Hallo Bluezone1,
willkommen hier und danke für deine Vorstellung.
Wenn du dich weiter und intensiver mit dem Thema austauschen möchtest, solltest du es uns kurz mit einer Bewerbung mitteilen.
Zugang offener Bereich
Hallo Bluezone1,
willkommen hier und danke für deine Vorstellung.
Wenn du dich weiter und intensiver mit dem Thema austauschen möchtest, solltest du es uns kurz mit einer Bewerbung mitteilen.
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Stern4 , hier geht es nun für dich weiter
Hallo Steffi,
schön das du meine PN gelesen hast und dich nochmals vorgestellt hast.
da kannst du dich oben über "Bewerben" melden mit dem Hinweis auf deine Vorstellung hier und wirst dann freigeschaltet.
Da deine Bewerbung schon vor der Vorstellung vorgelegen hat, schalte ich dich frei.
ch finde mich hier in dem Von euch vorgegebene Forum nicht wieder!
Vielleicht solltest ihr eure Grundsätze mal ei. Bisschen darstelle und klären wen ihr hier nicht haben wollt
Warum nicht? Du bist Alkoholiker suchst Hilfe und findest dich nicht wieder? Was suchst du? Verstehe es nicht ganz.
Den Grundsatz für den offenen Alkoholiker-Bereich ist. Bekennender Alkoholiker-Entgiftet und den Willen einer lebenslangen Abstinenz.
Bei einem eventuellen Rückfall soll der User wieder in diese Spur kommen und nicht im alkoholisierten Zustand sich austauschen
Deswegen die Frage nach dem Trinken bei dir.
Das Forum ist nach Grundbausteine aufgebaut, die aus jahrelanger Erfahrungen Langzeit Trockener zusammengetragen wurde. Diese vermitteln wir weiter.
Grundbausteine für ein nüchternes Leben - Alkoholiker Forum (alkoholiker-forum.de)
Kann sein, dass ich mal wieder schwer von Begriff bin, aber ich verstehe deine Sätze nicht so richtig
nein bist du nicht. Wer sich nicht sicher ist Alkoholiker zu sein, der kann auch keine Rückfälle haben, sondern nur Trinkpausen.
Mit Rückfällen ist es so eine Sache. Die einen schaffen den Absprung, die anderen saufen sich zu Tode.
Deswegen stehe ich auch skeptisch deinen nächsten Satz gegenüber. Ich weiß, ich finde immer was ![]()
und du kannst das auch als Chance sehen und nun richtig durchstarten.
Wenn ich im Vorfeld einen Rückfall als Chance sehe, plane ich ihn schon mit ein. Es wäre im weitesten Sinne ein Ausprobieren, ob ich doch noch nicht so weit bin. Wenn ich es jedoch schaffe die Hintergründe des Rückfalls aufzuarbeiten und den Absprung wieder ins trockene Leben schaffe, dann ist es eine Chance. Eventuell die letzte.
Hallo zusammen,
liebe User und Neuankömmlinge. Bitte erst VORSTELLEN dann bewerben - Wenn nicht freigeschaltet wurde oben rechts in Konversation (Sprechblasen oben rechts in der Leiste) achten.
Da stehen dann persönliche Informationen bereit.
So, nun sind erstmal alle Nettigkeiten ausgetauscht.
Es mag nicht jedem, der hier aufschlägt bewusst sein, das der Weg ins trockene Leben nicht im Vorbeilaufen gemacht werden kann. Alkoholismus endet eben tödlich, wenn er nicht gestoppt wird. Das ist auch kein einfaches Sterben, es kommt in die Schublade "Verrecken".
Da geht es auch nicht um die Wortwahl oder eigene Empfindlichkeiten. Nun ist auch die Sprache, der längeren Trocken nicht immer angenehm aber steht inhaltlich auf einem festen Fundament.
Es ist hier auch kein Kaffeeklatsch, da geht es schon mal ins Eingemachte. Es ist auch nicht ziel führend, als neuer User mit seinem eigenen unumstößlichen Plan hier aufzuschlagen und ihn aus seiner Sicht vehement zu verteidigen. Da sollte man schon mit der Motivation etwas anzunehmen ankommen.
Ich habe mir die Post von Sunshine auch durchgelesen und empfinde, außer ein wenig Tacheles, nichts Verwerfliches dran. Vielleicht, weil ich es aus meiner Sicht besser verstehe?
Erst hier im Forum fühle ich mich gezwungen mein nun sehr schönes Leben zu ändern, nur weil vielleicht, eventuell das Suchtgedächnis mal zuschlagen könnte.
Du hast dich ja nicht ohne Grund in diesem Forum angemeldet. Was war deine Motivation?
ber auch seit 14 Jahren hier im Forum aktiv. Denke das war der wichtige Schritt.
Da hast du recht. Ist auch eine Art Therapie.
Ich muss mir nur die Hilfe, die mir angeboten wird auch uneingeschränkt annehmen und nicht aussitzen.
