Beiträge von Falk7

    Hallo Alexander,

    die Frage die ich mir selber beantworten musste war:" Welche Möglichkeiten hast Du dem Alkohol zumindest temporär auszuweichen, und wenn ja wie lange und wohin. "

    Mein gesamter Freundeskreis besteht aus (gesellschaftl. erfolgreichen) Vieltrinkern und Alkoholikern. Es sind größtenteils Freunde noch aus der Schulzeit. (Wir sind alle in unser Kaff wieder zu rückgezogen nach dem Studium )
    Es sind keine Alkoholiker die am Büdchen stehen, sondern die sich halt täglich , jeden Abend mindestens ein par Bier oder ne Flasche Wein reinziehen. Auf jedeer Feier sehen wir uns und es wird fast ausnahmslos viel getrunken. Ich bin teilweise geschäftlich mit diesen verbunden.

    In meinem Sportclub funktioniert das gesellschaftliche Miteinander ebenfalls immer nur mit Alkohol.

    Mein bester Freund handelt mit Alkohol!

    Ich bin örtlich gebunden!

    also was machen???

    Es gibt einen einzigen bei uns im erweiterten Freundeskreis der seit 10 Jahren jetzt erfolgreich trocken ist und gerade wieder enger an uns ranrückt....... Ohne zu trinken! Ebenfalls ein Schulkamerad.
    Ich denke ich werde mich ihm offenbaren , um ein bischen Rückendeckung zu haben. Ansonsten hift mir nur ein ganz klares nein!

    Also muss ich die Pille schlucken , man kann es sich bestimmt einfacher machen. weis ich und weis auch Deinen Rat zu schätzen.

    Gruß vom Falk

    Hallo Blizzard und die anderen Autoren,

    ein schöner treat......... hat mir viel aufgezeigt, weil mir einiges (Trinkpausen, Sinnkrisen, im Kosmos leben´, Entscheidungen nicht fällen können, etc. ) sehr bekannt vorkommt. .

    Bin erst seit 6 Tagen trocken, nutze das Forum hier daher momentan viel zum Lesen, und natürlich auch um Gedanken niederzuschreiben, um Rat zu bekommen, Fragen beantwortet zu bekommen.

    Ich wusste vor meinem ersten Tag dieser vergangenen 6 Tage nur, dass ich um jeden Preis keinen Alkohol mehr trinken möchte.

    Ich hatte mich aber in meiner Verzweiflung über meinen Alkoholismus auch nur mit meinem Alkoholismus auseinadergesetzt. Nie über die tatsächliche Reichweite dieser Krankheit in mein Ich auseinandergesetzt oder informiert.
    Völlig naiv gedacht: "Einfach nur trocken werden und nicht mehr trinken und Du kannst Dein "altes, normales" Leben ohne Sucht wieder führen"

    Nach diesem ersten Tag, bin ich hier in´s Forum gekommen. Ich habe gelesen und gelesen, dann eine Bitte um Hilfe abgeschickt. Einen "auf den Deckel" bekommen.
    Weiter gelesen und gelesen, ein par erste Gedanken und Kommentare geschrieben und erkenne Tag für Tag mehr - auch Dank dieses Threats -, dass es "das alte normale" Leben ja gar nicht gab. Dass sich mein Leben mit meiner Entscheidung zukünftig nie wieder Alkohol trinken zu wollen in ein ganz anderes neues Leben verändern soll und wird (wenn ich das schaffe).
    Dass es ein sehr langer Prozess der positiven Veränderung mit viel eigener Arbeit und immer neuen Stationen und neuen Fragen werden wird.

    Aber wenn ich ich die Verzweiflung der letzten Monate nicht vergesse, werde ich jede Mühe auf mich nehmen, um diesen neuen Weg zu gehen.

    Ich glaube , dass kein Tag und kein Zeitraum nochmal so schlimm werden kann, wie die letzten Monate meiner aktiven Abhängigkeit und wie die Tage wieder würden nach einem Tag an dem ich nochmals Alkohol trinke.

