Beiträge von Hartmut

    Hallo Mario,

    ich geh mal hier, aus dem Kontext gerissene Passage, ein.

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    Denn mir und meinem Suchtgedächtniss traue ich (leider) locker eine Umschulung zum z.B. Pegeltrinker zu.

    Da spricht die Sucht aus dir!

    Eine nicht gewollte Trennung ist immer übel und ich kann es auch nachfühlen das dass Loch in das man fällt, verdammt tief ist. Wenn der (mit) Auslöser Alkohol, der dazu beigetragen hatte, jetzt im nüchternen Zustand, noch eine Alternative ist, ist das ja schon mal ein Widerspruch in sich.

    Das sind nasse Gedanken und gefährlich. Achte auf deine Gedanken und steuer dagegen . Ein Rückfall fängt lange bevor du zum Glas greifst im Kopf an.

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    Auf jeden Fall muss ich jetzt die viele frei gewordene Zeit halbwegs sinnvoll ausfüllen

    Nicht halbwegs, setze da deine ganze Energie rein.

    Gruß Hartmut

    Hallo Ernest,

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    Einzelne Forenbeiträge bestätigen mir, dass ich mich - nolens volens . knallhart an den Bausteinen halten will/muss/darf. Und meinen Weg, zwar mit Euer aller Hilfe, selber finden muss.

    Wenn ich an meine Anfänge zurückdenke finde ich mich in vielen Teilen deines Weges wieder. Deine Aussage finde ich auch treffend. Die Grundbausteine sind ja von mehreren Langzeittrockene zusammengetragen worden, wovon ja jeder sein eigenes Umfeld hatte. Ergo, ist jeder seinen eigenen Weg gegangen.

    Wenn ich lese das sie mein Leben einschränken oder nicht machbar sind, sind das für mich vorgeschobene oder meist noch nasse Gründe, die jedoch beim Umsetzen mit der Zeit ihren Wert verlieren . Ich muss ja erst etwas tun um ein Umsetzen zu bewerten. Alle die ohne Erfahrung schon im Vorfeld die Grundbausteine bewerten machen ja in Grunde genommen nur hypothetische Annahmen.

    Mache weiter so !

    Gruß Hartmut

    Hallo Thomas,

    von den ganzen Hahnenkampf Verhalten abgesehen hätte ich eine Frage.

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    Zuhören würde ich ja gerne, wenn denn mal was substantielles kommen würde. Auf konkrete Nachfragen von mir kommt dann "musst Du selber wissen" etc.

    Nun ist das hier ein Erfahrungsaustausch.
    Wenn zu deinen Fragen gerade kein User da ist, der die Erfahrung gemacht hat. Oder nicht jeder den Bock hat bei dir zu antworten, um eine übergebraten zu bekommen oder mit deiner Art nicht zurechtkommt, soll dann eine Empfehlung ausgesprochen werden, nur damit du eine Antwort hast? Das Forum ist voll mit Berichten. Die Möglichkeit "Suchfunktion" kennst du? Dann mache von deiner Selbsthilfe Gebrauch und ich bin mir sicher das du Antworten findest.

    Gruß Hartmut

    Hallo kamarasow,

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    Ich maße mir nicht an alles zu wissen. So wie ich den Begriff Quartalssäufer verstehe, sind bei ihm längere Trinkpausen ohne Probleme möglich.

    Da bin ich bei dir. Ich weiß auch nicht alles und am Anfang war mir meine Situation wichtiger, als die der anderen Alkoholiker.

    Nur ich konnte meinen Weg gehen und das mit Selbsthilfe. Wer noch nicht bereit ist auf sich zu schauen ist eben noch krankheitsbedingt im nassen Denken.

    Aber eines weiß ich mittlerweile das Quartalstrinker auch Phasentrinker genannt werden, diese verkürzen mit der Zeit ihre Trinkpausen und ich selbst kenne welche , die auch eine Entgiftung gemacht hatten.

    Gruß Hartmut

    Hallo Thomas

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    Man einer unterschätzt mich hier:

    Ist dir das wichtig wie du eingeschätzt wirst ? Der eine unterschätzt einen, der andere überschätzt sich selbst . Das ist das Leben.

