Beiträge von Jürgen

    Hallo Karl Heinz,
    jetzt kannst du die Zeit mit deiner Familie genießen. Es sei dir gegönnt. Und eine Therapie ist Arbeit an sich, das kostet Kraft.
    Nihm nur Nachsorge wenn du das Gefühl hast. Kannst ja einzel nehmen, oder Gruppe. Die Möglichkeiten sind ja vielfältig.
    Und außerdem ist es ein wichtiger Schritt und ein weiteres Eingeständnis dir und unserer Krankheit gegenüber.
    Ich bin Alkoholiker, ich auch.Aber trocken und wir tun was dagegen.!!!
    Nihm die Hilfe an die du für nötig hälst.
    Find ich übrigens klasse, was du machst. Du packst an, bist weiter hier, arbeitest an dir und deiner Trockenheit.
    LG
    Jürgen
    Weiter so.

    Hallo Rose,
    mach dir Pläne, unternihm was, bleib in Bewegung, wenn der Druck stärker wird. Trink viel, und denk dran, heut bleibst du trocken und morgen ist ein neuer Tag.
    Jeder Tag trocken bringt dich weiter.
    Es geht nur langsam am Anfang. Nicht zuweit in die Zukunft abschweifen.
    LG
    Jürgen

    Hallo,mal
    mal langsam machen mit Schuldzuweisungen, die bringen keinen weiter. Live hat heut was gehört , was sie in solcher Deutlichkeit noch nicht gehört hat.
    Vielleicht ist das ihr persönlicher Tiefpunkt, da braucht man nicht noch draufzutreten.Es langt, glaub ich.
    Wir sind alle hier Alkoholiker, auch ich hab Kinder.
    Wer unschuldig ist werfe den ersten Stein.
    LG
    Jürgen

    Hallo rose,
    dann fang da wieder am wo du aufgehört hast. Ruf die Diakonie und laß dir einen neuen Termin geben, egal bei wem, es geht um dich.
    Wie ich das sehn warts du erst in einer Suchtklinik,das war dir nichts. Und dann eine Psyschotherapie, zwar kein Alkohol. Und zuhause bist du in deine alten Verhaltensmuster gefallen. Umso mehr siehst du doch, das der Abstand von zuhause, immens wichtig ist.
    Und nicht umsonst ist der Kontaktabbruch wie in deiner Suchtklinik, so wichtig am Anfang einer Therapie.
    Es geschieht da nichts ohne Grund. Wie tief willst du immer wieder fallen.?
    Es gibt auch Suchtkliniken, wo man seine Kinder mitnehmen kann. Es ist vieles möglich. Nur anpacken kannst du.
    LG
    Jürgen

    Hallo rose,
    wenn du dir eingestehst das du Alkoholkerin bist, dann sag das auch in dieser Deutlichkeit bei der Diakonie. Dann sieht es vielleicht ganz anders aus was Priorität hat. Das wird dir deine Suchberaterin dann schon sagen.
    Du bist ein Jahr dort, was machst du da.? Einzelgespräche, ambulante Therapie, Gruppentherapie.?
    Sehr suspekt für mich. Ein Jahr Suchtberatung, und jeder schaut zu das du noch trinkst.
    Vielleicht zäumst du das Pferd von hinten auf.
    Es muss erst der Alkohol weg, dann kannst du dein schlimmes Trauma bearbeiten.
    Wann hast du den nächsten termin bei der Suchtberatung?
    LG
    Jürgen

    Hallo rose,
    das ist schon eine wichtige Frage, die Käferchen da stellt. Ich stell mir die Frage ob du den Alkohol brauchst um deine Gedanken loszuwerden und dich zu öffnen.Das wäre schade, aber desto wichtiger wäre den Alkohol mit aller sich bittenden Umterstützung loszuwerden.
    Für die anderen Dinge deiner Vergangenheit mein Mitgefühl, aber der Weg dies zu verarbeiten geht nur ohne Alkohol.
    Da brauchst du dir jetzt noch keine Gedanken zu machen , ob du anderen helfen kannst. Bei DIR gilt es anzufangen.
    LG
    Jürgen

