Hallo Chris, auf einer ausführlichen Beratung war ich schon, mußte ich ja, um den Schein für eine Abtreibung zu bekommen. Die haben das genauso gesehen wie ich, das es genauso viele Gründe dafür wie dagegen gibt. Ich werde deswegen nicht wieder rückfällig, das glaube ich nicht, dann wäre ich es schon gestern oder heute geworden. Ich habe in den letzten Tagen gemerkt, das sich Probleme auch ohne Alkohol lösen lassen und gar kein Verlangen gehabt. LG kelli
Beiträge von Kelli
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Hallo, Ihr Beiden,
Jane : ich will ehrlich sein, die Ärztin hat gesagt, ich müßte zwar engmaschiger kontrolliert werden, aber es spricht sonst nichts dagegen. Sie war der Meinung, das ich nicht wie 45 aussehe, sonder höchstens wie Ende Dreißig und auch von der Art her jung wirke, aber trotzdem fühle ich mich manche Tage wie 80, wenn es mir auf Grund der Krankheit nicht gut geht. Ich grübele und grübele und bin dabei, mir eine endgültige Meinung zu bilden, denn ich will mich bis Freitag früh, wenn ich zum Doc muß, entschieden haben.
Jane, eine Adoption ist undenkbar, jeder, der Kinder liebt und schon eins 9 Monate ausgetragen hat, weiß das. Aber ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass es bei Euch noch klappt.Andy : viele Deiner Überlegungen hatte ich auch schon. Dann dachte ich immer, die Angst, die man heutzutage um seine Kinder haben muß, wird immer schlimmer und das will ich nicht alles nochmal aushalten müssen. Ich habe ganz heftige Zeiten hinter mir, als mein Sohn in der Pubertät war und habe gekämpft wie eine Löwin, damit er nicht mit Drogen anfängt. Manchmal kam er nachts um 2 Uhr heim und wollte einfach nur reden, und dann habe ich ihm zugehört, auch wenn ich um 6 Uhr wieder raus mußte. Er ist sehr sensibel und andererseits auch aggressiv und es war jahrelang eine Gratwanderung. Er hat bis heute die Finger von Drogen gelassen und als ich dachte, nun haben wir das geschafft, hat seine auszubildende Schule mitten in der Lehre dicht gemacht und er stand da ohne fertige Ausbildung. Wieder habe ich ihn auffangen müssen und es war eine harte Zeit, in der auch noch meine Tochter in die Pubertät kam. Mittlerweile hat nun mein Sohn seit 3 Monaten eine Stelle als Programmierer und verdient sein eigenes Geld. Dafür hat er jetzt Liebeskummer.
Und bei meiner Tochter wird jedes Wochenende zum Horror für mich, da sie länger raus will, als ich es gestatte. Ich liege dann wach, bis sie kommt, leider wohnen wir auch etwas am A... der Welt. Deshalb bin ich manchmal selber erstaunt, das ich es trotz dieser ganzen Umstände geschafft habe, erst mit dem Rauchen und nun mit dem Trinken aufzuhören.Und aus diesen ganzen Gründen überlege ich mir die Entscheidung eben sehr, sehr gut und treibe vielleicht ab, gerade WEIL ich Kinder so liebe.
LG kelli
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Hallo Doro, ja, es ist alles okay bei mir. Ich hatte Probleme mit meinem PC und kam dann plötzlich nicht mehr ins Forum, aber ich habe nun mit Hilfe von Karsten alles geregelt bekommen und es geht wieder. Vorher hatte ich schon Beiträge geschrieben, aber nicht in meinem Thread, weil dort keiner mehr geantwortet hatte. Schau doch mal bei Jane rein, mit ihr habe ich mich ausgetauscht und dann siehst Du auch gleich, was ich inzwischen für ein neues, fast noch größeres Problem habe. Bin heute übrigens den 12. Tag trocken, ohne Probleme.
