Beiträge von Hartmut

    Sevus Atze,

    natürlich kann man das auch so sehn.

    Zitat

    Solche Aussagen können Leute hier oder in realen Gruppen schnell vertreiben und damit wervolle Kraft rauben die gerade frisch-Abstinente brauchen

    Was ist aber mit den User die länger trocken sind ,es jedoch durch ihre Routine nicht merken, das irgendwas nicht stimmt?

    Mich hat ein „trocken streicheln“ also mit netten verständnisvollen Worten nie geholfen. Da ist mir eine direkte auf den Punkt gebrachte Ansprache, die mich wachrüttelt, die mich auch mal erschreckt wesentlich lieber. Und mal ehrlich zu sich selbst. Waren in der nassen Zeit, die eigen gewählte Worte auch immer in Samthandschuhe verpackt?

    Ich glaube wenn man seine eigene Erfahrungen, wie man selbst trocken werden durfte, weiter gibt, anstatt sich berufen zu fühlen hinter die Köppe zu schauen, dann ist für jeden genau das da, was er zu seinem Weg braucht.

    Gruß Hartmut

    Hallo Cadda

    Zitat

    aber wieder aus dem Forum zu gehen...“

    Gibt es die Allroundlösung, es allen Recht zu machen? Gibt es so ein Forum überhaupt? Ich war, bevor ich hier aufgeschlagen bin, in einem anderen Forum. Aber nicht lange, da es für mich nicht zielführend war. Die haben es mir auch nicht recht gemacht :lol:

    Aber das ist Atze Thread.

    Gruß Hartmut

    Hallo Cadda,

    diese Diskussion hatte ich doch schon mehrmals mit dir. Ich habe doch deine Ansicht akzeptiert. Was willst du jetzt lesen ?

    Zitat

    . Ehrlich gesagt hab ich von Dir noch nie gelesen, dass Du jemandem (zumindest teilweise) Recht gibst.

    Kommt drauf an wo und was du von mir liest. Und vor allem wie du es für dich interpretierst. Ich bin mir sicher du wirst alles finden. Alles andere steht schon da.

    Gruß Hartmut

    Hallo Atze,

    meinst du mit straucheln, dass dann einer das zum Anlass nimmt wieder zu saufen? Wäre das nicht zu einfach? Habe ich da nicht schon im Vorfeld nur halbherzig meinen Wunsch, trocken zu werden, vorgenommen?

    Ich weiß noch genau wie sensibel ich ganz am Anfang war. Da wurde Mut und Rüge in abwechselnder Weise zugesprochen. Ich war hin und wieder auch angepisst was ich da lesen musste, obwohl ich aus meiner damaligen (nassen) Sicht doch alles richtig machte. Machte ich jedoch nicht, sonst hätten ja die sogenannten „alten Hasen" die es wissen mussten, in welcher unangenehmen Form auch immer, nicht angesprochen.

    So habe ich es auch übernommen und sicherlich auch da und da, mit meiner deutlichen Ansprache übertrieben. Vielleicht auch für den einen oder anderen seine persönlichen Grenzen überschritten. Aber ich darf ja nie vergessen warum ich hier bin.

    Ich finde es jedoch auch großartig, dass „alte Foren User“ noch sehr aufmerksam nachschauen,was und wie etwas geschrieben wird. Provokation muss zwar nicht immer sein, aber es bringt zumindest ein Dialog.

    Gruß Hartmut

    Hallo Atze

    ich hätte eine Frage zu einer Post von dir im anderen Thread.

    Zitat

    Hallo,

    Ich finde diesen Satz einfach nur übergriffig.Kenne viele Langzeittrockene die nicht so abgehoben agieren.
    atze

    Nun habe ich da ein anderes Verständnis.

    Es mag zwar arrogant oder über griffig erscheinen, aber hat es nicht die Wirkung die Einem selbst zum nachdenken auffordert?
    Ich hätte mich zwar als längerer Trockene gefragt, wie da jemand, den ich nicht kenne und er meinen Weg nicht kennt, ich seinen Weg nicht kenne, aus einer Post heraus auf sowas kommt.

    Was meinst du mit übergriffig. Die Ansage oder das er die Person und den Weg der Person nicht kennt.

    Gruß Hartmut

    Hallo hansjürgen,

    schön das du hier bist. Wäre nett wenn du mal deinen Weg beschreiben würdest.