    Hätte ich dieses Forum und solche Beiträge wie hier nicht gesucht und gefunden, wäre es ansonsten nur eine von vielen Trinkpausen geworden.

    Blizzard ich wünsche Dir weiterhin viel Geduld und viele weitere erfolgreiche Schritte, wie sie ja hier auch dokumentiert sind und:
    "Sinn wird nicht nur durch den Geist gefunden, sondern manchmal viel einfacher vom Bauch erfühlt!"

    Vielen Dank vom Falk

    Hallo Brigitte,

    oh das möchte ich wohl schwer hoffen, was Du da schreibst. Habe keine Lust mich ab heute nur noch mit dem Thema zu befassen, sobald ich irgendwo Alkohol sehe.

    Aber momentan ist es halt so, dass jede Konfrontation damit, mich sofort mit meiner Sucht und mit Fragen konfrontiert.

    Habe bis eben meiner Ma bei Ihren Geburtsvorbereitungen für Ihre Feier heute abend geholfen und in der Küche stehen 3 offene Weine. mindestens 3 mal war so eine Art echter REFLEX da, die Flasche zu nehmen und vielleicht ein Glas einzuschenken. Es war kein wirkliches Verlangen oder eine Art Schmacht (zum Glück nicht!), aber es war immer für den Bruchteil einer Sekunde ein gedanklicher Reflex. Die Jahre zuvor war es selbstverständlich, dass da kein Alkohol rumsteht, ohne dass ich mir sofort ein Glas davon genommen hätte. Ohne Ausnahme, egal ob durstig oder nicht! Jahrelang im Gehirn antrainierte und festgesetzte Gewohnheiten. Es ist schon ein komisches Gefühl solche Reflexe zu bemerken, über die man sich vorher keine Gedanken gemacht hat, weil man sie einfach ausführte.
    Ich hab mich in diesen Reflexsituaionen innerlich kurz geschüttelt und mir kurz so etwas gedacht wie: "Hey Du trinkst doch gar keinen Alkohol mehr"!

    Ich glaube das wird noch lange dauern bis dieser Reflex nicht mehr da ist, bis ich auf eine offene Flasche Wein so reagiere als ob dort halt eine Flasche Cola oder Wasser stünde.

    Mit bestem Gruß vom Falk

    Hallo,

    Habe jetzt seit 5 Tagen nichts getrunken, war heute morgen kurz beim Arzt, alles ok. Soll nur bei Bedarf, ansonsten erst kommenden Dienstag wieder kommen.

    Im Vergleich zu den letzten Tagen mit Alkohol geht es mir seit 2 Tagen bedeuten besser, nicht euphorisch, eher ein bischen ängstlich, aber wirklich beser, klarer, wacher lebendiger.

    Ich glaube mir ist selber noch nie so bewust aufgefallen, wie heute, wo überall Alkohol steht, angeboten wird, beworben wird.