LG kelli -
Hallo Jane, das ist doch ganz erstaunlich, das es damals schon so Spätgebärende gegeben hat wie Deine Oma. Damals wurde sie sicher noch mehr betuschelt wie heute. Wie alt ist Deine Oma geworden oder lebt sie gar noch?
Mein Mann tendiert schon mehr dazu, das Kind zu behalten, ist logisch, er hat noch keins und sieht seine ganzen Freunde, die jetzt alle Vater geworden sind. Meine Freundinnen dagegen haben alle die Kinder schon aus dem Haus. Mein Mann versteht allerdings auch meine Argumente und nicht zuletzt hatte auch er sich darauf gefreut, das wir nun mal langsam etwas an uns denken können. Mein Großer wird jetzt 19 und wird vielleicht noch dieses Jahr ausziehen, also den kann ich nicht mehr berücksichtigen. Meine Tochter wird am Samstag 15 und hat es heute alles mitbekommen, ich wollte es den Kindern eigentlich nicht sagen. Sie hat sehr vernünftig reagiert und gesagt, das es in erster Linie mein Mann und ich entscheiden müssen, aber sie akzeptiert beide Möglichkeiten.
Natürlich macht mich das auch fertig, das da schon ein Leben in mir ist, es macht sich ja auch schon bemerkbar, natürlich nicht durch Bewegungen, aber es zieht immer mal im Bauch und mein Kreislauf hat so kurze Hängerchen.
Aber ich habe eben auch die Erfahrung von 2 Kindern und weiß, es ist nicht damit getan, das sie niedliche Babys sind oder so, sondern es dauert 20 Jahre, bis Du sie einigermaßen loslassen kannst. Kinder sind zweifellos das Schönste, was es gibt, aber sie velangen einem doch auch einiges ab, besonders, wenn mal nicht alles glatt geht. Ich habe fortgeschrittenes chronisches Nierenversagen und keiner weiß, ob ich nicht in ein paar Jahren an der Dialyse hänge, mir geht es dadurch oft nicht gut, bin schnell abgespannt und müde. Dazu kommt noch Asthma, ein gestörter Knochenstoffwechsel und ein nicht funktionierender Hormonhaushalt. Das alles bis auf das Asthma ist die Folge eines OP-Fehlers vor 9 Jahren. Ich muß sehr viel Tabletten nehmen und oft zum Arzt. Man sieht mir das zum Glück alles nicht an, ich wirke jünger als ich bin, aber ich fühle mich oft eben nicht so. Und mein Mann ist beruflich sehr eingespannt, es würde das Meiste an mir hängen bleiben. Ich gehe morgen zu meiner Ärztin und sage es ihr, sie kann beurteilen, wie sehr meine Krankheit überhaupt Einfluss hätte. Aber ich bin ehrlich, ich denke doch, das ich das Kind nicht bekommen werde. Auch, wenn ich das vielleicht nie verwinde, das ist mir schon klar. Es kann so oder so die falsche Entscheidung sein. LG kelli -
Hallo Jane, es tut mir soleid, das ich ausgerechnet Dich jetzt damit behellige, wo es bei Dir doch genau umgekehrt ist. Ich kann Dich sehr gut verstehen. Ich hatte, bevor ich mein erstes Kind bekam, zwei Fehlgeburten und damals unterlief den Ärzten ein Fehler bei der zweiten und sie befürchteten, das ich nie ein Kind bekommen würde. Das war für mich unvorstellbar. Heute habe ich zwei gesunde Kinder. Und ich möchte Dir Mut machen, was Deine biologische Uhr betrifft: ich bin 45 und sofort schwanger geworden, als wir einmal unachtsam waren.
