Beiträge von Hartmut

    Hallo iwona-w,

    am Anfang meines Trockenwerdens sah ich es ähnlich.

    Heute sehe ich es ganz anders , da ich es nicht mehr schönreden muss. Ich schreibe dir mal , was meine Gedanken dazu sind..

    Zitat

    Sehr lange Zeit habe ich mich mit Alkohol fast vergiftet.

    nicht fast, du hast dich vergiftet . Alkohol ist ein Nervengift ,das Körper Geist und Seele erkranken lässt. Du bist alkoholkrank für dein ganzes Leben . Dein Suchtgedächtnis bleibt wie die Abhängigkeit.

    Zitat

    Ich muss glücklich sein das ich keine richtige schaden verursacht habe

    was meinst du damit? Schaden gegenüber andere Personen oder gegenüber dir?

    Zitat

    Alles wird gut !!!!!!

    das ist die richtige Einstellung. Wie schrieb eine ehemalige Moderatorin meist.
    Mir geht es gut auch wenn nicht alles gut ist :wink:

    Gruß Hartmut

    Hallo

    jeder so wie er für sich das beste rausholt. Wir reden schließlich von ein Krankheit die nur gestoppt werden kann vor dem Tod.

    Ich selbst bin mit dem Forum ,das meine einzeigst SHG ist , zufrieden trocken geworden . Manche sagen sogar staubtrocken :lol: Aber manche sind mir auch egal :wink:

    meine Gestik und Mimik habe ich durch die Menschen , die mir nahe und in meinem direkten Umfeld befinden. Zum Austausch habe ich durch das Forum , ein weitaus größeren Erfahrungsschatz. Da brauche ich mir manche Mimik oder Gestik antun :lol: Ich habe auch so sehr viel beruflich mit Menschen zu tun und bin da auch sozial eingebunden.

    Wie am Anfang geschrieben .
    Alles notwendige tun um trocken zu bleiben . Egal wo und mit wem, es soll mir helfen und nicht der Ansicht andere dienen.

    Gruß Hartmut

    Hallo Ette,

    schön das es dich noch gibt :lol:

    Ich denke mal , das ein Teil der Co -Krankheit, auch das Unvermögen des Nichterkennens ist, sich selbst in der Opferrolle überhaupt zu sehen .. Die Erkenntnis krank zu sein,mag da schon vorhanden sein. Jedoch ist das gesamte Ausmaß und die Tiefe ,einem noch nicht bewusst. Das Wahrhaben oder das wahrhaben wollen sieht man nur bei anderen.

    Es wird sich ausgetauscht, es wird gelesen und es werden neue Erkenntnisse aufgenommen und mit einem ...." Ja das könnte bei mir auch so sein.... mh.. ist es aber nicht" ... abgetan. Dieses Erkenntnis werden dann an andere weiter geben und man hat sie wieder los.

    Ein Hamsterrad/rolle dreht sich auch nur in zwei Richtungen . Vor und zurück aber nie raus. Wenn es kaputt ist ,wird sich ein Neues gekauft, anstatt zu überlegen das es auch andere Wege gibt.

    Ich wusste auch genau, das meine körperlichen Schädigungen, in der nassen Zeit , nur vom Alkohol kommen konnte. Mein Suchtgedächtnis sah das jedoch anderes und signalisierte mir zig andere haarsträubende Ursachen. Solange ich in diesem nassen Denken gefangen war behandelte ich die Suchtkrankheit auch nur als Flickwerk, anstatt es als ein ganzes zu sehen.


    Gruß Hartmut

    Hallo matthias,

    Regeln sind überall und notwendig, wenn auch für den einzelnen manchmal gerne anders gesehen, helfen sie einen reibungslosen Ablauf der Gemeinschaft , die sich wegen dem selben Interesse, in einem Forum, das auch Regeln erfüllen muss , zusammenfinden.

    Wie schnell Foren durch Vernachlässigungen ohne Überwachung bestimmter Regeln geschlossen werden , sehen wir des öfteren im Net. Zudem es auch Foren gibt, die nur noch dem Namen tragen aber längst den Sinn und Zweck, des Forums vermissen lassen.

    Ich wollte dir aber keinen Vortrag halten und ich denke, das du es genau so, oder ähnlich siehst. Nun ist es aber auch nicht wichtig was ich denke, deswegen wollte ich dich mal direkt fragen .

