Beiträge von Hartmut

    Hallo Mieken,

    mal schnell aus dem Kur-Internetcafé meine Gedanken dazu. :wink:

    wenn ich freiwillig kontrolliert Alkohol trinke um einen gewissen Zustand zu erreichen betreibe ich einen Missbrauch. Wenn ich jedoch Alkohol trinken muss und es nicht mehr unter Kontrolle habe, um diesen Zustand zu erreichen, bin ich abhängig.

    Da nun der Übergang fliesend ist , wird es schwer zu unterscheiden sein, wann das freiwillige ,in ein Muss übergeht. Mit meinem damaligen ,suchtorientiertes, nassen Denken war es mir nicht möglich, realistisch genug beurteilen zu können ,das ich schon krank war.

    Erst als zusätzliche , erkennbare, körperliche und geistige Folgen dazu kamen war es mir klar. Bis ich es für mich kapieren wollte ,das es keinen Ausweg mehr gab , außer die Abstinenz ,vergingen noch leidvolle Jahre un dTiefpunkte.

    Gruß Hartmut

    Hallo Doro,

    nüchtern ist er wenn er 0,0 Promille hat. :wink: und das lässt sich mit einem Alkoholmat nachprüfen.

    Es gibt auch auf deine Frage keine pauschale Antwort da keiner das Trinkverhalten eines andren von außen beurteilen kann inwieweit er nüchtern oder betrunken ist. Jeder sieht das anders und es wäre auch rein spekulativ.

    Deine Sorge in aller Ehren und ich finde es auch klasse das du die Weitsicht hast nur das solltest du mit den zuständigen Stellen bereden.

    Gruß Hartmut

    Hallo Xenica

    klasse das du die Möglichkeiten , die dir geboten werden , dir selbst zu helfen ,in die Hand nimmst und umsetzt.
    Xenica

    Zitat

    Ich kann nur jedem, der Alkoholprobleme hat, wärmstens eine
    Selbsthilfegruppe empfehlen!

    Deswegen bin ich hier . Wir sehen uns hier auch als eine SHG. Dafür habe ich mich für den geschützten Bereich entschieden da dort der Austausch intensiver und anonymer ist.

    Vielleicht ist es in Zukunft für dich auch eine Überlegung wert.

    Gruß Hartmut

    Hallo Nofear,

    ließt sich gut deine Bilanz nach 6 Wochen.

    Zitat

    Trotz verschiedener Meinungen hier hat es einen gewissen Prozentteil mir geholfen trocken zu bleiben,

    ich habe ja auch schon Jahre vergeblich versucht aufzuhören und bin immer wieder auf die Schnauze gefallen gerade weil ich meinen Weg gegangen bin. Ich habe hier im Forum die Grundbausteine für mich enteckt und auf die Erfahrungen der Langzeittrockene ,die diesen selbigen Weg gingen, konzentriert und davon manches viel später erst kapiert. :wink:

    Zitat

    Es gibt keinen sinnvollen Grund jemals wieder Alkohol zu trinken.

    und was ist mit den Gründen die nicht sinnvoll sind? Damit meine ich es gibt keine Gründe ob sinnvoll oder nicht . Ich bewerte ja damit die Gründe. Verstehst du was ich meine?

    Dir auch schöne Pfingsten

    Gruß Hartmut

    Hallo ,

    danke für eure Infos.

    Wie ich hier herauslese sind es auch Kontakte zu Gleichgesinnte in der realen Welt mit ausschlaggebend, um eine reale SHG zu besuchen .

    Mein Umfeld weiß Bescheid über meine Krankheit und ich habe auch einen sehr großen Freundeskreis und fühle mich auch nicht isoliert.
    Da sind auch trockene Alkoholiker oder Überzeugungsabstinenzler
    dabei die kein Suchtproblem haben. Durch meine Beruf bin ich auch sehr viel unterwegs und bin froh das es eine Online SHG hier gibt die mir die Freiheit lässt ohne einen bestimmten Termin für mich aktiv zu werden.

