Beiträge von Jürgen

    Hallo Live,
    fang mit kleinen Dingen an, mit den einfachen, so wie Vaan schreibt. Beweg dich, geh spazieren. Freu dich über die Momente die du da beschrieben hast, nihm sie in dir auf.Les hier viel, schreib wenn dich was bedrückt. Les nochmal die Grundbausteine, geh in SHG,sei in Bewegung für dich und deinen Trockenheit.
    Du bist am Anfang, aber hast den anfang gemacht, da geht auch mehr. Wir kennen das alle hier.
    Mach weiter ohne Alk, es geht.
    LG
    Jürgen

    Hallo Erik,
    du machst doch nicht alles falsch, red dir das doch nicht selber ein. Dein erstes Problem ist der Alkohol, der ist weg, und bleibt es.
    Dann kommen die finanziellen Dinge. Und Erik, da bist du in guter Geselleschaft. Viele unter uns hier haben daran zu knappern. Der Alkohol hinterläßt Spuren in unserem Leben. Du hast mit deiner Frau geredet, und das ist viel ,und sie sieht die Sache ganz pragmatisch. Also geh dies als nächstes an, bevor es dich wieder runterzieht.
    Geh ein Problem nachdem anderen an, das langt für den Anfang.Und wenn du dein Alkoholproblem nicht in den Griff kriegst, haut das mit dem finanziellen erst recht nicht hin.
    LG
    Jürgen

    Hallo Vidike,
    ich hatte ja auch Therapie, ambulante und stationäre.
    Das ist Arbeit an sich selber, und kostet Kraft.Da können schon Dinge auftauchen die anstrengend sind, das ist bei jedem verschieden.
    Es hat so jeder aufgrund seiner langen Alkoholsucht, einige seelische Leichen im Keller.
    Sonst wärst du, genauso wie ich, nicht hier.
    Mach langsam weiter,nur nicht überfordern, und einen Gruppe kannst du dir ja anschauen.
    Hier kannst du Kontakt halten. Das ist doch schon einiges.
    Du gibst dein Tempo vor, das du erst für dich entdecken musst.
    Das wird.
    LG
    Jürgen

    Hallo Erik,
    sehs mal so wenn du Probleme ohne Alkohol unter Menschen hast, dann ist die SHG ein gutes Übungsfeld, denen gings doch genauso. Bleib am Ball, so wie hier auch, das dauert eben.
    Und wenn dir die Power fehlt, versuch deine Tage zu strukturieren und Reglmäßigkeiten reinzubringen.
    Oder laß es langsamer angehen. Wir haben alle unseren Körper und Geist mit Alkohol in all den Jahren überfahren.
    LG
    Jürgen

    Hallo Vidike,
    ein herzliches willkommen hier, und es ist auch schön das du einen weiteren Schritt gemacht hast, in deiner Trockenheit.Du machst schon was, das ist schon sehr positiv für dich und deine Kinder.
    Jetzt gehts weiter, im trockenen Leben.
    LG
    Jürgen

    Hallo Stoner,
    ein Monat das ist doch schon ein Anfang, jetzt gehts weiter.Wir kennen das ja alle hier, was du da durchmachst.
    Schau dich um, und wenn dich was bedrückt las es raus.
    Wenn du im Fersehen was siehst kannst du ja umschalten.
    Wo du natürlich den Whiskey riechts, da gehts ums alkoholfreie Umfeld, enorm wichtig für dich und deine Trockenheit.Must wissen was du willst.
    LG
    Jürgen

    hallo Flo,
    herzlich willommen hier. Gute Frage wie schafft man es jeden Tag trocken zu bleiben. Ich bin ca. 21 Monate trocken und jeder Tag ist ein neuer Tag.
    Es ist auf alle Fälle nicht in einem Satz zu beantworten.
    Bleib bei uns , les, schreib und arbeite an dir und deiner Trockenheit.
    2 Dinge hast du ja schon entdeckt. Selbsthass und Minderwertigkeitsprobleme.
    Da gilt es anzusetzten. Mit Alkohol gehn die beiden Dinge nicht weg, im Gegenteil sie verstärken sich noch.
    LG
    Jürgen

    Hallo Luna,
    ich hatte erst ambulante Therapie und dann stationäre. Das Forum war von Anfang an mein Begleiter und ist es auch heute noch täglich.
    Die Möglichkeiten was zutun für seine Trockenheit sind vielfältig und man kann auch nicht sagen, dies oderdas ist unbedingt nötig.Es schadet bestimmt nichts einen ambulante Therapie. Aber jede Therapie ist so gut wie sich jeder für sich einbringt, und reinhängt, wie hier auch.
    Der tägliche Austausch und die tägliche Reflektion, der Erfahrungsaustausch, sind für mich weiterhin wichtig für meine Trockenarbeit und die Arbeit an mir.
    LG
    Jürgen

    Hallo Frank,
    das dir deine Ex damals nicht geholfen hat, das kannst du ihr doch nicht zum Vorwurf machen. Der Gedanke erstaunt mich ja sehr.Die Verantwortung über dich, die hast nur du, so wie jetzt. Nur du kannst was ändern.
    Wenn beide trinken, das ist das noch schwerer, und komplizierter. Du bist aus diesem Teufelskreislauf draussen, das hat dir das gebracht, das sie dir nicht geholfen hat.
    Du musstest an den Punkt kommen, so scheint es.. Jetz schaufelst du dich Stück für Stück da raus, kommst langsam ins Leben trockene Leben zurück.
    Und mit der Arbeit gehts doch auch aufwärts.
    Mit dir auch, das dauert, hab Geduld mit dir.
    LG
    Jürgen