    Meine Ma hat morgen Geburtstag, wird 74, und sie bat mich für sie einige Einkäufe für Ihre Gäste zu machen. Unter anderem natürlich auch 2 Kisten Wein beim Händler abholen.
    Da stand ich nun ........ fragte mich, ob ich das wirklich tun soll. Ich horchte in mich rein und sagte mir ok. Du kannst Alkohol physisch und persönlich für Dich ausweichen, aber Du wirst ja sowieso auch zukünftig ständig damit konfrontiert werden und genau dem kannst Du nicht ausweichen. Also ab ins Auto und erst mal tanken.
    - An der Tankstelle Werbung für V-irgendwas . Limmo mit Bier
    - An der Theke schön aufgereit Flachmänner in kleinen "Nimm mich mit Präsentern"
    - Danach noch zum Kiosk direkt um die Ecke, denn nur da gibt es meine Zigarttenmarke. Da saßen mir bekannte Gesichter, die dort jeden Tag sitzen, 3 Rentner, 2 Arbeitslose, und tranken ihr Bierchen, das sie dort wohl den ganzen Tag über trinken, jeden Tag.
    - Direkt in der Durchreiche schön postiert zum direkten Zugriff, wieder die kleinen Fläschchen. "Klar die müssen da stehen. Ist ja anscheinend einer der meistgekauften Artikel" fiel mir plötzlich ein.
    - Dann zum
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    Markenname entfernt
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    . Gemüse, Obst, frischen französischen Schnitt- und Weichkäse, ab zur Kasse. Direkt längs davor 4 lange Regalreihen mit gut sortierten Alkoholika. Schöne bunte Flaschen, Sonderangebote hervorgehoben, besonders Teures auf Extra ausgestellten Einzelpräsenterflächen. Plötzlich komme ich auf die Idee hochzurechnen wie groß der Anteil an Angebotsfläche im Rahmen des Gesmtangebotes wohl ist , schaue mich um und schätze so 5 bis 10 % müssten das eigentlich sein.
    - In der Schlange vor der Kasse interssiere ich mich für das "Kaufgut" der Käufer. Bin bis auf eine sportiv wirkende älter Dame anscheinend der Einzige der hier keinen Alkohol kauft...........das steht mir ja noch bevor.
    - Alles ins Auto und ab zum Weinhändler . Er ist ein Schulfreund von mir. Sein Vater begrüßt mich. "Na Falk , lange nicht gesehen" . Wir reden ein bischen über dies und das . Er fragt mich nach meiner Meinung zu einem neuen Dekorationsartikel. Dann die Frage:" Was MÖCHTEST DU kaufen"? ............ "Ich kaufe für meine Mutter 2 Kisten vom bestellten Bordeaux". ......

    Ging ganz einfach und meine Mutter ist ja schließlich kein Alkoholiker und wird es auch nicht mehr!

    Passend zu meiner Einkaufstour kam im Radio auf dem Nachhauseweg eine Wortbeitrag über eine Studie, dass etwa 10 Millionen Deutsche "zu viel" Alkohol tränken, aber dass unsere zuständige NRW Ministerin ein Verbot von Bierlimo, Alkoholwerbung und Flatratesaufveranstaltungen absehen möchte und auf Aufklärung setzen würde.

    Beim späten Mittagessen so gegen 13.30 kam dann zufällig bei PHÖNIX im TV eine tolle, sehr kritische und offene Reportage über "Alkoholgenuss" in Deutschland. Der Reporter ging z.B. durch Kneipen und interviewte Jugendliche. Er führte Interviews mi rückfälligen Alkoholikern in einer Suchtklinik. Er befragte die Pressesprecherin des deutschen Spirituosenverbandes nach deren Beteiligung an dem jährlich durch Alkoholmissbrauch entstehenden Schaden von 42 MRD (!) in Deutschland. Er zeigte Komasaufgelage bei Musikfestivals.

    Wie gut ist es jetzt für mich, dass es solche Sendungen und solche Reporter gibt und dieses Forum gibt! Habe lange gemeint damit nichts zu tun zu haben und irgendwie nicht hingehört oder weggeschaut dann ganz langsam und schleichend etwas erkannt und Angst bekommen, aber da war es schon zu spät ich war schon mittendrin.

    Ich habe gerade das Gefühl einen Schritt auf einen richtigen Weg gemacht zu haben. Die Überzeugung diesen Schritt endlich machen zu müssen gab es schon länger, aber jetzt habe ich den ersten Schritt gemacht und langsam kommt ein Gefühl dazu. Ein Gefühl, dass ich mein Leben ändern kann, wenn ich weitere Schritte auf dem neuen Weg gehe.