Die innere Einstellung und das Wissen, was die Krankheit bewirkt, darf auch nicht in Vergessenheit geraten.
Die leisteten Gedankenveränderungen können zu alten Verhalten führen und wie bekannt. Ein Verhaltensrückfall ebnet den Weg zu einem Alkoholrückfall.
Hallo Harley,
nach meiner Erfahrung kann jemand nur einen Rückfall haben, wenn derjenige von vornherein die unumstößliche Erkenntnis hatte Alkoholiker zu sein. Und seine Ziele die Abstinenz war. War das bei dir so? Ansonsten hangelt man sich von Trinkpause zu Trinkpause.
Ich habe also in die Wege geleitet die ambulante Reha stationär zu machen und mich vor meinem Chef geoutet
Das liest sich vernünftig an. Wie sieht es gerade aus. Trinkst du noch?
Überhaupt - bisher wurden mir hier nur negative Gedanken eingepflanzt:
Ist das so? Hier schreibt jeder nur seine Erfahrungen. Wenn jemand etwas einpflanzt dann der User sich selbst. Warum stört dich das?
Weil du einen anderen Weg gegangen bist und andere Erfahrungen gesammelt hast? Bist du dir unsicher auf deinen Weg? Fühlst du dich gezwungen etwas zu ändern?
Am Ende ist jeder für sich alleine Trocken. Der eine zufrieden der andere mit einer Faust in der Tasche.
Nun bin ich im 15. Jahr trocken und habe keine Therapie gemacht. Hatte nur eine ambulante Entgiftung. Nach diesen Vorzeichen hat es schlecht ausgesehen. Oder? Was jedoch gar nicht ging, mein Leben so weiterzuleben und nur den Alkohol wegzustellen. Ein alkoholfreies Umfeld war unumgänglich.
Hallo Schneewittchen , hier geht es nun für dich weiter.
Neram . Da geht es nun für dich weiter.
Hall Neram,
willkommen im Forum,
deine Bewerbung ist eingetroffen. Ich schalte dich gleich zeitnah frei und verschiebe dich in den zuständigen Bereich. Ich hoffe, du kannst einiges für dich klären.
Hallo MarMer ,
du bist nun freigeschaltet und hier geht es für dich weiter. ![]()
Hallo Frollo ,
hier geht es nun für dich weiter ![]()
in den letzten Tagen stelle ich mir oft die Frage, ob es noch Liebe ist oder die Coabhängigkeit, die mich bei ihm bleiben lässt.
Ich lasse mal paar Gedanken her.
Nun ist Liebe für mich ein Gefühl und keine Entscheidung. Deswegen wäre ein Hinterfragen schon mal ein Indiz, das es etwas anderes sein muss.
Ich würde mich fragen wollen, ob es wirklich die Co Abhängigkeit ist oder ich diese nicht als Deckmäntelchen nehme, um notwendige Schritte einzuleiten. Vielleicht ist auch nur noch Verbundenheit, eventuell finanzielle Abhängigkeiten oder die Angst neu zu beginnen.
Fakt ist. Wenn er nicht aufhört zu saufen, wird die Situation für dich nicht besser.
Hallo Leyla,
fühlst du dich in der Opferrolle gut?
Aber jetzt, nach über 1,5 Jahren, ist es mir einfach egal, was andere Leute machen. Wichtig ist was ich mache, bzw. nicht mach
Ich stimme da nur teilweise zu.
Wichtiger ist für mich, was es mit mir macht, was es im Unterbewusstsein auslöst. Wenn es so einfach wäre, nur zu widerstehen, wäre ich nie süchtig geworden. Alkoholismus ist ja viel komplexer.
Es kommt auch nicht darauf an, wie lange ich trocken bin, vielmehr was ich in dieser Zeit für mich getan habe, um ein alkoholfreies Leben aufzubauen. Was ich für mich und in meinem Umfeld verändert habe.
Wenn ich nur das Glas wegstelle und sonst nicht verändere, sitze ich immer eine Handbreit vor dem Glas.
Zumindest ist das meine Überzeugung.
Hallo Leyla
es gibt bei einem Alkoholiker nichts zu verstehen. Er säuft, weil er es braucht. Er säuft so wie es ihm am besten gefällt.
Egal was du dir ausmalst, was eventuell sein kann oder andere hypothetischen Annahmen. Er säuft, weil er saufen muss. Fertig.
ich VERSUCHE halt zu verstehen, was er dabei empfindet.
Und was passiert denn mit dir, wenn du es verstanden hast? Was machst du dann mit dieser Erkenntnis? Ordnest du dich ihm wieder unter bis das nächste Küchenmesser auf dem Tisch liegt?
Das einzige, was du versuchen solltest, zu verstehen ist dein Verhalten. Was es mit dir macht und ob du es dir selbst wert bist seine Abhängigkeit zu deiner zu machen.