    Was macht es hier für dich so schwierig dich "frei" auszutauschen ? Deine Gedanken hier so zu lassen, das Regeln oder Sinn des Forums dich ausbremsen.? Kein fremdes Gedankengut, gespickt von Markennamen Zitate oder fremde Links und dabei beim Thema bleiben, dürfte doch nicht so sehr hemmen , sich auszutauschen.

    Vielleicht versteh ich das auch gerade verkehrt und interpretiere zu viel in deiner Post :) Deine Kommentare und Sichtweise decken sich im großen und ganzen auch meiner Sichtweise , obwohl ich mich an deine Darstellungsform erst gewöhnen musste. :)

    Ich finde mich hier nicht eingeschränkt im Austausch und kann frei schreiben .

    Gruß Hartmut

    Hallo

    Zitat

    Halo Ihr Lieben, also Silberkralle: Auf Fehler lasse ich mich auch gern hinweisen und lerne daraus

    ich habe auch zig Jahre in der nassen Zeit gelernt aber begriffen hatte ich es nicht. Deswegen war sie ja so lang die gute alte nasse Zeit :wink:

    Wenn mal begriffen wird, das es nicht um die Trennung geht ,sondern um die eigen Krankheit, dann wäre wir alle schon ein Schritt weiter. Es geht auch nicht um die Krankheit des Partners , denn das ist seine und geht der CO Krankheit ein Kehricht an. Merkt Ihr denn auch das der Alkoholiker durch seine Krankheit euch nicht gesunden lässt? Zwei ertrinkende können sich auch nur stützen aber sie gehn zusammen dann unter. Denn helfen können sie sich nicht.
    Bis das der Tod uns scheidet. Obwohl auch das hat was mit Trennung zu tun.

    Naja, ich denke da ist schon so viel geschrieben worden und ich ziehe mich da mal zurück. Ich war lange genug in meinem nassen Denken gefangen.

    ich wünsche euch das Ihr es auf euren Weg schafft. Das meine ich aus tiefsten Herzen.

    Gruß Hartmut

    Hallo zusammen,

    ich bin der Überzeugung, das nicht ein Trockenpfad gefunden werden muss oder sonst ein illusorischer Weg. Der Weg ist bekannt, wenn das Ziel ernst genommen wird. Ich kann meinem Weg nur nach dem Ziel ausrichten. Ich bin auch der Überzeugung, das nicht immer alles und stundenlang ausdiskutiert werden muss, um dann verängstigt und halbherzig den Weg zu gehen.

    Für mich war es einfach, ohne großartig nachdenken zu müssen , den Weg der Grundbausteine zu folgen . Dieser ist auf jahrelange Erfahrungen aufgebaut und gibt jedem die Richtung vor. Dieser Weg ist gerade ohne Haltestellen und Abbiegungen. Da steht doch alles drin , wie der Weg zu gehen ist , ganz einfach unkompliziert und für jeden nachvollziehbar. Ich kann es aber auch zerreden und mich weiter im Kreis drehen. Alle andere gesundheitliche Folgen der Krankheit bedürfen Behandlungen durch Mediziner oder, wenn nötig, auch Therapeuten, aber sicherlich keine Kursänderung für den Weg.

    es ist meine Überzeugung die ich aus eigene Erfahrungen bestätigen kann.

    Gruß Hartmut

    Hallo zusammen,

    es ist schön , hier in diesem Thread , viele alte "Hasen" wieder zu treffen die es geschafft haben, sich aus der Co- Krankheit zu lösen oder auf dem Besten wege dahin sind. Klasse das ihr noch da seit :lol: Auch das Teilnehmen, der Vielen ,die erst am Anfang stehen, zeigt mir das es nie aufhört, Gesundung und Zufriedenheit , mit Krankheit zu erreichen.

    ich hatte ja selbst, jahrelang sinniert , probiert , schön geredet und mir was vorgemacht, wie ich nach dem Aufhören des Saufens vorzugehen hätte. Tja , aber erst nach Annahme, trotz Unverständnis ,und das Umsetzen der Erfahrungen der Langzeit Trockene hatte ich es geschafft.

    natürlich gibt es auch verschiedene Gründe oder Schmerzgrenzen, sich als Co hier anzumelden. Der eine ist es schon , der andere überprüft und der andere möchte es nicht sein. Die es wissen und den Tiefpunkt oder Schmerzgrenze erreicht haben , sind meiner Meinung , eher bereit andere Wege anzunehmen.

