Beiträge von liv

    Hallo Martin,

    nachträglich noch herzlich willkommen hier im Forum! Schön, dass Du hier bist! :D

    Ich habe jetzt Deinen Thread nachgelesen und finde Du machst das bis hierher sehr gut. Du hast Dich nicht in sinnlose Provokationen (die Dich persönlich ja gar nicht betoffen haben) reinziehen und verstricken lassen - diese Gelassenheit hätte ich am Anfang bestimmt noch nicht gehabt :wink: . Du erscheinst mir ruhig und überlegt ... was ich als sehr angenehm empfinde.

    Die Senf-Sache ... da bin ich gespannt, wie sich das entwickelt.

    Ich wünsche Dir weiterhin einen guten trockenen Weg und grüsse Dich herzlich, liv

    Hallo Georg

    herzlich willkommen hier im Forum! :D

    Darf ich nachfragen, wie Du dazu kommst, Dich nach so vielen Jahren SHG jetzt zusätzlich noch einer online-SHG anzuschliessen? Also, mich freuts ungemein ... ist reine Neugier. :D

    Gruss liv

    Hallo Caruso,

    herzlich willkommen zurück.

    Hab heute auf einem Lieferwagen den Namen Caruso gelesen, mich Deiner erinnert und schwuppss .... sehe ich heute Deinen Thread wiederbelebt. Schön.

    Dir einen gemütlichen Leseabend im Bett :wink:

    gruss liv

    Hallo Ute,

    auch mich freut es, mal wieder von Dir zu lesen. Und erst recht, dass Du nach wie vor trocken und zufrieden bist.

    Na dann wünsche ich Euch beiden einen gemütlichen Rutsch in ein tolles 2011!

    gruss liv

    Xenica Ich nochmal ...

    Na gut, was bliebe da? ... *grübel* ... ausspucken, Mund ausspülen, Zähne putzen, und gaaaanz wichtig: was daraus lernen!

    Denn es nützt Dir doch nichts, wenn Du lernst mit dem passierten Fehler umzugehen, aber nicht lernst, den Fehler in Zukunft sicher zu vermeiden. Finde ich.

    Ich würde mich jetzt schlafen legen, versuchen mich nicht zusehr darauf zu konzentrieren und dafür beten, dass das kein Suchtgedächtnis-Nachspiel hat.

    gruss liv

    Liebe Xenica, ich schliess mich da hoppegarten total an.

    Jeder weiss, dass in Pralinen oft Alkohol drin ist. Bevor ich mir sowas in den Mund stecke, gucke ich vorher ganz genau auf der Schachtel, was da drin ist, da will ich mir 100%ig sicher sein. Meine Schwiegermutter bietet mir noch heute unbedarft Essen und Getränke mit Alkohol drin an, obwohl sie weiss, dass ich seit 4 Jahren nicht mehr trinke. Nicht aus Bosheit, sondern weil sie es einfach mir überlässt, was ich zu mir nehme. ICH bin dafür verantwortlich was ich mir in den Mund schiebe. Und bitte .... Pralinen .... . Da geht doch bei jedem einsichtigen Alkoholiker ein Alarmglöckchen los.

    Ich kann`s nicht ganz verstehen. Nun gut, wenigstens hast Du es gleich wieder ausgespuckt ... .

    Jeder geht die Risiken ein, die er glaubt (!) im Griff zu haben. Für mich wär sowas ein zu grosses Risiko.

    gruss liv

    Hi zusammen,

    ich denke ein Tiefpunkt ist schon bedeutsam, kann aber sehr unterschiedlich sein. Ich denke ich hatte davon ca. 4 Stufen :shock: ... die zusammen einen ganz ordentlichen Tiefpunkt ergeben.

    Mein erster persönlicher Tiefpunkt war, als ich immer und immer wieder abends alleine weinend im Bett der Notschlafstelle gelegen habe; Angst die Nacht ohne Drogen und Alkohol nicht zu überleben und die Panik, was passiert wenn ich morgens aufwache und noch weiter im Entzug stecke. Das Übernachten auf öffentlichen Toiletten schiesst die Selbstachtung auch nicht in hohe Sphären. Jeden Tag derselbe Mist, dieselben Leute, dieselben Parks, dieselben Lügen und Linkereien, dieselbe Panik "wo bekomm ich jetzt sofort schnell was her?"/ "wie schaffe ich es, dass die ersten Schlücke des "harten"Alks am Morgen nicht postwendend zurückgeschossen kommen?". Das war so von aussen gesehen wohl der dreckigste Tiefpunkt. Aber hier hat`s für mich noch nicht gereicht. Durch die Geburten meiner Kinder war es ein paar Jahre ruhig. Bis ich wieder mit dem Trinken anfing ... schnell danach kamen auch wieder harte Drogen dazu. Da durfte ich den zweiten Teil meines Tiefpunktes erleben, als ich hackedicht mit ausgeschlagenen Zähnen im Flur lag, weil ich nicht mehr in der Lage war vorwärtszukriechen, ohne umzukippen. Das hat meine Tochter (damals vielleicht 6 ) mitbekommen. Das hätte es doch gereicht, oder?

