Beiträge von Hartmut

    Hallo Orlando

    Zitat

    Und ich frage mich gerade stimmt diese "Schutzbehauptung" tatsächlich? Darf sich jemand ethisch, moralisch, rechtlich tatsächlich krank und zu Tode saufen? Verhalte ich mich als Angehöriger ethisch, moralisch und rechtlich korrekt, wenn ich, das akzeptierend, den Betroffenen sich selbst überlasse?

    Ja!

    Gruß Hartmut

    Hallo

    ich bin ganz wirr deswegen frage ich mal direkter nach .

    Um was geht es in dem Thread? Um die CO Abhängigkeit oder um den Alkoholiker? Um hypothetische Ferndiagnosen zu stellen , wer Alkoholiker ist oder was einem Alkoholiker alles widerfahren kann wenn er aufhört, weiter sauft oder um die Trinkmenge ?

    Nicole siehst du dich denn als CO Abhängig und willst dich davon lösen ?

    Er darf doch soviel saufen wie er will . Ist ja nicht verboten .

    Gruß Hartmut

    Hallo

    danke für Eure Meldungen.

    Da liege ich ja gar nicht alleine mit meiner Wahrnehmung.

    Urasche und Wirkung ist ja auch nur interessant , wenn ich selbst betroffen bin. Mich hatten solche Meldungen vor der Sucht wenig interessiert " weil mir ja so was nie passieren könnte" :wink: Und da war ich auch nicht alleine mit meiner Denkweise als nasser Alkoholiker.

    Gruß Hartmut

    Hallo Steiger,

    gut das du es anspricht.

    Alkoholiker ist man ja schon vor der Erkenntnis und macht sich Gedanken über sein Konsum. Wo soll denn sonst die Erkenntnis herkommen? Ich hatte mich informiert , was das bedeutet und welche Schritte ich zu unternehmen hatte.

    Wir sprechen ja hier in diesem Thread auch von den Wisssenden , die aber denken, sie können sich, an einen Kalten Entzug heran tasten und setzen damit Ihr Leben auf Spiel.

    Gruß Hartmut

    Hallo

    in einem anderen Thread wurde darüber sinniert , ob die Alkohol bedingte Prominente Todesfälle , eine abschreckende Wirkung hat.

    ich sehe es nur als Schlagzeilen, die kurz da sind aber keine langfristige abschreckende Wirkung haben .

    Wie ist denn Eure Meinung oder selbst gemachten Erfahrungen ?

    Gruß Hartmut

    Hallo Poster

    Prominente sind für mich Schlagzeilen aber keine Abschreckung mehr.

    Fakt ist doch das der Alkohol mich zur Strecke gebracht hat. Tot ist Tot.

    Der Unterschied ist nur , das ich mich vor einem Kalten Entzug entscheiden kann , ob ich den durchziehe.

    Vielleicht reden wir auch aneinander vorbei.

    Gruß Hartmut

    Hallo

    Fakt ist das sie Tot ist. Mehr geht nicht.

    Ob ein Alkoholiker an einem Kalten Entzug verreckt oder ob er sich sich tot sauft ist wurscht . Es wird einfach an allen Ecken und Enden verharmlost.

    Gruß Hartmut

    Hallo Melanie

    ein einfacher jedoch wirksamer Ratschlag den ich dir noch mitgeben kann.

    Wenn du einen Mann verstehen willst , musst du dich auch nur mit einem Mann auseinandersetzen. Da nutzen die besten Ratschläge einer Frau zu Frau ( IHR VERZEIHT MIR ? :) ) nichts.


    Das machst du schon.

    Gruß Hartmut

    Hallo Melanie

    Die Liebe und die Angst Beziehungen einzugehen, ist ja eine fortlaufenden Geschichte bei dir. Vertraue dir doch mal etwas mehr .

    Nun weiß ich nicht ob du kompliziert bist aber mir wäre es zu kompliziert wenn mein Partner , alles was du so zu Papier bringst , auch noch mit mir bereden wollte :wink: Wo bleibt denn da das uneingeschränkte Gefühl sich fallen zu lassen um die Liebe so zu empfinden wie sie ist ?

    Vielleicht ist auch der Partner nicht auf der Augenhöhe wie man(N) oder Frau :) es sich wünscht. Kann auch sein das gerade der CO Kranke mehr in eine Beziehung investiert, wie der nicht vorbelastete Gesunde , es aufnehmen kann .

    Das sind mal meine Gedanken dazu.

    Gruß Hartmut

    Hallo Birgit,

    ne von mir bekommst du nicht auch noch Tipps, wie es sich zu verhalten hat , in einem Flirt oder ungewöhnliche Baggerversuche. Das ist so individuell wie du es aufnimmst. Bewertet hat du es für dich und ihm kund getan. Auf einer Wellenlänge liegt Ihr nach deine Post sowieso nicht .

    Das hat auch für mich nichts damit zu tun ob das nun in der SHG passiert oder beim Kaufhaus nebenan. Beides hält dich nicht trocken das bist du selbst. Du bist auch erwachsen genug um zu wissen welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind. Da ist für mich auch unerheblich ob du nun eine Tag oder 10 Jahre trocken bist. Ich bin ja süchtig und nicht minderbemittelt oder geistig so eingeschränkt, um als Mensch in allen Lebenssituationen, nicht normal zu reagieren.

    Wenn diese "lieb gewonnen "SHG nicht mehr passt, gibt es andere die auch "lieb gewonnen" werden können. Es geht hier um die Trockenheit um mehr nicht.

