Beiträge von henri

    Hallo Janny

    Da hat meine Überlegung dir wohl nicht so richtig weiterhelfen können. Gibt es die Möglichkeit hinzufahren, wenn er nicht im Haus ist, oder geht er gar nicht weg? Wenn es nicht allzu weit von euch weg ist, musst du doch auch nicht stundenlang dort bleiben, kannst auch jederzeit wieder fahren, wenn es dir zuviel wird. Wäre das eine Alternative?

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo ilandrah

    Wenn etwas passiert, machst du dir Vorwürfe, dass du nichts gesagt hast. Das scheint mir der einzige Grund für dich zu sein, etwas zu deiner Mutter zu sagen. Ändern wird sich dein Vater dadurch nicht, denn beide sind noch weit davon entfernt, den Ernst der Situation zu erkennen. Sie hat nie begriffen, dass er nichts mehr trinken kann und er hat nur so wenig getrunken, um seinen Führerschein zurückzubekommen und nicht wegen seiner Gesundheit. Nachdem er den Führerschein zurück hat, gibt es für ihn keinen Grund, nicht so wie früher zu trinken.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo janny

    Weit über drei Liter Bier, zusätzlich noch harte Getränke und die Leberwerte sind ganz in Ordnung. Er weiß sicher, dass sein Hausarzt euch gegenüber Schweigepflicht hat.

    Da er selbst sagt, dass er nichts ändern will, ist es sinnlos, mit ihm über sein Alkoholproblem reden zu wollen. Am einfachsten ist es, dich von ihm zu distanzieren, so wenig wie möglich hinzufahren. Es bringt dir nichts hinzufahren, wenn du bereits vorher weißt, dass du anschließen nervlich am Ende bist. Wenn du das deiner Schwiegermutter nicht antun willst, dann lade sie doch zu euch ein, denn da könnt ihr wenigstens ungestört miteinander reden.

    Wäre da noch die Katze. Lass sie bei deinen Schwiegereltern, denn es geht ihr dort gut und es fehlt ihr nichts.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo finnluna

    Nicht er, sondern du hast sein trinken im Griff. Ein Liter Wein pro Tag ist aus medizinischer Sicht allerdings entschieden zuviel. Da er eine zweite Flasche trinkt, wenn du nicht anwesend bist, ist es doch ziemlich deutlich, dass er ein Problem hat. Wenn er noch nicht abhängig ist, dann ist er auf dem besten Weg, es zu werden.

    Wenn er zwei Flaschen Wein am Abend trinkt, dann hat er garantiert am nächsten Morgen noch Restalkohol im Blut. Auch wenn noch niemand etwas gesagt hat, so kann das doch bereits bemerkt worden sein. Gewöhnlich reagieren die Vorgesetzten aber erst dann, wenn die Leistung nicht mehr stimmt.

    Wer hindert dich, in aller Ruhe mit ihm zu reden und ihn auf die Gefahren aufmerksam zu machen. Es ist zwar sein Leben und seine Gesundheit, die auf dem Spiel stehen, aber du als seine Partnerin bist ebenfalls davon betroffen.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Leguan

    Deine Befürchtungen sind vielleicht nicht aus der Luft gegriffen. Die Gefahr besteht, dass er sich nach der Entgiftung gut fühlt und nicht daran denkt, etwas gegen seine Abhängigkeit zu tun. So gesehen, kommt die Zwangsräumung gerade recht, denn es wird ihm vor Augen gehalten, wozu seine Trinkerei geführt hat.

    Ihr könnt ihm zwar helfen, aber sein Leben, seine Zukunft muss er selbst in den Griff bekommen. Dazu gehört auch, dass er seine Probleme selbst löst. Wie weit ihr ihm da helfen könnt, lässt sich von hier schwer beurteilen. Es wird sicher in mancher Situation euer Bauchgefühl entscheiden müssen, aber je weniger Hilfe, desto besser für ihn.

    Gruß Henri

    Hallo Pauletta

    Sorry wenn ich das jetzt so deutlich schreibe, aber du machst es ihm nicht gerade leicht, trocken zu werden. Er kann im Moment machen was er will, ob er weiter trinkt oder nicht, du hältst immer zu ihm und genau das ist keine gute Hilfe für ihn. Er muss sehen, dass es sich lohnt trocken zu bleiben, aber genau das kann er an deinem Verhalten nicht erkennen. Für ihn sieht es doch so aus, als ob es für dich da keinen Unterschied gibt.

