roll:

    Zitat

    Kann es sein, dass es seine Einsamkeit einfach ist?


    Mag sein, nur hat er is in der Hand dies zu ändern.

    Ich find's übrigens klasse, das deine Mom teils ihr eigenes Leben führt, schaut wie sie sich gutes tun kann.

    Wie kommst du denn eigentlich mit ihr aus? kannst du mit ihr offen drüber reden? (wenn ich mal so neugierig fragen darf)

    Les und schreib hier so viel du willst, unser Forum is ne wahre Schatzgrube, nimm dir was du brauchen kannst :lol:

    lg Dani

    Hi Skye

    dann komm zu mir - hier is seit Samstag Sonnenschein. Morgens soll's glaub regnen, dafür 10 grad *gg*

    Ich durft heut feststellen, das kleidungsmäßig schier scho Sommer is, wollt mir ne Übergangsjacke kaufen - da wo ich drin war gabs nur superdünne Jacken :(

    LG Dani