    Gruß Hartmut

    Hallo Xenica,

    wir sind alle perfekt auf die Welt gekommen . Die Erwartungen anderer haben uns einen anderen Perfektionismus auferlegt. Es liegt an mir ob ich diesen oder meinen eigenen Perfektionismus , gerecht werden soll/darf /muss.

    ich habe mich auserwählt ,für mein Leben und sehe heute meine Trockenheit als Chance an, mich wieder zu entdecken. In der nassen Zeit habe ich mich immer jemand anderes ausgeliefert.

    Glaube an dich und dann schaffst du es auch.

    Gruß Hartmut

    Hallo,

    Danke, es ist schon sehr tiefgründig, Eure Antworten. Da kann ich was mit anfangen und Ich arbeite mich weiter durch :)

    Als ich mich hier im Forum angemeldet hatte, hatte ich meine Schmerzgrenze, persönlichen Tiefpunkt und meine Leidensfähigkeit erreicht. Denn ich hatte erkannt das mein Suchtverhalten nicht normal war. Also suchte ich Hilfe, durch Selbsthilfe im Forum. Ich hatte also in meinem nassen Denken (suchtorientierten Denken) offensichtlich eine Fehlerquelle , sonst wäre eine Fremd-Hilfe nicht notwendig geworden. Soviel mal zu mir.

    Nun denke ich , das dieses auch die Motivation des Anmeldens hier, bei einigen ähnlich gelagert war. Was ich dann nicht nachvollziehen kann ist die "Verweigerung" von annehmen, der Ratschläge von den Langzeit-CO´S . Die es wissen und vormachten und auch zeigten das es eine Loslösung von der Krankheit gibt.

    da wird lieber seine Leidensfähigkeit weiter strapaziert und in eine Skala der Schmerzen unterteilt. Weil keine oder wenig Bewegung in die Sucht arbeit kommt. Das nenne ich mal. " kontrolliertes Co-Sucht -Verhalten".

    ich habe schon mal geschrieben , das eine Trennung von dem jetzigen Partner genau sowenig ausreicht um zu gesunden , wie das festhalten der nassen Beziehung. Die Co.Krankheit hat ja auch ihren Ursprung , der gefunden werden muss, aber sicherlich nicht gefunden werden kann , wenn ich es täglich auslebe.

    ich denke ja nicht das sich Menschen wohl fühlen, in dem Deckmantel der Liebe , zu den nassen Partner. Da die Co-Krankheit eine nicht stoffliche Sucht ist erschwert auch eventuell mein Verständnis dazu.

    Gruß Hartmut

    Hallo Emma,

    willkommen hier im Forum.


    Zitat

    ich habe anfang des jahres den entschluss gefasst ein neues leben zu beginnen, und endlich mit dem trinken aufzuhören. das hat auch alles ganz gut funktioniert, bis ich mal wieder von aussen so unter druck gesetzt worden bin, dass ich es nicht mehr ausgehalten habe, mit den ganzen sorgen und gedanken, dass ich doch etwas getrunken habe. es war nicht viel (da hab ich extra drauf geachtet dass ich mich dennoch zusammen reisse), aber es hat mir gezeigt das sich mich danach noch viel schlechter fuehle. aber aufgeben will ich nicht.


    bevor wir in den Erfahrungsaustausch gehen, wollte ich mal wissen wann diu das letzte Glas getrunken hast . Oder trinkst du , wenn aus deiner Sicht auch nicht viel, immer noch?

    Gruß Hartmut

    Hallo Franky,

    eigenverantwortlich erkennen das dir niemand das Glas in die Hand gedrückt hat . Wenn ich bei dir lese suchst du überall Hilfe , ob in Form von Tabletten ,Suchtambulanz ,Selbsthilfegruppe usw. Diese Hilfsmöglichkeiten sind zwar gute Wegbegleiter , aber keine Schutzwand hinter der du dich verstecken kannst. Lasse sie ruhig mitlaufen aber gehe alleine dabei.

