Beiträge von henri

    Hallo lizard

    Wie es aussieht nimmt er alles sehr ernst, beste Voraussetzung also, um trocken zu werden und auch zu bleiben. Das Geschäft aufgeben ist zwar richtig, wenn er denkt, dass er, bedingt durch den Stress, wieder mit trinken anfangen würde. Seine Gesundheit muss ihm wichtiger sein als das Geschäft. Der Entschluss kommt mir nur fast ein bisschen verfrüht vor. Wenn er schon 20 Jahre selbständig ist, wird er nicht mehr ganz jung sein und ab einem bestimmten Alter findet man auch die Arbeitsstellen nicht mehr so häufig. Die Umstellung von der Selbständigkeit in ein Arbeitsverhältnis sehe ich dabei nicht so sehr als problematisch an. Arbeiten muss er nach wie vor und als Selbständiger hat er sogar eine wesentlich größere Verantwortung als Angestellter. Aber, findet er keine Arbeit, gerät er auch in eine Stresssituation, die wieder leicht zum Rückfall führen kann. Den Entschluss soll er noch mal überdenken und zumindest nicht voreilig alles aufgeben.

    Einen Vorteil hat das alles, ihr lernt jetzt eure wahren Freunde kennen und da zähle ich jetzt auch die Familie mit hinzu. Diejenigen, die nur dumm über euch reden und euch damit nerven, waren nie eure Freunde und werden es auch nie werden. Auf diese Bekanntschaften könnt ihr liebend gerne verzichten und da würde ich mir an eurer Stelle auch weiter keine Gedanken machen.

    Da du die Umstellung ansprichst, das ist z. B. schon eine, die Leute kennen lernen, die zu euch halten, neue Freunde finden. Dazu gehört auch eine Umstellung im Tagesablauf. Er wird andere Interessen haben als früher, neue Hobbys finden, lass dich einfach überraschen. Es wird auch nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen sein, auch darauf kannst du dich einstellen. Aber mit seiner derzeitigen Einstellung wird er das schaffen.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo control

    Bei allen Überlegungen davon ausgehen, wenn sie beides haben kann, ihr trinken und deine Zuneigung, warum soll sie etwas ändern?

    Aber jetzt kommt noch der Papi mit ins Spiel, der war bisher noch nicht in den Überlegungen dabei. Er muss natürlich da auch mitziehen. Es bringt nichts, wenn du dich distanzierst und er versucht sie zu trösten. Er ist eigentlich derjenige, der in der besseren Position ist, um Druck zu machen. Hast du schon mit ihm geredet. Es bringt nichts, wenn ihr beide nicht zusammen arbeitet, sondern jeder für sich, weil sie euch dann gegenseitig ausspielen kann.

    Für mich ist es jetzt schwer zu sagen, ob du mit ihr wegen Sonntag reden sollst oder nicht, weil ich doch zuwenig von ihr weiß. Trinkt sie soviel, dass eine peinliche Situation zu erwarten ist? Ich tendiere dazu, dass du mit ihr redest, aber vielleicht muss sich die Situation dazu auch ergeben. Am besten vertraust du deinem Gefühl. Sie kann ruhig wissen, dass du dir Sorgen um sie und ihrer Trinkerei machst. Hat dein Freund schon eine Ahnung davon? Irgendwann wirst du es ihm sagen müssen oder er merkt es selbst, hmm, was ist dir lieber?

    Das Essen absagen, wann willst du dann deinen Freund vorstellen? Später wird sie genauso wenig nüchtern sein wie am Sonntag. Das Problem wäre damit nur aufgeschoben.

    Das sind meine Gedanken dazu, ich weiß, deine Entscheidung ist dadurch auch nicht eben leichter geworden.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Anja

    Als erstes machst du deinem Mann in aller Deutlichkeit klar, dass der Alkohol aus dem Haus bleibt. Entweder will er Alkohol im Haus haben, muss aber dann damit rechnen, dass du ständig betrunken bist oder er lässt ihn aus dem Haus und gibt dir dadurch eine Chance, trocken zu werden. Beides kann er nicht haben.

    Als zweites erwarte keine Hilfe von anderen Leuten. Du bist die Einzige, die dir helfen kann und andere Leute können auch keine Verantwortung für dich übernehmen.

    Als drittes, du hast vier Wochen geschafft, hast also bewiesen, dass du es kannst. Warum hast du es abgebrochen? Versuche es doch noch einmal, trau dir das zu, du kannst es schaffen.