    Liegt eventuell daran das es Wenige gibt, die nach eineinhalb Monate hier vollmundig auftreten und schon alles wissen oder voraussetzen das es die User im Forum erraten. Im Forum ist Austausch eben kein Monolog. Aber auch das weißt du sicherlich.

    Hier kamen auch schon sehr viele Helden an, die nach kurzer Zeit sich nicht mehr an ihrer Aussagen messen lassen wollten und verschwanden in der nächsten Kneipe.

    Ich bin gespannt wie du dich in der Zukunft in gewissen Situationen( was der Alkohol betrifft ) verhältst.

    Gruß Hartmut

    Hallo Thomas

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    Hartmut, muss gleich los, deshalb wird es diesmal nicht so lang:

    ich mag es eh ein bisschen lösungsorientierter, kürzer auf den Punkt gebracht. Zudem das gute am Forum ist, das ich mir mit den Antworten auch mal Zeit lassen kann. Nun hast ja einiges umgesetzt was für mich in die richtige Richtung geht.

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    Ich war in der letzten Woche zu ersten Mal seit Jahren beim Zahnarzt und habe heute meinen fetten Termin, bei dem mir 3 Zähne gezogen werden.

    nun hoffe ich das der Zahnarzt wegen der Betäubung gewusst hat das du Alkoholiker bist.1.wegen dem Mittel und 2. da war bei mir durch das Saufen die Schmerzempfindlichkeit höher und brauchte eine stärkere Dosis.

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    Was konkret fehlt Dir denn in der Liste? Langzeittherapie auf Helgoland?

    Das musst du wissen , da geht es um dich. Ich hatte, wie erwähnt, keine Therapie und bin durch das umsetzen der Grundbausteine trocken geworden. Die waren meine Gebrauchsanleitung ohne etwas davon, trotz Zweifel , in Frage zu stellen.

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    Ich habe wenig über mich geschrieben? Sehe ich anders. Auch hier die Frage

    falsch verstanden. Mir hat nur das Umsetzen gefehlt. Nach meinen Eindruck zuviel was andere machen. Am Ende bleibe ja nur ich über und da gehört zum Trocknen werden ein gesunder Egoismus dazu.

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    Immerhin ist meine Entgiftung schon 1 1/2 Monate her

    Nach der körperliche Entgiftung fängt ja erst das Trocken werden an. Ist ja im Kopf viel zu ändern. Da bist du ja gut dabei.

    Gruß Hartmut

    Hallo Thomas

    siehst du dich denn als Alkoholiker? Irgenwie habe ich meine Zweifel

    deine Vorausschauen und Vorhaben sowie den Vergleich zu Anderen ist ja nett zu lesen. Aber auch deine Zukunft Philosophien sind nur Schall und Rauch. Genauso wie "das dir "Dieses und Jenes " nicht passieren wird und du alles mit deinem Willen steuern kannst ist nichts wert. Alles Luftblasen bisher. Besser ist es im Heute zu bleiben.

    Es interessiert mich auch nicht ob, wann und wer einen Rückfall von den LZT hatte, sondern nur erstmal das Warum. Ich befinde mich ja nicht in einem Wettbewerb. Bei dir bin ich mir nicht so sicher .

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    Ich weiß ganz genau, wann mein Krieg entscheiden wird und wann ich gefährdet sein werde.)

    Erstmal danke für das Glaskugel lesen. Ich kenne keinen der den Krieg gewonnen hat. Ich kenne aber viele die kapiert haben das Kapitulation eine Möglichkeit ist.

    Was hast du denn für dich schon umgesetzt? Entgiftung habe ich gelesen . Hast sonst schon was für dich verändert? Außer Kopfdenken ?

    Kann auch sein das ich es auch überlesen hab. Da du ja sehr viel über andere und wenig über dich redest. Zumindest was für dich umgesetzt hast.

    Dann noch eine Frage. Interessiert es dich wirklich was die längere Trockene inhaltlich schreiben oder suchst du schon während dem Lesen nach Gegenargumente?

    Gruß Hartmut

    Hallo Thomas

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    Sicher bin ich erst 1 1/2 Monate trocken und Ihr viel viel länger. Hieraus aber etwas abzuleiten, halte ich für Unfug. Es ist sicher so, dass Ihr über etliche Erfahrung im Thema verfügt. Dies bedeutet aber nicht, dass ich komplett ahnungslos bin.

    ich kenne das Denken, auch ich war Diesem unterworfen. War auch ein Rebell und dachte ich hatte einen rationalen Menschenverstand.