Ich will auch ehrlich sein: eine Adoption käme für mich nie in Frage. Wenn man das Kind 9 Monate ausgetragen hat, kann man es nicht weggeben, das würde ich nie tun. Wenn, dann muß ich mich für eine Abtreibung entscheiden. Es ist alles sehr kompliziert bei mir, zum Einen bin ich einfach schon zu alt, zum Anderen auch nicht gesund. Das sind die beiden Dinge, die hauptsächlich dagegen sprechen. Die andere Seite ist, das mein Mann erst 36 ist und noch keine Kinder hat. Bis jetzt war es für uns eigentlich okay, das es so bleibt, aber nun ist die Situation ganz anders. Dir wünsche ich natürlich, das es noch klappt. Es ist immer leicht zu sagen, denkt nicht dran, ich weiß, das geht nicht, ist aber sicher wirklich eine Blockade. Es geht wirklich ungerecht zu auf der Welt. Bis zu welchem Alter könntest Du Dir denn vorstellen, ein Kind zu bekommen? LG kelli -
Hallo Jane, ja, ich finde auch, das es gut hilft, hier im Forum zu sein, auch wenn ich bei manchen Ratschlägen manchmal schlucken mußte. Ich bin glücklich darüber, das es mir noch so leicht fällt. Obwohl ich abends fast immer ein Glas Wein vor mir stehen hatte, stört es mich jetzt kaum, das ich nichts mehr trinke. Natürlich wird es mir viel schwerer fallen, wenn z.B. die Grillzeit wieder los geht und dann ohne Bier, aber anders geht es ja nicht. Im MOment schleppe ich noch viel schlimmere Probleme mit mir herum, die mir noch mehr zusetzen. Ich weiß seit ein paar Tagen, dass ich schwanger bin und bin deshalb völlig verzweifel, weil ich nicht weiß, was ich tun soll. Es gibt ganz viele Gründe, sich FÜR ein Kind zu entscheiden, aber mindestens genau so viele, sich DAGEGEN zu entscheiden. Und das ist ganz schlimm für mich, so eine Entscheidung treffen zu müssen. Ich schlafe nachts kaum und bin nur am grübeln. Entschuldige bitte, das ich Dich mit meinen Problemen behellige, aber ich mußte darüber reden, denn es gehört ja zu meinem Leben dazu. Hier kann mir zwar niemand diese Entscheidung abnehmen, aber es hilft vielleicht, wenn ich darüber reden kann. LG kelli
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hallo joya, ich belohne mich mit schönen säften oder was schönem zu essen. auf dauer ist das keine lösung, sonst nehme ich sicher viel zu, aber für den anfang hilft es ganz gut. und mir hilft es auch, hier im forum zu sein, denn wenn ich am pc sitze, komme ich nicht so in versuchung, als wenn ich vor dem fernseher lümmele.
ich hätte abends auch keine lust, noch zum sport oder entspannung zu gehen. ich habe das glück, das ich vormittags gehen kann, da fällt es mir leichter. lg kelli -
Hallo Jane, danke für den Mutmacher, denn ich stehe noch näher am Anfang als Du. Bei mir sind es erst 9 Tage. Wie ging es Dir denn die ersten 4 Wochen dabei? Ist es Dir schwer gefallen? Mir fällt der Verzicht gar nicht so schwer, wie ich dachte.
Ich wünsche Dir, dass Du weiter so gut durchhälst! LG kelli -
oh, da kamen ja eine menge beiträge ....
und eben kam meine freundin aus dem skiurlaub zurück und klingelte bei mir mit zwei "schluckis" und ich habe NEIN gesagt.
