Beiträge von Hartmut

    Hallo

    zum Thema Witze. Hatten wir ja schonmal hier und das wurde eingestampft da sich immer einer (ob berechtigt oder nicht ) dabei aufgeregt hat . Weg mit und gut ist :)

    Zum anderen Thema.

    Was mache ich nun mit mir :) kein Arzt (außer Entgiftung) , kein Therapeut, keine Therapie , keine Aufarbeitung der Vergangenheit . Seit fast 6 Jahren und das nach 30 Jahre halb tot Saufens zufrieden trocken

    Mit meinem hier gelernten Schwarz Weiß Denkens und dem umsetzen ohne lange zu hinterfragen es zu ergründen oder mich über angebliche Doktrinen aufzuregen .

    Ich habe es einfach anders betrachtet . Der Erfolg stand da im Mittelpunkt. Was viele trockene Alkoholiker hier in den Grundbausteine aus dessen Erfahrungen zusammengetragen hatten, hat mich eben überzeugt. Ich will nicht damit sagen das es der "Königsweg" ist , den muss jeder für sich finden.

    Gruß Hartmut

    Hallo Cora

    ich verstehe es.Jedoch geht es nur um dich und nicht um Menschen die es nicht wert sind. Ich kann es auch nicht ausschließen das ich auf Unverständnis stoße aber zu meinem eigen Schutz etwas beitragen.

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    Mein Wunsch ist ein ganz normales Leben zu führen in dem die Sucht irgendwann keine Rolle mehr spielt.

    Sucht ist kein Wunschkonzert und holt dich immer wieder ein . Ich habe gelernt mit der Sucht zu leben.

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    aber im Geschäftsleben kann man leider nicht immer und muss da durch.

    In der nassen Zeit dachte ich auch so. Jedoch kann ich es als Geschäftsmann (über 30 Jahre) verneinen . Es geht, denn es zwingt mich ja keiner mit Waffengewalt dazu mich in Gefahr zu bringen. Deswegen ist ja gerade der offene Umgehen mit meiner Krankheit so wichtig

    Gruß Hartmut

    Hallo Cora

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    Durch meine Erfahrungen bringe ich es aber tatsächlich nicht fertig, mich irgendwo zu outen

    Das ist ein Schutz und du bist nicht in Erklärungsnot für das hier.

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    Der Gast bestellte einen Rotwein. Ich habe mir (als einzige von 6 Leuten) einen Sprudel bestellt. Gast aus dem Süden war pikiert, am Folgetag konnte ich mir anhören "wie unmöglich ich mich benommen hätte" und der Südländer verstand auf einmal kein Englisch mehr wenn ich am Telefon war Traurig Zum Glück konnte ich das Problem im letztem Jahr lösen,

    Es ist eine Krankheit die dich umbringt . Hättest du Histamin-Intoleranz könntest du auch keinen Rotwein trinken oder Schoklade essen ;) Hättest oder würdest du es auch verschweigen ?
    Gruß Hartmut

    Hallo Jonas,

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    Es fällt mir schwer, meine Dummheit, besonders meine Unaufmerksamkeit und Fahrlässigkeit zu akzeptieren

    ging mir am Anfang auch so bis ich es als Krankheit anerkannt hatte. Ab da war es keine Schuldfrage mehr für mich. Ich halte auch ganz wenig davon, nach der Entgiftung, systemisch mit irgendwelchen Pillen die "Nebenwirkungen " des Trocken werden zu unterstützen. Hat den faden Beigeschmack, den Alkohol mit einer Tablette zu ersetzen.

    Mein Ziel war und ist die "geistige" Loslösung vom Alkohol das dieser jeglichen Stellenwert, außer das er mich umbringt, verliert. Was mir dabei hilft , nicht alles bis auf den i Punkt zu analysieren oder es verstehen zu wollen. Mal ein kurzer Abriss.

    Danke für deine Rückmeldung .