    Ich denke jeder muss in seiner Pflicht der Selbsthilfe das anfordern was er für sich benötigt und da ist es auch egal ob er es hier oder in der realen SHG holt. Es nutzt nur nichts wenn ich die Füße ruhig halte und denke meine Sucht löst sich im Stillschweigen auf.

    mal sehen vielleicht kommen ja noch andere Meinungen.

    Gruß Hartmut

    Hallo Peter,

    Zitat

    Natürlich kann jeder Forenbetreiber sein Forum so gestalten, wie er es möchte.

    siehst du und das ist auch gut so.

    Als ich angefangen habe trocken zu werden hatte ich mich in mehren Foren angemeldet um Sichtweisen kennen zulernen die es mir ermöglichen wieder leben zu dürfen.

    Ich habe mich bewusst für dieses Forum entschieden weil ich mein Alkoholismus und dessen Folgen nicht als Übungsfeld ansah sondern ihn als tödliche Krankheit ernst nahm und leben wollte.

    Das du mit deinem Umfeld und in deiner Therapie etwas anderes für dich erfahren durftest ist eine schöne Sache. Jedoch suggerierst du für mich hier eine gewisse Leichtigkeit die ich mehr als gefährlich halte , gerade für neue die ihren Weg noch suchen und noch nicht abschätzen können was sie tun.

    jeder sein Forum oder SHG die er für sich richtig erachtet und alle sind zufrieden.

    trockene 24 H

    Gruß Hartmut

    Hallo zusammen,

    ich habe mir mal wieder diesen Thread , den ich am 05.01.2008, nach 8 monatige Nüchternheit ins Leben gerufen hatte, wieder durchgelesen und nach vorne geholt. Ich bin froh das ich nun die Antworten verstehen kann die ich damals noch in Frage stellte.

    Auch heute nach 18 Monate später ist er für mich aktuell. Ich wurde damals verunsichert und habe nach längerer Überlegung diesen Thread eröffnet um mir meine Verunsicherung zu nehmen und bin heute froh das ich den Weg der Grundbausteine gegangen bin.

    Gruß Hartmut

    Hallo Susi 1407,

    was hast du nun vor ?

    Möchtest du dir weiter einreden das du ein hoffnungsloser Fall bist und weiter saufen oder gehst du es nochmals an um nüchtern leben zu lernen?

    Wie die Anfänge sind , sind dir ja bekannt und das steht der Arztbesuch im Vordergrund , um eine eventuelle neuerliche Entgiftung zu besprechen und dann kommt der "nüchterne" Austausch. Da kannst du dann deine Stolpersteine mal durchleuchten und uns diese Erfahrungen weiter geben.

    Bist du schon soweit ?

    Dann lass uns es wissen und wir begleiten dich gerne weiter auf den Weg in die Trockenheit.

    Gruß Hartmut

    Hallo Chanell,


    Zitat

    Also Ich trinke gar nichts in seiner Gegenwart, und würde dies auch für später, falls wir zusammen leben sollten, so tun, bzw. einen Alkoholfreies zuhause führen wollen.

    Löblich , auch in meinen Augen eine Selbstverständlichkeit, wenn man nicht selber ein Alkoholproblem hat. :wink:

    Zitat

    Der Artz in der Klinik beim Entgiften sagte ihm auch klar, jemals noch ein Glas und das endet tödlich

    er weiß also Bescheid und wenn er leben möchte, weiß er auch welche oder wo er sich Hilfe holen kann.


    Weißt du schon Bescheid wie du dir helfen kannst?

    Ich wollte als trockener Alkoholiker , keine CO-Kranke an meiner Seite haben , die nicht in der Lage ist ,sich auch mal zu reflektieren und zumindest den Willen zeigt , sich von Ihrer CO-Krankheit zu lösen möchte, kann oder will.

    Fange mal bei dir an , er weiß welche Stunde für ihn geschlagen hat.

    Gruß Hartmut

    Hallo Backmaus,

    Zitat

    Bin ICH wahrscheinlich gemeint!

    nicht nur , aber auch :wink:

    Ich habe es in letzter Zeit des öfteren gelesen und ich kann es ja nicht nachvollziehen.

