Hallo,
Danke, es ist schon sehr tiefgründig, Eure Antworten. Da kann ich was mit anfangen und Ich arbeite mich weiter durch 
Als ich mich hier im Forum angemeldet hatte, hatte ich meine Schmerzgrenze, persönlichen Tiefpunkt und meine Leidensfähigkeit erreicht. Denn ich hatte erkannt das mein Suchtverhalten nicht normal war. Also suchte ich Hilfe, durch Selbsthilfe im Forum. Ich hatte also in meinem nassen Denken (suchtorientierten Denken) offensichtlich eine Fehlerquelle , sonst wäre eine Fremd-Hilfe nicht notwendig geworden. Soviel mal zu mir.
Nun denke ich , das dieses auch die Motivation des Anmeldens hier, bei einigen ähnlich gelagert war. Was ich dann nicht nachvollziehen kann ist die "Verweigerung" von annehmen, der Ratschläge von den Langzeit-CO´S . Die es wissen und vormachten und auch zeigten das es eine Loslösung von der Krankheit gibt.
da wird lieber seine Leidensfähigkeit weiter strapaziert und in eine Skala der Schmerzen unterteilt. Weil keine oder wenig Bewegung in die Sucht arbeit kommt. Das nenne ich mal. " kontrolliertes Co-Sucht -Verhalten".
ich habe schon mal geschrieben , das eine Trennung von dem jetzigen Partner genau sowenig ausreicht um zu gesunden , wie das festhalten der nassen Beziehung. Die Co.Krankheit hat ja auch ihren Ursprung , der gefunden werden muss, aber sicherlich nicht gefunden werden kann , wenn ich es täglich auslebe.
ich denke ja nicht das sich Menschen wohl fühlen, in dem Deckmantel der Liebe , zu den nassen Partner. Da die Co-Krankheit eine nicht stoffliche Sucht ist erschwert auch eventuell mein Verständnis dazu.
Gruß Hartmut