Beiträge von Hartmut

    Hallo Gotti,

    Zitat

    Loslösung! Solange ich hier noch fast täglich reinschaue, denke ich, bin ich noch weit davon entfernt.Erst wenn ich nichts mehr von dem Thema wissen muss/ brauch werde ich mich gelöst haben. So oder so.

    Braucht denn ein CO-Abhängiger keine Nachsorge? Ich dachte diese Krankheit schlummert auch bei einem Stillstand ein Leben lang in Euch.

    Jedenfalls sehe ich es bei mir als Alkoholiker so.

    Wie schon geschrieben schaue ich ja auch hin und wieder hier bei Euch vorbei um diese für mich nicht ganz greifbare Krankheit besser zu verstehen. :wink:

    Zitat

    Bis dahin hoffe ich, niemanden zu sehr auf die Füsse zu treten und nur wirkliche Tipps zu geben und - weiter auf meinem Weg zu bleiben.

    das hast du sicherlich nicht :wink: Jeder der sich hier anmeldet übernimmt ja eigenverantwortlich seine Krankheit und kann aus dem Reichtum von Erfahrungen das für sich zu nutzen machen die er benötigt um trocken /oder CO-frei zu werden. Zudem kenne ich dich ja auch schon sehr lange und da kann ich mir das bei dir schon gar nicht vorstellen :wink: jemanden absichtlich auf die Füße zu treten.

    Aber ein bisschen schubsen darf ja auch erlaubt sein. Einen Tritt in den Allerwertesten kann auch ein Schritt nach vorne sein. :lol:

    Gruß hartmut

    Hallo Nele

    ich habe den Alkohol missbraucht um einen gewissen Zustand zu ereichen und das ging nahtlos über, trinken zu müssen , um überhaupt eine Konstitution zu haben. Diese Abhängigkeit hatte ich mir jahrelang nicht zugestanden, denn das Suchtgedächtniss spielte mir einen illusorischen Missbrauch vor. Das war auch bedingt durch äußere Einflüsse , von denen ich mich gerne blenden lassen hatte. Ich suchte mir einfach Kriterien aus die genau das aussagten .

    Zitat

    er sich aber gezielt/gewollt dieses "Milieu" und Kreise sucht weil er sich da wohl fühlt.

    mir war es auch recht auf Menschen zu treffen die ohne Vorbehalt es genau so sehen damit ich in Ruhe saufen konnte. Da war mir auch der soziale und menschliche Grad dieser Menschen egal.

    Da du ja CO-Abhängig bist würde es mich mal interessieren ob es für dich dann einen Unterschied macht ob er nun missbräuchlich in die Sucht geratet? Ist das denn für deine Gesundung ausschlaggebend?

    Wie der Alkoholiker, so auch der Co-abhängige, sind Meister der Verharmlosung und der Beschönigung. :wink:

    Gruß Hartmut

    Hallo Gotti,

    Zitat

    Warum sollten nicht auch wir Co`s bei den Alkoholikern unsere Tipps geben dürfen? Bekommen wir nicht auch welche von ihnen?
    Ist es nicht ein GEBEN und NEHMEN?


    Es kommt darauf an was jemand unter Tips versteht??

    Ich schaue ,als Alkoholiker, immer auf gemachte oder vor gelebte Erfahrungen und vergleiche sie mit meinen selbst gemachten. Ich hatte jahrelange Tips und Ratschläge von Personen angenommen die nichts oder nur weitläufig, mit dem Thema auskannten oder dachten es zu wissen. Das war nicht sehr hilfreich für mich.

    Bei CO-Abhängige sah ich die Gefahr eines Verhaltensrückfall wenn Tips und Ratschläge gegeben werden, die ja jahrelang auf unfruchtbaren Boden gefallen war. Deswegen zielte auch meine Frage auf die Loslösung .