ihr habt schon alle recht mit euren argumenten, laßt mir doch aber wenigstens ein bißchen zeit, ehe ich tabula rasa mache. selbst wenn ich zweifel geäußert habe, abhängig zu sein, habe ich ja nicht gesagt, das ich deshalb wieder was trinken will. ich will nur erstmal mit der ärztin reden und dann mit ihr besprechen, wie es weitergeht.Zitat von KarstenHallo Kelli,
Nur Du kannst wissen, ob Du alkoholkrank bist
....und ich versuche es ja gerade heraus zu finden. ich habe auch gesagt, das ich es gar nicht so schlecht finde ohne alkohol und das ich sehr wohl weiß, das ich das vielleicht nicht immer so empfinden werde. ich habe nur bezweifelt, das die körperliche anhängigkeit schon da ist, das eine psychische abhängigkeit besteht, denke ich schon eher. ich freue mich für mich, das es bisher so gut klappt und bin auch motoviert, das weiter durchzuhalten. lg kelli
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moin, ich will mal versuchen, mein umfeld darzustellen: wir sind mit, sagen wir mal, 4 bis 6 ehepaaren befreundet, das sind zum teil schon freundschaften seit 10 bis 20 jahren. bei denen ist das so, das sie halt zu feiern ect. und eventuell abends was trinken. keiner ist betrunken, es ist alles in maßen, aber doch recht regelmäßig. so war es ja auch bei mir, ich habe auch nur eine bestimmte menge getrunken, nicht zuviel. bei zwei paaren ist es etwas mehr, die einen wohnen im weinanbaugebiet, da ist es wahrscheinlich sowieso nochmal anders, die anderen wohnen hier und da ist es bei der frau so, das sie am we z.b. schon ab mittags mal ein glas wein trinkt. ich habe also keine sogenannten sauffreunde und andere, alle sind ordentlich, gehen arbeiten und trinken abends eben ihr gläschen. ich denke, das alle meine bekannten es akzeptieren und respektieren werden, wenn ich nichts mehr trinke, auch wenn der eine oder andere es vielleicht für etwas übertrieben hält. aber dazu stehe ich.
wie gesagt, ich habe jetzt seit 1 woche nichts getrunken, mich hat auch nicht gestört, das alkohol im haus ist. vielleicht war ich ja doch noch nicht so anhängig, zumindest körperlich, denn bis auf das frieren, was aber nur 2 x war, ging es mir gut damit. ich bin froh darüber, denn vielleicht hätte es ein paar jahre später schon anders ausgesehen. und ich genieße jeden morgen, wo es mir gut geht und ich keine kopfschmerzen habe vom rauchen oder trinken. denn selbst bei gemäßigtem konsum hatte ich morgens oft nachwirkungen. -
mir geht es jetzt erstaunlicherweise ganz gut, was die stimmung betrifft, obwohl ich freitags um diese zeit sonst schon beim 2. glas wein war. und heute habe ich 9 stunden bei meiner mutter tapeziert und war echt k.o.. in solchen momenten bedeutet alkohol entspannung für mich und ich hatte auch großen appetit vorhin, aber ich bin heute den SIEBENTEN tag standhaft geblieben *freu* lg kelli
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Zitat von Lütze
Und wenn du aus deinen Fehlern gelernt hast,bist du besser dran wie andere.LG Lütze
hallo lütze, meinst du mich mit "andere" ? naja, du sagst ja selbst, bei dir hat der optimismus ne weile gebraucht, bsi er gesiegt hat. ist vielleicht bei mir auch so. es ist heute das erste wochenende, wo ich trocken bleibe, da wird man vielleicht etwas verbissen ?
lg kelli -
Hallo joya, ja, den bammel vorm älter werden kenne ich und nun bin ich letzte woche schon 45 geworden. glücklicherweise halten mich mein (36 jähriger) mann und meine kinder noch jung. auch ich bereue heute, das ich damals so viel getrunken habe, denn nun habe ich einen langen prozeß vor mir, in dem ich lernen muß, das das leben auch ohne alkohol spaß macht. mein sohn steuert auch grad in die falsche richtung, bei ihm kommt noch dazu, das er unter alkohol zu aggressionen neigt. aufhören will er zwar (noch) nicht, aber wenigstens beginnt er jetzt eine therapie deshalb.