    Schlaft gut, und auf einen neuen trockenen Tag!
    Gruß vom Falk 7

    Hallo Engel,
    zu einem Arzt zu gehen. Ist bestimmt erst mal für einen Alkoholiker ein Problem. Da Alkoholismus ja auch mi viel Scham behaftet ist.
    Aber ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen, dass es für meine Entscheidung ein wichtiger Auslösepunkt war und ein unglaublich gutes Gefühl danach wie ein "geplatzter Knoten". Ich war super nervös und habe vor Aufregung sogar leicht gezittert.
    Ich damals rein, habe mich hingesetzt und habe direkt gesagt. "Herr Dr. ich habe ein Problem ich bin Alkoholiker" Dann hat mich erzählen lassen und hat mir vereinzelt dann Fragen gestellt. Er hat gut zugehört und es wurde immer leichter und vor allem wurde es immer normaler mit Ihm darüber zu reden. War wie gesagt eine gute Erfahrung. Du kansst zu Deinem Arzt völlig offen sein und das solltest Du bestimmt auch, um die beste Art zu finden wie er Dir helfen, Dich unterstützen kann und , um keine Gefahren einzugehn.

    Also Kopf hoch.......... und allen Mut zusammen, den Du eigentlich dazu gar nicht brauchst, wie Du danach erkennen wirst und am besten nicht weiter aufschieben.

    LG Falk7

    Hallo Engel 37,

    bin auch erst ganz frisch hier ( 4 tage ) und habe hier erst mal viel viel gelesen. - Das war für mich zumindest schon mal wichtig - Das Forum hier ist anscheinend zimlich konsequent und Du wirst bestimmt viele gute Ratschläge bekommen.
    Das wichtigste für mich hier ist nicht alleine mit meinem Problem zu sein.

    Hast Du schon mal mit einem Arzt über Dein Problem gesprochen. Das wird hier generell als erster Schritt empfohlen? Aber dazu wird Dir bestimmt noch einer der alten Hasen etwas schreiben.
    Hast Du einen Arzt dem Du vertraust? Ärzte habe mehr mit Alkoholikern zu tun als Du denkst. Akoholabhängigkeit ist ja schließlich keine vereinzelt vorkommende Krankheit sondern tatsächlich eine Volkskrankheit wie Herzschwäche etc.

    Und nach diesem ersten Schritt Deiner Erkenntnis kam bereits der zweite erfolgreiche Schritt Dich hier anzumelden. Gehe also zum Arzt ..... das wäre dann direkt der Dritte erfolgreiche Schritt und dann Stepp bei Stepp.

    Ich wünsche Dir viel Kraft, wenn Du Lust hast zu schreiben schreib weiter.

    und:................ am besten geh gleich morgen zum Arzt!

    Lieben Gruß vom Falk

    Hallo,

    Nur kurz: also ich war auf Grund Eurer "Empfehlungen" heute vormittag beim Arzt.

    Generell musste ich einsehen, dass Eure Empfehlung vor oder zu einem Entzug generell zumindest zum Arzt zugehen und nicht kalt zu entziehen richtig ist und vor allem keinem schaden, sondern nur helfen kann!

    Da hier nicht weiter über das Thema diskutiert werden soll, will ich mich daran halten. Und wollte Euch das wesentliche halt nur kurz mitteilen.

    Gruß vom Falk

    Hallo Blizzard, Spedi, Pauli,

    Es mag sein, dass Ihr Recht habt und vielen Dank für Euren Rat.

    Es gibt verschiedene Gründe, weswegen ich genau dass nicht machen kann, bzw.machen konnte.

    1. Mein Sohn ist gerade gegen den Willen seiner Mutter zu mir gezogen und meine Tochter habe ich seit 4 Monaten nicht mehr gesehen. Bin Momentan mit dem Jugendamt und Gericht zugange, wobei diese zum Glück auf meiner Seite und Seite der Kinder stehen. Dieses würde sich wohl dauerhaft ändern wenn ich genau das machen könnte , selbst wenn nicht , würde zumindest meine Ex eine Wahnsinnsschlammschlacht gegen mich führen. Mein Sohn ist erstens ein starker Mitgrund dafür endlich mit dem Alkohol abzuschließen und zweitens weiß mein Sohn nichts davon (so glaube und hoffe ich zumindest), denn:

    2. Ich habe in der Öffentlichkeit nur in normalen Maßen (1-2 Bier abends im Golf-Club) und zu "normalen" Zeiten also Abends getrunken, ansonsten nur versteckt getrunken (1/2 O-Saft und 1/2 Wodka in einer O-saftflasche /mein Sohn mag keinen O-Saft ). Zudem hast Du mit O-Saft und Wodka so gut wie keine Fahne gehabt.