    Du lieferst ihm durch dein Verhalten keinen Anlass trocken zu werden, andererseits willst du aber auch nicht mit einem nassen Alkoholiker zusammen leben. Es sieht für mich so aus, als ob du selbst nicht genau weißt, was du willst. Als erstes musst du für dich entscheiden wo deine Grenzen sind, was du mitmachst und was nicht. Dann teile ihm das mit, stelle Forderungen und halte dich auch selbst daran. Wenn du ihm helfen willst, dann geh diesen Weg, auch auf die Gefahr hin, dass es zu einer Trennung kommt.

    So wie du bis jetzt verfahren bist, bringt es niemand etwas und du machst dich dabei nur nervlich fertig. Dadurch, dass du jetzt an dich denkst, hilfst du ihm mehr als bisher.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Leguan

    Eine normale Entgiftung dauert zirka eine Woche bis 10 Tage. Nach ein paar Tagen wird er sich schon wieder besser fühlen. Du kannst in dieser Phase mit ihm reden, dass er bis zum Ende der Entgiftung im KH bleibt. Es ist damit zu rechnen, dass dein Bruder Anfang bis Mitte nächster Woche aus dem KH entlassen wird.

    Zu diesem Zeitpunkt ist er zwar frei von Alkohol, aber wenn er nüchtern bleiben will, wird das nicht genügen, denn dafür muss er auch einiges in seinem Leben ändern. Wenn er dafür nicht bereit ist, wird es nicht lange dauern und er wird wieder trinken wie früher. Für ihn ist es ratsam, zur Suchtberatung zu gehen und möglichst eine Therapie mitzumachen. Ob es eine stationäre oder ambulante sein soll, kann dort geklärt werden. Das ist für ihn ein schwerer Schritt, denn damit gibt er endgültig zu, ein Alkoholproblem zu haben, mit dem er allein nicht fertig wird. Wenn du ihm helfen willst, dann überrede ihn, zur Suchtberatung zu gehen und sich dort beraten zu lassen.

    Es war für ihn sicher nicht leicht, sich ins KH bringen zu lassen. Ihm zu sagen, dass du deshalb stolz auf ihn bist, war ganz in Ordnung. Du kannst in dieser Art auch weiter mit ihm reden und es wird ihm nicht ganz so schwer fallen, weiterhin professionelle Hilfe anzunehmen.

    Gruß Henri

    Hallo Pauletta

    Eine Trennung durchzuziehen ist sicher viel schwerer, als davon zu schreiben, da gebe ich dir Recht. Deshalb habe ich auch schon öfter geschrieben, dass eine Trennung erst dann in Frage kommen sollte, wenn alles andere versagt hat. Ein Außenstehender wird sie allerdings eher in Betracht ziehen, da er nicht durch die Gefühle zu dem Abhängigen „belastet“ ist und die Situation etwas realistischer einschätzt. Dann wird auch sehr oft von einer zeitlichen und nicht von einer endgültigen Trennung geschrieben, soll heißen, dass der Betroffene sich durch die Trennung Gedanken macht und dadurch doch noch den trockenen Weg geht. Eine Trennung kann in diesem Sinn also sogar eine Hilfe für den Betroffenen sein. Aber letztlich gebe ich dir Recht, man sollte nicht leichtsinnig damit umgehen.

    Liebe Grüße
    Henri

    Hallo Pauletta

    Jetzt ist es an der Zeit an dich zu denken. Du hast alles in deiner Macht stehende getan, ihm zu helfen, aber er hat sich für den anderen Weg entschieden. Nun wirst du dich entscheiden müssen, ob du mit einem trinkenden Partner zusammenleben willst oder ob du dich von ihm trennst. Momentan wirst du ihn nicht überzeugen können, trocken zu werden, dafür hat er zu klare Aussagen gemacht. Eine Trennung wird für dich die einzige Möglichkeit sein, ihn zum Nachdenken zu veranlassen.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo ninasummy

    Was du jetzt machst, sind doch halbe Sachen. Du musst dir darüber klar werden, was du nun eigentlich willst, entweder hast du mit ihm Schluss gemacht oder nicht. Momentan machst du euch doch durch deinen halbherzigen Entschluss nur immer wieder neue Probleme.

    Du hast jetzt ein schlechtes Gewissen, weil du co-abhängig bist, willst für ihn seine Verantwortung übernehmen. Wenn er trinkt, dann ist das sein Problem und nicht deines. Warum willst du ihm diese Verantwortung abnehmen? Er ist erwachsen und wenn er das nicht kann, dann wird er lernen müssen, auf sich selbst aufzupassen. Du kannst nicht zeitlebens sein Kindermädchen sein. Lass ihn seine Probleme selbst lösen und dir geht es auch besser.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Jahdawta

    Etwas zwischen die Zähne stecken? Ich nehme an, wenn jemand so krampft, dann bekommt man so schnell nichts mehr zwischen die Zähne, und mit Gewalt würde ich es wegen der Verletzungsgefahr auch nicht machen.