    Gruß Hartmut

    Hallo ,
    Aurora

    Zitat

    aha, endlich mal wieder eine Frage... :lol:


    du weißt doch das der geschützte Bereich voll ist mit meinen Fragen. Hatte Sommerpause :lol::lol:


    da ich diesen Thread parallel zum geschützten Bereich laufen habe zitiere ich mal die erste Antwort von mir hier rein.:lol:

    Zitat

    Hallo,
    für mich als Alkoholiker heißt auch Abgrenzung erst bei mir zu bleiben bevor ich in den Austausch gehe. Dieses hauptsächlich am Anfang meines Weges. Ich gebe Erfahrungen weiter die ich dann auch erst gemacht habe. Zudem halte ich mich auch am Anfang vor allem fern was mein Suchtgedächtnis über strapazieren könnte ,deswegen auch das erwähnte "Karenz-Jahr" in den Grunbausteinen um mich real und gedanklich von dem Suchtmittel zu lösen.

    Für mich ist/war es unverständlich, wenn dann von CO- Abhängige Ratschläge und Tips im Alkoholikerforum weitergegeben werden. Das sieht für mich wie ein Verhaltensrückfall aus und hätte nichts mit loslösen zu tun.

    Dagegen ist ein Austausch für jeden hilfreich und sollte auch so bleiben.

    wie ich hier fast im Einklang lesen kann ist der Austausch sehr wichtig aber die Tips und Ratschläge fehl am Platze.

    Jedoch was mir noch nicht ganz klar wird, woher der CO-Abhängige das Vertrauen zu einem Alkoholiker wieder findet, wenn er jahrelang angelogen, betrogen und ausgenutzt wurde. Somit wäre es auch ein Verhaltensrückfall. mh. Herrscht da nicht im Vordergrund das Misstrauen und braucht eine Zeit bis ich dem Austausch trauen kann?

    Ich sehe schon, nicht mein Terrain aber toll das Ihr mir weiterhelft.

    Gruß Hartmut

    Hallo,


    ich lese ja des öfteren das auch beim Co Verhalten die Loslösung vom Alkoholiker ein wichtiger Bestandteil ist zu gesunden.

    nun lese ich hier im Forum des öfteren das der CO-Abhängige, sich intensiv im Alkoholiker Bereich austauscht und auch nicht mit Ratschlägen und Tips geizt.

    Wo bleibt denn da die Loslösung oder ist das was ganz anderes?

    Nimmt es bitte nun nicht zum Anlass ,es als Angriff, sondern für mein Verständnis zu sehen.

    Gruß Hartmut

    Hallo Susanne,


    Zitat

    Schlussstrich ziehen....hmmm. Bei Aussprache möglich, aber was ist, wenn diese nicht stattfinden kann? Wie lerne ich, mich da abzugrenzen, wenn die Gegenseite nicht loslassen kann? Wie ist es, wenn es nicht aufhört, obwohl es keinen Kontakt gibt?

    dann kann ich immer noch Ignorieren. Da muss ich aber mit mir selbst im"Reinen" sein.
    Oder wenn die Schuldzuweisungen massiv und ohne Grundlage sind dann gibt es auch noch Anzeige wegen Verleugnung und ein erwirken es sein zu lassen. (Stalking)

    Wenn ich mich selbst angegriffen fühle von Schuldzuweisungen die jeglicher Grundlage entsprechen dann muss ich auch mich mal fragen warum das so ist. Ob das in das Mobbing geht oder ob ich selbst nicht loslassen kann.

    Gruß Hartmut

    Hallo Susanne,

    für mich gibt es berechtigte Schuldzuweisungen und welche,die von meiner eigener Schuld ablenken sollen. Außerdem werden auch viele Schuldzuweisungen durch einen verletzten Stolz heraus gemacht.

    ich atme erst mal durch und analysiere sie in Ruhe , nach diesen Kriterien. Danach bleibt meistens nicht mehr viel übrig.