    Dann lese ich hier 2 mal in Textbaustein Manier (nicht despektierlich)

    Zitat

    Außerdem rate ich stets zu Fachliteratur aus Therapeuten- und Patientensicht. Diese Literatur, gepaart mit SHGs hat bei mir, wie bei einer Maschine, wie ein Rad ins andere gegriffen.

    Ein erfahrener Therapeut sagte stets zu mir:“Man steht kurz vor einem Rückfall, wenn man sich nicht mehr mit der Krankheit beschäftigt“

    Ausversehen oder auf Promotion Tour?

    Gruß Hartmut

    Hallo Lia,

    klar habe ich dich verwechselt . Cadda hat Recht. Ich habe es auch gefunden bei wem es war. Off topic "Tja, wer Namen verwechselt sollte zu Hause aufpassen wie er sein Partner anspricht . :lol:

    Gruß Hartmut

    Hall Lia

    Zitat

    Ich glaube, ich habe aus reiner Selbsüberschätzung getrunken, einfach nur bescheuert .

    das passt auch gut zu diesem Thread. Hattest 2 Jahre lang sauber durchgehalten und dann wieder es "versucht". Nun kann man auch draus seine Schlüsse ziehen. Ich würde mich fragen. War ich mir da schon sicher Alkoholiker zu sein? War da schon der Wille für eine lebenslange Abstinenz vorhanden. Und wie kam ich denn an den Suff , habe ich den gekauft oder war er griffbereit im Schrank.

    Hallo Carmen,

    Zitat

    Ich kam zum Beispiel vor einigen Tagen in
    eine alkoholische Situation, die nicht vorhersehbar war.

    Das passiert mir auch. Kann ich auch nicht immer ausschließen. Aber es macht für mich einen Unterschied ob, wie in diesem Fall, der Alkohol auf mich zu läuft oder ich auf den Alkohol zu laufe. Gerade in der Anfangszeit, wenn ich mir noch nicht ganz trauen kann (Suchtgedächnis muss ja erstmal überschrieben werden) muss ich vermeiden was ich vermeiden kann und draus lernen was nicht vermeidbar ist. Deswegen schreiben wir ja auch in den Grundbausteinen wie wichtig es gerade im ersten Jahr ist drauf zu achten.

    und zum Ton und Musik. Es ist hier im Forum schon wesentlich ruhiger geworden. :D Ich kann mir aber auch darüber Gedanken machen, warum so vehement geantwortet wurde. Hat ja einen Grund. Ich hatte einfach den Ton ausgeschaltet und mich mit dem inhaltlichen der Post beschäftigt. (meist hin und wieder auch zurück gemault ;)

    Gruß Hartmut

    Hallo Lia

    Zitat

    wie kommst du denn darauf, dass ich mir nicht vorstellen kann, für immer trocken zu bleiben ?


    Ich dachte in einem Thread es gelesen zu haben. Wenn das so nicht ist, dann passt es ja. Zudem ich meine Behauptung auch mit einem Fragezeichen versehn hatte :wink:

    Zitat

    2 Jahre nicht Trinken ist für mich ein guter Schritt, an den ich weiter ansetzen will,

    Warum hast du da denn wieder getrunken wenn es ein guter Schritt war. An was lag es?

    Wieso findest du das du einstecken musst ? Es geht hier um einen Austausch und nicht um persönliche Angriffe.

    Gruß Hartmut

    Hallo Carmen

    I

    Zitat

    ch denke, dass ich momentan nur eine Sache wirklich richtig einschätzen kann und zwar, dass ich noch auf extrem wackeligen Beinen stehe

    Schwächen am Anfang zu erkennen ist ein gutes Zeichen. Mach es zu deiner Triebfeder für weitere Schritte.

    Ich bin ja sehr pedantisch bei meiner Trockenheit vorgegangen und habe auch auf dass was ich sagte und machte immer geachtet. Im Kopf fängt ja bekanntlich alles an.

    Zitat

    und jedem möglichen Risiko aus dem Weg gehen sollte, soweit das möglich ist.

    Wieso sollte und nicht soll ? Wieso die Einschränkung, soweit das möglich ist? Wo sind denn die Fallstricke ?

    Gruß Hartmut

    Hallo zusammen,

    danke für den Empfang. Es freut mich!