    Gruß Hartmut

    Hallo Oldie,

    ich wurde auch erst aufmerksam durch meine Moderatoren Kollegen gemacht das es missverstanden werden kann . Ich bin ja eher ein Verfechter "Schuster bleib bei deinen Leisten" was die Sucht betrifft. Co zu CO und Alkoholiker zu Alkoholiker. Es war aber aus meinen Augen ein berechtigter Gegenbesuch. Frag mich einfach wenn was nicht klar ist . Ich belle ja nur, beiße aber nicht :)

    Hallo Jonas,

    was macht denn deine Abstinenz? Kommst du damit klar, hast du Verzichtsgedanken oder wie verhält es sich mit dem alkoholfreien Umfeld ? Ich halte dich für einen sehr hoch intelligenten Menschen und frage mich ob es da nicht schwieriger zu akzeptieren ist Alkoholiker geworden zu sein. Das würde mich mal interessieren.

    Ich denke auch das keiner Kuschen muss aber zum Kuscheln bin auch nicht geeignet :) (jedenfalls nicht in einem Alkoholikerforum)

    Gruß Hartmut

    Hallo Doro,

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    da muß ich dir als denkfähige frau in dieser gesellschaft leider widersprechen, was die zivilisatorischen fortschritte im bezug auf die geschlechter angeht. all zu oft erlebe ich da gegenteiliges.

    dieser oder deiner Gesellschaft? Ich kann nur von meinem näheren Umfeld sprechen, da ist es schon etwas angepasster :) Jedoch nur aus der Sicht eines Mannes .


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    mir geht es hier um verhaltensweisen die eben nicht vom verstand gesteuert sind sondern in der evolution ihren ursprung finden und grob mit instikt bezeichnet werden können. davon kann sich auch der denkende mensch nicht frei machen.

    wenn das so ist dann ist das so und wird eventuell evolutionär mit der nächsten Generationen gelöst. :)
    Wenn ich dich richtig verstanden habe sind solche Reaktionen genetisch verankert . Da verhalte ich mich wie mit der Alkoholkrankheit . Was nicht ab änderbar ist, akzeptiere ich.

    Aber sollen sich mal andre mit diesem Thema befassen .

    Gruß Hartmut

    Hallo Doro,

    ich denke es kommt heute nicht mehr so darauf an ob Frau oder Mann was sagt sondern wer oder was man sagt. Bei der Dauer der Foren Zugehörigkeit übernimmt ja jeder eine gewisse Rolle oder wird in eine gepresst und da ist es auch schnell zweitrangig was inhaltlich geschrieben wird.

    Wenn ich an meine Anfänge hier zurück denke machte ich auch Unterschiede . Ich suchte mir die Hardlinerinnen und Hardliner die meinen Weg aufzeigten gleichermaßen aus und sortierte die Individualisten aus.

    Also Doro , wer heute noch ein Problem mit den Geschlechter hat , hat den Übergang von Baum in die Zivilisation verpasst. Einzelfälle die noch rum schwirren sterben mit der Zeit aus :)

    Gruß Hartmut

    Hallo Cora,

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    zum Job: ich kenne trockene Alkoholiker, die in einer Brauerei arbeiten. Ich denke, hinzuschmeissen und eine ungewisse Zukunft wäre der falsche Weg zumal wir damit leben müssen, immer und überall damit in Berührung zu kommen. Beispiel: Normaler "Sektumtrunk" am Arbeitsplatz, oder Geschäftsessen... da hatte ich ganz tolle Erlebnisse

    und ich kenne Alkoholiker die durch einen Rückfall verreckt sind weil sie die Krankheit auf die leichte Schulter genommen hatten.

    es kann doch nicht der Anspruch jeden Einzelnen sein das er Beispiele die irgendwo mal gut gegangen sind als Maßstab seiner Trockenheit nehmen . Finde ich nicht gut. Was ich gut finde, das du Engelchen dir Gedanken machst dich erst mal zu schützen und alles in Erwägung ziehst was dir helfen kann.

    Cora bitte nicht falsch verstehen aber wenn ich deine Vorstellung lese , waren da in der Vergangenheit auch Knackpunkte die dafür gesorgt hatten das du nicht trocken bleiben konntest. Aber das wäre mal ein Thema in deinem Thread. :)

    Gruß Hartmut

    Hallo

    @frank

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    seit vielen Jahren immer wieder auftauchen und immer wieder neu diskutiert werden (müssen).

    Solange es Alkoholiker gibt werden immer welche dabei sein die das Rad neu erfinden wollen und welche die "Alten" die tagtäglich, unermüdlich mit Ausdauer auf dem funktionierenden Rad fahren und es mit gleicher Ausdauer den Neuen Erfinder erklären das es funktioniert. Ich kann aber auch die Gegenseite verstehen . Ich war jahrelang selbst so ein Rad Neuerfinder :wink:

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    Gott bewahre, daß sich dieses Forum denen anpasst, die sich aufgrund Ihres "frühen Stadiums" der Alkoholkrankheit noch nicht der Tragweite der Erkrankung bewußt sind.

