Hallo,
passt hier auch in meinen Thread. Da es gerade um Dissertationen, Bücher , wissenschaftliche Erkenntnisse geht.
Nun kann ich viele Gedanken Gänge die Alkoholiker bei einer Befragung, wissenschaftliche Dissertationen oder bei therapeutische fundierten Umfragen nachvollziehen. Viele sind mir nicht fremd. Aber es sind nun mal nicht meine Gedanken. Ich könnte da unterstellen das die Befragten es beschönigten. Oder „ihre“ Wahrheiten sehr gestreckt hatten. Bringt mir das was? Für mich nicht..
Wichtig war/ ist, für mich der Moment, was ich im jetzigen Ist Zustand denke. Das kann ja keiner nachvollziehen .
Diese Gedanken musste ich jemanden stellen, der ähnliche Erfahrungen gemacht hatte oder sich auch gerade in diesen Gedankengänge befindet. Wollte l ja schnell zu einem positiven Ergebnis kommen. Ich musste erst mal meine Gedanken in „gefährlich oder ungefährliche“ einstufen. Ich wusste ja davon nichts. Ich glaubte es zu wissen aber durch das jahrelange Saufen konnte ich mir ja nicht mehr vertrauen.
Das kann ich zwar sicherlich auch irgendwo in einem Buch oder sonst wo nachlesen aber im direkten Austausch mit den „Alkoholiker – Trocken- Profis“ war /ist mir das allemal lieber.
Aus heutiger Sicht kann ich Vieles was ich lese bestätigen und Vieles mit eigenen Erfahrungen wider legen. Die Wahrheit meines Weges kenne nur ich selbst. Denn darum geht es, um Mich.
Gruß Hartmut