    3. Ich habe bis auf echte Außnahmen mich so gut wie nie vollaufen lassen, da ich seltsamerweise zwar den "kleinen Kick der Entspannung immer genossen habe , aber das Gefühl betrunken zu sein, bzw. auch nur annähernd die subjetive Kontrolle über meine Sprache und meinen Gleichgewichtssinn zu verlieren also richtig volltrunken zu sein, zimlich abscheulich fand.

    Aus letzterem Grund hat mein Umfeld auch wahrscheinlich von meiner Abhängigkeit nichts mitbekommen. Dazu kommt , dass mein gesamtes privates Umfeld (alte Schulfreunde seit über 30 Jahren) schon immer und noch immer täglich und zu Feiern richtig viel Akohol konsumieren. Ich weiß nicht wer von Ihnen ebenfalls bereits Spiegeltrinker ist, aber vielleicht sogar alle.

    Heute geht es mir bereits wesentlich besser. Habe heute Nacht zwar zimliche Einschlafschwierigkeiten gehabt, Schweißausbrüche, aber bin dann spät doch noch eingeschlafen und habe dann bis um Neun durchschlafen können.
    Es gibt noch ein leichtes Zittern in den Händen, aber dir Übelkeit ist zum Glück weg. Habe keine Schmerzen und keine Krämpfe und fühle mich 10 mal besser als an meinem hoffentlich letzten Tag mit Alkohol.

    drückt mir die Daumen und nochmals Danke für Eure sorgevollen Tipps

    :)

    Gruß von Falk und freue mich von Euch zu hören. Wenn Ihr Lust habt könnt Ihr mir auch was von Euch erzählen

    Hallo zusammen,

    mein Name ist Falk, bin 45, selbständiger Designer und leider Alkoholiker!

    Bin gerade am Anfang de Entzuges (seit gestern) und nach einer ersten ätzenden Nacht (schlaflos seit 3 Uhr morgens, war ich heute morgen erst mal zu rein gar nichts fähig. Übelkeit, Zittern teilweise am ganzen Körper, leichte Krämpfe in den Beinen.

    Ich habe schon länger keinen Bock mehr mich weiter mit der Droge kaputt zu machen. Es macht mir nicht mehr den geringsten Spass und ich trinke eigentlich nur noch, um zu funktionieren, um die gefürchteten Symptome insbesondere das Scheißzittern zu verbergen, und habe ständig nach Terminen zum Absprung gesucht, konnte aber eben wegen der Termine mit Freunden und beruflich bisher nur einmal vor 4 Wochen für ca. 3 Tage entziehen und das war zu kurz. Das Zittern war zwar schon erheblich besser , bzw. am Dritten Tag teilweise weg, aber bei seelischer Anspannung konnte es sofort wieder ausbrechen, was ich mir bei Präsentationen nicht leisten kann, weil dann echter Stress dazu kommt und der Körper teilweise anfangen kann unsteuerbar zu beben.

    Ich habe mir die jetzige Woche soweit freigehalten, dass ich zumindest 7 Tage haben werde und hoffe, dass die Symptome dann wirklich weitestgehend erst mal weg sind, und natürlich, dass ich es durchhalte!

    Psychisch schwanke ich momentan von einer Stunde zur anderen von depressiv bis froh auf das danach.

    Freue mich über Antworten, Kontakte, Fragen, Anregungen etc.

    Erhoffe hier ein anonymes Forum zu haben wo ich mich gezielt über mein Problem und dessen Bekämpfung unterhalten kann.

    Werde hier jeden Tag mal reinschauen.

    Lieben Gruß an alle die das hier lesen von Falk