    Das wird nicht geschehen obwohl es in der Vergangenheit etwas "gelockert " wurde. Das führt jedoch meines Erachtens nicht zum Ziel,sondern zum Kompromiss der falsch verstanden werden könnte und dadurch die gerade Linie, die dieses Forum seit Jahren auszeichnet, unterwandert.

    wer sich hier anmeldet ist aus seiner Sicht Alkoholiker und wird auch aus unserer Sicht so aufgenommen . Da gibt es keine Unterschiede.


    Gruß Hartmut

    Hallo Andreas

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    Im ersten Jahr gab es auch keinerlei Ausnahmen . Selbst Familienfeste, Geburtstage der Kinder, Konfirmationen usw.blieb ich fern . Mit der Zeit (nach 1,5 bis 2 Jahren ) des trocken Sein und je nach Tagesform und Stabilität nehme ich daran wieder teil. Jedoch anders als früher.

    Siehst du Andreas du hast nicht alles verstanden . Es geht mir erst mal um das erste Jahr. Ich habe keinerlei Angst oder verpasse was da ich eine Stabilität dadurch erreicht hatte. Natürlich hatte mich der Alkohol fest im Griff . Nasses Denken ist auch eine Form davon das ich dir nun mal unterstelle ;) Hier mal ein Beispiel

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    nunmal spontan mit Sekt einen großen Geschäftsabschluß...solche Situationen kann man nicht vermeiden, da muß man einfach nur den Willen haben, Nein zu sagen.

    Wenn Sucht was mit Willen zu tun hätte wärst du dann süchtig geworden? Ich habe es vermieden.Ich bin sogar soweit geganagen bei "Alkoholgeschenke " diese sofort vor Ort weiter zu geben oder erst nicht anzunehmen . Da es bekannt war das ich Alkoholiker bin. Ich sehe auch den Alkohol und bin nicht blind das es überall in jeder Ecke auch Alkohol gibt. Ich muss ja Ihm nicht entgegen rennen . Gerade im ersten Jahr sind die Sinne noch sehr sucht orientiert.

    Was hast du den für ein Problem im ersten Jahr deiner Sucht anzupassen um dir eine neues Leben aufzubauen ? Es geht ja nicht um einen Schnupfen sondern um langsames Verrecken falls es nicht klappt.
    Deswegen hinkt auch der Vergleich liebe Carmelita69

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    Wenn ich in meinem Beruf (im sozialen Bereich), so mit meinen "Kunden" umgehen würde, würde ich nur Konflikte ernten und keine Erfolge zu verzeichnen haben.

    Wir sind Alkoholiker und keine Kunden .


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    Wohin hat Dich Dein konsequentes und akribisches Befolgen der Bausteine letztendlich gebracht ? Fühlst Du Dich jetzt wirklich frei ? Spielt der Alkohol jetzt wirklich keine Rolle mehr in Deinem Leben ?

    Durch mein konsequentes Umsetzten bin ich endlich frei zufrieden und der Alkohol hat jeglichen Stellenwert verloren außer das er mich umbringt.


    Jürgen , ja ich polarisiere das ist mir bewusst . Mir ist auch bewusst das es etwas auslöst sonst kämen solche Diskussionen nicht auf . Ist auch richtig das der Verdacht aufkommen kann das es zwei Lager gibt das auch für mich seine Berechtigung hat.

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    bei einer typischen Lebensbiographie eines 25-jährigen Alkoholikers nicht funktioniert und den Betroffenen jedesmal bei eventuellen Rückfällen zwischen den Lagern "gut" und "böse" hin- und herschubst.

    Tzz Jürgen eben bedienst du dich eine Hypothese die auch polarisieren soll :) Wo hast du denn das gelesen das ich so was mache ? :wink:

    Andreas

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    Das hier ist mein Thread und ich sehe nicht ein, daß Du mir hier immer wieder mit der Keule kommst...Falls Du Dich aus Gründen der Forumsdirektive gezwungen siehst, meine Beiträge zu kommentieren, zu kritisieren oder zu editieren, kannst Du das gerne machen.

