Beiträge von Hartmut

    Hallo ZHG

    bleibe am Ball und schreibe dir die Finger wund . Denn nur so ist zu erkennen ob eine Gefahr vorhanden ist. Hier im Forum sind immer welche da die Ihre Erfahrungen dazu schreiben können.

    Wenn es dir zu öffentlich ist dann komme in den erweiterten Bereich .

    Gruß Hartmut

    Hallo zhg

    ich kann dir noch Gründe liefern, die ich nicht mehr brauche, denn ich habe für mich festgestellt das es gibt keine Gründe zum saufen gibt . Doch einer gibt es. DU WILLST ES!!!! Alles andre benutzt du nur darum um dein Saufen zu rechtfertigen.

    Quäl dich doch nicht, sauf wann und wo du willst. Es ist deine Entscheidung und du brauchst niemanden darüber Rechenschaft ablegen außer dir vielleicht. Ich habe auch sehr lange gebraucht um zu verstehen das ich nichts verstehe und bin immer wieder den doch so tollen individuellen Weg gegangen.

    Den Weg der Grundbausteine kennst du ja.

    Umsetzen kannst du ihn nicht ? Du schaffst das nicht ? Du hast keine Stärke? Alles das glaube ich dir nicht. Es sind für mich Ausreden.

    Therapie , dann mach mal richtig, sonst wirst du solche Post wie heute immer wieder lesen müssen.

    Gruß Hartmut

    Hallo Lütze,

    die 3 Jahren waren schnell vorbei in Anbetracht welchen Berg du am Anfang vor dir hattest.

    Klasse das du uns weiterhin begleitest und damit auch anderen zeigst das es machbar ist.

    Weiter so.

    Gruß Hartmut

    Hallo Frozen Tears

    Zitat

    Bild der Frau

    woher hast du denn das Bild vermittelt bekommen? Waren das CO -Abhängig die das vermittelten oder wollten sie CO- Abhängige züchten?

    ich denke es gibt schon äußere Einflüsse die begünstigender sind eher abhängig zu werden. Jedoch wo fange ich da an und wo höre ich da auf?

    Gruß Hartmut

    Hallo Ette,

    ein alter Mann ist wie Neu nach einer bestimmte Zeit. :) heute ist Weltmännertag :)

    Ich habe in obriger Post schon ein Teil geschrieben ,was du gerade widerspiegelst Danke dir.

    Zitat

    ch kann meine Erfahrungen und Erinnerungen ja nicht löschen und Liebe nicht wie ein Schalter an und aus schalten. Es geht ja nicht darum jemanden zu verbannen sondern das der eigene Leidens druck und die CO-Krankheit zum Stillstand gebracht wird.

    Gruß Hartmut

    Hallo Nici

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    Das konnte und kann ich nicht so sehen. Ich habe ja immer noch eine Verantwortung der Kinder gegenüber. Und selbst wenn ich mit einem Notfall in KKH kommen würde, wären meine Gedanken bei Ihnen, und nicht nur beim mir selbst.

    wenn du für dich Verantwortung übernimmst ist da die Verantwortung der Kinder (falls vorhanden) ja mit beinhaltet . Du lässt sie ja nicht beim Alkoholisierten Partner zurück. Vielleicht auch ein Denkfehler von mir.


    Zitat

    Leider hab ich da auch andere Erfahrungen gemacht :
    Mein Mann hat sich früh getrennt von seinem Alk-Vater ist ist doch der Familientradition gefolgt. Aso wieg ich mich mit den Kindern noch lang nicht in Sicherheit.Denn Trennung allein löst das Problem nicht.

    Das sehe ich auch so. Deswegen finde ich, je früher umso besser für die Kinder , das sie die Chance erhalten einer vernünftig Erziehung zu bekommen.

    Hallo Waldliebende,
    ich kann meine Erfahrungen und Erinnerungen ja nicht löschen und Liebe nicht wie ein Schalter an und aus schalten. Es geht ja nicht darum jemanden zu verbannen sondern das der eigene Leidens druck und CO-Krankheit zum Stillstand gebracht wird.

    Danke Euch beiden.

    Gruß Hartmut

    Hallo zusammen,

    ich hatte dieses Thema mal angesprochen ,weil ich den Eindruck hatte das aus Unverständnis oder aus sucht orientierten Denken heraus argumentiert wird ,das die Trennung mehr schaden als Nutzen hat.