    Zitat

    In meiner realen SHG kenne ich die Personen.


    hier kenne ich sie mit der Zeit auch anhand des Postens.

    Zitat

    Ich kann mich mithilfe meiner Gestik und Mimik auf mein Gegenüber einstellen.


    ist das nötig bei meiner Selbsthilfe?

    Zitat

    Kann dadurch gesagte Dinge verstärken oder abschwächen(beschwichtigen).Sehe,ob meine Worte "Treffer" waren.Kann sofort reagieren.


    kann ich hier auch, wenn eine Reaktion kommt. Nur warum sollte ich Erfahrungen abschwächen oder harmloser darstellen, bei einer tödlich verkaufende Krankheit?

    Zitat

    Sehe,ob mein Gegenüber die "Farbe" wechselt,ob er zittert...

    Das kann ich nachvollziehen.

    Zitat

    Nur ICH bin hier "blockiert"!


    das hast du doch gar nicht nötig. Die Erfahrungen die ich ja hier bereitstelle haben mir geholfen und sollen ja auch mir weiter helfen ,denn auch du du schreibst ja. :wink:

    Zitat

    Ich spreche hier von MIR.

    ich danke dir mal für deine Sicht.

    Gruß Hartmut

    Hallo zusammen,

    wir sehen uns hier als eigenständige Online Selbsthilfegruppe die ihre eigene Regularien hat ,die auch jeder einhalten sollte. Da ist sicherlich auch kein Unterschied gegenüber einer realen Gruppe die ihre eigene Ziele verfolgt. Wie ich aber hier immer wieder lese ,werden Vergleiche gezogen das es in der reale SHG anders ist oder anders gehandhabt wird.

    Ich nutze hier diese Gruppe ausschließlich für mich , da ich mit ihr zufrieden trocken wurde und habe auch keine Vergleichsmöglichkeiten gegenüber einer realen Gruppe.

    Ausgenommen das ich vor realen Personen sitze und mich direkt austauschen kann fällt mir nun kein Unterschied ein ein, was ich hier nicht auch für meine Trockenheit auch tun könnte.

    Was hemmt hier eigentlich unverstandene Dinge / Post / Threads direkt unverblümt anzusprechen , außer mit dem Argument "ich kenne den gegenüber nicht". .

    Klärt mich mal auf :wink:

    Gruß Hartmut

    Hallo Bernd,

    Zitat

    Ein entscheidender Fehler war mein absolut Trockenes Umfeld zu verlassen. Ich hätte besser Abwiegen müssen ob es das Wert ist mein T.-umfeld zu verlassen. Daran werde ich auf jedenfall Arbeiten um nicht wieder geblendet mein Umfeld zu verlassen.

    danke für deine Antwort.

    Was hat dich denn blenden lassen?
    War es Euphorie, Überheblichkleit ,Selbstüberschätzung , Freude, Frust oder ein ganz anderer Grund?

    ich bin ja im Aussendienst unterwegs und von Terminen abhängig. Damit komme ich immer zu Abwegungen ,was ich nun tun kann und was ich für gefährlich einstufe. Da sind auch einige Termine die im ersten Moment sehr verlockend sind und mich euphorisch werden lassen , aber ich dann die Finger davon lasse . Ich setze da meine Trockenheit an oberster Stelle und gehe keinerlei erkennbares Risiko ein.

    Die 98% Rückfallquote lässt für mein Denken auch keinen Spielraum zu.

    Da ich dich ja als längerere trockene, trotz Rückfall , einstufe bin ich auf deine Antwort gespannt. Leider ist es nun mal so das ein Rückfall des einzelnen zur Hilfe des anderen werden kann.

    Gruß Hartmut

    Hallo Bernd,

    änderst du auch was an deiner Trockenarbeit ?
    Hast du schon aus deinem Rückfall neue Erkenntnissse gezogen wie sich das in Zukunft eventuell vermeiden lässt?

    oder machst du weiter wie bisher ,weil du ja schon 3 Jahre trocken warst und vielleicht auch gar nicht bereit bist ,neue Wege oder Sichtweisen anzugehen.