also die partys bereue ich nicht wirklich, die waren schön und gehörten dazu und ich vermisse sie heute oft. leider ist mein mann nicht so ein party-typ, aber dafür trinkt er auch so gut wie nie alkohol und das hat auch was gutes. lg kelli -
hallo joya, hab grad deine geschichte gelesen und mich darin wiedergefunden, deine erlebnisse und gefühle auf dem konzert. so geht es mir auch, das ich an gewissen plätzen oder bei bestimmter Musik an frühere zeiten erinnert werde und dazu gehörten viel alkohol und zigaretten, freiheit und spaß. und ich empfinde es auch noch als ein stück weit als verlust, so ein leben ohne alkohol und zigaretten, da kann ich hundert mal wissen, das es so besser ist. ich denke, wenn man erst eine weile trocken ist, kommt eine andere lebensqualität (ich weiß es nicht, weil es bei mir noch ganz frisch ist) und das man die vergangenheit sowieso nicht zurück holen kann, das habe ich schon lange begriffen. ich weiß nicht, wie alt DU bist, ich bin gerade 45 geworden, aber ich fühle mich noch jünger und wäre es gern auch. trotzdem habe ich beschlossen, von meinem alten leben abschied zu nehmen. lg kelli
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ich habe keinen zugang zum geschützten bereich
in welcher ecke suchst du denn was? lg kelli -
ich bin praktsich immer am ganz-tief-durchatmen, andy, denn in meiner familie löst immer irgendein problem das nächste ab. aber bisher habe ich noch alles bewältigt und nun mit klarem kopf geht es sicher noch besser. habe grad gelesen, das du in leipzig ein alkoholfries lokal suchst. du meinst sicher, wo du hingehen kannst oder willst du selber eins eröffnen? wohne übrigens nicht weit von dir
lg kelli -
moin dahlie, ich hatte auch erst angst, das ich nicht schlafen kann, weil ja die nötige bettschwere fehlte, aber erstaunlicherweise schlafe ich tief und fest und fühle mich morgens ausgeschlafen. das einzige, was ich bemerkt habe, ist, das ich abends so etwas von innen heraus friere. aber ich weiß natürlich nicht, ob das mit dem verzicht auf alkohol zusammen hängt. lg kelli
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hallo andy, naja die ganze sache wühlt mich ganz schön auf, vor allem, weil ich mittlerweile noch ein anderes großes problem habe, was aber nichts damit zu tun hat, mich aber sehr belastet. aber ihr könnt mich aber auch mal loben: ich habe schon 5 tage nichts getrunken und es ist mir nicht schwer gefallen. dafür habe ich viele schöne säfte entdeckt. lg kelli
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danke annika, das weiß ich, dass ihr das tut, um anderen zu helfen und ich freue mich auch darüber. das zwischen abhängigkeit bei rauchen und trinken ein großer unterschied ist, weiß ich auch, deshalb toleriere ich raucher in meiner nähe (nicht im raum), es ist ja nur ab und an.
beim alkohol werde ich nicht so tolerant sein, aber wenn ich mit allen menschen den kontakt abbrechen würde, die nicht völlig trocken sind, das wäre doch die totale soziale isolation.
bis morgen. lg kelli -
hallo andi, na, den ersten schritt habe ich doch getan, sonst hätte ich ja weiter über die meinung der anderen nachgedacht und wäre nicht zum arzt gegangen.
ich habe nur bei manchen hier das gefühl, das sie als trockene nur noch menschen danach beurteilen, ob sie alk trinken oder nicht und nicht mehr auf den charakter schauen, mal übertrieben gesagt. ich habe viele menschen, die mir wichtig und lieb sind und die können von mir aus weiter was trinken, wenn ihnen danach ist. genauso wie ich das rauchen aufgegeben habe und deshalb trotzdem die freunde noch mag, die rauchen. das ich um rücksicht bitte, wenn jemand in MEIN haus kommt, ist klar, aber was andere sonst tun, ist deren problem. ich höre ja wegen mir auf und nicht wegen anderen. lg kelli