Hallo sweety,
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Hallo Michael,
noch'n Kommentar! Struktur ist kein sinnloser Tagesplan. Zeitliche Strukturen gibt uns schon unsere Arbeit oder bei Dir das Studium vor.
Wenn Du damit einen "geregelten" Tagesablauf meinst: Den habe ich auf jeden Fall. Ich habe es gluecklicherweise geschafft, nicht so tief abzustuerzen, um das alles zu verlieren. Waere wohl eine Katastrophe wenn ich dieses Problem jetzt auch noch haette, also ganz von vorne anfangen muesste. Das ist mir wohl klar und ich bin ziemlich froh darueber.
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Dieses tolle Gefühl, dass Du ohne Alkohol Dein Studium besser bewältigst, hast Du im Moment. Genieß es. Aber es kommen auch Rückschläge. Auch ohne Alkohol läuft nicht immer alles super.
Das ist mir klar. Immerhin hat sich die Welt keinesfalls veraendert, nur weil ich nicht mehr trinke. Veraendert habe nur ich mich und meine Wahrnehmung davon.
Was Deinen "Plan B" angeht: Ich habe leider nicht viele Menschen, die mir nahestehen. Da ist einerseits meine Schwester, der ich mich nach langer Zeit wieder annaehere und nun eben Georg, dem ich mich anzunaehern versuche. Alkohol als Belohnung kann nicht in Frage kommen. Jetzt kann ich ja meinen Verstand einsetzen und muss nicht gegen den Entzug kaempfen.
Hallo carnel,
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meiner meinung nach machst du das genau richtig. denn genau diese situation wie du sie jetzt lebst, lebst du trocken. sie ist also neu für dich und bringt trockene lösungen, ansätze usw.... ich denke darüber zu reden, sich auszutauschen und vielleicht auch zusmamen wege zu finden ist ein leitfaden. es zeigt eben,d ass man in der trockenen zeit mit vielen dingen konfrontiert wird. und wenn es bekanntschaften sind die entstehen dann ist es eben das.
Thx. Ich bin mir ziemlich sicher, dass erst meine Trockenheit mir ueberhaupt ermoeglicht, diese Bekanntschaft aufzubauen, denn wer will schon einen nassen Alki zum Freund? Die wollte ich ja nicht mal zum Freund als ich selber noch gesoffen habe! Ich habe nur gemerkt, dass ich offensichtlich ein stark geschwaechtes Selbstwertgefuehl habe. Ich habe staendig Angst, Fehler zu begehen oder mich aufzudraengen. Ich versuche dem ganzen mit Analyse der Lage und etwas Selbst-Reflexion unter Kontrolle zu bringen. Liegt wohl daran dass ich schon so oft enttaeuscht worden bin und schnell wieder Muster in meinem Handeln oder dem des Gegenueber zu sehen glaube, die negative Assoziationen in mir hervorrufen.
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jetzt aber zu georg. hihi.... wenn de jetzt aber anfängst mit formeln etc. dann wirds ja wirklich komisch. statistik?? papier ist geduldig.....paah...
Warum komisch? Die Natur funktioniert eben nach konkreten Gesetzmaeszigkeiten, das ist ja schon laenger bekannt. Ich glaube auch, dass nichts ohne einen formulierbaren Grund passiert. Wenn ich einen Ball auf den Boden fallen lasse kann ich Dir ja auch sagen, wie oft er huepfen wird, bevor er auf dem Boden bleibt...
Aber ich bin kein Physiker (gott sei Dank hehe).
Ich maile gerade mit ihm. Bisschen schwer mal an die Materie zu kommen mit ihm ![]()
greets,
Michael