    Ich gehe mal soweit das es gar kein richtiges Einschätzen in der Anfangszeit gibt. Es gibt nur ein Überschätzen.

    Kann jemand behaupten ob er nach dem Wegstellen des Glases gleich klar in der Birne war ? Und mit einem Pitsche, Patsches nasses Denken hat es ja in der nassen Zeit schon nicht geklappt, warum soll dann die Einschätzung ohne Alkohol klappen? Alleine Glas wegstellen reicht eben nicht aus.

    Deswegen komme ich nicht drum rum sowas wie einen Wegweiser zu nehmen. Nun weiß ich nicht wie viel oder oft jeder Alkoholiker in seiner Vorgeschichte Selbstversuche unternommen hat um trocken zu werden. Es muss ja dafür eine Begründung geben warum es nicht geklappt hat. Mein Wegweiser waren zum Schluss die Grundbausteine. Wieso soll ich mich mit weniger begnügen, wenn ich etwas gefunden habe, was die beste Aussicht auf Erfolg hat? Nicht zu verwechseln mit Garantie aber zumindest eine Gewährleistung.

    Gruß Hartmut

    Hallo Carmen,

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    Woran liegt es Deines Erachtens, dass es manchen ( frisch) trockenen Alkoholikern nichts ausmacht von trinkenden Menschen umgeben zu sein und anderen wiederum schon

    Ich frage mich das nicht, warum es bei dem einen klappt,die Wahrheit sagt oder nicht. Das hat ja nichts mit mit meinen Empfindungen und meinen Weg zu tun. Wenn ich auf meine Erfahrungen oder Selbstversuche als noch "starker Held" zurückblicke,war es mir auch nicht möglich. Wenn ich das mit den Erfahrungen der Langjährigen trocken Alkoholiker vergleiche auch nicht.

    Ich erzähle dir mal mein vorletzten Versuch bevor ich den Weg der Grundbausteine gegangen bin. Nun war ich ganz am Anfang sehr sensibel und alle Sinne waren auf Alkohol ausgerichtet. Ich wollte auch nicht als Looser bei den Anderen gelten. Ich wollte es offensiv verheimlichen, da es ein Stigma für mich war. Warum sollte andere sich nach mir richten, war meine "Allround- Ausrede". Da war schon hier angemeldet .Ich suchte mir auch diejenigen aus, die eine ohne Änderungen Weg gingen. Ich ahmte nach und fühlte mich bestätigt. Nach 12 Wochen war von mir nicht mehr viel übrig. Rückfall vom Feinsten der fast mein Tod bedeutete. Da war mir klar Es geht nicht mit Willen allein .

    Zitat

    Woran merkt man das oder ist der Weg in die Trockenheit genauso schleichend wie der Weg in die Alkoholsucht?

    Gute Frage. Nun da scheiden sich die Geister. Ich muss ja erstmal die Grundvoraussetzungen schaffen.

    1.Erkenntnis Alkoholiker 2.Kapitulation vom Alkohol 3. Lebenslange Abstinenz anstreben. Alles andere sind für mich erstmal Trinkpausen.


    Gruß Hartmut

    Hallo Carl Friedrich,

    nachträglichen Glückwunsch zu deinen 5 Jahren :D

    Zitat

    Ich bin als erwachsener Mensch, der seine Sinne zumindest halbwegs beisammen hat, in der Lage, die Risiken einer Tröpfeninfektion intellektuell zu erfassen und mich entsprechend distanziert und hygienisch einwandfrei zu verhalten, um die Risiken auf ein für mich erträgliches Maß zu reduzieren.

    Du ja, andere nicht, deswegen ist es so schwierig die richtige Entscheidung zu treffen. Besonders bei den Kneipen sehe ich es problematisch. Saufen entfernt alle Sinne und man verhält sich eben nicht nach den Regeln.

    Gruß Hartmut

    Hallo Lia

    mal in meinen Worten ;)

    irgendwo habe ich gelesen das du dir gar nicht sicher bist ob du ein Leben lang trocken sein möchtest? Heißt im Umkehrschluss für mich, es ist egal was ich mache, ich habe ja eh wieder vor zu Saufen. Desweiteren habe die Sucht noch nicht für mich akzeptiert. Ich bin nicht krank. Solange diese Einsicht und das Ausmaß einer tödlich verlaufenden Krankheit fehlt ist es ein Trinkpause. Nicht mehr und nicht weniger.