    Wenn du es nicht alleine schaffst, dann hol dir Hilfe. Selbst wenn du eine stationäre Therapie machst, wird für die Kinder gesorgt werden. Mach dir einfach bewusst, solange du trinkst, haben die Kinder nichts von ihrer Mutter. Also ist es besser, einmalig einige Wochen weg zu sein, als dass die Kinder die nächsten Jahre kaum etwas von ihrer Mutter haben. Aber letztlich tust du es nicht für die Kinder, sondern für dich und dir wird es danach besser gehen.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo control und herzlich willkommen

    Wenn sie abhängig ist, dann darfst du nicht von ihr erwarten, dass sie so ohne weiteres mit trinken aufhört. Sie kann es nicht, keine Abhängiger kann das so einfach. Da hilft oft, wenn von den Bezugspersonen Druck gemacht wird und ihr auch die Verantwortung für sich überlassen wird. Insofern war es eine richtige Entscheidung von dir, dich nicht mehr für sie verantwortlich zu fühlen. Sie muss merken, dass ihr durch ihr trinken etwas verloren geht, nämlich deine Zuneigung zu ihr.

    Versuche doch in einem vernünftigen Gespräch ihr klarzumachen, dass du aus dem Grunde keinen Kontakt mehr mit ihr haben willst, weil es dir zu wehtut, wenn du siehst, wie sie sich durch ihr trinken selbst ruiniert. Du kannst ihr auch deinen Beitrag zeigen. Die Punkte sind sehr gut geeignet, sie nachdenklich zu machen und auch dass sie deine Gefühle verstehen lernt.

    Wenn sie dann etwas gegen ihre Sucht tun will, dann biete ihr deine Hilfe an und sonst versuche, wenn sie getrunken hat, so wenig Kontakt mit ihr zu halten wie möglich. Vielleicht besinnt sie sich dann eines Besseren, ich würde es euch wünschen.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Renus

    Dann war das mit der Schwiegermutter zu euch nehmen kein guter Gedanke von mir. In einem kann ich dir Recht geben, zuerst kommt deine Familie und wenn dann noch Zeit und Kraft bleibt, könnt ihr euch erst um die Probleme anderer Leute kümmern.

    Es ist zwar bitter mit ansehen zu müssen, wie die Eltern/Schwiegereltern sich ihr Leben unnötig schwer machen und daran zugrunde gehen, aber wenn sie keine Hilfe und keine guten Ratschläge annehmen wollen, dann könnt ihr ihnen nicht helfen. Damit werdet ihr euch dann leider abfinden müssen.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo lizard

    Ach, denen war das Problem bekannt, aber niemand hat etwas zu dir gesagt. Da ist es doch wohl eindeutig, wer jetzt wem einen Vorwurf machen könnte. Es ist alles richtig gewesen was du gemacht hast und lass dich von solchem Geschwätz nur nicht beeindrucken.

    Zurzeit macht er eine reine Entgiftung, d. h. nach der Entlassung aus dem KH ist er zwar frei von Alkohol, aber das ist auch alles. Um aber trocken zu bleiben, gehört auch, dass er seine Einstellung zum Alkohol ändert, seinen Tagesablauf ändert und, und, und. So ohne weiteres wird er das nicht schaffen, da hat die Sozialarbeiterin Recht. In einer Therapie, ob stationär oder ambulant, lernt er das alles und auch Strategien, wie er trocken bleiben kann. Wenn er also die Möglichkeit bekommt, eine Therapie machen zu können, dann soll er das tun.

    Selbst wenn ihr die Kosten selbst übernehmen müsst, lohnt es sich, denn wie lange kann er das Geschäft halten, wenn er weiterhin trinkt.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Dia

    Dia und ihr Galgenhumor. Ich glaube es kann passieren was will, du hast immer noch einen Scherz parat. Aber was zuviel ist, ist zuviel. Ich muss dir und Lavendel Recht geben, durch seine Krankheit hat er keinen Freibrief für schlechtes Benehmen bekommen. Aber jetzt ihn ebenfalls zu versetzen halte ich nicht für die beste Lösung, hört sich für mich so nach „wie du mir so ich dir“ und ganz einfach nach Rache an und schon ist auch das „einer den anderen versetzen“ zur Gewohnheit geworden.

    Ihm gehörig die Meinung zu sagen wird sicher nichts schaden und ist auch nötig. Auf dem Gebiet traue ich der Dia auch beachtliches zu und bekanntlich reinigt ein Gewitter die Luft.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Renus und herzlich willkommen

    Deinen Beitrag habe ich zwar gestern schon gelesen, habe aber bis jetzt noch keine zufrieden stellende Lösung gefunden. Was kann die Polizei machen? Wenn es sich um keine Straftat handelt, wird die Polizei nichts machen können. Eine Verwarnung wegen Ruhestörung wird auch nichts bringen. Eine Anzeige wird weder die Schwiegermutter noch der Schwiegervater machen, sodass es keine rechtliche Handhabe gibt.

