Hallo zusammen .
wir hatten das Thema schon einmal und es ist nicht erwünscht über jetziges Trinkverhalten in jeglicher Form hier zu schreiben.
Auch wenn es bei den CO ist.
Gruß Hartmut
Hallo zusammen .
wir hatten das Thema schon einmal und es ist nicht erwünscht über jetziges Trinkverhalten in jeglicher Form hier zu schreiben.
Auch wenn es bei den CO ist.
Gruß Hartmut
Hallo Arno
ich weiß nun nicht ob ich für ein halbes Jahr schwierigen Weges, gepflastert mit Suchtdruck, gratulieren soll ?
Das du es Trocken geschafft hast ist eine Gratulation alle mal wert.
Dazu Herzlichen Glückwunsch! ![]()
ich frage mich schon des längeren wann die Faust wieder auf geht . Aber nun machst du mich mit deinem Vorhaben neugierig
ZitatDas Verlangen wird immer intensiver - das ich dagegen was tuen muss weiß ich.Das dies alles nicht gut für mich ist, dessen bin ich mir bewusst !!
Was willst du denn nun machen ? Altes Schema wie gehabt oder was anderes?
Gruß Hartmut
Hallo Carl und Mutig
bleibt sachlich und denkt daran das dieser Thread Caligula gehört. Macht euren eigenen Thread auf wenn ihr euch austauschen möchtet.
Gruß Hartmut
Hallo Caligula
Was ich nie glauben konnte und ich auch noch keinen kannte , der nach 40 Entgiftungen es geschafft hat solang trocken zu bleiben . Gut ich kenne auch nicht viele sogenannten Drehtürpatienten. Ich kenne auch keiner der es nur mit "Intellekt geschafft hatte . Ich freue mich , und das ist keine Floskel, der es schafft .
Die Grundbausteine sind jahrelange zusammengetragen Erfahrungen von Langgzeittrockenen die es so geschafft haben, um sich überhaupt eine Chance zu geben trocken werden zu dürfen. Es ist ein richtungweisender Weg . Alles andere was hier schon geschrieben wurde wie Dogma oder Gebote sind Interpretation. Nicht mehr und nicht weniger .
immer wieder melden sich hier auch User an die denken sich das was Ihnen in den Kram passt einfach heraus zu picken. Gerade bei "Neuen" oder Kurzeizeittrockenen ist das zu bemerken . In den letzten Jahren kam es auch tendenziell zu den Rückfällen, die gedacht haben , ich gehe mal den für mich "einfachen Weg" . Es bildeten sich schnell Grüppchen die auch so dachte . Heute sind sie nicht mehr im Forum. Nicht weil wir doch so arg böse sind . Nein . Viele sind wieder am Saufen.
Was dein Weg betrifft sind da auch Ähnlichkeiten zu erkennen . Dein Weg ist dein Weg und ich finde es auch gut das du ihn nicht zum Nachahmen empfiehlst.
Wenn es bei dir im Biergarten triggern könnte, weil du Apfelsaftschorle trinkst , triggert es bei einem anderen der Geruch , Das Wort BIERgarten oder es schlagen alle andere Sinne an . Die nicht sofort jedoch aber Tage danach, etwas bewirken können . Was dein Psychologe sagt kann ich deswegen auch nicht nachvollziehen und halte ihn nicht für Weise. Aber das kannst du nur alleine beurteilen. Das ist nur ein Beispiel unter vielen die ich bei dir raus lese.
Ich wollte auch nicht mehr schreiben weil es für mich keinen Sinn macht Erfahrungen zu schreiben, da nicht als Erfahrungen sondern als Diskussionsgrundlage angenommen wurde. Es ist jedoch dein Therad und du kannst auch wieder alles sezieren, wenn es dir hilft. Denn darauf kommt es ja an . Um deine Trockenheit, nicht um meine, das bin ich schon länger.
Nun, für alle anderen die gerade hier aufschlagen . Ich bin mit den Grundbausteine sehr gut gefahren . Nicht ohne Probleme , jedoch wo welche waren , sind heute keine mehr, da sie sich in den Jahren der Trockenheit, als Nasses Denken ( sucht orientiertes krankhaftes Denken) herauskristallisiert hatte.