    Epileptischer Anfall und Krampfanfall sehen gleich aus, wenn die Ursache auch eine andere ist. Beides wird durch eine Fehlfunktion im Gehirn ausgelöst. Ob die bei beidem identisch ist, müsste von einem Mediziner beantwortet werden. Bei einem Notfall wird es auch nicht darauf ankommen, sondern darum, dass geholfen wird.

    LG Henri

    Hallo leyla und herzlich willkommen


    Wer nach 23 Jahren einen Rückfall hat, für den bricht eine Welt zusammen. Es erscheint ihr unmöglich einen Neubeginn zu schaffen. Bei deiner Mutter kommt noch hinzu, dass sie es trotz der drei Kurzzeittherapien nicht geschafft hat (Ich nehme an, dass es sich bei den Kurzzeittherapien um Entgiftungen gehandelt hat). Da vermutlich ihr Selbstbewusstsein nicht mehr allzu groß ist, hilft es ihr nichts, wenn du sie fallen lässt. Versuche sie zu einer stationären Therapie zu überreden. Sie hat bewiesen, dass sie trocken leben kann, wenn sie es ernsthaft will. Das wäre eine Chance für sie, wieder vom Alkohol wegzukommen, vielleicht sogar ihre einzige Chance. Fallen lassen, kannst du sie später immer noch

    Lieben Gruß
    Henri

    Beim Krampfanfall ist dasselbe zu tun, wie bei einem epileptischen Anfall. Wenn möglich, alle Gegenstände entfernen, an denen sich der krampfende verletzen kann. Wie bereits geschrieben wurde, hilft ein Kissen Kopfverletzungen zu vermeiden, wird aber meistens nicht griffbereit sein und kann durch ein Kleidungsstück ersetzt werden. Den Kopf wie bei der stabilen Seitenlage zu drehen, wäre zwar richtig, wird aber in den seltensten Fällen wegen des Krampfens möglich sein.

    Da ich nicht weiß, wie lange der Krampf anhält ist ein Notruf immer richtig. Es ist auch hier wie in jedem EH-Lehrgang gesagt wird, besser einmal zuviel den Notruf absetzen, als einmal zuwenig. Wenn das krampfen öfter passiert, dann muss eine Behandlung erfolgen, denn bei jedem Krampfanfall werden auch Gehirnzellen zerstört. Es entsteht also bei jedem Krampfanfall ein weiterer bleibender Schaden.

    LG Henri

    Hallo Melanie

    Es hört sich gut an, dass er 17 Tage geschafft hat. Wie du in einem anderen Thread geschrieben hast, hat er früher auch bereits zwei oder drei Wochen gepackt. Es wird sich also die nächste Zeit herausstellen, ob er es jetzt auch auf Dauer schafft oder ob es wieder nur eine Trinkpause ist.

    Normalerweise sollter er aber nach so langer Zeit keine solchen starken Entzugserscheinungen mehr haben. Es wäre m.E. ratsam, dass er sich deshalb vom Hausarzt untersuchen lässt, denn es könnte auch für diese Symptome eine andere Ursache geben.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Girl und herzlich willkommen

    Es scheint so, dass fast alle in der Familie mit Alkohol ihr Problem haben. Wenn du daran denkst, dass es erblich bedingt ist und du auch gefährdet bist, dann kann ich dich beruhigen, es ist nicht bewiesen, dass es genetisch bedingt ist. Da ihr eine Gastwirtschaft habt, ist es verführerisch zu allen Gelegenheiten mal schnell „Einen“ zu trinken und daraus wird dann leider sehr schnell eine Gewohnheit. Wenn dein Vater nicht auf deine Mutter hört und sie weiter nichts unternehmen will, weiß ich auch nicht, was ich ihr raten soll.

    Was mir am meisten Sorgen macht ist, dass du dir manchmal selbst wehtun willst. Es sieht für mich so aus, als ob du bis heute sehr unter diesen Zuständen gelitten hast. Besprich das bei deinem nächsten Besuch mit deinem Hausarzt, denn das ist psychisch bedingt und kann zu einem Zwang ausarten. Auch über die gesamten Probleme in der Familie musst du mit jemand sprechen, denn das hängt alles miteinander zusammen und wie es aussieht, wirst du mit allem, was sich in dir aufgestaut hat, nicht alleine fertig.