    Zitat

    ch habs ja schon mal geschrieben und ich bleibe auch dabei (war ja auch schon mal 2 Jahre trocken vor kurzem), mich triggert es null, wenn ich sehe, dass irgendwo getrunken wird. Ich trinke nicht und fertig.

    Nein du warst nicht trocken. Es war eine Trinkpause. Nun sitzt du immer mit einer Handbreit bei Glas in einem nassen Umfeld. Was ist eigentlich triggern für dich? (rhetorische Frage). Triggern ist nicht linear, es ist ein wechselnder Zustand. Heut macht es mir nichts, morgen nervt es und übermorgen ist es mir egal. Prost.

    Sucht ist auch keine Empfindung Sache Es ist eine chronisch verlaufende Krankheit. Im Vorbeilaufen und sich etwas aussuchen was gerade passt ist der falsche Ansatz.
    Frage dich mal genau ob du dich als Alkoholiker siehst und für wen du trocken sein willst. Wenn du deine Trocken- Geh- Versuche an Erwartungen anderer heftest oder für deinen eingeschlagen Weg nur Bestätigung suchst, dann wird es sehr bedenklich. Ich wünsche es dir das du den Weg findest.

    ps, ich war lange außer Gefecht gesetzt und habe auch noch nicht alles von dir gelesen. Entschuldige wenn ich etwas Wichtiges überlesen habe. Aber ich schaue, wenn du es auch möchtest, hin und wieder bei dir rein. Und bei Allem. Es geht hier nicht um Recht oder Unrecht. Richtig oder falsch, es geht um dein Leben.
    Gruß Hartmut

    Hallo,

    es geht ja hier ums Abholen. Deswegen ein paar Gedanken dazu.

    Zitat

    Manche benötigen halt einen oder mehrere Rückfälle, bis sie es doch schaffen.
    Nicht jeder Rückfällige säuft sich zu Tode, sondern benötigt halt einen oder mehrere Anläufe.

    Stimmt nur was hat das mit einem Selbst zu tun?

    Wenn ich einem "Frischling" solche Sätze mit auf dem Weg gebe, öffne ich Tür und Tor, um sein nasses Denken weiter zu leben. Es suggeriert „Ich versuche es mal“ Es ist nun mal so das ein „nasser Alkoholiker“ der trocken werden will, sich meist einen„nassen Weg“ aussucht um trocken zu werden. Im nassen Denken werden alle notwendige Veränderung ausgeblendet, da ein trockenes Verständnis noch gar nicht vorhanden ist.
    Trocken denken muss ja erlernt werden.

    Und dann frage ich mal in die Runde.
    Was passiert eigentlich, wenn er nicht zu Denen gehört die es schaffen? Pech gehabt? Kann passieren? Läuft in Statistik ein? Ich muss zwar keine Panik verbreiten jedoch wird da nicht die Ernsthaftigkeit unterwandert?


    Ela

    schön das du dich beteiligst nur wäre es am Thread Thema vorbei. Könntest du nicht dafür einen Thread im Co Bereich aufmachen ?
    Da wäre er richtig und du bekommst die Antworten.

    Zitat

    ch weiß, bin hier als Co-Abhängige und doch betrifft es auch mich, weil es in mir starkes Unbehagen auslöst und weil ich "vorbereitet" sein möchte, falls es zu einem Rückfall kommt. Wie reagiere ich als Angehörige? Verständnis für einen Rückfall?
    Braucht ein Alkoholiker, der trocken werden möchte, dieses Hintertürchen?
    Nimmt es den Druck?Ist es vielleicht gar kein Hintertürchen? (ich sehe es so)

    Das wäre Off Topic ;) Danke

    Gruß Hartmut

    Hallo zusammen,

    irgendwie habe ich das Gefühl das vieles zusammengemischt oder verkehrt verstanden wird. Folgender Satz von Mario.B nehme ich mal zum Anlass zu diskutieren.

    Zitat

    Wenn 2 Alkoholiker genau den selben Weg der Nüchternheit gehen wird einer von denen mit grosser Wahrscheinlichkeit wieder rückfällig.