    Wenn ich dann noch bereit bin , meine Schuld , die ich durch ein selbst verursachten Fehlverhalten in mir trage , auch selbst zu verzeihen, dann kann ich mit den gemachten Schuldzuweisungen mir gegenüber besser umgehen.

    ich muss auch bereit sein einen Strich unter dem zu ziehen , wenn es zur Aussprache oder Aussöhnung kommt. Somit schaffe ich mich abzugrenzen und mich nicht mehr, für den anderen Schuld verantwortlich zu fühlen.

    Ich hoffe ich konnte es so rüber bringen wie du es auch verstehen solltest :lol:

    Gruß Hartmut

    Hallo Mario,

    war schon lange nicht mehr hier und deine Entwicklung finde ich klasse.

    Zitat

    Sondern das sowas, der Erste von (vielleicht) einer Reihe von Missachtungen der Grundbausteine sein könnte, mit langfristigeren sich summierenden Folgen.

    genau das ist der Punkt was viele außer acht lassen. Es kann ja beim ersten mal gut gehen dann wird man mutiger und versucht es weiter. Das lässt dann die Grenzen verschwimmen die nötig sind um trocken zu bleiben.

    Weiter so.

    Gruß Hartmut

    Hallo Ralf,

    spiegel .
    ich glaube das Ralf mittlerweile erwachsen genug ist, um zu entscheiden was er machen kann und machen wird. Ich versteh zwar was du meinst aber nimm ihm seine Selbsthilfe nicht ab und denke nicht was für dich gut ist ist auch für andere gut. Es nutzt niemanden hier jemanden zu überzeugen. Falls du diesen Link noch nicht gelesen hast dann mache es mal.

    https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…topic18744.html

    Ich glaube du hast genug daran sich mal um dich und deine Trockenheit zu kümmern.

    entschuldige Ralf das ich deinen Thread dazu gebraucht habe.

    Gruß Hartmut

    Hallo Ralf,

    Zitat

    Habe nichts gewußt von dieser Regel hier.

    es ist keine Regel.

    aber nun weiter zu dir. :wink:

    Zitat

    Gedankenlawinen lösen sich durch den Austausch hier, es kommt wieder Leben in mir.Ist halt echt schwierig für mich alles zu verarbeiten und zu verstehen.

    das ist auch ein Produkt der Trockenheit . Nun siehst du alles klarer weil dein Blick ist nicht mehr getrübt durch das Saufen.

    versuche am Anfang nicht alles gleich zu verstehen denn das braucht seine Zeit.

    Ich legte mein Hauptaugenmerk mehr auf die nächsten 24h und blieb durch Umsetzung der Grundbausteine trocken. erst mit der Zeit als die sucht orientierte Gedanken weniger wurden verstand ich diese 24 H Regelung.

    Gruß Hartmut

    hallo Ralf,

    Zitat

    Meinst du das es falsch in eine live SHG zu gehen, parralell zu dieser SHG?


    nein Ralf um das geht es nicht und das steht auch in meiner vorherigen Post.

    ich versuche es mal anders.

    Du bist Gast bei mir und ich schicke dich dann zum Nachbarn.
    oder
    Du gehst einkaufen in einen Laden der alles hat was du brauchst und der schickt dich in einen anderen Laden.

    verstehst du nun was ich meine?

    ich finde es einfach nicht OK. Das die Möglichkeiten besteht weiß ja jeder.

    Gruß Hartmut

    Hallo Ralf,

    Erstmal bevor Missverständnisse aufkommen.

    Jeder soll sich die Hilfe holen die er für sich benötigt .Egal wo er sie auch findet.!!!


    du hast bei kwiep geschreiben

    Zitat

    ch wollte erst auch nicht zu eine SHG, dank diesem Forum bin ich eines besseren belehrt worden. Ich werde Mittwoch dort mal schnuppern gehn.

    du bist hier in einer SHG!