    Es ist ja nicht alles verkehrt gewesen und einen Rückfall kann ich auch nicht ausschließen aber zumindest aus den vergangen was herausziehen

    das würde mich mal interessieren.
    Wenn du magst dann kannst ja mal darauf antworten.

    Gruß Hartmut

    Hallo Mericidas.

    Zitat

    eit kurzem ca 4-5 wochen fing es damit an das er erst malzbier und nun schon alkoholfrewies bier ca 2-3 flaschen jeden abend nach der arbeit trinkt!!!!


    und

    Zitat

    was ich noch fragen wollte wieviel prozent alkohol enthält ein alkoholfreies bier????

    ich bin trockener Alkoholiker und kann dir nur sagen ,das er mitten im Rückfall ist und du ihn auch nicht mehr, durch gutgemeinte Hinweisen oder Ansprachen ,errreichen kannst. Er weis ganz genau was er macht und ist in ein altes Suchtverhalten zurüpckgefallen. für seine Trockeheit ist er verantwortlich sonst keiner.

    Ich kann mich Elocin anschließen ,das es nun höchste Zeit ist ,den
    Hebel umzuschalten und sich auf dich konzentrieren.

    In der Realität der Sucht ist kein Platz für Wunschdenken .

    Gruß Hartmut

    Hallo Andi,

    abgesehen das ich aus diesen Satz ,mehrerer Dinge herauslese ,habe ich die Weisheiten, die mir von den Langzeitrockene vermittelt wurden , am Anfang 1:1 übernommen und dannach auch zur Festigung meiner Trockenarbeit verwendet. Dazu warst , unter den genannten, auch du dabei :wink:

    den 2 Teil was den ich für mich heraus gelesen habe ist, das auch die Langzeittrockene sich nicht auf ihre Weisheiten ausruhen können und sich auch immer weiter entwickeln müssten.

    den 3. Teil ,was ich in diesem Satz las , kam mir wie eine unterschwellige Provokation herüber und darüber ist es nicht wert zu diskutieren da es ja nichts bringt.

    Es ist meine eigene Interpretationssache, wie ich das, für mich verwende und fahre damit auch ganz gut. Zudem ich nach 2 jahren Forum und Trockenheit schon erkennen kann ob es ein Schaumlöffel oder ein Schaumschläger ist , der mir die Erfahrungen weiter geben möchte.

    Komischerweise sind das Themen die ich auch immer gerne im geschützen aufgreife da ich sie für wichtig halte um unsere Kranklheit nicht verwässeren zu lassen. Das Rad der Trockenheit wird ja nicht neu erfunden, sondern es lauft ja durch wiedergegebene Erfahrungen und Weisheiten ständig weiter. Ohne diese bräuchten wir auch keine SHG wenn jeder sein eigener Weg als richtig empfindet.

    Gruß Hartmut

    Hallo,

    etwas später , jedoch danke ich herzlich für die Teilnahme an diesem Thread.

    ich sehe auch das ich durch das Saufen in den Nassen Jahren keine Qualität zum Leben hatte. Ich war ja fremdbestimmt und musste mich nach der Sucht richten. Somit fehlte mir die Freiheit mich selbst zu entscheiden und gestalten wie ich gerne wollte . Ich musste in den nassen Jahren auf mehr verzichten als jetzt.

    Beim trocken werden habe ich auch noch Partys und Feste als Qualität empfunden , da ich es auch jahrelang nichts anders kannte. Mit der Zeit wandelte sich mein Denken, weil ich auch bereit war andere Sichtweisen über das Leben anzunehmen und danach zu leben.

    Für mich ist ein matirielles Denken zum Leben notwendig aber Gesundheit , Freunde, Freizeit und vor allem Selbstbestimmung das wichtigste an meiner Lebensqualität. Bei meiner Risikominimierung ist mehr Raum für Aktivitäten als in den nassen Jahren.