    Ok, mit Drogen war dann ziemlich bald schluss. Aber der Alk, da konnte ich die Finger noch immer nicht von lassen. Dann kam die Hochzeit eines Freundes und somit Kapitel 3 meines Tiefpunktes. Ich oder S. sollten mit den Kindern die Eheringe zum Altar tragen. Ich war aber dermassen entzügig, meine Hände zitterten ohne Ende, mir war schwindlig und die Aufgabe wärend der Predigt aufzustehen, mit den Ringen nach vorne gehen und wieder zurück - es erschien mir unvorstellbar. Ich hätte es nicht gepackt. Ich war aber auch nicht in der Lage zu erklären warum ich das nicht tun kann. Ich nahm das Kissen mit den Ringen, das man mir entgegenhielt, einfach nicht an :oops: . Nach der Kirche war ich wohl die erste an der Apero-Bar und kippte erstmal drei Gläser Weisswein und ein paar Biere ein, dann erst fühlte ich mich wieder als Mensch.

    Es folgten Zeiten von Trinkpausen und Rückfällen. Anfangs einer Trinkpause bin ich dann hier im Forum gelandet. Und der vierte Teil meines -nun hoffentlich kompletten- Tiefpunktes durfte ich genau nach 2 abstinenten Jahren durchmachen. Ich hatte einen sich ellenlang anbahnenden Rückfalltag. Erstens fühlte ich mich dadurch natürlich bescheiden, aber das eindrücklichste war, dass dieser Konsum absolut unspektakulär war. Kein Moment des Hochgefühls, nicht meine langersehnte Befreiung beim ersten Schluck, keine Ruhe, Gelassenheit, Sicherheit, Gleichgültigkeit - nichts!! Es war einfach platt, farblos, stumpfsinnig, ich empfand das leicht angetrunkene Gefühl in jedem Moment als lästig und unangenehm. KEIN EINZIGES GUTES GEFÜHL! Und für das habe ich zwei Jahre Abstinenz dahingeschmettert? Das war`s nicht wert.

    Jede dieser Erinnerung ist ein wichtiges Puzzlestück meines Tiefpunktes. Ich möchte keines missen. Aber das letzte, dieser Rückfall, von dem ich mir soviel erhoffte, den ich mir wunderschön träumte, war einfach weniger wert als ein Ameisenpups. Für sowas ... neee, das lohnt sich wirklich nicht.

    So, jetzt bin ich bestimmt meilenweit abgeschweift ... häxgüsi

    liv

    Hallo zusammen,

    wenn ich "trocken-sein" höre, kommen mir augenblicklich keine Situationen, Verhaltensmuster, oder sonstwas in den Sinn. Für mich ist Trocken-sein ein Gefühlsding. Die trockenen Menschen in meinem Umfeld, die für mich als Vorbilder durchgehen :wink: , strahlen eine gerechte, aufrichtige, humorvolle, tiefe Gelassenheit aus. Gleichzeitig aber haben sie auch ganz klare Prinzipien und leben vernünftige Konzequenz.

    "Leider" trifft das erst in Ansätzen auf mich zu :lol: - aber ungefähr DA möchte ich hin und momentan habe ich auch wieder das Gefühl, in die richtige Richtung zu gehen. Das fühlt sicht gut an :D .

    gruss liv

    Hey TooShy,

    verfall jetzt nicht in Panik.

    Rückfall in alte Muster würde ich das nennen, wenn Du`s in dem Wissen, dass da Alk drin ist, eingenommen oder gleich das ganze Fläschchen geleert hättest.
    Ich hoffe, Du steigerst Dich jetzt da nicht zusehr rein und bleibst ruhig, auch wenn`s ein grober Schnitzer war; solche Tropfen sind meist in Alkohol gelöst. :wink: Jetzt weisst`Du es und ich schätze, das passiert Dir nicht nochmal ... .

    Es ist für uns wirklich wichtig, dass wir darauf achten, was wir zu uns nehmen!

    Gruss liv

    huch Frank,

    jetzt habe ich glatt vergessen Dir Deine Frage was das Nichtmehrrauchen betrifft, zu beantworten.

    Erstmal herzliche Gratulation zu 10 Rauchfreien Tagen! Somit ist ja das allerschlimmste schon mehr oder weniger vorbei :wink: !