    Trennung ist jedoch nur auf die eigene Person zu sehen, um sich aus der CO Abhängigkeit zu befreien. Das die Kinder es anderes sehen ist ja auch normal, weil sie glauben den alkoholisierten Teil zu verlieren. In einigen Fällen ist es leider auch so. Beim festhalten der Beziehung jedoch werden die Kinder bedauerlicherweise EKA und führen die Krankheit als Familienkrankheit für sich weiter. Bei einer "räumlichen " Trennung ist da der Abstand erstmals auch als Schutz gegeben. Deswegen lasse ich das aus eigen gemachten Erfahrungen nur begrenzt für mich gelten.

    Der Hauptgrund ist sollte aus meine Sicht immer der Co Kranke selbst sein. Wie der Alkoholiker für sich entscheiden muss und nicht für die Familie aus der Sucht heraus entscheiden kann /will /möchte, so kann auch der CO nur für sich selbst entscheiden.

    Finanziellen Einbusen, sozialer Abstieg oder auch räumliche Veränderung wiegen leider meist mehr, wie das eigene Gesundheitsdenken. Das dieses vorkommt ist nicht von der Hand zu weisen , jedoch auf längere Sicht wird das meist wieder geregelt.

    Zitat

    und da spielt doch der zurückbleibend Alkoholiker keine Rolle mehr.

    das ist auf Bezug auf die eigene Krankheit zu sehen und soll keine Abwertung für den Mensch sein der Alkohol krank ist.

    Hoffnung, Liebe , Familiendenken und wirtschaftliche Verhältnisse ist auch der Nebel , die die Sicht auf sich verhindert.

    Nun wie kommt der Co aber zu dieser Erkenntnis , das es zu seinem Wohle ist?

    Gruß Hartmut

    Hallo zusammen

    aus welcher Motivation heraus soll denn der CO Abhängige ausziehen oder sich trennen ?

    In meinen Augen doch um sich selbst zu helfen und da spielt doch der zurückbleibend Alkoholiker keine Rolle mehr. Oder lässt da das "nasse" CO Denken es nicht zu ? Und aus diesem Denken heraus insgeheim hofft, das der Alkoholiker sich besinnt?

    Kann da mir jemand weiterhelfen ?

    Gruß Hartmut

    Hallo Mohn,

    dann sind wir ja zu zweit die bald 50 werden und ich freue mich darauf es nicht nass feiern zu müssen ;)

    Zitat

    Ob das Trinkverhalten vom Partner durch die eigene Frau (ich) unterstützt wird. Vor ein paar Monaten wäre ich sauer gewesen und hätte mit Nein geantwortet.Jetzt sage ich : Ja. Solange ich seine kleine heile Welt aufrecht erhalte schon.

    absoluter Blödsinn rede dir bloss nicht so ein Mist ein ;) Wenn nichts sagst oder tust ist es genauso ein Grund zu saufen, wie wenn du was sagst oder machst, für den nassen Alkoholiker. Ich wusste ja ,das ich süchtig bin und ich wusste auch genau welche Antworten oder Gründe ich anwenden konnte, um mein Saufen zu rechtfertigen. Das beste ist ja ein funktionierender CO. Den kann ein nasser Alkoholiker ohne Probleme um den Finger wickeln und sein schlechtes Gewissen dem Co übertragen.

    Gruß Hartmut

    Hallo Joanne

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    und für mich ist es schon ein Erfolg beim Anwalt gewesen zu sein,eine Beratungstelle für mich und meine Tochter gefunden zu haben,und bei der Bank habe ich auch gesprochen

    das habe ich wohl überlesen. :oops: Das sind ja schon ganz wichtige Schritte . Klasse!! Was ist denn dabei herausgekommen?

    Und was dir noch hilft, sich mehr um sich zu kümmern und auf dich zu schauen. Er macht sein Ding ohne oder mit deinem Zutun. Lass ihn mal außen vor.

    Gruß Hartmut

    Hallo Joanne,

    schön das du es gelesen hast und die Wahrheit erkennst.

    Was ist nun dein Konsequenz aus dem Erkennen der Wahrheit. Dies Frage hast du noch nicht beantwortet. Ich stand auch vor der Wahrheit und sie wurde immer wieder wahr, weil ich mich immer wieder im Kreis drehte , wahrlich ich sage dir nun , ich wusste es , wollte es aber nicht wahr haben .Mir fehlte eines dazu. Der Leidensdruck oder Tiefpunkt war noch nicht da.

    wie ist es bei dir? Wie belastungsfähig bist du noch? Was muss denn passieren bis du merkst ,das Sport und er kann mich mal, keine Lösung ist?

