Hallo karamasow,
interessante Fragen . Danke dir.
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Nachteil für mich: Kein normaler Umgang mit Alkohol mehr möglich. Der Alkohol wurde ja nicht getrunken, weil er so schön riecht, sondern weil man sich (sofern man es im Griff hätte) kontrolliert und mit Absicht in einen Rausch versetzen kann.
Halte ich für sehr gefährlich, wenn dich solche Gedanken noch umtreiben. Ziel ist ja ein loslösen vom Alkohol. Anfänglich physisch dann psychisch. Diese Verzichts Gedanken kenne ich nur von Alkoholiker nicht von Menschen die mit Alkohol überhaupt kein Problem haben.
Für mich ist es ein Vorteil, keinen Alkohol mehr trinken zu müssen, um mich in einen kurzfristigen Zustand fern der Realität zu versetzen. Mit der Auswirkung mehr zu zerstören als ein Nutzen zu erreichen. Sich weg zu beamen verändert ja nur kurzzeitig eine Situation die mir nicht passt aber ändert sie nicht.
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Versetzt ihr euch als Langzeittrockene in einen Rausch (per Droge jeglicher Coleur) oder ist das ein NoGo?
Ich sehe keinen Sinn darin mich in einen Rausch zu versetzen. Glücklich sein , kurzzeitige Hochstimmungen und Zufriedenheit kann ich auch durch aktivieren gehirneigener Opioide wie Endorphine erreichen. Sei es durch Sport, durch Feste, Zusammengehörigkeit, Liebe , Urlaube, Partnerschaft , Sex, gutes Essen , Sonnenunter oder aufgänge, Musik, andere helfen. Diese Liste sollte mal jeder für sich erstellen, da gibt es sehr viel zu entdecken.
Nun kommt es sicherlich auch auf die Grundeinstellung an.
Siehst du dich mehr als Pessimist oder Optimist ?
Gruß Hartmut