Hallo paul,
als erstes wollen wir nichts aus anderen SHG hier lesen , was der einzelen oder andere machte , da wir uns als eigenständige ansehen. Es geht hier nur um dich alleine.
https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…topic18744.html
wenn ich hinter einer Aussage ein Fragezeichen stelle , ist es keine Behauptung oder Feststellung , sondern eine Frage.
Wenn du zufrieden bist ist es doch gut, nur widerspricht es sich für mich , wenn du schreibst das es kein leichter sondern schwerer Weg ist.
Zitatund um nochmal auf deine Frage zu kommen , nein der Weg aus der Sucht in die trockenheit ist kein leichter, es ist schade das du das nicht verstehst und Antowrten brauchst ..und gefährlich zu lesen für jenden noch nassen Alkoholiker der nun glaub "wenn es so leicht ist" kann ich mir ja noch Zeit lassen"
Zudem spricht du sehr viel von anderen, was sie denken oder meinen können wenn sie hier lesen und interpretierst sie , mit deinen Gedanken. Du musst dir auch keinen Kopf über meine Fragen machen wenn du sie nicht für dich beantworten möchtest.
Es hat auch keiner was geschrieben das du gegen die Regeln verstoßen hast.
in deinem ganzen Antworten habe ich aber noch nicht erkenne können . Was dir es so schwer gemacht hat oder macht deinen Weg zu gehen. Nach einem halben Jahr deiner Trockenheit siehst du es ja auch noch jeden Tag .
ZitatWovon dieser Mann nie gesprochen hat war wie man die Gründe des trinken abstellen kann, ihm ging es nur um das vermeiden des Anblicks Alkohol.
und warum hast du dann nicht gefragt wenn es für dich wichtig ist? Für mich geht es um die Einstellung die Erkenntnis mit dem Wissen , das meine Krankheit zwar Einschränkungen bedeutet , jedoch sich damit verdammt gut leben lässt. Wenn ich aber bedingt unzufrieden bin, kann das mit mir selbst zu tun haben und nicht unbedingt mit der Krankheit oder dem Weg.
Gruß Hartmut