    Du kannst Vorschläge machen aber das was getan wird bestimmen immer noch wir .

    Andreas versuche es doch mal neutral und inhaltlich zu lesen. Wenn es dir nicht passt auch gut . Jedoch stehen hier Erfahrungen und du begegnest diese nur mit einem Wunschdenken. Wenn das gut geht bei dir freue ich mich darüber. Aber wie auch Karsten schon sagt

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    du hast dir ja hier ein Forum ausgesucht, dass der Rissikominimierung folgt.

    Gruß Hartmut

    Hallo engelchen1470,

    sei dankbar das die eine stationäre Therapie angeboten wird und für die Kinder findet sich sicher auch noch eine Lösung. So klein sind sie ja nicht mehr oder doch? Das mit dem Getränkemarkt ist zwar gut gegangen aber vielleicht solltest du dir mal Gedanken darüber machen on es der richtig Job für die Zukunft ist.

    Gruß Hartmut

    Hallo Jürgen ,

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    Ich versuche aber dennoch jedem Menschen auf Augenhöhe und mit Argumenten zu begegnen, ob er nun 1 Woche oder 20 Jahre abstinent ist. Ich kann und möchte nur Respekt erwerben durch die Dinge, die ich sage und tue und nicht durch die Anzahl der Jahre, die ich abstinent gelebt habe

    so wie es der einzelne für sich erfahren hat gibt er es weiter . Das ist Erfahrungsaustausch und für mich hatte die Statistik die Aussagekraft wo ich stehen will und nicht mehr sein möchte. Ich möchte hier auch nicht jedem auf Augenhöhe begegnen dazu fehlt mir die Qualifikation als stink normaler trockener Alkoholiker der abstinent lebt ;) Das gehört in den Bereich der Therapeuten oder Suchthelfer. Das bin ich nun mal nicht.

    Was ich mich aber immer wieder frage ist, das viele die hier aufschlagen und nach Hilfe schreien aber in die Endlosdiskussion gehen, wenn diese Hilfe nicht passt. Da werden die eigen Gedanken als "richtig " angesehen obwohl diese sie in den Jahren davor pitsche patsche Nass gehalten haben . Es ist auch nicht meine Art um den heißen Brei zu reden, dieses überlasse ich gerne andere.

    Die Vielzahl der unterschiedlichen User und das Wissen das niemand dem anderen etwas böses will ist doch eine Schatztruhe die ich für mich nutzen kann .

    Gruß Hartmut

    Hallo Andreas

    anscheint hast du etwas noch nicht ganz kapiert.

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    Es ist wieder derselbe, latente Vorwurf von Dir, daß ich mein Leben einfach so weiterlebe wie vorher, nur ohne Alkohol...deshalb versuch ich gar nicht erst, Dich vom Gegenteil zu überzeugen...ich denke, aus Deinen Posts herauszuhören, daß Du mich bereits jetzt zu den 95 - 98 % zählst...ich sehe das als zusätzliche Motivation..Dir das Gegenteil zu beweisen, meine ich

    alles aus deinen Haaren gezogen??!!

    Wo bitte mach ich dir einen Vorwurf, wenn ich von mir und meinen Erfahrungen rede? Mir ist es doch wurscht was du machst, ob du trocken bleibst oder wieder saufst . Mir ist es auch egal ob du im Lokal im Biergarten trocken wirst oder nach den Grundbausteinen lebst.

    Es geht hier nur um Erfahrungsaustausch , nicht um eine Anklage, um Besserwisserrei oder wer der Trockenste ist . Es geht auch nicht um einen Wettbewerb des Beweisens oder sonst was . Und eines weiß ich aus den Erfahrungen hier im Forum das meine Art nicht die ist die immer schmeckt und das ich aus Überzeugung nach den Grundbausteine trocken wurde.

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    ch unterscheide da zwischen Speiselokalen und Kneipen...

    Die Sucht macht keine Unterschiede . Das ist nasses Denken . Oder glaubst du das du davon nicht befallen bist nach jahrelangen massiven Alkoholmissbrauch ?

    Gruß Hartmut

    Hallo carmelita,

    es wird immer wieder mal das Trinkverhalten von früher angesprochen . Das ist aber egal wenn griffbereit ein Glas steht und du in diesem Moment Suchtdruck bekommst . Erkennbare Risiken meiden und gut ist.