    Gruß Hartmut

    Hallo

    ich schreibe mal was mir gerade durch den Kopf geht.

    brauche ich nun ein Studium in Psychologie und ein Training meiner Empathiefähigkeit um trocken zu werden ? Reicht es denn nicht aus, mich mit den Menschen auszutauschen die auf meiner Wellenlänge liegen? Es gibt meines Erachtens nicht immer den gefühlvollen Umgang oder den ultimativen richtigen Austausch , bei einer Krankheit, die tödlich endet.

    Rückfälle kommen nach meiner Erfahrungen auch nicht plötzlich , unerwartet oder fallen vom Himmel. Egal wie lange er dauert. Es gibt zusammen gezimmerte Gründe , die mich Saufen lasen . Aber ich kann sie bevor der Rückfall gebaut wird , hier mitteilen. Das wäre dann einfühlsam für mich. Denn das ist es , was mich in die richtige Richtung blicken lässt.

    Wer nicht bereit ist anzunehmen , ist auch noch nicht bereit , trocken zu leben. Das ist meine Überzeugung, die ich, nach jahrelangen Selbstversuchen , aus allen Gefühlsebenen heraus, gewonnen habe.

    ich konnte mich dadurch Retten.

    Gruß Hartmut

    Hallo Carolinefeifer,

    nun lese ich dich eben auch erst wieder. Deine Überschrift hat schon was, was mich unweigerlich an den Sinn des Lebens erinnerte. Jedoch ist es mehr der Weg dahin?

    Zitat

    Worin besteht die Weisheit meines Lebens......?

    vom ersten bis zum letzten Tag , um mich so zu kümmern , das es mir unverfälscht gut geht.

    Gruß Hartmut

    Hallo Sven

    Zitat

    Dieser Thread sollte einfach den Aufruf zu mehr Mitgefühl darstellen und zwar nicht diese heuchlerischen nichts bringenden Beileidsbekundungen wenn der Rückfall schon passiert ist, sondern schon bevor es zu einem kommt, ich zumindest kann daran nichts falsches erkennen...

    was falsch oder richtig ist liegt ja im Ermessen oder Empfinden jeden einzelnen der Hilfe anbietet. Jedoch melden sich ja auch User an die nur von Ihrer Selbsthilfe im sachlichen Sinne Gebrauch machen . Ich benötige kein Mitgefühl im Vorfeld ,eines mögliche Rückfalls ,da ich keine Bedingungen an meine Trockenheit von Dritten einfordere. Würde mir ein Stück Verantwortung abhanden kommen.

    Rein lesen in Personen wo Mimik und Gestik fehlt , halte ich auch nur für möglich , bei User die sich über Monate hier austauschen .

    Wenn ich das mal so für mich hier interpretiere, dann geht es nicht um das Retten sondern um die fehlende Aufmerksamkeit einzelner , die es als Erwartung für Ihre Selbsthilfe mitbringen. Nun ist das mein reindenken das eventuell auch am Thema vorbei geht.

    Aufmerksam auf sich machen, wenn es brennt halte ich für den richtigen Weg um dann Hilfe zu erfahren . In welcher Form auch immer.

    Trockene Zeit wünsche ich .

    Gruß Hartmut

    Hallo Matthias

    mein Frage war damals schon beantwortet jedoch nun ist sie mir erst verständlich geworden :) Hilfe anbieten wo sie gebraucht wird , ist auch eine Form der Selbsthilfe. Wenn auch nur zum Erinnern oder stabilisieren .

    Das schwierige ist zu unterscheiden, wo ich eine Hilfe für mich, für andere einsetze.

    Ich schreibe für Mich an Euch , hat mir ein ehemaliger Moderator mit auf dem Weg gegeben.

    Gruß Hartmut

    Hallo matthias


    Zitat

    wieviel bestätigung brauch ich?
    wieviel bestätigung brauchen andere?
    wieviel bestätigung is normal?
    ab wann wird s krankhaft bzw. zur selbstdarstellung oder zur bestätigungssucht?

    ich frage mich da, wer hier die Maßstäbe oder die Richtlinien vorgibt. Es ist nicht alles Sucht oder Krank nur weil ich mal anders als die Norm bin und es mir es dabei gut geht . Ich denke auch nicht das alles tot analysiert werden muss . Wenn kein zwanghaftes Verhalten dahinter steckt ist es für mich in Ordnung.

    Zitat

    wieviel bestätigung brauchen andere?

    das kann nur der andere wissen :) Zudem kann er dich ja bitten sich nicht mehr darum zu kümmern.

    Ich hatte dich am Anfang hier auch mal gefragt . Leider hat damals diese Diskussion , einen ganz anderen Verlauf genommen, weil auf einmal von allen Seiten her wilde Interpretationen auf kamen , nur die Beantwortung meiner Frage offen blieb. Du kannst dich sicherlich noch daran erinnern :)

    Gruß Hartmut

    Hallo BC

    wieso bleibst du nicht bei dem geschrieben und interpretierst wild darauf los und reißt die Sätze auseinander? Lese mal die Post zusammenhängend mit dem gesamten Austausch .

    Ich habe dazu nichts mehr dazu zufügen außer das es meine Erfahrungen sind. Sei es Therapeut, Forum , Trockenheit , SHG.

    Wenn du es für dich anders handhabst und zufrieden trocken bist ,ist das doch toll. Es freut mich für dich .

    Nun will ich meinen Thread aber nicht ganz verfremden, da es im CO Bereich ist und auch eine CO Frage war. Sollten weiter Fragen Unklarheiten oder sonst noch was sein , dann eröffnet bitte für Euch einen Thread , im zuständigen Bereich.

    Gruß hartmut