    Hallo Abby,
    mach mal langsam weiter, verlier den Arztbesuch vor lauter Euphorie nicht aus den Augen. Klar gönnt dir jeder das es dir gut geht. Nur wir kennen uns auch mit unserer Vergangenheit. Was meinst du wie ich mir immer sicher war, als es mir körperlich besser ging, nie wieder Alkohol.
    LG
    Jürgen

    Hallo rose,
    der Alkohol ist aus der Wohnung hoffentlich draussen, ansonsten weg mit dem Zeug. Bleib mal im Heute, und nicht schon was ist wenn, und dann, .
    Trocken willst du bleiben. Geh heut nachmittag zum Arzt und erzähl was los ist, alles nicht so ohne , diese Eigenentzüge.Das kann gefährlich werden.
    Bist ja schon gereizt und die anderen kriegen ihr Fett ab.
    Weiß dein mann Bescheid, ist der eine Hilfe?
    LG
    Jürgen

    Hallo Holger,
    Erfahrung hab ich schon.Ich war fast 2o Jahre nicht in meinem erlerntem Beruf tätig, aber es hat sich auch da was ergeben.Ich hät es auch nicht gedacht. Siehst trocken geht vieles.
    Was ist da meine Erfahrung?
    Finanziellaziell stand alles auf dem Prüfstand. Das heißt was ist den so direkt Lebensnotwendig. An oberster Stelle immer die Trockenheit. Tut dir der Job gut, in deiner jetzigen Verfassung. Du bist wie jeder der am Anfang seiner trockenheit steht, nicht ganz so belastbar wie es mal war. Die Zeiten ändern sich, das muss man akzeptieren, das nichts mehr so ist wie es mal war. Ist ja nichts schlimmes. Was solls, du bist nicht der einzige.
    Und dann gilt es wirklich zu Überlegen , ob du Kompromisse eingehst nur wegen des Geldes. Jede Finanzielle Situation ist anders.
    Wäg ab, mach langsam , du bist noch jung.
    Ich hatte nach 9 Monate Trockensein, eine 3 monatige Therapie, gerade danach hat sich was ergeben. Auch da kann man zu sich finden. Du gehst doch am Mittwoch zur Beratung, schreib dir auf was du auf dem Herzen hast, und laß dir helfen.
    Du bist doch bereit Hilfe anzunehmen, dann nihm was du kriegen kannst. Es hängt viel an deiner Trockenheit.
    LG
    Jürgen

    Hallo positano,
    egal ob o,5 oder sonstwas, es riecht nach Bier, die Flasche, die alten Rituale, das ist das was nicht gut für uns ist. Das ist Fakt, und immer wieder ein Hintertürchen.
    Jammere der Zeit nicht nach, wir werden nie ein sogenanntes normales Trinkverhalten mehr hinkriegen. Schau nach vorne.
    Es romantischen Momente kannst du ohne Alkohol, viel besser als romantische Momente wahrnehmen.
    Und eins hast du erkannt. Ohne dein Sauferei wärst du nie in NZ gelandet, und dadurch haben sich neue Türen geöffnet.Und nwenn du deine Trockenheit weiter erhälst , werden sich wieder neue Türen öffnen.
    Deswegen bedaure nicht das du Alkoholiker bist, sondern erfreue dich daran und an den neuen Chancen, die sich dadurch bieten.Eine spürst du ja täglich. Deine neue Heimat.
    LG
    Jürgen

    Hallo Rose,
    ein herzliches willkommen hier. Hast ja viele Dinge am Hals, aber oberste Priorität hat der Alkohol, der muss weg, dan kannst du die anderen Dinge angehen.
    Wie ist der Stand der Dineg zur Zeit?
    Trinkst du noch, das ist schon eine wichtige Frage für dich, und deine Gesundheit und zum Wohl dir und deiner Tochter.
    Wie alt ist sie den?
    Laß was von dir hören.
    LG
    Jürgen

    Hallo Holger,
    das kostet alles Kraft, dann schlaf halt so wie es geht. Das pendelt sich schon ein. Du siehst was in deinem Unterbewutsein so abgeht, deswegen immer aufpassen mit allem, und sei vorsichtig mit dir und achtsam.
    Wenn man Hunger hat, soll man essen,
    wenn man Durst hat, das richtige trinken,
    und wenn man müde ist soll man schlafen.Das ist wichtig, geb deinen Gefühlen und Bedürfnissen nur nach.
    LG
    Jürgen