    Was machst du aus den ganzen Hilfsangeboten?
    Was meinst du denn, was dabei rauskommt was du noch nicht weißt?
    Du bist doch kein Neuling der sich gerade eben, das erste mal informiert.

    Ich lese sehr vieles in deinem Thread , das du auf dem richtigen Weg warst. Du weißt genau auf was es ankommt . Glaube mal an dich , setze dein Wissen um und du wirst dein Selbstvertrauen schnell wieder finden.

    Aus meiner Erfahrung heraus bringt es nur begrenzt was, sich gegenseitig Mut zu machen, oder auf die Schulter zu klopfen. Es hilft streckenweise. Aber irgendwann stehst du alleine da und musst den Weg gehen. Da kommt es darauf an und es zeigt sich , wie intensiv du selbst an deiner Trockenheit gearbeitet hast , oder nur ein Mitläufer warst.

    Berichte uns mal wie es war und welche Neuigkeiten sie dir offenbart haben .

    Gruß Hartmut

    Hallo,

    ich schreibe ja aus der Sicht des Alkoholikers und da war für mich wichtig zu erkennen das ich kein Orientierungsproblem habe , das mit der Eingabe in einen Navi mit zig verschieden Wegen gelöst wird oder zum Ziel führt .

    Ich habe ein Suchtproblem ,das in kein Navi passt. Das loslösen von der Sucht und dem erreichen einer Zufriedenheit, geht nun mal nicht immer, optimiert oder nach kürzeste Route. Da sind Steine im Weg die weggeräumt werden müssen um gerade ans Ziel zu kommen. Die Rückfallquote zeigt bei einem Alkoholiker ganz deutlich auf , wie sich die Sucht gegenüber , den vielen, unendlichen , selbst ausgedachten Wegen verhält.

    Ich vermiss auch bei manchen das Selbstbewusstsein ,das sie unabhängig leben können, Wenn die ganze Energie, die in den Nassen Alkoholiker verschwendet wird , für sich selbst genutzt würde , dann könnten einige an sich Potenzial entdecken, das tief unter Sucht vergraben ist.

    Klasse finde ich, das sich niemand hier zu schade findet ,um seinen Standpunkt darzulegen. Denn nur daraus ,ist ja zu erkennen , wo es mangelt . Aber es reicht nun mal nicht aus wenn hinter jeden neuerlichen Erfahrung oder Erkenntnis nicht gehandelt wird.

    Tun muss man Tun. Oder wie schrieb ein ehemaliger trockener Alkoholiker. Wer will findet Wege , wer nicht Gründe.

    Gruß Hartmut

    Hallo zusammen,

    ich lese seit mehren Tagen etwas intensiver hier im CO- Bereich.

    Was mich etwas verwundert ,ist die weitläufige verbreitete Meinung, das eine Co Krankheit,durch aussitzen und alleinigen Umdenken , zum Stillstand gebracht werden kann. Durch gegenseitiges Schulterklopfen und Aufmunterung, das es besser wird und das man auch nur bei sich bleiben muss , um eine wundersame Heilung zu erfahren.

    Mich erinnert das sehr stark an meine Stammtischgespräche. Denn dabei ist es auch immer geblieben bis der nächste Treffpunkt war um neu , mit der Pulle Bier in der Hand, sinnieren zu können

    Ich denke auch das ich hier wenige Antworten bekommen werden.
    Aber seit mal mit mir gnädig wie zu einem nassen Alkoholiker und lasst mich mal wissen , wo bei einem CO-Kranken die Schmerzgrenzen sind.

    Was muss geschehen das auch Handlungen erfolgen die zur Gesundung beitragen

    Es ist hier niemand persönlich angesprochen und die Frage gilt der Allgemeinheit. Mir ist es nur verstärkt aufgefallen und es war mein gesamter Eindruck in den letzten Tagen.

    Gruß Hartmut

    Hallo Emma 123 ,

    und wo bleibst du dabei?

    Ich lese nur was von deinem Freund und die Beschönigung seines Trinkverhaltens. Du unterstellst , das er sein Leben , bei einer Trennung oder andere Maßnahmen nicht im Griff hat ,obwohl er geistreich ist. Du übernimmst seine Verantwortung.