    Es wundert mich , warum immer wieder auf andere SHG hingewiesen wird wenn ich schon in einer bin.

    Es ist mein Empfinden und kann es nicht verstehen. Als ich hier ankam war ich froh,etwas zu finden das mir es ermöglicht, trocken zu werden. Alle Informationen wurden mir hier mitgeteilt. Wenn ich da gleich weiter geschickt geworden wäre hätte ich diese SHG in Frage gestellt.

    Wie geschrieben es ist mein Empfinden.

    Gruß Hartmut

    Hallo Ralf,

    Nass Denken ist ein sucht orientiertes Denken .

    In den 30 Jahren als ich noch gesoffen hatte, habe ich mir immer nur Zusammenkünfte oder Veranstaltungen ausgesucht wo ich die Möglichkeit bestand auch zu Saufen. Alkoholfreie Zonen besuchte ich höchst selten und wenn ,dann nur kurz. Wenn ich einkaufen gegangen bin, hatte ich ich mir den Stoff auch besorgt und bin schnurgerade auf die Regale zugelaufen wo der Alkohol stand. Ich hatte immer darauf geachtet wo es was gab und da war ich Gast.

    da gibt es auch noch viele andere Beispiele die du sicherlich auch bei dir kennst. diese gilt es nun für dich zu erkennen.

    Dieses Verhalten hat sich in meinem Unterbewusstsein jahrelang eingeprägt und ist ja nicht sofort verschwunden weil ich aufgehört habe zu Saufen. Das Suchtgedächtnis ist nicht nur gefährlich sondern hinterhältig und hat sich das auch noch gemerkt :wink:

    kannst du nun was damit anfangen?

    nun gilt es dieses Unterbewusstsein umzuschreiben, soweit es überhaupt machbar ist. Deswegen ist das auch das fernhalten von diesen Festen usw.. die ersten Schritte. Ein alkoholfreies Umfeld auch gedanklich aufbauen und Zeiten an den du gesoffen hast mit sinnvollen Beschäftigungen ausfüllen.

    Ich sehe auch noch Alkohol aber ich laufe nicht mehr bewusst auf ihn zu.

    trockene 24h

    Gruß Hartmut

    Hallo Ralf,

    ich weiß nun nicht was du überhaupt möchtest.

    Wenn du beim Skat Abend Saufdruck bekamst dann bleibe weg.
    So einfach ist das.

    Wir empfehlen sogar ein Jahr sich vor allen Feste, Feiern, Geburtstage und Menschen usw..und sonstiges fernzuhalten wo gesoffen wird. Somit hast du die Möglichkeit, auf dich zu besinnen und ein anderes trockenes Leben aufzubauen und nicht in dem Alten weiter zu machen.
    Das es alleine mit Willen nicht geht , hast du ja in deiner Alkoholiker -Laufbahn gemerkt. Also gilt es jetzt daran zu arbeiten sein Denken zu verlassen und ein anderes Denken anzunehmen. Sonst wirst du noch einige Runden drehen müssen.

    du kannst machen was du willst denn nur du bist für dich verantwortlich wenn du am Alkoholismus langsam aber sicher krepierst. Ralf wache mal auf , es geht hier um eine Krankheit die nur gestoppt werden kann .

    Am Anfang war ich auch "nass im Denken" und habe gedacht das der Alkohol überall präsent wäre . Das ist ein Irrglaube und auch nicht unüblich das es "Neue" so sehen. Denn in der Vergangenheit bin ich ja auch darauf jahrelang zugelaufen und das hat sich eingeprägt.

    loslösen in den aufgezeigten Schritten , auch wenn du sie noch nicht verstehst. Halte dich an die Grunbausteine als Wegweiser und an die Erfahrungen der Langzeittrockene und du hast eine reelle Chance.

    trockene 24 h

    Gruß Hartmut

    Hallo Nordseefan,

    ich bin und stoße immer wieder auf Menschen die von ihrer Sicht behaupten das es nicht so schlimm gewesen ist.

