Hallo............................ 
Mir reicht´s langsam. 
Flippe jetzt dann noch aus 
Gerade hat meine Frau noch angerufen. Warum sich die Kinder heute noch nicht gemeldet haben. Ich sagte ihr: "Das muß sie den Kindern überlassen, ob Sie wollen oder nicht, ich sage Ihnen nicht, sie sollen Dich anrufen bzw. nicht anrufen". Das hat Sie genervt!!!
Ich habe ihr dann noch gesagt, das ich mit ihr wegen der Kinder sprechen muß. Am Freitag bzw. Samstag oder Sonntag. Sie meinte dann irgendwie ganz zittrig, das würde nicht gehen, da Sie das erste Mal Ausgang hat (1.Heim bzw. Testwochenende/ Toll und davon weiß ich natürlich nichts Und die Kinder auch nicht. Ich könnte grade schreien vor Wut) und Sie ihr Wochenende schon verplant hätte. Ich meinte es wäre wichtig, nachdem Sie mir keine Antwort auf meinen Brief gegeben hätte. Es gehe auch nicht um die von Ihr viel zittierte "Paarebene", sondern nur um die "Elternebene". Auf der Paarebene habe ich im Moment keine Bedürfnisse mit Ihr zu sprechen, da ich für mich nun meine Entscheidung getroffen habe (Gebe zu, das habe ich auch zittrig gesagt)
Sie meinte was es denn so dringendes gäbe. Ich fragte Sie dann, wie sie sich Ihr Leben wohl nach der Therapie vorstelle, was sie danach machen wolle???
Ihre Antwort: Sie weiß es noch nicht so genau.
Warum ich dies alles wissen wolle, hat sie mich gefragt.
Ich sagte, ich will nur wissen, wie Sie Ihr weiteres Leben führen wolle. Dann sagte sie sie müsse nach der Therapie sowieso nochmal heim und da könnten wir dann alles besprechen was uns betrifft. Ich sagte ihr, das ich das nicht wissen will, da ich im Moment von der Elternebene aus spreche. Sie wieder. Sie wolle nach Stuttgart ziehen....................und die Kinder mitnehmen.
Stuttgart????????????????????????????????????? 

Mir hat sich der Magen umgedreht. Ich wurde noch zittriger.
Aber!
Ich sagte ihr, das ich dabei Bedenken hätte, wenn Sie die Kinder aus Ihrer gewohnten Umgebung heraus reißt. Dann meinte ich noch, auch habe ich Angst, das wenn sie oder ihr neuer Partner wieder das Trinken anfangen würde, das das den Kindern nicht gut tuen werde. Sie sagte, wenn er das tut fliegt er hochkannt hinaus.
Ich: Darin liegt ja das Problem. Ich weiß nicht, wann bzw. ob er dann fliegt und Dich vielleicht mitnimmt und die Kinder gleich mit. Und ich meine hier nur die Kinder nicht Dich. (Aua, das tut weh)
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Ach so Stoffel, du willst also einen Kampf, sagte sie. Ich: Nein, nur ein gesundes Umfeld für die Kinder. Sie: Also dann geht es los, ich habe es doch gewußt, das Du mir Knüppel in den Weg legen willst (Sie weint).
Ich wiederholte nochmal, das dies nichts mit Knüppeln zu tun hat, sondern nur mit den Kindern..........da, ich nicht weiß, wie stabil bzw. instabil Sie ist.
Dann behalte halt Du die Kinder (Im Zorn)
Irgendwann brach ich dann das Gespräch ab, und sagte ihr, das wir morgen abend noch einmal telefonieren können. Dann wollte Sie meine Tochter noch einmal sprechen.
Meine Große meinte danach nur: Papa, habt ihr Euch gestritten.
Ich: ja haben wir, aber wir werden morgen noch einmal darüber sprechen.
Jetzt weiß ich auch, warum Sie mir am Trennungstag die Trennungsworte so sorgsam beigebracht hat (Ich sei ein toller Mensch u.s.w.).
Warum? Damit ich schön klein beigebe und Ihr ja nichts entgegen sage. Das ich ruhig bleibe. Genau so wie es vorher sonst oft war. Aber hier geht es mir um die Kinder und nicht mehr um mich. Dessen bin ich mir jetzt wirklich sicher.
Ich entferne mich gerade immer weiter von Ihr................... 
Sie sagte, dann noch böse Worte in Richtung der Leute, die hier in der Stadt wohnen und natürlich auf meine Mutter und die Menschen in Ihrem Leben ("Ich solle mich von denen fernhalten"). Ich solle doch verstehen, das Sie dann nicht einfach hier ausziehen kann und dann in der selben Stadt bleiben, wo sie anscheinend dann alle fertig machen würden.
So, jetzt mal eine Ziegenmilch. Und noch eine, und noch eine.....(Asterix
) oder doch ein Bier? (Früher hätte ich jetzt wohl eins gezwischert, aber lieber rauche ich jetzt mal eine (Ist zwar auch schädlich, aber es verwirrt nicht den Geist)
War heute auch beim Anwalt. Mit dem hatte ich dieses Vorgespräch mit meiner Frau besprochen. Damit Sie mir eröffnet, wie es weitergehen soll. Leider hat Sie ja dafür keine Zeit (sondern erst nach der Therapie)
Auch habe ich heute morgen nochmal meinen Hausarzt angerufen und um schnellen Termin beim Psychologen gebeten (Es geht!!! Der Psycho ruft mich noch an diese Woche
)
Ich glaube, das mich wahrscheinlich am Meisten aufgeregt hat, das Sie ihr erstes Wochenende außerhalb uns bzw. den Kindern verschwiegen hat.
Mir geht´s schlecht.
Schnell, bitte drückt mich mal jemand ganz lieb.
Und dann noch jemand bitte zwicken, damit ich aus diesem Albtraum aufwache.
stoffel 