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    ch kann es nun mal nicht ändern, dass Ihr beide länger trocken seid als ich und ich hoffe, dass der Abstand so bleibt, sprich dass keiner von uns je einen Rückfall erleidet. Ich jedenfalls hatte seit der Entgiftung noch keinen, und Ihr?

    Ich wünsche jedem der hier sich anmeldet das der Abstand sich nie verändert. Ich hatte nach meinem ersten richtigen Versuch und nach ca 12 Wochen einen Rückfall ( eher Beendigung der Trinkpause, weil ich das was ich im Kopf hatte nicht umsetzte) da war ich schon im Forum und hatte auch alles in Frage gestellt und versucht rational gegenzuwirken. Ich wachte da auch morgens auf und hatte eine scharfes Messer und ein Eimer neben mir stehen und weiß nicht mehr genau warum. Was zum Essen wollte ich mir da sicherlich nicht machen.

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    Anstatt einem Mut zu machen und Optimismus zu verbreiten, wird einem eingeredet, dass alles schlimm ist und der Weg schwer ist.

    Ich kann dir nur sagen das es immer wieder etwas steinig werden kann. Muss es aber nicht. Finde es doch für dich selbst raus. Auch mit deinem viel zitierten Verzicht. Da scheinst du sehr empfindlich zu sein. Aber es gibt nichts besseres, ein freibestimmtes Leben zu führen .

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    Warum ich immer weiter gesoffen habe? Weil ich es wollte! Nur deshalb

    Neeee, weil du es musstest, sonst wärst ja kein Alkoholiker. Wenn keiner bist freut es mich für dich aber anders wird kein Schuh draus.
    Und Alkoholiker können auch nicht mehr saufen ob sie wollen, dürfen oder sonst so eine Wortklauberei. Sie können es eben nicht mehr, weil sofort wieder der Kontrollverlust sich einstellt.

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    Ob ich Eure Hilfe annehmen will oder nicht weiß ich erst dann, wenn ich weiß, wie die Hilfe aussieht.

    Musst du wissen , du hast dich ja hier angemeldet. Wir stellen dir unsere Erfahrungen gegenüber deinen hypothetischen Annahmen.

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    Ich hoffe, ich irre mich, aber manches hier von Euch gepostete hat einen leicht allwissenden Unterton. Dieses Allwissende würde ich jedem Menschen absprechen, sei er 5, 10 oder 300 Jahre trocken..

    Mag sein das es so rüberkommt. Allwissend ist es sicherlich nicht. Ein Tipp. Mache doch einfach dann den Ton aus und lese das inhaltliche.

    Gruß Hartmut

    Hallo Maskottchen,

    ich lasse dir mal Denken hier, da mir das alles nicht fremd ist.

    Ich glaube erst wenn jemand bereit ist zu verzeihen, verliert Wut und Zorn den Wert.

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    ch sehe meine Eltern in der Bringschuld.

    Das wird nie geschehen und solange ich das nicht für mich akzeptiere, bleibe ich im Hamsterrad gefangen. Wenn ich etwas nicht ändern kann , muss ich meine Einstellung dazu ändern.

    Gruß Hartmut

    Hallo Mario,

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    Die Tatsache dass jeder Mensch anders ist, eine andere Lebensgeschichte als auch andere Suchtgeschichte hat ist ja nicht von der Hand zu weisen.

    Alles individuell nur die Sucht nicht.

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    hat hier jemand Erfahrung mit Systemaufstellungen? Eine solche zu machen wurde mir angeboten, ich bin gerade dabei mich ein wenig schlau zu machen was das überhaupt ist (sogar der Begriff war mir bis dato unbekannt) und Informationen darüber zu sammeln um abzuwägen ob ich so etwas mal in Angriff nehmen sollte.

    keinen Ahnung was du meinst. Eine Struktur im Tagesablauf bringen oder ist da was anderes gemeint ?

    Gruß Hartmut

    Hallo Thomas

    ein rationaler Menschenverstand ist bei einem Alkoholiker der jahrelang gesoffen hat zumindest am Anfang nicht zu erkennen. Das Hirn wurde auf Sucht trainiert. Oder warum meinst du das du Alkoholiker wurdest ? Freiwillig?

