Beiträge von Hartmut

    Hallo Maskottchen,

    nun habe ich mal eine Frage an dich. Im Thread Fragen an einem Alkoholiker https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…p=911867#911867


    hast du geschrieben.

    Zitat

    Ich werfe meinen Eltern zu Recht vor, dass sie sich nicht von ihrer Sucht befreit haben um uns Kindern ein suchtfreies Leben zu ermöglichen.

    Bist du wütend auf deine Eltern oder eventuell doch mehr auf die Sucht (Krankheit) die es nicht zugelassen hat?

    Gruß Hartmut

    Entschuldigung torosta.

    das ich deinen Thread dazu nehme.

    Hallo Carl

    Zitat

    Für mich hat der direkte persönliche Live- Kontakt mein übriges Programm incl. diesem Forum hier gut ergänzt. Daher mein Ratschlag.

    Das mag ja alles sein und ich finde es ja nicht schlecht. Versteh mich mal da nicht verkehrt. Jedoch hast du 4 Mal hier im Thread geantwortet und und 3 mal davon, entweder eine andere SHG, Suchtberatung oder Ähnliches empfohlen. Das kommt doch einen wegschickenden Gefühls schon nahe. Die Selbsthilfe muss ja von mir selbst kommen. Die Möglichkeiten und Anlaufstellen(unterstelle ich mal )kennen die meisten die sich hier im Forum anmelden. Sind ja die vielseitigsten Gründe warum sie hier sind. Anonymität , Ängste und Outing um mal ein paar zu nennen.

    Ich muss ja nicht einem drängen etwas zu tun was er (noch) nicht möchte (bereit ist) . Und nochmals !

    Zitat

    Es ist natürlich wichtig und richtig alle Möglichkeiten in Betracht zu ziehen damit mein Trocken werden /bleiben oder die Stabilisierung auf einem guten Fundament steht.

    Nun lassen wir doch wieder den Thread torosta. Wenn dazu noch was zu schreiben ist lade ich dich gerne in meinen Thread dazu ein. Da geht es um Wege. https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…topic35769.html

    Gruß Hartmut

    Hallo Sven,

    danke für die Wünsche.

    Zitat

    Na ja mit dem Tanzen tue ich mich noch schwer habe früher immer erst nach ein paar Bier getanzt aber das wird schon

    Wahre Männer tanzen nicht :lol: Hat mir mal einer gesagt :lol: .. War aber nur scherzhaft gemeint. Das wird schon, denn nüchtern getanzt, erkennst du viel besser den Ablauf der Tanzschritte.

    Zitat

    Als Nichtrinker soll man sich erklären oder steht als Sonderling da das finde ich komisch

    Ich glaube nicht mal das man sich erklären soll und wenn ist es ja kein muss. Ich erkläre mich ja auch nicht warum ich kein Rosenkohl mag, warum sollte ich mich erklären wenn ich keinen Alkohol trinke?

    Die Menschen die mir wichtig sind wissen es und stellen auch keine weitere Fragen. In meiner Anfangszeit war ich aber auch diesem Denken verfallen. Hatte mich ja nur in einem Alkohol durchtränkten Umfeld bewegt.

    Sport ist immer gut, bin da auch gerade sehr aktiv dabei.

    Gruß Hartmut

    Hallo

    Zitat

    2.) Nimm Kontakt zur Suchtberatung auf.
    3.) Such dir eine SHG.


    ich möchte hier mal meine Sichtweise dazu schreiben. Es ist natürlich wichtig und richtig alle Möglichkeiten in Betracht zu ziehen damit mein Trocken werden /bleiben oder die Stabilisierung auf einem guten Fundament steht. Da sind alle Informationen auch sicherlich bereichernd.

