Beiträge von Hartmut

    Hallo hrw,

    hier hast du mal ein Link wegen dem Entzug.
    https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…koholentzug.php

    da es auf den medizinischen Zustand des Kranken ankommt, kann das auch nur der Arzt oder die Klinik wissen. Genauso ist eine Folge-Threapie , ob ambulant oder stationär, von deinem Schwiegerpapa abhängig. Es gibt da keine allgemeingültige Aussage.
    Jede Therapie ist nur so gut wie ich sie für mich selbst annehme und umsetze.


    Gruß Hartmut

    Hallo zusammen,

    voneinander lernen heißt für mich als erstes die Krankheit des anderen ernst zu nehmen und nicht mit Verallgemeinerungen und Schuldzuweisungen um sich zu werfen. Den anderen respektieren und seine Sichtweise, ohne auf mein Recht oder Sicht zu pochen , sich auszutauschen und meinen Nutzen daraus ziehen

    Voneinander lernen heißt für auch mich weiterentwickeln und alte Verhaltensmuster die ich in den Nassen Jahren hatte abzulegen.

    im Moment habe ich das Gefühl , das es in einigen Threads anders gehandhabt wird . Deswegen danke ich dir mal für die eröffnung diese Threads S.Käferchen und hole ihn nach vorne. :wink:

    Gruß Hartmut

    Hallo maik,

    Ein Mittelweg gibt es da leider nicht.

    Es gibt entweder die Abgrenzung von deiner Mutter mit dem fernbleiben oder du erträgst ihr möglichen Alkoholrausch zu Weihnachten.

    Es liest sich hart , nur es ist leider die Realität. Die Krankheit deiner Mutter lässt sich auch wegen dem Seelenfrieden zu Weihnachten nicht ausblenden.

    Gruß Hartmut

    Hallo maik_nrw.

    alle Jahre wieder ..... :wink:
    Du hast dich nun ein Jahr nicht gemeldet und holst dir die Bestätigung des alten Jahres.

    Wolltest du Hilfe oder nur dein Unmut zum Papier bringen. Wenn dein Leidensdruck so groß ist um dich selbst zu schützen solltest du es auch nur für dich tun. Nicht für deine Mutter, Vater oder andere.

    Wieso soll denn deine Schwester anrufen , wenn du damit ein Problem hast?

    ich komme da nicht ganz mit und hoffe das du mir das mal erklären kannst.

    Gruß Hartmut

    Hallo Kalle-Teodor.

    als ich meine Krankheit noch nicht ernst genommen hatte , haben mich die anderen auch nicht ernst genommen. Wie sollten sie dieses auch?
    Ich hatte nichts verändert (Umfeld/Partys,usw..) nur mit dem Saufen eine Zeit lang aufgehört. Das musste aus heutiger Erfahrung auch in die Hose gehen.

    ich habe die gleiche Fehler begangen , die du gerade in Betracht ziehst. Das hatten mich Jahre meines Lebens und fast mein Leben gekostet. Die einzigste Entschuldigung , war meine Unwissenheit über die Krankheit.

    Ich bin immer wieder stumpfsinnig meinen Weg gegangen und rutschte jedesmal tiefer ab wie vorher.

    Du hast die Möglichkeit dieses für dich zu ändern, wenn du bereit bist dieses Erfahrungen der Langzeittrockenen anzunehmen und ohne wenn und aber umzusetzen.

    Ich wünsche dir viel Spass auf der Weihnachtsfeier wo gesoffen wird , auf dem Weihnachtsmarkt wo es außer Glühwein auch andere suchtfördernde Getränke gibt und viel Willenskraft das du es überstehst.

    Ich kann es nicht nachvollziehen obwohl du nun über ein fachliches Wissen über deine Krankheit verfügst , das du dir dieses antust.

    Gruß Hartmut

    Hallo,

    ich finde es schon etwas verwunderlich und auch unangebracht das ihr die Ernsthaftigkeit dieses Forums in Frage stellt und euch einen Spass daraus macht.

    ist es denn so schwierig einen neuen Thread in dem Freizeitbereich zu eröffnen?

    Gruß Hartmut

    Hallo Flo,

    du wolltest saufen und da ist jeder Grund recht.

    Was hat dich außer deine Gründe scheitern lassen?
    Wie sieht es mit der Umsetzung der Grundbausteine aus?