    Also bei mir ist es momentan so, dass es gut auszuhalten ist. Das Mühsame am nmr ist ja, diese Gewohnheiten und der Blitzgedanke "uff, jetzt eine qualmen!". Und beides lässt ganz klar nach. Ein gewisser Druck und falsche Gedanken kommen zwar auch heute noch fast täglich vor, aber das ist eine Sache von Sekunden und schon ist`s wieder vorbei. Aber natürlich gibt`s (wie beim Alk auch) Tage, wo`s kräftezehrend ist und Tage, wo Rauchen keine Bedeutung hat.

    Ich hätte ja niemals gedacht, dass ich länger als ein paar Stündchen ohne Rauchen überlebe; meine Sturheit hat mich einfach von Tag zu Tag getragen und schon habe ich die Schnapszahl 111 hinter mir. :lol:

    Es lohnt sich auf alle Fälle. Und wir verpassen ja nichts. Wenn es uns rauchfrei nicht gefällt, steht es uns frei jederzeit wieder zu rauchen. Das läuft uns nicht davon. Dieser Schritt steht uns jederzeit offen ... aber es wäre wirklich schaaaaaade.

    gruss liv

    Huhu Frank,

    ich schon wieder :roll::lol: . Ich habe heute Deinen Thread von A bis Z durchgelesen und möchte Dir zu Deiner Entwicklung gratulieren. Beim durchlesen des ganzen Threads am Stück, spürt man die Veränderung sehr intensiv. Das empfand ich als total wohltuend und "befriedigend" :D .

    Ab dem 2.3.2010 (in diesem Thread) fing ich an kurze Abschnitte, die mir sehr wichtig erschienen rauszukopieren. Das war auch so in etwa der Zeitpunkt, wo ich das Gefühl hatte, jetzt geht echt was. Und jetzt studiere ich, was ich mit all den Textauschnitten mache :lol:. Es sind Sätze, die mir ganz besonders toll aufgefallen sind ... ich lass sie einfach mal, mehr oder weniger unkommentiert hier; vielleicht ist es ja interessant für Dich, so eine grobe Zusammenstellung Deiner (für mich) ganz wichtigen Gedanken ... und sonst ... hm überspring es einfach :lol: .

    2.3.

    Zitat

    Ich will mich heute nicht mehr so wichtig nehmen.

    Mir laufen, während ich diese Zeilen schreibe, gerade ein paar Tränen übers Gesicht, es sind Tränen der Freude und des Glücks, ich spüre mich gerade sehr intensiv und das ist sehr schön für mich, denn verzweifelt war ich lange genug.

    7.3.:

    Zitat

    genau in diesen Situationen m u s s ich genau auf mich aufpassen,negative Gedanken sofort erkennnen und stoppen,

    -Heute morgen durfte ich trocken aufstehen, da hatte ich schon 51%, für die restlichen 49 % war ich selbst verantwortlich.

    Negative Gedanken erkennen und stoppen; das ist, finde ich, sehr wichtig. Vor meinem Rückfall im letzten Frühling habe ich zuviele negative Gedanken zugelassen und durchgespielt, immer weiter und mehr und irgendwann geriet das so ausser Kontrolle, dass ich nicht mehr in der Lage war, das erste Glas stehen zu lassen.


    9.3.

    Zitat

    Kontinuierliche Trockenheit gibt es nicht zum Nulltarif, ich muss was dafür tun und das mache ich.

    -Heute war wieder ein guter Tag, weil ich ihn zu einem gemacht habe. Aktiv!!!

    13.3.

    Zitat

    Ich versuche jeden Tag aufs Neue, im H I E R und J E TZT und H E U T E zu leben, damit habe ich genug Verantwortung.

    15.3.

    Zitat

    das berührt mich ein bisschen, denn ich formuliere diesen Beitrag mit ruhiger Hand und gutem Gewissen.

    - Es bedeutet mir sehr viel, ein kleiner Teil dieses wunderbaren Forums sein zu dürfen. Ich bekomme hier die Chance mich auzutauschen, meine Trockenheit zu stärken, Hoffnung zu erhalten und zu geben und das W i c h t i g s t e: die Gewissheit zu haben, ich bin n i c h t allein.

    Du bist wirklich nicht alleine! Und Du hast z.B. mir heute sehr viel gegeben, indem ich Deinen Thread und die darin erhaltene Entwicklung und all die tollen Sätze lesen durfte.

    21.3

    Zitat

    Im Gegenteil es ist Bescheidenheit, Demut und Dankbarkeit angesagt
    -Heute bin ich trocken und es geht mir gut, d a s soll so bleiben, es liegt in meiner Verantwortung!

    29.3.:

    Zitat

    Jetzt gilt es auf dem Boden zu bleiben und nicht euphorisch zu werden

    4.4.

    Zitat

    Ich werde auf meinem Weg bescheiden und dankbar bleiben, es ist wirklich eine Gnade nicht trinken zu müssen

    12.4.

    Zitat

    ich nehme alles mit was mir hilft und mir gut tut!!!