    Auf die „auf einen Schlag-Lösung“ warten ist sicher keine gute Idee. Mit ihnen reden wird wenig Sinn haben. Einzige Möglichkeit sehe ich darin, die beiden zu trennen, die Schwiegermutter zu euch zu nehmen, wenn das machbar ist und sie damit einverstanden ist. Ihnen kein Bier mehr zu besorgen ist vernünftig von euch, aber sie werden sich das Getränk irgendwie anders besorgen.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Lea und herzlich willkommen

    Welche Menge normal und zuviel ist, darüber wird man sich streiten können. Aber betrunken ist nun eindeutig viel zuviel. Wenn das regelmäßig jede Woche ist, dann spinnst du sicher nicht. Es ist jetzt für mich schwer abzuschätzen, ob er abhängig ist oder nicht. Dafür spricht, dass er täglich sein Quantum trinkt und zweitens, dass er bei Feierlichkeiten trinkt, bis er betrunken ist. Was aber noch eindeutiger darauf hindeutet ist, dass er seinen Vorsatz, auf sein Trinken Acht zu geben, nicht einhalten kann.

    Wenn er abhängig ist und vieles spricht ja nun dafür, dann wird er es nicht schaffen, nur eine bestimmte Menge zu trinken, sondern dann muss er völlig auf Alkohol verzichten. Unter diesen Gesichtspunkten kannst du vielleicht ein vernünftiges Gespräch mit ihm führen. Deine Ankündigung, dir eine andere Wohnung zu besorgen kann dann als Nachdruck dienen.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Freundin und herzlich willkommen

    Du hast deiner Freundin schon einiges richtig geraten. Alkohol im Haus suchen und entsorgen bringt allerdings nichts oder bewirkt sogar das Gegenteil. Erstens fühlt er das so, als ob sie ihm den Alkohol nicht gönnt, ihn beaufsichtigt und bevormunden will. Das wird er sich nicht gerne gefallen lassen und die Reaktion darauf, „Jetzt erst recht“ und zweitens wird er sich seinen Stoff sofort wieder besorgen.

    Nur kurz zum Verständnis. Wenn ein Alkoholabhängiger für sich ein Ausnahme macht und nur ein Glas trinkt, dann ist es so gut wie sicher, dass er über kurz oder lang, wieder voll im Suff drin ist.

    Sie kann jetzt nur versuchen, vernünftig mit ihm zu reden, möglichst dann, wenn er nüchtern ist. Dabei klärt sich, ob er aufhören will und es nur nicht schafft oder ob er nicht daran denkt wieder trocken zu werden. Im ersten Fall wird sie ihm ihre Hilfe anbieten und für ihn ist dann der weitere Weg zu seinem Hausarzt oder zur Suchtberatung.

    Denkt er aber nicht daran, wieder aufzuhören, dann wird sie sich überlegen müssen, ob sie weiterhin mit ihm zusammenleben will. Dabei muss sie ihm dann klar machen, was sie von ihm erwartet und ihm entsprechend ihre Bedingungen nennen. Sie muss sich aber bereits im Vorfeld darüber bewusst sein, dass sie unter Umständen ihren Ankündigungen auch die Tat folgen lassen muss.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Jumi und herzlich willkommen

    Wenn du schon mit Schweißausbruch und Unruhe beim Entzug zu tun hast, dann wird es Zeit, dass du etwas gegen deine Abhängigkeit tust. Es wird dir nur die Möglichkeit bleiben, ganz mit Alkoholtrinken aufzuhören. Etwas Neues ist das sicher nicht für dich, da es bei den Drogen das gleiche war. Wenn du davon wegkommen willst, dann werden wir dir gerne helfen.

    Wünsche dir viel Erfolg
    Gruß Henri

    Hallo mystique

    Es kommt darauf in welcher Gegend du wohnst. Die Suchtberatung wird entweder von der Caritas oder von der Diakonie durchgeführt. Aber auch beim Gesundheitsamt kann man sich beraten lassen. Schau mal unter den o. g. Begriffen oder auch Psycho-Sozialer Dienst oder Sozial-Psychologischer Beratung oder auch einfach unter Suchtberatung im Telefonbuch nach. Die Suchberatung gibt es in jeder Stadt.

    Über die Länge der Therapie wird man euch Auskunft geben. Ob es heute bei den Sparmaßnahmen noch 6 Monate sind, weiß ich nicht. Meistens werden 10 - 12 Wochen angesetzt, werden dann aber bei Bedarf verlängert.