    Alkfreies Umfeld usw...

    Überprüfe dich mal auch ob du wirklich schon soweit bist, trocken werden zu wollen.

    Oder hat sich da was geändert ?

    Gruß Hartmut

    Hallo Oliver,

    Das ist ne Ansichtssache die ich aber für mich auch als Verniedlichung sehe. Am Anfang meines trockenwerdens habe ich auch noch mich als Alki bezeichnet um es abzuschwächen oder es für mich nicht ganz ernst zu nehmen. Im Laufe der Umwandlung vom Nassen zu dem Trockenen Denken hat sich das eindeutig und ohne Abschweife zu einem Alkoholiker entwickelt.

    Ich bin Alkoholiker , nicht mehr und nicht weniger. Alokoholismus ist eine zu schwere Krankheit um es zu beschönigen.

    ich lese diese Verniedlichung auch des öfteren auch bei Co-Abhängige um es vlt. schonend rüber zubringend. Meine damalige Freundin hatte dieses auch verwendet und das hatte mir immer ein Hintertürchen aufgelassen.

    Also wenn du zu pendantisch bist reihe ich mich gerne bei dir ein :wink:

    Gruß Hartmut

    Hallo zusammen

    Ich habe da eine prvokante Frage die mir gerade nicht aus dem Kopf geht und ich sie mal für euch zur Diskussion hier reinstelle, um es für mich besser verstehn zu können.

    Wenn die Scham noch größer ist als der Leidensdruck und ich deswegen z.b nicht eingestehen kann das ich als Alkoholiker bin oder mich nicht zum Arzt traue, kann ich da meinen persönlichen Tiefpunkt schon erreicht haben ?

    Wann ist die Schamgrenze erreicht?

    Wie seht ihr das und welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

    Es ist eine allgemeine Frage die nicht personenbezogen ist , dewegen braucht sich auch keiner angeriffen fühlen :wink:


    Gruß Hartmut

    Hallo Helen,

    warum grämst du dich wenn du beim Arzt warst?
    Ist doch dann alles in Ordnung.

    Zudem dieser Thread nicht personenbezogen ist sondern den Sinn eines Arztbesuches verdeutlichen soll und nicht den Leichtsinn und das Spiel mit dem Tod, der hier bei manchen an den Tag gelegt wird.
    Wenn ich krank bin gehe ich zu dem Arzt , der mir bei meiner Krankheit weiterhelfen kann. Und wenn ich gesund bin brauche ich nicht dahin.

    Gruß Hartmut

    Hallo ,

    wer sich eingesteht alkoholkrank zu sein, auch offen, ehrlich und ernsthaft was gegen die Krankheit tun will , geht schon wegen seinem Selbstschutz und der Eigenverantwortung zum Arzt.

    Selbstdiagnosen und Eigenbeschönigungen , können zum Tod führen und nicht zum geraden Weg zum trockenen Leben beitragen.
    Dieses habe ich in den "nassen Jahren" gemacht , weil es keiner wissen durfte das ich alkoholkrank bin.

    Alles andere ist für mich nicht nachvollziehbar und bedeutet für mich auch ein Versuch sich wieder einmal , aus der Krankheit rauszuschleichen.

    Ich finde es auch unverantwortlich anderen durch Eigenüberprüfung zu signalisieren, es nicht zu tun. Wir reden hier immer noch von einer todbringende Krankheit und nicht um einem Schnupfen.
    Ich verstehe auch die Diskussionen darüber nicht.

    Ich habe aber Verständnis das durch Unwissenheit am Anfang , Nachfragen kommen , die Bedenken wegen dem Scham haben oder nicht wissen was der Arzt nun macht.

    Dieses sind meine Gedanken und Erfahrungen zu dem Thema.

    Gruß Hartmut

    Hallo Kalle,

    ich schreibe dir meine ungeschönte Sichtweise und die Erfahrungen die ich gemacht habe und das hat nichts mit niedermachen zu tun ! Es liegt mir fern dich anzugreifen oder nierderzumachen.

    nimm es als Denkanstöße die dir helfen sollen oder gehe deinen Weg.

    Gruß Hartmut

    Hallo Kalle,

    Zitat

    Das stimmt nicht dass ich Hilfe nicht annehme. Ich nehme diesen Ratschlag mit dem Umfeld verzögert, also noch nicht an.


    das nenne ich mal rumgeeiere.