    25.4.

    Zitat

    ich bin echt froh, denn es hat sich viel getan, ich wachse so langsam in eine verantwortungsbewusste, zufriedene Trockenheit hinein:o)))

    29.4.

    Zitat

    Ich bin b e i mir und nicht mehr neben mir und das fühlt sich gut an.

    30.4.

    Zitat

    -Das Beruhigende für mich ist, mein Frühwarnsystem funktioniert und ich begebe mich sofort aus der Gefahrenzone

    Ich weiss nicht, ob Du jetzt mit diesem Textausschnitts-Bündel anfangen kannst, aber für mich sind da viele ganz wichtige, wahre, tiefgründige Sätze dabei. Dafür DANKE!

    gruss liv

    Hi Frank,


    Zitat

    Ich empfinde sehr intensiv, Dankbarkeit und Demut.

    das Gefühl kenne ich gut. Es überkommt mich manchmal dermassen, dass mir die Tränen kommen. Ist jetzt zwar schon ein Weilchen nicht mehr vorgekommen, aber es tut nur schon gut, mich an dieses Gefühl zu erinnern. Ich freue mich für Dich, dass Du diese Gefühle auch erfahren und wahrnehmen kannst.

    Und wie läuft`s mit nichtmehrrauchen? Habe vor bald 4 Monaten auch aufgehört. Niemals hätte ich gedacht, nur schon 10 Stunden am Stück ohne Rauchen überleben zu können ... .

    Liebe Grüsse, liv

    Hui Matthias,

    vielen Dank für die liebe Wünsche! :D Woher weisst Du das denn? :shock::wink:
    Ich kam gar nicht auf die Idee, dass jemand diesen Thread mal wieder besuchen könnte und guckte daher gar nicht nach - daher reagiere ich erst heute :oops: . Tschuldigung!

    Und wenn ich schon mal wieder hier drin bin, schreib ich auch ein paar Zeilen.

    Mir geht`s soweit relativ gut ... mich hat`s einfach gesundheitlich etwas "verschliergget", aber es bessert wohl schon wieder. Nach wie vor bin ich rauchfrei (unterdessen schon 117 Tage :lol: ), trocken und clean.

    Wie alle Jahre tue ich mich etwas schwer im Frühling. Wenn das Wetter und der Grill nach draussen locken. Früher war das unweigerlich mit Alkohol und Zigaretten verbunden. Aber es geht auch ohne :wink: . Ich versuche irgendwie die alten Rituale zu verändern (statt am Gartentisch zu sitzen und zu qualmen und trinken; spiele ich jetzt z.B. während die Würste brutzeln mit den Kindern Fuss- oder Volleyball. Oder nehme ein gutes Buch mit, .... ). Oder morgens wenn ich zur Arbeit muss, zelebriere ich das Kaffeetrinken richtiggehend. Ich setze mich bewusst hin und geniesse das Gebräu, anstatt im Laufschritt mit Zigi im Mundwinkel herumhetzen ... lieber 10 Minuten vorher aufstehen.... . Solche kleinen Veränderungen helfen mir gut.

    So ich flitz dann mal weiter.

    Liebe Grüsse, liv

    Hey sari,

    spiel bitte die falschen Gedanken (Du weisst welche) bloss nicht zu oft im Kopf durch, sonst glaubst Du womöglich plötzlich, es seien die richtigen. Ich habe mich vor meinem Rückfall so oft mit ähnlichen Gedanken auseinandergesetzt, dass sie den Schrecken verloren und ich mir so selber den Weg dahin ebnete. Es ist nun ein Jahr her und ich bin zwar gleich wieder auf die Beine gekommen, aber es reut mich noch heute sehr, sehr. Ich hätte mir einiges ersparen können.

    Ein Rückfall ist keine gute Erfahrung und dass es nicht bei einem Glas bleibt, weisst Du genauso wie ich - aber ich schätze, das willst Du auch gar nicht. Und es wird nicht leichter dadurch; gar nichts wird leichter. Nicht mal der Moment des saufens ist schön. Ich wurde rückfällig und es war keine Sekunde Genuss dabei - nur Frust, Enttäuschung, Scham, Hoffnungslosigkeit, Selbstzweifel; es fühlte sich kalt, hart und schmutzig an. Bei mir war nix mit "loslassen", "mir was gönnen", Entspannung, Ruhe, Erleichterung, Zurücklehnen, Fröhlichkeit, Geselligkeit ... all das wofür Alk in meinem Kopf noch stand. Nix, gaaar nix, glaub`s mir - ich hab`s ausprobiert ... diese miese Erfahrung reicht doch für uns beide :wink: .

    Falls ich total falsch liege, nimm es mir bitte nicht übel :wink: .

    Ich wünsche Dir, dass Du echte innere Ruhe findest.

    gruss liv