    Als ich hier ins Forum kam war mein Leidensdruck hoch und deswegen hatte ich mich schon im Vorfeld erkundigt was es für Möglichkeiten gibt. Es hatte also einen Grund warum ich mich für hier entschieden hatte. Ich wusste von der Suchtberatung, genauso das es auch reale SHG gibt. War ja zuvor beim Arzt. Wenn mir dann immer wieder jemand den Rat gegeben hätte mich bei der Suchtberatung zu melden oder einer anderen SHG zuwenden sollte, dann hätte ich mich irgenwie weggeschickt gefühlt und dem Forum irgendwie nicht zugetraut, das es das Format hat mir weiter zu helfen.

    Das Forum ist ja eine SHG und ich konnte hier auch alles erfahren was ich benötigte um fast 11 Jahre trocken zu bleiben. Ich war auch einmal in einer realen SHG was mehr oder weniger nicht in meinem Weg passte.

    Das waren meine Erfahrungen die aber in keinster Weise andere Hilfe schmälern sollen. Deswegen ist auch jegliche Diskussion darüber nicht angebracht.

    Gruß Hartmut

    Hallo torosta,

    danke für deine Offenheit.

    Zitat

    Musste teilnehmen

    Nun hat mich noch niemand mit Waffengewalt dazu gezwungen an etwas teilzunehmen was meine Gesundheit schadet. Die Entscheidung an etwas teilzunehmen lag immer bei mir. Das da auch ein Denken aufkam nicht mehr dazu zu gehören , was denken die Anderen oder wie kann ich das Eine mit dem Anderen verbinden ist mir bekannt. Erst als ich mir bewusst wurde, welch Ausmaß Alkoholismus hat und es ungestoppt nun mal tödlich endet, war mir klar das es nur Kompromisse geben kann die mich schützten. Da gibt es welche. Sei es Geburtstag oder Sonstiges.

    Zitat

    Alkoholverzicht war aber kein Thema.

    Ja, zumindest gestern nicht als du dran teilgenommen hast. Das tückische ist aber was danach mit dem kranken Hirn passiert. Da werden noch Tage danach alle Sinneseindrücke( Riechen, Sehen, Hören, Fühlen.) die im Lokal unterbewusst aufgenommen wurden verarbeitet. Das auch aus einem einfachen Grund. Der Suchtkranke ist ja darauf trainiert seinen Stoff zu bekommen , bekam es aber nicht und möchte es nun haben . Führt zu Saufdruck.

    Hast du sowas wie Saufdruck heute ?

    Gruß Hartmut

    Hallo Paul

    Zitat

    ich wünschte mir schon noch etwas mehr Anteilnahme, aber ich schreibe hier auch nur sehr unspektakuläre Momentaufnahmen von meinem zufriedenen Leben.

    ein schönes Beispiel von Selbsthilfe :lol: Aber auch wenn du denkst, das da wenig Anteilnahme wäre. Du wirst gelesen. Im unspektakulärem liegt die Gefahr. Viel schlimmer wäre es sich nicht mitzuteilen.

    Das schöne für mich war in der Online SHG das ich stückchenweise immer etwas schreiben konnte was mir durch den Kopf ging. Und alle User konnten es lesen. Wenn mal ein User paar Tage nicht im Forum war stand es immer noch da.

    Gruß Hartmut

    Hallo Emma

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    Ich bin immer wieder überrascht, wenn jemand in der Lage ist, die eingefahrenen Lebensmuster zu überdenken und neue Verhaltensweisen
    erprobt.

    Wer immer nur das tut, was er immer gemacht hat, wird auch immer nur das erreichen was er hat. :D

    Was wichtig ist (das was du ja schon machst) Bewegung und keine zu große Ziel setzen. ich kenne viele die einen Schrittzähler haben und sich 10000 Schritte jeden Tag vornehmen . Das spornt an , wenn du erst 9500 hast läufst du sicherlich noch mal schnell 500 Schritte. Motivation steigert sich dann auch mit der Zeit.

    Gruß Hartmut

    Hallo Sven

    Zitat

    Ich habe ja leider nicht nur negative Errinerungen an das Alkoholtrinken,es war ja auch sehr schön die Geselligkeit, und das Feiern.