    Ich frage dich mal direkt , welche Hilfe du denn schon umgesetzt hast?

    Als ich mich hier im Forum angemeldet hatte war ich hilflos , wusste alles besser und war noch triefnass in meinen Gedanken. Ich ging dann ohne mich um das Geschreibe der längeren Trockenen zu kümmern , meinen eigenen, mir ausgedachten Weg und war nach 11 Wochen "Willensstärke" wieder Pudelnass. Ich kam, wie die anderen unzähligen Versuchen , mit den meinigen Weg nicht weiter und drehte mich wiedermal im Kreis.
    Diesen Kreis durchbrach ich erst, als ich mich den Grunbausteine angenommen habe und sie ohne wenn und aber umsetzte.

    Kalle ,ich kann bei allem Verständnis ,noch keine Änderungen feststellen. Sollte ich mich irren dann kläre mich mal auf. Nimm mal die Grundbausteine zur Hilfe und überprüfe dich mal selbst.

    Du bist mit allem deinen Tun für dich verantwortlich und solltest auch alles daran setzen diese Verantwortung zu übernehmen. Höre auf zu kämpfen und kapituliere und du hast eine reele Chance zufrieden trocken zu werden.

    Gruß Hartmut

    Hallo Kalle,

    ob wir Verständnis haben oder nicht, nutzt nichts an deiner Trockenheitsartbeit oder Trockenheit. Du bist für dich verantwortlich und sonst niemand. Ob du wieder trinkst oder trocken bleibst ist uns/mir auch, im weitesten Sinne , egal.

    Du kennst die Grundbausteine die uns den Weg zeigen und wenn du diesen nicht gehen möchtest ist es auch deine Sache.

    Nur frage ich mich warum du die Hilfe die du bekommst nicht annimmst und umsetzt. Was du gerade machst ist nichts halbes und nichts ganzes . Eher ein versuchen sich mit dem Alkohol zu arrangieren und sich aus der Sucht zu schleichen.

    Oder wie siehst du das?

    Ich lese das du immer noch Alk im haus hast und auch noch Malzbier trinkst ,das erstens Alkohol enthällt und zweitens ,nichts mit der geistigen Loslösung von diesen zu tun hat. Du gehst weiterhin auf Konzerte ,obwohl Orte im ersten Jahr gemieden werden sollten wo vordergründig gesoffen wird, nun erzähl nicht das es dort kein Alkohol gab.
    Nun willst du auch noch das Gift schön in Geschenkpapier verpacken und verschenken.

    Das sind alles Faktoren die dein Suchtgedächtnis liebend gerne zum Anlass nimmt um Saufdruck auszulösen und dich schneller ans Glas führen als du denken kannst.

    Werde endlich wach , das Alkoholismus kein Spiel ist ,sondern eine tödlich verlaufende Krankheit.

    ich wünsche dir mehr Weitsicht für dein Tun.

    Gruß Hartmut

    Hallo Kalle Theodor,


    da du beim Arzt warst und er dir dein Alkoholismus bestätigt hat , solltest du dringens damit anfangen auch trocken werden zu wollen und auf die Grundabusteine zu achten. Alkoholismus ist keine Krankheit die nebenbei abgelegt werden kann, sie endet tödlich wenn du sie nicht stoppst.

    Dazu gehört die größtmögliche Risikominimirung dazu. Was du machst , ist ein Tanz auf dem Drahtseil und du unterschätzt die Krankheit. Nur aufhören zu trinken reicht einfach nicht aus.

    Schaffe dir ein absolutes alkohlfreies Zuhause und Umfeld, um die größtmögliche Risikominimirung zu erreichen. Entsorge das Gift schnellmöglichst ,bevor dein Suchtgedächtnis sich meldet und Saufdruck auslöst. Sonst steuert die Sucht dein Verhalten und nicht mehr dein Wille.

    Sehe dieses nicht als Angriff sondern um einen ernst gemeinten, ungeschönten Ratschlag ,der auf 30 fast Jahren Saufens beruht.

    Warum schreibst du es hier bei den Kindern und nicht im Alkoholikerbereich wo du die größtmöglichen Erfahrungsaustausch bekommst?

    Gruß Hartmut