Gruß Hartmut
Hallo delia
ZitatDas Nüchternbleiben hat bei mir vorläufig oberste Priorität. alles andere ist zweitrangig.
Was heißt vorläufig?
Meine Nüchternheit hat stetig die oberste Priorität . Ansonsten war bei mir auch eine Achterbahnfahrt der Emotionen, als ich nüchtern werden durfte.
Gruß Hartmut
Hallo Caligula
dann wünsche ich dir mal einen langen trockenen Weg . Meiner Post ist auch nichts mehr zuzufügen . Sie kann so oder so gelesen, interpretiert umgedreht werden, bis sie ins Bild passen .
Und über die Führung oder Form wie das Forum funktioniert brauchst du dir keine Gedanken machen . Das machen wir schon seit Jahren. ![]()
Dann mal noch einen schönen Austausch .
Gruß Hartmut
Hallo Caligula
ja ich fungiere hier als Moderator und gleichzeitig Betroffener. Wie du dieses Aufgabe siehst oder gerne sehen würdest, ist sicherlich nicht der Grund warum du dich angemeldet hast.
Nun schreibst du.
Zitataus meiner Erfahrung heraus scheitern viele nicht so sehr an mangelnder Krankheitseinsicht, oder weil sie den Abstinenzwunsch nicht äußern, sondern vielmehr an dessen konkreter Umsetzung
mangelte es bei dir auch um die Umsetzung? Was machst du nun anders? Genau das war nicht zu erkennen sondern das du freudig weiter am verheimlichen bist Alkoholiker zu sein oder an Trinkfesten teil nimmst. Und mit langen Texten , diesen deinen Weg, verteidigst.
ZitatKonfrontation: weil ich anderer Auffassung bin als du?
ich meinte die Konfrontation mit dem Alkohol
Zitatabschätzen:
zu glauben abzuschätzen wo die Grenzen sind und was Triggern könnte.
Zitatverschleiern: weil ich differenziere, wen ich über mein Krankheitsbild in Kenntnis setze?
zum Beispiel
Zitataustesten: damit sind die Gartenparties gemeint? Ei ei, was schlägst du mir stattdessen vor?
ich habe mein Umfeld von Grund auf verändert.
ZitatTrinkpause. Was ist das?
bei mir war es mangelte Einsicht und eine zeitlich begrenzter Versuch trocken zu bleiben.
Nun soll das auch kein Schlagabtausch werden oder Diskussionen mit willkürlichen Interpretationen . Aber gestehe mir mal als Betroffener und Moderator zu, das ich auch etwas in Frage stelle, wenn jemand nach paar Monate Abstinenz und 40 Entgiftungen, einen individuellen Weg geht, der mich selbst scheitern lies.
Gruß Hartmut
Hallo Caligula
Fragen mit Gegenfragen zu beantworten sind auch keine Antworten.
Jedoch scheinst du den Weg nach ROM und in das Paradies der Trockenheit nach deiner einfachen zusammengeschusterte Individualität zu suchen .Das ist auch Ok aber leider nicht den Weg , den wir hier vermitteln wollen. Konfrontation, abschätzen , verschleiern und austesten hatte ich in meine Trinkpausen .
ZitatDas erinnert mich an Vorstellungsreden neuer Teilnehmer in (dreidimensionalen) SHGen, die dann von den Älteren direkt so in die Mangel genommen werden, dass sie im Anschluss nie mehr gesehen werden. Ein leider weit verbreitetes Übel in vielen Gruppen.
Viellicht auch um die Ernsthaftigkeit des Alkoholikers zu erkennen, um ihm eventuell 40 Entgiftungen zu ersparen ? Viele verrecken schon weit aus vorher.
ZitatMir ist das wurscht. Ich mach’s auf meine Weise. Hauptsache, es funktioniert.
nun hast du ja die wichtigste Frage für mich beantwortet. Willst dich nur mitteilen. Dann mach mal ![]()
Gruß Hartmut
Hallo Caligula,
wenn ich dich so lese frage ich mich ob du es ernst nimmst oder dir egal ist, in die nächste Entgiftung zu laufen . 40 Entgiftungen und dann immer noch zu glauben die Sucht lässt sich abstreifen wie eine schlechte Eigenschaft ist schon hammerhart.