    Hat Euch nur der Alkohol feiern und gesellig werden lassen? Meinst du es geht ohne Alkohol nicht? Oder meinst du das trockene Alkoholiker nicht richtig feiern können?

    Wenn ich heute Menschen besoffen feiern sehe , dann sieht das nicht so entspannt, gesellig oder nach Feiern aus. Zumindest viele Peinlichkeiten dabei.

    Zitat

    h muss einfach begreifen das die Abende auch ohne Alkohol genau so schön sein können.Habe es ja schon ein paar mal erlebtc

    Wenn es schon erlebt hast, hast es doch begriffen das es geht. Halte daran fest.

    Schöne Alpentour

    Gruß Hartmut

    Uppps, Emma ,:oops:

    das habe ich übersehn .


    da https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…p=911592#911592 habe ich schon mal was geschrieben


    Nun kenne ich das Problem und habe es auch wieder in den Griff bekommen . Durch meine zusätzliche chronische Krankheit, bei der ich Cortison bekomme,hatte ich auch Schwierigkeiten mit den Gewichtsschwankungen .

    Mittlerweile habe ich es im Griff und bin auf dem besten Weg zum Normal Gewicht. Ich habe auf LowCarb nach meinen Muster umgestellt, um erstmal ein paar Kilo zu verlieren, bin im Fitnessstudio 23 mal die Woche und das bringt natürlich auch sehr viel. Ich lasse nicht nur weitestgehend Weißmehl , Zucker und Kohlenhydrate weg, sondern koche auch ohne Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker und lasse alle "Päckchen" und Fertiggerichte weg. Dazu mache ich einmal die Woche so ein bis zweimal einen Cheatday (Fresstag Smilie alles erlaubt bis ich satt bin.) Sind im letzen 4 Monate ca 13 Kg Gewicht gewesen.

    Gruß Hartmut

    Hallo Emma,

    ich weiß nun nicht ob das dein aktueller Thread ist aber im Thread "Fragen an einen Alkoholiker" hast du da dieses geschrieben.

    Nun kenne ich das Problem und habe es auch wieder in den Griff bekommen . Durch meine zusätzliche chronische Krankheit, bei der ich Cortison bekomme,hatte ich auch Schwierigkeiten mit den Gewichtsschwankungen .

    Mittlerweile habe ich es im Griff und bin auf dem besten Weg zum Normal Gewicht. Ich habe auf LowCarb nach meinen Muster umgestellt, um erstmal ein paar Kilo zu verlieren, bin im Fitnessstudio 23 mal die Woche und das bringt natürlich auch sehr viel. Ich lasse nicht nur weitestgehend Weißmehl , Zucker und Kohlenhydrate weg, sondern koche auch ohne Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker und lasse alle "Päckchen" und Fertiggerichte weg. Dazu mache ich einmal die Woche so ein bis zweimal einen Cheatday (Fresstag :) alles erlaubt bis ich satt bin.) Sind im letzen 4 Monate ca 13 Kg Gewicht gewesen.

    Gruß Hartmut

    Hallo Aiko,

    nun verbinde ich nicht jedes Verhalten von Anderen , was mir fremd ist oder ich nicht verstehen kann, mit einen süchtigen Verhalten.

    Leistungsorientiertes oder kurzfristiges Verhalten kenne ich zum Beisiel auch von Menschen die nie etwas mit der Sucht zu tun hatten. Ein schneller Kick kann auch eine Lebenseinstellung sein. Also mehr Charakter. Sowohl kenne ich auch Menschen die kein nachhaltiges Denken besitzen und immer wieder ihre Kurzfristige Ideen danach bereuen.

    Ich glaube ( ich weis es nicht) das einige CO Abhängige ,das nicht verstehendes Verhalten des Partners, in der Sucht suchen, um für sich entweder eine Bestätigung oder Antwort zu haben.