    Lieben Gruß und wünsche euch viel Erfolg
    Henri

    Hallo Pauletta

    Boah, das hört sich immer besser an. Aber mein Misstrauen ist auch noch nicht ganz verschwunden. Ich glaube, wir beide haben dieses komische Gefühl deshalb, weil es einfach zu reibungslos geht, er sich überhaupt nicht mehr dagegen wehrt.

    Na ja, ich werden vorsichtshalber mal die Daumen drücken.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo mystique

    Erst einmal freue ich mich, dass sie heute durchgehalten hat und auch keine schweren Entzugserscheinungen hat. Etwas oder auch etwas mehr angeschlagen wäre immer noch normal.

    Diejenigen von deinen Freunden, mit denen du reden könntest, haben nicht das Verständnis für einen Alkoholabhängigen. Normalerweise interessiert sich niemand für diese Krankheit und deshalb stehen die meisten Leute diesem Problem auch recht hilflos gegenüber, geschweige denn, dass sie gute Ratschläge geben könnten.

    Auch wenn sie es nicht zeigt, es wird ihr doch recht schwer fallen auf den Alkohol zu verzichten. Wir müssen uns darüber klar sein, andere Leute gehen monatelang in eine Therapie, da wird es fast unmöglich für sie sein, es ganz alleine zu schaffen, auch wenn sie eine sehr große Unterstützung von dir erhält. Deshalb ist eine Therapie für sie angebracht und wenn möglich eine stationäre. Dort ist sie erst einmal ein paar Monate „in Sicherheit“ und kommt nicht so schnell in Versuchung, sich doch etwas zu besorgen. Eine ambulante ist natürlich auch möglich, hat aber den Nachteil, dass sie sich jederzeit etwas besorgen kann. Was für sie das Beste ist, wird bei der Suchtberatung geklärt werden müssen.
    Daher, morgen erst einmal einen Termin dort vereinbaren. Und mach ein bisschen Druck, wenn die erst einen Termin für später machen wollen. Noch bist du da, aber nächsten Monat fällst du auch aus.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Nanny und herzlich willkommen

    Dein Vater scheint jemand zu sein, der den Ernst der Lage erst begreift, wenn es ihm richtig weh tut und es zu spät ist. Niemand wird ihn überzeugen können, auch du nicht, dass er sofort mit trinken aufhören müsste, das hast du ja bereits gemerkt und zwingen kannst du ihn nicht. Du wirst daher akzeptieren müssen, dass die Sucht stärker ist als er und wenn es sich auch makaber anhört, ihm das Recht zugestehen, sich zu Tode zu trinken.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo exydoz

    Zur Kostenübernahme: Die Entgiftung übernimmt die Krankenkasse und die anschließende Therapie die Deutsche Rentenversicherung (vormals BfA, LVA usw.). In Sonderfällen kann auch die Sozialhilfe die Kosten übernehmen. Der Antrag für die Therapie wird bei der Caritas gestellt. Die klären auch, wer die Kosten übernimmt. Deshalb ist mir nicht klar, warum deine Freundin dort keine Auskunft bekommen hat. Entweder gibt es Schwierigkeiten, weil ihr Vater keinen Versicherungsschutz mehr hat oder sie hat nur mit einem Vertreter und nicht mit dem Sachbearbeiter bei der Caritas gesprochen.

    Ein Zwangsentzug direkt gibt es nicht. Wenn er auf Grund einer psychischen Krankheit oder einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung seine Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht besorgen kann, dann kann ein Betreuer für ihn bestellt werden. Ganz einfach ist es auch dann nicht, aber gibt es doch die Möglichkeit ihn in eine Klinik einzuweisen. Solange er aber nicht selbst mit trinken aufhören will, wird keine Maßnahme etwas bringen, da er danach doch wieder mit seiner alten Verhaltensweise weitermachen wird.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo lizard und herzlich willkommen

    Wegen des Geschäfts kann ich dir nur den Tipp geben, bei Schwierigkeiten versuchen, ihn zu erreichen. Kurzeitig wird er mit dir reden können.

    Wenn er wieder aus dem KH ist, verhalte dich ganz normal wie immer. Wenn er über sein Problem reden will, dann tut es, aber es gibt auch andere Themen. Die Frage stellt sich, ob die Entgiftung ihm reicht um trocken zu bleiben. Der Körper ist zwar frei von Alkohol, aber es gehört auch dazu, sein Leben und seine Gewohnheiten umzustellen. Trocken sein und bleiben muss gelernt werden, das heißt auch, dass seine Einstellung zum Alkohol sich ändern muss.

    Lieben Gruß
    Henri