Hallo Andreas
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Im ersten Jahr gab es auch keinerlei Ausnahmen . Selbst Familienfeste, Geburtstage der Kinder, Konfirmationen usw.blieb ich fern . Mit der Zeit (nach 1,5 bis 2 Jahren ) des trocken Sein und je nach Tagesform und Stabilität nehme ich daran wieder teil. Jedoch anders als früher.
Siehst du Andreas du hast nicht alles verstanden . Es geht mir erst mal um das erste Jahr. Ich habe keinerlei Angst oder verpasse was da ich eine Stabilität dadurch erreicht hatte. Natürlich hatte mich der Alkohol fest im Griff . Nasses Denken ist auch eine Form davon das ich dir nun mal unterstelle
Hier mal ein Beispiel
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nunmal spontan mit Sekt einen großen Geschäftsabschluß...solche Situationen kann man nicht vermeiden, da muß man einfach nur den Willen haben, Nein zu sagen.
Wenn Sucht was mit Willen zu tun hätte wärst du dann süchtig geworden? Ich habe es vermieden.Ich bin sogar soweit geganagen bei "Alkoholgeschenke " diese sofort vor Ort weiter zu geben oder erst nicht anzunehmen . Da es bekannt war das ich Alkoholiker bin. Ich sehe auch den Alkohol und bin nicht blind das es überall in jeder Ecke auch Alkohol gibt. Ich muss ja Ihm nicht entgegen rennen . Gerade im ersten Jahr sind die Sinne noch sehr sucht orientiert.
Was hast du den für ein Problem im ersten Jahr deiner Sucht anzupassen um dir eine neues Leben aufzubauen ? Es geht ja nicht um einen Schnupfen sondern um langsames Verrecken falls es nicht klappt.
Deswegen hinkt auch der Vergleich liebe Carmelita69
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Wenn ich in meinem Beruf (im sozialen Bereich), so mit meinen "Kunden" umgehen würde, würde ich nur Konflikte ernten und keine Erfolge zu verzeichnen haben.
Wir sind Alkoholiker und keine Kunden .
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Wohin hat Dich Dein konsequentes und akribisches Befolgen der Bausteine letztendlich gebracht ? Fühlst Du Dich jetzt wirklich frei ? Spielt der Alkohol jetzt wirklich keine Rolle mehr in Deinem Leben ?
Durch mein konsequentes Umsetzten bin ich endlich frei zufrieden und der Alkohol hat jeglichen Stellenwert verloren außer das er mich umbringt.
Jürgen , ja ich polarisiere das ist mir bewusst . Mir ist auch bewusst das es etwas auslöst sonst kämen solche Diskussionen nicht auf . Ist auch richtig das der Verdacht aufkommen kann das es zwei Lager gibt das auch für mich seine Berechtigung hat.
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bei einer typischen Lebensbiographie eines 25-jährigen Alkoholikers nicht funktioniert und den Betroffenen jedesmal bei eventuellen Rückfällen zwischen den Lagern "gut" und "böse" hin- und herschubst.
Tzz Jürgen eben bedienst du dich eine Hypothese die auch polarisieren soll
Wo hast du denn das gelesen das ich so was mache ? 
Andreas
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Das hier ist mein Thread und ich sehe nicht ein, daß Du mir hier immer wieder mit der Keule kommst...Falls Du Dich aus Gründen der Forumsdirektive gezwungen siehst, meine Beiträge zu kommentieren, zu kritisieren oder zu editieren, kannst Du das gerne machen.
Du kannst Vorschläge machen aber das was getan wird bestimmen immer noch wir .
Andreas versuche es doch mal neutral und inhaltlich zu lesen. Wenn es dir nicht passt auch gut . Jedoch stehen hier Erfahrungen und du begegnest diese nur mit einem Wunschdenken. Wenn das gut geht bei dir freue ich mich darüber. Aber wie auch Karsten schon sagt
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du hast dir ja hier ein Forum ausgesucht, dass der Rissikominimierung folgt.
Gruß Hartmut