    Für mich ist die Welt die ich so erlebe irgendwie über-psychologisiert. Eine gewisse Normalität gib es nicht mehr.

    Gruß Hartmut

    Hallo Maria,

    Zitat

    Nein - es ist nicht jeder Tag voller Geigen & Sonnenschein

    Was? Unglaublich :lol: Dachte das es beim weglassen vom Alkohol so ist :D (Humor ) Es freut mich das es dir gut geht und lasse dich nicht vom Sturm beeindrucken . So schnell weht uns nichts weg.

    Gruß Hartmut

    Hallo torosta,

    Zitat

    . Auf den Punkt gebracht möchte ich sagen, dass wir uns nicht einschließen können, sicherlich auch nicht wollen und wir jederzeit wieder mit dem verdammten Alkohol konfrontiert werden.

    Das ist ein Irrgalube dem ich damals auch aufgesessen war. Das ist nasses Denken. Jahrelang hatte ich mich ja nur in einem Alkohol durchtränkten Umfeld bewegt und sah da auch nichts anderes. Ich hatte damals und habe heute tagtäglich mit Menschen zu tun, bin in Meetings und habe eine großen Freundeskreis.

    Natürlich kam es damals auch zu spontanen Alkohol Konfrontationen mit den Kollegen, Bekannten oder Kunden. War ja auch normal, war ja damals der erste der den Sekt verteilt hatte oder überall mit trank. Gerade deswegen ist ein offener Umgang mit seiner Krankheit wichtig. Es spielt sich dann mit der Zeit ein.

    Zitat

    Diesmal versuche ich zu akzeptieren, das 80 % der Bevölkerung Alkohol konsumieren und ich damit leben muss.

    Weiß nun nicht ob die Statistik stimmt, jedoch ist davon nicht jeder alkoholkrank und muss nicht in deiner Gegenwart trinken. Zudem muss ich ja nicht dem Alkohol zu laufen.

    Gruß Hartmut

    Hallo Mario,

    Zitat

    Zitat:
    Weg vom Schuss ist man ja auch erst einmal auch für ein paar Wochen oder Monate wenn man die Grundbausteine zu 100% umsetzt. Die neuen Freunde und Bekanntschaften von denen hier so oft von den Langzeittrockenen berichtet wird sind ja auch nicht über Nacht vom Himmel gefallen. Ebenso wie der neue Job und die neuen Arbeitskollegen wenn man seinen Job gekündigt hat, was man ja in den meisten Fällen tun müsste / sollte so wie es die Grundbausteine suggerieren. Und um eine neue Familie (weil die alte einen wegen des Suffs verlassen hat - leider meistens die Realität- oder weil man selbst die Familie verlassen hat weil sie in keinen alkoholfreien Umfeld leben, siehe Grundbausteine) zu gründen braucht man auch mindestens neun Monate.

    Zitat

    Ist das so bei dir ? Was tust du denn um dem entgegenzuwirken?

    Meine Fragen hatten sich auf deine Post oben bezogen,da sprachst du von "man" Ich weiß zwar nicht wer man ist :wink: aber bei mir war das eben anders. Es ist besser von eigenen Erfahrungen zu schreiben und bei sich zu bleiben. Verstehst du was ich damit meine? Schön wenn es bei dir anders ist.

    Zitat

    zumindest die letzten 86 Tage war ich es. Damit bin ich natürlich nicht vor möglichen Fehleinschätzungen in der Zukunft gefeit.

    Die meisten Fehleinschätzungen hatte ich bei bewussten Konfrontationen mit Alkohol.

    Was ich weiterhin gut finde das du dich hier immer wieder mitteilst und am Ball bleibst.

    Gruß Hartmut

    Hallo Elahase,

    Zitat

    Was kommt da beim Alkoholiker an, was empfindet er?

    Das er es verstehen kann und es ihm auch leid tut.