    Zitat

    Ich möchte aber trotz allem sagen, dass mir die Meinung und die Ratschläge der Langjährig-Trockenen sehr viel bedeuten.

    Bringt ja nichts wenn ich nicht bereit bin die Erfahrungen umzusetzen.

    Gruß Hartmut

    Hallo Schuffig

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    Über eine so lange Zeitspanne hatte ich das noch nie aus dem Nichts.

    das ist doch schön :wink:

    Zitat

    Ich bin mir auch nicht sicher, ob es ablenken auf die Dauer bringt.

    Das sehe ich auch so . Bei mir musste die Grundeinstellung stimmen die ich aus einem Tiefpunkt heraus hatte. Ich bin gerne trocken und leide auch an keinem Verzicht mehr. Ich konnte mir nur auch nur eine Stabilität heraus arbeiten, weil ich auch bereit war alles dafür zu tun . Nicht das was ich wollte, sondern was andere schon getan hatte. (siehe Grundbausteine)

    Hallo Verena

    wie geht es dir heute? Mir hat immer wieder geholfen die Finger wund zu schreiben .

    Gruß Hartmut

    Hallo Verena


    schnuffig

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    Wo kommen denn die her, deine Alkoholgedanken?
    Sicher nicht aus dem Nichts.

    aus dem Nichts oder aus dem nicht sofort erkennbaren kommen solche Gedanken auch auf. Ich weiß ja nie wie mein sucht krankes Hirn , welche Verknüpfungen sich zusammen zimmert um wieder an den Alkohol zu kommen.

    Deswegen finde ich gut das es bemerkt wird und ich die Möglichkeit habe dagegen zu steuern. Anderes bleibt mir, außer die mir bekannten Risiko Situationen zu meiden, nicht übrig. Denn Saufen will ich ja nicht mehr.

    Gruß Hartmut

    Hallo Andreas

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    rein gedanklich verbinde ich den Griechen nicht mit Trinken, sondern mit gutem Essen

    rein gedanklich wäre ich nie süchtig geworden .

    Und wenn gerade beim Griechen der Saufdruck kommt, bin ich nur einen Handbreit von gedanklich und krankhaften Verhalten weg und das Glas steht griffbereit da. Da ist es wurscht wie mein Trinkverhalten früher war.

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    auf Deine mitunter recht restriktive Art

    geanau diese Art hat mich bisher zu den 2-5 % Trockenen Alkoholiker gebracht und nicht zu den 95-98 % Rückfälligen .

    Ich versteh auch zu gut das es gedanklich nicht einfach ist der alten "Normalität" mit einer neuen "Normalität eines Alkoholikers" einzutauschen . Auch ich hatte massivste Schwierigkeiten da ich selbst Außendienstler bin und meine Arbeit auch aus Meetings und Geschäftsessen bestand. Ich suchte mir einfach Alternativen und setzte sie ohne gedankliche Vorverurteilung um. Das funktioniert bist heute.

    Im ersten Jahr gab es auch keinerlei Ausnahmen . Selbst Familienfeste, Geburtstage der Kinder, Konfirmationen usw.blieb ich fern . Mit der Zeit (nach 1,5 bis 2 Jahren ) des trocken Sein und je nach Tagesform und Stabilität nehme ich daran wieder teil. Jedoch anders als früher.

    Tun muss man Tun.

    Schönen Sonntag Gruß Hartmut

    Hallo Andreas,

    ich unterstelle niemand etwas . Sucht geht Ihre eigene Wege und sie ist nicht beherrschbar auch wenn ich beteuere das es bei mir anders wäre.

    Das beim Griechen UOZO auf dem Tisch gestellt wird oder am Nachbarstich gesoffen wird ist ja ein Risiko das ich vornherein ausschließen kann wenn ich erstmal davon fern bleibe.

    Freunde von mir verstanden das und wir fanden andere Möglichkeiten sich zu treffen. Zusammen zu kochen oder sonst was zu unternehmen . Ich steh auch in der Öffentlichkeit habe jeden Tag Puplikiumsverkehr und mutierte nicht zum Einsidler.

    Wie Juergen schon schrieb.

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    ch denke, es ging darum darzustellen, daß viele Abstinente in den ersten Monaten Ihrer Abstinenz ein Essen beim Griechen gar nicht in Betracht gezogen hätten.Egal mit wem.

    Gruß hartmut