Hallo Ruffnek und ein herzliches Willkommen
Wenn ihr schon so oft mit ihm geredet habt, dann bleibt nur noch als einziges Mittel, euch von ihm zu distanzieren, eine andere Idee habe ich auch nicht. So lange warten, bis es ihm gesundheitlich so schlecht geht, dass er aus diesem Grunde das Trinken aufgeben muss, ist sicher eine schlechte Alternative. Die Frage stellt sich, ob das für ihn genug Druck ist, um sich für euch und gegen sein trinken zu entscheiden. Das könnt ihr besser abschätzen als ich. Euch muss aber bewusst sein, dass der Ankündigung gegebenenfalls auch die Tat folgen muss und es dann nicht mit ein paar Tagen getan ist. Das kann sich dann über einen langen Zeitraum hinziehen und es wird auch für euch nicht einfach sein, das durchzuhalten.
Eine professionelle Beratung könnt ihr euch auch bei der Suchtberatung kostenlos holen. Auch wenn er einsichtig ist und eine Therapie machen will, ist die Suchtberatung für die Antragstellung zuständig.
Lieben Gruß
Henri