Was mich aber noch interessiert , warum du dich hier angemeldet hast? Willst du dich nur mitzuteilen oder bist du auch bereit andere Erfahrungen anzunehmen? Bist du auch bereit Änderungen in dein Leben einzubauen um der nächsten Entgiftung zu entgehen? Und an an welcher Stelle steht denn deine Trockenheit?
Wenn es jedoch nur ein mitteilen ist, dann sage ich schon mal Prost.
Gruß Hartmut
Hallo suchdueinenaus
willkommen hier im Forum,
bitte beibe in einem Thread und gehe unten links einfach auf "Antwort erstellen " sonst wird es etwass unübersichtlich. Oder wolltest du bewusst einen zweiten Thread mit neuen Thema eröffnen?
Gruß Hartmut
Hallo Adlai,
willkommen hier im Forum,
ich bin etwas über 5 Jahre trocken und für mich gibt es keinen Gründe mehr zu Saufen außer den einen einzigen " Ich will es"
Wenn ich mich bewusst in Situationen begebe oder mich aussetze ist der Rückfall vor den Situationen, schon längst im Kopf. Ich hatte auch immer mal wieder Trinkpausen, die dann immer endeten, wenn mein Grundgerüst Alkoholiker zu sein bröckelte. Sei es mit Beschönigungen oder es wieder zu können-
Schön das du zu uns gefunden hast und uns daran teilhaben lässt.
Gruß Hartmut
Hallo Fossil
Umschreibungen der Krankheit ändert nicht ihre Auswirkungen Ob psychisch, physisch oder was es noch für Wortschöpfungen, so im Raum stehen.
Du denkst gerade an einem Rückfall und quälst dich trocken herum ? Klassisches Anzeichen für Abhängigkeit. Oder kennst du gesunde Menschen die dieses Bedürfnis zwanghaft haben?
Am Anfang meines Weges fragte ich mich eines ganz ehrlich. . Ob ich überhaupt trocken leben möchte und für wen ich das mache?
Ich hatte den Willen es anzugehen, mit der Überzeugung, es auch schaffen zu können Es kamen bei meinem Weg auch zu krankhafte Verzichtssituationen , bis sich eine Zufriedenheit einstellte.
Es gibt für einen Alkoholiker auch nur ein Grund zum Saufen.
ER WILL ES. Der Alkohol kommt ja nicht allein auf mich zu oder er wird mir eingeflößt. Diese Entscheidung hat macht das Alkoholiker-Dasein auch etwas einfacher. Ja und Nein. Kein bisschen, kein vielleicht oder ein eventuell. Ganz einfach ein Ja oder Nein.
Nun bist du hier und suchst den Austausch . Welche konkrete Fragen hast du zu welchen Situationen ? Was für eine Hilfe können wir dir in der jetzigen Situation anbieten?
Gruß Hartmut
Hallo Fossil
irgendwie habe ich das Gefühl das du hier entweder verkehrt bist oder noch nicht ganz verstanden hast welches Ziel dieses Forum vertritt.
Du denkst kontrolliert saufen zu können, du weißt nicht ob du Alkoholiker bist und trinkst auch noch alkoholfreies Bier ( das immer nach meinen Erkenntnissen , ein "nicht anzeig plichtiger " Alkoholbestandteil enthält )wenn nicht, zumindest den Geschmack von Bier hat. Also bist du für mich auch noch nicht trocken .
nun kläre mich mal auf ob ich das richtig verstanden habe ?
Das Forum richtet sich nämlich nur an bekennende Alkoholiker und keine Missbräuchler, die den Wunsch haben, ein Leben ohne Alkohol zu führen und dieses bereit sind auch zu erlernen . Wenn eine Teil davon nicht dein Wunsch ist, dann nutzt dir hier auch kein Austausch.
Sollte das nun doch dein Wunsch sein, dann verabschiede dich von den Blödsinn zu glauben, etwas überhaupt kontrolliert haben oder zu können und den Quatsch mit Alkoholfreien Bier dich von der Sucht lösen.
Kennst du unserere Grundbausteine schon?