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    Ich kenne aus meinem Umfeld aber etliche Muslime, die noch nie in ihrem Leben einen Tropfen Alkohol getrunken haben. Die sind alles andere als unglücklich und haben keinerlei Verzichtsgefühle, gehen aber extrem steil, wenn auf Partys dann zu fortgeschrittener Stunde die Musik am Anschlag ist. Geht also auch mit 0,0 Promille… Wo also soll das Verzicht und Entbehrung sein?

    Nun ist es für jemanden der kein Alkoholiker ist kein Verzicht. Für einen Alkoholiker kann es werden. Oder warum hast du immer weiter gesoffen? Hat dir denn nichts gefehlt, wenn kein Alkohol hattest? Jetzt bist zwar nüchtern aber Verzichtsgedanken können auch durch Saufdruck ausgelöst werden. Im Grund gebe ich dir aber Recht das Alkohol kein Verzicht ist.

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    Echte Anstöße habe ich so gut wie nie bekommen, umgekehrt aber hunderte Fallen erkannt, in die Herr x und Frau y gerade getappt waren.


    Aus den Fallen anderer hatte ich am meisten gelernt. Das sind doch im Umkehrschluss für mich wertvolle Anstöße.

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    s wird einem wie gesagt von allen Seiten eingeredet, dass es eine Herkulesaufgabe sei, keinen Alkohol zu trinken. Dies ist nicht so. Wieso trinken Millionen Menschen keinen Alkohol? Einfach so? Wie sehr müssen die Menschen, die keinen Alkohol trinken und/oder noch nie in ihrem Leben welchen getrunken haben, doch leiden.

    .. Hatten wir schon . Sind keine Alkoholiker .

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    Ich trinke nicht mehr, weil ich nicht mehr trinken will. Und nicht, weil ich nicht mehr darf, im Gegenteil.

    ich kann auch trinken wenn ich will. nur kann ich es nicht mehr. Würde die Sauf-Spirale auslösen die ich als Nasser jeden Tag hatte.

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    Die Grundbausteine sind eben Grundbausteine und ergeben sich aus dem gesunden, NÜCHTERNEN Menschenverstand.

    aus einem jahrelange trockenen Verstand heraus. Aber das hatten wir oben schon.

    Gruß Hartmut

    Hallo Thomas

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    Wieso sind die Ergebnisse der klassischen Therapie so unterirdisch mies?

    Das kann ich nicht sagen aber die Rückfallquote ist auch außerhalb einer Therapie astronomisch hoch.

    Kennst du die Grundbausteine schon. Sind von langjährige trockene Alkoholiker zusammengetragen worden. https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…echternheit.php


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    . Immer schön defensiv, immer schön Kopf unten halten. Sich in die Watte, in die einen die Therapeuten gepackt haben, schön einkuscheln...

    Hatte keine Therapie, keine Therapeuten und ich bin mal gespannt wie dir meine Watte schmeckt. Bist gerade mal ein paar Tage nüchtern und schon auf Angriffsmodus. Komme doch erstmal an bevor hier schon fern der Sucht Diskussionen anfängst

    Gruß Hartmut

    Hallo Thomas,

    willkommen hier im Forum,

    danke für die offenen Worte deines Weges in den Tiefpunkt. Und für das schonungslose Beschreiben was die Sucht aus dem Menschen macht um nur an seinen Stoff zu kommen.

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    Dies war der Beginn der Trockenheit.

    wie sieht es gerade bei dir aus ? Was machst du um trocken zu bleiben? Nur nicht Trinken reicht ja nicht aus.

    Gruß Hartmut

    Hallo Maskottchen,

    nun habe ich mal eine Frage an dich. Im Thread Fragen an einem Alkoholiker https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…p=911867#911867


    hast du geschrieben.

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    Ich werfe meinen Eltern zu Recht vor, dass sie sich nicht von ihrer Sucht befreit haben um uns Kindern ein suchtfreies Leben zu ermöglichen.

    Bist du wütend auf deine Eltern oder eventuell doch mehr auf die Sucht (Krankheit) die es nicht zugelassen hat?

    Gruß Hartmut