    Gruß Hartmut

    Hallo Bernd,

    ich danke dir mal für deine Ausführungen und bin dir dankbar das du sie uns zur Verfügung stellst.

    Da ich in diesem Sinne noch keinen Rückfall hatte, deswegen auch keine Mutmaßungen machen möchte ,ist mir aber eine Verhaltensweise aufgefallen ,die bei meinem ersten ernsthaften Versuch ohne Hilfe und Grundbausteine trocken zu werden , auch zum Verhängniss wurde.

    Zitat

    Ich habe sie Selbst geöffnet und wissentlich getrunken. Ich war mit den Nerven am Ende und Körper und Geist verwirrt. Was soll ich tun.
    Ich habe die Flasche nicht leer getrunken.Mein Körper reagierte sofort, hätte ich dieses Gefühl übertrunken wäre alles zuspät gewesen.

    ich hatte damals zwar keine Gründe gehabt zum Saufen ,bin aber unter dem eigenen selbstaufgelegten Druck nüchtern zu bleiben zusammengebrochen. ich hatte dann auch wissentlich gesoffen um nochmals auszutesten was es mit mir macht. Ich hatte den Kampf verloren. Da wusste ich auch noch nicht das Kampf der falsche Weg war.

    Echt Klasse das du gleich wieder aufgestanden bist und deinen Weg fortsetzt. Ich konnte erst nach einer Woche Koma wieder aufstehen.

    ich freue mich weiter von dir zu lesen.

    Gruß Hartmut

    @Lobanshee.

    Zitat

    Viellecht brauchte es tatsächlich das Bier, um zu erkennen, in was für einem Dilemma DU gesteckt hast! Das war wahrscheinlich das Bier der Erleuchtung

    und

    Zitat

    Wer weiß Bernd, was ohne das Bier und ein paar Tage später passiert wäre!


    ich sehe das nicht so locker liebe Lobanshee. Ein anderer wäre vielleicht gar nicht mehr aufgestanden und in Laufe der Zeit daran verreckt. Nicht jeder hat dann diese Kraft und Entschlossenheit wie Bernd.

    Lobashee

    Zitat

    Es mag ja Menschen geben, die über allem stehen und die Weisheit mit einem Schaumlöffel gefuttert haben, aber gottseidank gibt es diese ja im Forum nicht, gell?

    Wer dieses von sich denkt hat nichts von der Krankheit verstanden. Danke für diese Bemerkung. Hier geht es schlieslich um eine unheilbare Krankheit und nicht um ein Wettbewerb..

    Gruß Hartmut

    Hallo Zerfreila,


    Danke dir erstmal und ich sehe oder sah es ja auch so.

    Ich bin ja auch jemand der gerne hin und wieder solche Sprüche macht. Mir wurde nur unterschwellig mal gesagt, das keiner mit solchen Phrasensprüche oder Schlagwörter etwas anfangen kann und diese lieber erklärt haben möchte.

    Deswegen wollte ich mal die Meinung anderer dazu lesen.

    Hartmut

    Zitat

    Dienen solche Sätze nur der Abschreckung oder steckt da mehr dahinter als es der erste Anschein hat.

    Gruß Hartmut

    Hallo zusammen,

    ich lese und schreibe immer mal wieder bei Rückfällen oder in den Threads Schlagwörter oder Sätze ,die ich mal gerne zur Diskussion stellen möchte ob diese auch so tragbar sind.

    Bei Boerni las ich von Lobanshee.

    Zitat

    Wir alle sind gleichweit vom Glas entfernt.

    Wer ist wir und warum sind wir denn alle gleichweit vom Glas entfernt?
    Sind wir das im "allgemeinen Sinne" Dienen solche Sätze nur der Abschreckung oder steckt da mehr dahinter als es der erste Anschein hat.

    Ich habe diese auch schon öfter geschrieben und bin mir meiner nicht mehr sicher ob das so stimmt. Also liebe Lobanshee danke für den Spielball den ich mal aufgehoben habe. :wink:

    Gruß Hartmut