    Hass auf Männer? Das mag sein, dass du so empfindest, weil du von jeher immer nur schlechte Erfahrungen gemacht hast. Aber schließe nicht von einigen wenigen auf die Gesamtheit. Du wirst auch noch andere und bessere Erfahrungen machen.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Martin

    Beides trifft zu, im Freundeskreis fühlst du dich nicht wohl, weil du das Gefühl hat, du gehörst nicht dazu, bist aber anschließend stolz auf dich, weil du es geschafft hast nichts zu trinken und zuhause gibt es dann dafür ein Glas zur Belohnung. Da bist du nicht der einzige, dem es so geht. Zuhause kannst du dir helfen, indem du als Ersatz für den Alkohol etwas anderes trinkst, was dir auch schmeckt. Es gibt die verschiedensten Säfte, die sehr gut schmecken, probier’s einfach mal aus.

    Gruß Henri

    Hallo Sabrina

    Okay, bleib erst einmal solange bei deiner Freundin. Im Moment ist die Aufregung noch sehr groß und es ist schwer, einen klaren Gedanken zu fassen. Warte deshalb mal ein paar Tage ab, bevor du größere Schritte unternimmst, im Moment gibt es nichts dringendes zu tun.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Shalimar

    Das Zittern kommt davon, wenn zu wenig Alkohol im Blut ist. Es kommt dann zu Entzugserscheinungen wie zittern und auch morgendlicher Brechreiz gehört dazu. Wenn er nüchtern bleibt, dann vergehen diese Symptome nach einiger Zeit, oft schon nach etlichen Tagen. Woran es liegt, dass er so schnell erschöpft ist kann ich von hier nicht beurteilen. Der Alkohol wird schon seinen Teil dazu beigetragen haben, denn es wird nicht nur die Leber, sondern auch alle anderen Organe angegriffen.

    Mehr als wie mit ihm reden kannst du nicht. Wenn er keine Hilfe will, zwingen kannst du ihn nicht. Jetzt musst du erst einmal nach dir selbst sehen. Co-Abhängigkeit ist auch eine Krankheit, die man nicht unterschätzen sollte. Da du bereits im ersten Beitrag geschrieben hast, dass du ziemlich unten bist, solltest du dich nicht genieren, dir selbst Hilfe zu holen. In jeder Stadt gibt es den Psychosozialen Dienst, der dich beraten wird und der dich auch bei der weiteren Vorgehensweise unterstützen wird.

    Es ist zwar leichter geschrieben als getan, aber versuche immer dann, wenn er getrunken hat, dich von ihm zu distanzieren. Vor allem aber richte dein Leben nicht nach ihm ein, sondern nach deinen Wünschen. Lass es nicht zu, dass sein trinken dein Verhalten so beeinflusst, dass du aus Rücksichtnahme für ihn, dein eigenes Leben vergisst.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Slobby

    Dem was Mic schreibt, kann ich mich nur anschließen und deshalb nur ein paar kurze Gedanken von mir. Auch wenn es dir wehtut, distanziere dich soweit es dir möglich ist von deiner Mutter, denn du kannst ihr nicht helfen, aber wie du bereits gemerkt hast, geht es dir immer schlechter. Hast du schon mal mit deinem Vater über das Problem geredet oder kannst du ihm nicht erzählen, wie es in dir aussieht? Aber auch er wird in all den Jahren darunter gelitten haben und das auch nicht so einfach weggesteckt haben. Ich weiß nicht, wie du dazu stehst, aber es gibt sicher bei euch einen Seelsorger, mit dem du reden kannst? Vielleicht könnte der auch mal mit deiner Mutter sprechen. Wie Mic bereits schrieb, bei der Suchtberatung kannst du und auch dein Vater euch Hilfe für Angehörige holen. Es kann euch helfen mit der Krankheit eurer Mutter umzugehen, ohne dass ihr alles zu nahe an euch heran lasst.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo lotta

    Eine Therapie wird bei der Bundesrentenversicherung(LVA, BfA, usw.) beantragt. Der Antrag wird in den meisten Fällen von der Suchtberatung gestellt oder seltener auch vom Gesundheitsamt. Die Suchtberatung fertigt dazu einen Sozialbericht an und fügt auch das Untersuchungsergebnis des Hausarztes bei. Im Fall deines Bruders könnte vielleicht auch eine Bescheinigung des KH ausreichen, wird dir aber die Suchtberatung mitteilen können, ebenso ob du schon einiges für deinen Bruder erledigen kannst. Ob es eine Möglichkeit gibt, deinem Bruder vorrangig einen Therapieplatz zu besorgen, kann ich auch nicht sagen. Es besteht die Möglichkeit, dass jemand seine Therapie nicht antritt und er dann kurzfristig von einem Tag zum anderen dafür einspringen könnte. Zwischen KH und Therapie gibt es aber auch die Möglichkeit, Gespräche mit einem Therapeuten der Suchtberatung zu führen, sodass er nicht ganz allein auf sich gestellt ist.

    Lieben Gruß
    Henri