    Wird aber, wenn er sich nicht als Alkoholiker sieht, jedoch einer ist, alles im Rahmen seiner suchtkranken Möglichkeiten versuchen den Partner zu beschwichtigen, zu beschönigen, zu beteuern das er sich einschränken kann aber im Hinterkopf schon Auswege sucht sein Saufen nicht zu verlieren.

    Die Erkenntnis muss vom Alkoholiker kommen . Der Partner kann zwar mit Ankündigungen von Ultimaten und bei Nichteinhalten diese auch umsetzen, damit dann der Alkoholiker die Erkenntnis erlangt. Jedoch wenn er davon nicht überzeugt ist oder sich auch noch nicht soweit sieht ist es ein Fass ohne Boden.

    Die Krankheit lässt wenig Spielraum für das Verstehen, welches Ausmaß es auf die Familie hat.

    Gruß Hartmut

    Hallo Tom,

    Standhaftigkeit in einem trinkenden Umfeld ist gerade am Anfang trügerisch. Ich halte nichts davon gerade eine Handbreit vom Glas entfernt zu sein. Das ging bei mir immer schief. Der Wille alleine hat nie ausgereicht.

    Natürlich ist es vom eigenem Gefühl nicht so dolle ein alkoholfreies Umfeld im ersten Jahr aufzubauen aber wie dolle ist es denn wieder zu Saufen? Das Hirn ist ja auf Sucht trainiert.

    Schön sind die 18 Tage. Gratulation

    Gruß Hartmut

    Hallo Aiko,

    Zitat

    Wie war das bei Euch als ihr angefangen habt abstinent zu leben und trocken wurdet? Was hat sich noch verändert?


    nun wird ja der Charakter in die Wiege gelegt und prägt sich durch Erziehung und Umwelt. Wenn dann noch die Sucht dazu kommt wird dieser Charakter untergeordnet und die Sucht übernimmt dann die Vorherrschaft. Bei mir war das Wesen auch verändert, kehrt aber mit der Zeit der trocken seins zum ursprünglichen Charakter zurück.


    Zitat

    Ein Alkoholiker legt ja mehr süchtiges Verhalten an den Tag, als Alkohol zu trinken. Das verschwindet nicht, wenn der Alkohol weg gelassen wird.

    Versteh ich nicht ganz. Sucht ist Sucht. Oder meinst du da irgendwelche Unterteilungen?

    Gruß Hartmut

    Hallo Maskottchen

    Zitat

    Warum müssen alle Ex-Alkoholiker so streng mit all den anderen Wein/Bier/Sekt usw. Trinkenden umgehen?


    und

    Zitat

    mit streng meinte ich die in dem Forum angelesene harte und klare Kante gegenüber all Jenen, die Alkohol konsumieren.

    1. es gibt keine EX Alkoholiker. Das bleibt man ob nass oder trocken.

    Nun ist das Forum ein Alkoholkerforum was dazu dient ein nüchternes Leben zu erlernen und nicht über ein Trinkverhalten zu diskutieren. Das kann schon mal den Eindruck erwecken, das die noch Trinkenden schlecht geredet wird. Ist aber nicht so. Nun gehe ja auch nicht zum Bäcker und diskutiere über ein Ring Fleischwurst. (mal überspitzt gesagt)

    Mir ist es auch egal ob jemand Alkohol trinkt, es es braucht, er abhängig ist. Solange er es nicht in meiner unmittelbaren Nähe macht passt das.

    Alkoholiker wirst du nicht von heute auf morgen, sowie sich auch keine Abstinenz von heute auf morgen einstellt. Allein der Wille zur Abstinenz reicht da nicht aus. Da sind gewisse Schutzmaßnahmen von Nöten nicht wieder rückfällig zu werden.

    Komischerweise erklären mir außerhalb des Forums viele Menschen ihr Trinkverhalten wenn ich von meiner Sucht erzähle. Warum machen die das denn wenn Alkohol einem nichts ausmacht ?

    Gruß Hartmut