Hallo Prinzessin ?
wenn du die Grundbausteine gelesen hast würde mich mal interessieren ob du davon schon was umgesetzt hast?
OK nun zur Nassen Denkweise.
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Ich bin 46 Jahre alt und werde nach dieser Entscheidung (keinen Alkohol mehr zu trinken) meinen individuellen Weg gehen.Es gefällt mir nicht (und zwar in keiner Lebenssituation) mich an Dingen zu orientieren, die ich für mich nicht so sehe. Ich bin überzeugt davon, dass ich selbstbestimmt bleiben will und soll. Und nur, weil ich mich versoffen habe, lasse ich mich nicht von jemanden wie ein Kind (würde ich allerdings auch nicht mit einem Kind machen) in eine Richtung schieben.
du gehst deinen Weg? Welcher Weg und auf welche Erfahrung beruht dieser?
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So auch auch beim Nichttrinken.
Eigentlich brauche ich keine besondere Vorgehensweise. Ich lass keinen Alkohol meine Kehle runterrinnen. Was andere (am Punschstand, bei der Feier, zu Sylvester) machen ist mir doch egal.
Es gibt den Satz ..
Nur nicht trinken reicht nicht. Da gehören grundlegende Lebensveränderungen dazu . Woher weißt das denn das es dir nichts ausmacht ? Du kanntest doch nur die Nasse Seite und das Mittrinken . Oder nicht? Es kann triggern Saufdruck auslösen und selbst-steuernd wieder zum Saufen kommen.
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Vielleicht sollte man sich hier erst einloggen, wenn man bereits "ichweissnichtwievieleTagetrockenist".
Nein das sicherlich nicht . Ich hatte am Anfang hier im Forum eine ähnliche Denkweise . Ging 12 Wochen gut und dann Rückfall.
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Der Ton macht die Musik (auch bei geschriebenen Worten).
Interpretationssache des Einzelnen . Wenn etwas direkt unverblümt angesprochen wird kommt dieses Antwort des Öfteren.
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Hartmut, auch dieser Eintrag kommt von Herzen, ich möchte hier nur nicht noch kleiner gemacht werden, bitte!
Glaube mir mal eines das dieses keiner vor hat. Nimm doch mal das inhaltliche und denke darüber in Ruhe nach . Denn es ist vieles Wunschdenken am Anfang des Weges das viele rückfällig werden lässt. Muss ja nicht bei dir sein.
Gruß Hartmut