    Sich mitteilen ist sehr wichtig wichtiger ist jedoch der Austausch und das annehmen wollen anderer Sichtweisen. Das wünsche ich dir denn ohne das geht gar nichts. Es geht um dich und du sollst dir am wichtigsten sein.


    Gruß Hartmut

    Hallo cduck

    du wendest dich wie ein Aal ,um die Krankheit herum, hast für alles eine Erklärung suchst Auswege andere Interpretationen oder sonst was.

    Hier tauschen sich nüchterne /trocken bekennende Alkoholiker aus , die ein abstinentes Leben anstreben und nicht die es noch nicht wissen. Genau das ist auch der Punkt ,warum es so schwierig macht , es zu verstehen. Entweder krank oder nicht krank. Ob das nun Schwarz -Weiß , Blau, Gelb oder Grün ist, ist doch wurscht. Sucht kennt nun mal keine Grauzone.

    Du wirst hier auch niemanden finden der die Absolution erteilt irgendwas zu sein.

    cduck, ich wünsche dir das du nicht süchtig bist und dein Trinkverhalten noch in der Norm ist. Wenn da so ist passe weiter auf , wenn süchtig bist gibt es einen Weg daraus.

    Gruß Hartmut

    Hallo ,

    Schwarz Weiß Denken, ist im ersten Moment mit negativen behaftet, jedoch für einen Weg aus der Sucht ein probates Mittel .Das Denken sagt ja im Eindefekt nichts anderes aus, als kompromisslos , ein Vorhaben in die Tat umzusetzen oder es sein zu lassen. Dabei kommt es nicht unbedingt daruf an wie ich mein Weg gehe. Wenn die Sucht erkannt und akzeptiert wurde (Voraussetzung Leidensdruck , Tiefpunkt) , den Weg der größtmöglichen Risikominimierung um sie zu stoppen.

    Mein Weg war das kompromissloses Umsetzen der Grundbausteine. Den gerade am Anfang ,muss nach meiner Meinung, der Weg klar und deutlich sein um eigene sucht orientierte Verständnis Irritationen auszuschließen.

    Das ist mein Verständnis für das Schwarz Weiß Denken das auch keine Zeitangaben beinhaltet.

    Das die CO-Krankheit komplexer ist und andere Faktoren mit eine Rolle spielen, kann ich nur bedingt für mich gelten lassen. Es ähnelt in vielen dem unendliche Rumeiern der nassen Alkoholiker. Vielleicht ist es das was mich anspringen ließ , da ich das aus dem FF jahrelang gemacht hatte und immer tiefer abrutschte.

    Ich muss nicht alles verstehen, einfach nur mal gehen. :) Das mache ich nun aus diesem, für hochinteressanten Thread , um ihn nicht zu verwässern.

    Gruß Hartmut

    Hallo cduck,

    wie verhält sich nun deine Letzte Post mit der vorherige?

    Zitat

    Bitte sehr: Ja, ich bin Alkoholiker

    genau das ist es, warum ich wegen den Schlupflöcher oder der Einsicht nach hakte. Das traurige daran ist, das nur du es wissen kannst. Da sind Ärzte / Psychologen oder Alkoholtest nur Richtungsweisens.

    Gruß Hartmut

    Hallo Ette,

    ich bin ja nicht ein Schwarz -Weis- Seher , eher ein Geher und deswegen auch Versteher. :)

    Heißt das nichts anderes, das erstmals der Co erkennen muss das er süchtig ist und nicht noch im Missbrauch steckt (Grauzone) ? Diese Erkenntnis beinhaltet dann auch das die Kontrolle verloren gegangen ist. ?

    Ähnlich wie beim Alkoholiker. Ich hatte ja auch jahrelang gedacht Alkohol zu missbrauchen, jedoch stand ich da schon ganz tief in der Sucht . Nach dem Erkennen reichte es zwar nicht aus , das Suchtmittel zu entfernen aber es war notwendig , um meinen weiteren Weg zu gehen.

    Gruß Hartmut

    Hallo Martha,

    da ich der Meinung bin , das dieses nicht geht aber immer wieder lese wie verzweifelt es in der CO-Abhängigkeit versucht wird, wie sich dabei gequält wird und daran festgehalten wird ,wollte ich es aus erste Hand wissen.

    Zitat

    Von individuellen Wegen habe ich nichts geschrieben, oder?

    aber ich ;)

    Gruß Hartmut