    Emma123 , ist es das was du möchtest oder möchtest du aus der Co-Abhängigkeit? Was ist den dein Wunsch.?

    Ich konnte in meiner nassesten Zeit immer noch selbständig denken. Hätte ich eine CO-Abhängige an meiner Seite gehabt , hätte sich meine nasse Zeit verlängert.

    Gruß Hartmut

    Hallo TooShy,

    Zitat

    Gibt es da eigentlich irgendwelche Medikamente die ich vom Arzt verschrieben bekomme, das ich mit der psychischen Belastung besser zurecht komme?

    Frage bei Medikamenten/ Namen /Wirkstoffen , immer deinen Arzt. Alles andere wären Spekulationen .

    Gruß Hartmut

    Hallo uschi,

    gerade weil ich wusste wie lange du schon hier schreibst, wollte ich den Stand mal wissen wie du es heute siehst. :wink: Mir kam es vor wie ein ewiger Kreislauf im Hamsterrad.. Ich wäre ja auch wahrscheinlich gar nicht daruf angesprungen wenn ich nicht selbst die Erfahrungen gemacht hatte mit dem jahrelange herummeiern.

    matthias,

    Zitat

    ich frag mich grade ob ich der einzige bin der uschis beiträge liest / versteht

    ich weis ja nicht ob du alle Beiträge, seit 2008 gelesen hast , oder auf was du es beziehst, dein Verstehen. Aber in einem gebe ich dir recht. Trocken schreiben geht genau so wenig , wie trocken werden ohne Annahme von Hilfe, das nicht immer, das eigenes Denkmuster entspricht.

    Hätte ich immer so gehandelt wie in den nassen Jahren wäre ich nun Tot. So einfach ist die Sucht.

    uschi , ich finde es klasse das du von deiner Selbsthilfe Gebrauch machst. Nutze sie weiterhin .

    Gruß Hartmut

    hallo Uschi,

    wenn das so ist freut es mich für dich. Das heißt das es dir gut geht.
    Wenn das so ist würde mich mal interessieren wie du dich selbst siehst.

    siehst du dich als CO-abhängig oder als begleitende Person eines nassen Alkoholikers und harrst nur noch aus bis der finanzielle Zeitpunkt passt?

    Wenn keine Abhängigkeit besteht dann sind die vorhergehende Post natürlich nicht für dich relevant. ich wünsche dir aus tiefsten Herzen das keine Abhängigkeit besteht.

    das ist ne üble Sache . Glaube mir mal.

    Gruß Hartmut

    Hallo uschi,
    ich schreibe dir mal was mir bei dir durch den Kopf ging . Es muss nicht auf dich zutreffen aber es war plötzlich da. :)

    täglich grüßt das Murmeltier. Es ist nicht leicht die Sucht zu verstehen und noch weniger die daraus zuziehende Schritte , besonders wenn man sie selbst tun müsste. Dann warten man lieber ab und hofft auf einen guten Tag, dann sieht es doch schon besser aus. Gelöst ist zwar nichts aber herausgeschobenen bis zum nächsten tieferen Fall.
    Abwarten, aussitzen, das wird schon wieder. Sich hier mitteilen, das alles beim Alten ist aber das Fortschritte erkennbar wären und sich dabei in der Opfer rolle wohlfühlen. Dann noch dazu schreiben das man bei sich ist und es lernt . Das dieses Schönreden auch Symptome sind wird zweckmäßig wiederum schön geredet.

    liebe Uschi, nun sind das alle Symptome, die ein nasser Alkoholiker an den Tag legt. Wenn die Co-Abhängigkeit eine vergleichbare Sucht ist dann sollten die Alarmglocken läuten.

    Das waren aber nur meine Gedanken und müssen nicht auf dich zutreffen .

    Vielleicht kannst du was damit anfangen.

    Gruß Hartmut

    Hallo Mina,

    das kann dir niemand beantworten.

    Ich würde es nicht trinken . Es kann durch den Geschmack oder dem Restalkohol zu einem Rückfall führen. Ich würde mich nur selbst fragen warum es mir so wichtig wäre, gerade so ein Getränk zu mir zu nehmen.

    Aber das ist sein Problem und er ist für sich selbst verantwortlich. Sonst niemand.

    Gruß Hartmut