    Nun sterben Eineiige Zwillinge auch nicht gemeinsam 😉

    Es ist nicht der Weg, der einem rückfällig werden lässt, es ist die Sucht. Es sind nicht die Grundbausteine, die den „wahren“ Weg aufzeichnen. Die Grundbausteine sind, von den vielen individuellen Wege, jedoch für mich der sicherste Weg. Wenn ich den Weg der Grundbausteine niccht mit Überzeugung sondern (Achtung @Sunshine 😉) „Mit Faust in der Tasche“ gehe, dann saufe ich über kurz oder lang auch wieder.

    Die Sucht kennt jedoch nur einen Weg . Sie will mich wieder zum Saufen bringen und dazu nimmt sie alles was sie dazu benötigt. Sinne, Erinnerungen, Begeben und Gewohnheiten. Ein aktuelles Beispiel. Ich befinde mich gerade in einer Klinik und traf da einen Patienten, der mich noch aus den nassen Zeiten, aus einem anderen Klinikaufenthalte kannte. Obwohl fast 18 Jahre her, waren alle Erinnerungen wieder wach. Er trinkt zwar auch nichts, jedoch waren die nassen Zeiten präsent.

    Gruß Hartmut

    Hallo,

    wenn es um die Begrüßung geht oder noch ganz am Anfang jemand steht kann ich das noch begrenzt nachvollziehen. Jedoch nicht während des Weges.

    Wenn ich so ein Thema aufmachen sehe ich es aus meiner Sicht als Alkoholiker. In der nassen Zeit hatte ich von jedem Zuspruch und Verständnis bekommen, wenn ich bemüht war etwas zu ändern. Das „Weichgespülte“ ohne despektierlich zu sein, kannte ich also schon. (Provokation an) Ich hatte ja in der nassen Zeit mein eigenen CO“S (Provokation aus) Deswegen hätte es mich auch nicht erreicht.

    Ich suchte mir genau dieses Forum aus, weil gerade hier Tacheles gesprochen wurde und ohne Umschweife die Ernsthaftigkeit in den Vordergrund stellte. Die mit den Grundbausteinen einen unmissverständlichen Weg aufzeigte und von Vielen hier vorgelebt wurde.

    Vielleicht hat sich die Zeit geändert und es gibt die neue Wege. Was sich jedoch nicht geändert hat ist die Sucht. Die geht ihren Weg und da kann jeder für sich noch so individuell sein, die endet tödlich.

    Ich lebe heute immer noch mit dem Motto „Wahre Worte sind nicht immer schön. Schöne Worte sind nicht immer wahr“

    Ich bedanke mich für die Beteiligung und freue mich mal wieder hier zu sein. Der eine mag es eventuell persönlich nehmen. Das darf er, es ist Seins Wer mich jedoch kennt, weiß genau, dass ich es nicht persönlich meine.

    Gruß Hartmut

    Hallo Cadda,

    diese Diskussion kenne ich schon seit Jahren und sie kommt immer wieder mal vor. Nun gehöre ich ja auch zu den Menschen die eine direkte, jedoch sachlich und nicht persönlich, Ansprache mache und sie auch für mich so erfahren habe. Ob das Holzhammer oder Streichelzoo ist muss jeder für sich selbst entscheiden.

    Die meisten, gehen auch nicht wegen einer harten Ansprache aus dem Forum, sondern weil sie wieder Saufen. Nicht soweit sind,nicht zu tief unten waren oder es eben Geld kostet. Es gingen auch schon welche weg die es zu "Sanft" fanden.

    Zitat

    Andere hatten vielleicht ein wenig mehr Einfühlungsvermögen gebraucht und hätten es dann doch geschafft. Und DAS sind dann die Fälle, um die es mir leid tut.

    Hypothetisch hätte es sein können .Nur ist es richtig jemanden trocken zu halten? Für wen ist er dann Trocken?

    Ich frage mich, jetzt nicht explicit dich, sondern allgemein. Ich war krankheitsbedingt ein Jahr fast nicht hier. Und der Austausch ist trotz meiner Art zurückgegangenen. Wo sind denn die ganzen sensiblen Abholer gewesen? Ich lese da hin und auch das das Forum einschläft. Wenn jeder der das Forum kritisiert, seine Energie mal dahin gehend verwendet, selbst etwas dafür zu tun, wäre es sich wieder lebhafter. Man sollte sich nur mal mitteilen. Ein Forum sollte ja keine Einbahnstraße sein.

    Zurück zum Abholen. Es kommt nicht auf Komfort an vielmehr auf eine sichere Fahrt.

    Gruß Hartmut