Gruß Hartmut
Hallo Deila
finde ich gut dein konsequentes Umsetzen . Für mich kam erst nach einer langen Zeit das Verstehen, warum das Handeln gerade am Anfang das wichtigste überhaupt ist. Der Verstand zog erst mit mit der Zeit hinterher. Denn dieser war jahrelang Sucht orientiert, krankhaft ausgerichtet. Und es geht auch nicht von heute auf Morgen , das nasse Denken umzuschreiben.
Wichtig war mir das Mitteilen, damit gerade die Langzeit-Trockenen Mitleser einiges erkennen um einhaken zu können.
Nun freunde dich mal mit einem Wort an, das sicherlich eines der schwierigsten ist ,was ich für mich kennen lernen durfte.
GEDULD ![]()
Gruß Hartmut
Hallo Delia
nun habe ich mal deinen Thread überflogen und mir fällt gerade hier und auch bei vielen neuen Trocken werdend wollende auf, das das Trocken werden, einfachshalber nur herbei gedacht werden möchte.
Was hast du eigentlich schon umgesetzt, um dich vor nassen Gedanken zu schützen, damit die Flasche nicht sofort griffbereit da steht ,falls Saufdruck kommt? Ist dein Umfeld Alkoholfrei ? Bude leer geräumt ?Achtest du darauf das keiner in deiner Gegenwart sauft? Hältst du dich von Orten fern, an denen gesoffen wird? Habe ich da was überlesen ?
Für mich war das erst mal das wichtigste überhaupt, als ich trocken werden durfte. Keine Religion keine Gesinnung der SHG oder sonst irgendwas "Höheres" Zudem auch keine zusätzliche Hilfsmittel in Form von Tabletten. Da ein zigste, war das Forum ,mit den Grundbaussteine die ich vorurteilsfrei einfach umsetzte.
Zufrieden trocken werden und die Anfangszeit "durchhalten , konnte ich jedoch auch nur , mit der Erkenntnis Alkoholiker zu sein und es auch akzeptierte das ich unweigerlich daran verrecke, wenn ich es nicht ein stelle. Wäre das nicht passiert würde ich heute noch Saufen und mir es mit Trinkpausen schön reden .
Gruß Hartmut
Hallo inbetween,
ZitatMir fällt es ganz schwer, das bei meinem Freund als solche zu akzeptieren, weil er immer wieder lange Trinkpausen einlegen kann, wenn er will.
funktionierte Alkoholiker gibt es überall . Unabhängig vom Job oder sozialen Status. Ich wusste auch das ich krank bin und saufte weiter. Mein ausschlagender Punkt war nicht nur die Erkenntnis krank zu sein, sondern die Akzeptanz das ich es bin. Zudem brauchte ich viele Abstürze um sie als Tiefpunkt zu empfinden . Selbst dann wurden diese wieder schön gesoffen . Ich war auch einer der besten Schauspieler und eine Verheimlichungskünstler was die Dauer Trinkpausen betraf. Sucht macht erfinderisch. Es kam dann irgendwann die Kapitulation mir gegenüber und ich bin froh das es so kam.
Nur was hilft es dir, wenn andere es schaffen und dein Partner nicht? Was hilft es dir dein Partner in einen Tabelle einzustufen, wie weit er schon sein könnte oder ist ? Er hat doch das Recht zu saufen , ist doch nicht strafbar .
Gruß Hartmut
Hallo Elfriede
mein Beileid.
Gruß Hartmut
Hallo Uwe
Alles gute für dich .
Gruß Hartmut
Hallo Elfriede,
Es gibt keine Antwort auf alle Fragen aber die Hoffnung das alles einen Sinn hat. Ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft für die schweren Stunden .
Gruß Hartmut
Hallo Erik,
wenn du das so siehst das das Forum, an den geraden Weg der Grundbausteine angelehnt ist, dann siehst du das richtig . Deswegen gibt es sicherlich auch ein Grundtenor, dieses Weges. Dient zur Empfehlung .
Aber hypothetisch in den Raum zu schmeißen das wir gegenüber anderes nicht aufgeschlossen sind ist schlichtweg falsch. Wenn ich nun von mir aus gehe, ist der Weg der "Kompromisse" gegenüber den Grundbausteine bei mir immer gescheitert . Natürlich gibt es auch andere die es anders machen aber sie sind für sich verantwortlich und auch nicht für mich Trocken .
Gruß Hartmut