Beiträge von Jürgen

    Hallo Moa,
    mach dir mal keine Gedanken übers länger brauchen,jeder hat seinen eigenen Rhythmus.
    Du hast auch einiges gestemmt in den Monaten, Scheidung, und du bist weiter trocken.
    Nihm jede Hilfe an die du brauchst.
    Und es kommen noch einige positive Nebenprodukte dazu, freu dich drauf.
    LG
    Jürgen

    Hi Flor,
    hast ja gute Strategie entwickelt, zu dem Tagesablauf ändern, sind auch Strukturen wichtig.
    Leider trink ich selbst noch zuviel Kaffee und rauche auch noch, alles braucht seine Zeit.
    Zu dem Suchtgedächtnis, mal praktisch gesehen, sind so Verbindung, oder Situationen die du mit Alk, bewältigt hast.Sei dir bewußt das es aus heiterem Himmel kommen kann, ohne Vorwarnung, da kommt dann oft ein Druck mit auf.
    Und da kommst du wieder zu deinen Skills.Und wen dir die gut tun, dann bleib dabei, und binde sie in deine Strukturen ein, so als Vorbeugung.Grad wen es einem gut geht, sollte man diese nicht vernachlässigen. Bedenke dich kann auch mal der Hammer so treffen, das gar nichts mehr geht.
    Weiter so.
    LG
    Jürgen

    Hallo,
    eine Sprache sprechen die Langzeittrockenen, nicht umsonst, sonst wären sie keine Langzeittrockene, mit dem Attribut, der zufriedenen Trockenheit, da gehör ich auch dazu, und erst das fernbleiben, hat mir gezeigt was gute Gesellschaft ist.
    LG
    Jürgen

    Hallo Hans,
    ist doch gut das du deinen Standpunkt vertritts, ich hab das nur auf mich bezogen.Finde auch richtig das klar Stellung bezogen wird,und das Thema endet auch nicht hier, da die Realität in Form vom Rückfällen ja eh zeigt,das dies immer wieder kommt.
    Und meine Erfahrungswerte sind auch die von Hartmut.Und mit dem Denken fängt es halt an, oder es hat nie begonnen, eine innere Wandlung und Einstellung zum Alkohol.
    Mit nur nicht trinken ist es nicht getan auf lange Sicht, und da bin ich für Nachhaltigkeit.
    LG
    Jürgen

    Hallo Xenica,
    danke für den Thread. Dankbarkeit ist ein hohes Gut, und dies zum Ausdruck zu bringen,das freut mich für jeden, der dankbar ist für neuen trockenen Tag.Ich danke immernoch jeden Abend kurz vor dem einschlafen dafür das ich trocken bin.
    Ist so ein Ritual geworden, ein schönes.
    Mit Dankbarkeit öffnet auch sein Herz dem Leben gegenüber, ein guter Nebeneffekt übrigens.
    Ich hab öfters Momente wo ich diese Dankbarkeit richtig spüre, und die in mir ist.Ein wunderbares, erhebendes Gefühl. Ein rührender Moment immerwieder.
    Auch das zu lesen und zu schreiben erfüllt mich hoher Dankbarkeit.
    LG
    Jürgen

    Hallo Germane,
    laß laufen da löst sich was das ist gut.
    Die anderen Dinge,die sind schon nüchtern zu bearbeiten, es dauert nur.Da scheiden sich die Geister, auch beim Trocken bleiben.
    Das du dünnhäutig wirst und sensibel, seh es als Geschenk und wen dir Orte und Menschen nicht guttun meide diese, es wird auch anders werden, oder so gesagt andere Menschen werden hinzukommen, wen alte wegfallen, das ist so.
    Und in Bewegung bleiben, gerade körperlich.
    Und da hat Franky Recht, Einklang mit der Natur, ist auch Einklng mit dir.
    LG
    Jürgen

    Hallo ,
    Lebensmittelrechtlich gilt ein Getränk als Alkoholfrei, bis 0,5% Vol Alkohol.
    Dewegen heißen die Alkoholfreien Bier auch Alkoholfrei und haben in der Regel um die 0,3 Vol % Alkohol.
    Es geht aber um die Querverbindung bei uns trockenen Alkoholkern.
    LG
    Jürgen

    Hallo Elke,
    der ist doch so in sich gefangen, das er gar nicht anders kann, das soll keine Ausrede sein für sein Verhalten, nur es ist so.
    Du kannst aus deinem Gefängnis ausbrechen. Seine Verhaltensmuster,die zeigen sich doch immer wieder, wie fest das in ihm drinsteckt.
    Du kannst nur deine Einstellung zu den Dingen ändern, und langsam und behutsam dir Lebensfreude zurückholen, über dich und nicht abhänigig machen von seinen Handlungsweisen.
    Die Damen die diesen Schritt schon gegangen sich wissen es, die Leben dir es vor.Glaub ihnen, es geht.
    LG
    Jürgen

    Hallo Pittchen,
    hier wird keine Käseglocke übergestülpt und schon gar draufgschlagen. Es werden Erfahrungen weitergegeben, und sehr wohl gibt es einen Unterschied zwischen Trinkpausen und trocken leben, das zeigt wiederum die Erfahrung.
    Und das Männchen unter dem Teppich gibt keine Ruhe , insbesondere nicht, wen du es immer wieder durch Situtionen rauskommen läßt.
    Das ist ganz schhön nervend, das glaub ich dir, und geht halt nur über eine Änderung deiner inneren Einstellung, sonst begleitet dich dies ein Leben lang, und so hast du immer ein wenig den Alkohol, zwar nicht direkt, aber indirekt immer im Gepäck.
    Und es gibt keine Schublade für alle,es gibt nur Erfahrungen, und hier sind schon viele gemacht worden.Meinst du bist die erste hier, das ist doch ganz normal, man trinkts zwar keinen Alk, ändert da ein wenig, macht Ergebniskorrektur beschönigt ein wenig, machts sich was vor, das ist uns doch bekannt, grad vom Saufen noch, alte Verhaltenmuster. Und das hat gar nix damit zutun, wie lange man keinen Alk trinkt.
    Karsten hat das gut beschrieben, der kennt sich aus , was der Unterschied ist zwischen Trinkpause und trocken leben.
    Der Unterschied ist ganz einfach das Leben.
    LG
    Jürgen