Beiträge von Jürgen

    Hi Tiffy,
    ich kann von mir sagen das ich so nach 1,5 Jahren Trockenheit mir die Ferse gebrochen hatte, und auch achtlos eine Schmerztablette eingenohmen hatte.Irgendwie hat sichb bein mir, obwohl ich nicht medikamentenabhänig war oder bin, was getan in Sachen Suchtgedächtnis was ich nicht erwatete hätte. Wie stark deine Schmerzen sind kannnich nicht beurteilen.
    Noch heute verzichte ich auf irgendwelche Mittel dieser Art, und hör in ich rein woher der Schmerz kommt.
    Oftmals hilft einen Gang runterschalten, ein wenig frische Luft und Bewegung, oder hinnehmen.
    Weiß ja nicht wie lang du trocken bist, kann auch nur ne Umstellung des Körpers sein.
    LG
    Jürgen

    Hi Elke,
    raus dem System, und wenn es nur juristisch geht.
    Solang du noch ein wenig Kraft hast, nutzt die.
    Siehst ja Doro ihre Erfahrungen, sie hat es auch geschafft. Nihm Beratung von aussen alles was geht. Mit ihm findest du auch keine Ebene mehr, er sieht dich doch gar nicht mehr als Mensch.
    Keine Objektivität und Gefühle mehr.
    Die letztem Kraftreserven mobilisieren, und weiter gehts.Ich drück dir die Daumen.
    LG
    Jürgen

    Hi,
    glaub ich nicht das dies Verwirrung pur ist, wer länger unterwegs ist in der Trockenheit versteht das schon.Wenn man die zufriedenen Trockenheit als Masstab nihmt für sich selber, und das damit verbundene zufriedene Leben. Mieken ,du hast ja gefragt, an was kann ich das innerlich messen?
    An deinem Gespür für dich, und deinen feinen Antennen die feiner werden im Laufe , wiedermal laufen, ja ein Weg läuft man, im Laufe der Trockenheit.Es ist unumgänglich ab und an Rast zu halten, was tut sich in mir, was tut sich um mich rum, und zurückzublicken, inne zuhalten.
    LG
    Jürgen

    Hi Elke,
    zimt hat es auf den Punkt gebracht:
    Rede mit jedem nur nicht mit ihm darüber.
    Ich bin ja Alkoholiker, ich weiß doch wie das ist, wie das ankommt, und was man so zurückgibt.
    Reden, reden, reden. Es gibt ein Punkt da hilft reden nicht mehr, sondern nur noch handeln.
    LG
    Jürgen

    Hi,
    herzlich willkommen.
    Meinst du das sich bis Mitte Febraur was ändert?. Du verlängerst nur dein Leiden, sag ich als trockener Alkoholiker der die Muster deines Mannes kennt.
    Gewöhn dich mal an das Wort Co Abhänigkeit, bei deinem Vater hast du es ja lang genug mitgemacht und jetzt dreht sich das Rad weiter. Du kannst es für dich, und nur für dich, und deine Tochter natürlich, anhalten.
    Dein Mann muss selber drauf kommen.
    So ist das.
    LG
    Jürgen

    Hallo Fender,
    bis der Geist klar ist und du von Klarheit sprechen kannst das dauert, mach langsam mit dir.Da kommt noch viel, da brauchst du deine Kraft, aufpassen.
    Ich bin jetzt fast 3 Jahre trocken, und wenn ich am Anfang was von Einklang lese, da werd ich sehr hellhörig.Auch ich bin einigen Trugschlüssen unterlegen gewesen, was so Einklang und innere Stimme betrifft, auch die innere Stimme muss sich erst an das trocken sein gewöhnen.
    LG
    Jürgen

    Hallo Tina,
    guter Ansatz mit Gemüsebrühe, und mit dem Bund als Geschmack ist nur etwas zu grob, da die Muscheln schnell gar sind würd ich dünne Streifen (Julienne genannt) von Lauch, Sellerie und Karotten mit dünsten, und die kannst du dann auch mitessen, und beim anrichten sieht es gut aus.

    Und allgemein ist wenig frischer Zitronensaft beim dünsten immer gut.
    Ein wenig Lorbeer warum nicht.
    Nur keine Angst, vorm kochen, wird überall nur mit Wasser gekocht.
    LG
    Jürgen

    Hi Xen,
    einlegen: Knoblauch, Öl, Rosmarin, Thymin, oder Kräuter der Provence, Wurzelgemüse kannst du vorher andünsten. Den Fond kannst du dann auch für die Soße nehmen.
    Mach erst deine Grundsoße mit dem Braten und später kannst du die Soße mit Tomatenwürfel, oder Tomaten aus der Dose verfeinern.Und Schalotten passen wunderbar dazu, gedünstet. Rosenkohl hat ja auch grad Saison, mit Dörrfleisch.
    Müssen ja nicht immer die Bohnen zum Lamm sein.
    LG
    Jürgen