    Die einen sind diejenigen die selbst ein Problem mit dem Alkohol haben und ich ihnen den Spiegel vorhalte.
    Die anderen wollen es nicht einsehen ,da es immer noch nicht als Krankheit angesehen wird und es verpönt ist Alkoholiker zu sein und sie es nicht in ihrem Umfeld wissen wollen.
    Dann gibt es noch diese Menschen die gesund sind und es nicht verstehen können oder wollen.

    Ein Alkoholiker weiß wenn er krank ist und lebt für sich trocken und nicht nach den Sichtweisen anderer.

    Dir weiter trockene 24 H

    Gruß Hartmut

    Hallo Ralf,

    wenn jemand saufen will findet er Gründe. Nun hat sich deine Situation oder dein Grund sich nicht verbessert sondern verschlechtert.

    Du hast es nun selbst in der Hand wieder aufzustehen und neu anzufangen oder dich weiter weg zu ballern. Beide Wege sind dir bekannt.

    Was mich interessieren würde woher du das Bier hattest?
    Wie sieht denn dein alkoholfreies Umfeld zu Hause aus?.

    Gruß Hartmut

    Hallo Ralf,

    die Vergangenheit kann ich nicht ändern da hast du recht aber daraus zu lernen, damit der Alkohol, in dem hier und jetzt, keinen Spielraum mehr hat. Sei es gedanklich oder sichtbar.

    ich hatte am Anfang meines Weges meine Energie drauf verwendet mir ein alkoholfreies Umfeld aufzubauen. Orte zu meiden an denen gesoffen wurde , ein alkoholfreies Umfeld zu Hause geschaffen. Alles was mich an Alkohol erinnerte aus dem Weg zu räumen. Sei es Gläser, Korkenzieher oder Flaschenöffner oder andere diverse Utensilien die dem Saufen diente. Mich von Saufkameraden getrennt. Mich ,wie du hier auch, ausgetauscht und auf die Erfahrungen der Langzeittrockene verlassen. Dazu hatte ich die Grundbausteine als Wegweiser meines Weges genommen und mich danach gerichtet. Bei Verzichtsgedanken die am Anfang sehr ausgeprägt waren, mich hinterfragt warum sie sind und sie mit anderen Denken ersetzt. Zeiten an denen ich gesoffen hatte, mir einen sinnvollen Ersatz geschaffen.

    das waren meine ersten Schritte gewesen damit ich mich auch gedanklich davon entfernte und die Möglichkeit hatte, ein neues trockenes Leben zu erlernen. Die Aufarbeitung der Vergangenheit, warum und wieso ich zum Alkoholiker wurde, hatte ich erst später und nur oberflächlich angegangen. das ich einer bin weiß ich ja und die Aufarbeitung hätte nichts rückgängig machen können.

    Am Anfang stand bei mir das handeln und nicht das verstehen im Vordergrund. Nun hast du mal einen Schnellabriss meines Weges.

    ich finde es klasse das du hier offen und ehrlich reflektierst und dir Gedanken machst. Weiter so und einem zufriedenen trockenen Leben steht nichts dagegen.

    trockene 24h

    Gruß Hartmut

    Hallo Ralf,

    willkommen hier im Forum.

    welchen Stellenwert hat denn der Alkohol noch bei dir wenn du Ihn noch in einem Gedicht die Möglichkeit einräumst aufzutauchen ?

    Ein Loslösung von diesem ist nicht nur durch die Entgiftung getan , er muss auch gedanklich aus dem Kopf, auch wenn er überall präsent zu erscheinen mag. Kapitulation und keinen Raum für gedankliche Spielchen haben mich jetzt zufrieden trocken werden lassen.

    ich wünsche dir weitere erfolgreiche Trockenheitsarbeit. In diesem Fall ist arbeiten was positives , denn es lässt mich am Leben.

    Gruß Hartmut