Hallo Andy
willkommen in der Mannschaft
egal ob ein Jahr oder 10 Jahre trocken, Hauptsache bis heute trocken
Gruß Henri
Hallo Andy
willkommen in der Mannschaft
egal ob ein Jahr oder 10 Jahre trocken, Hauptsache bis heute trocken
Gruß Henri
Hallo Michaela
Herzlich willkommen hier im Forum
Ein Jahr trocken ist schon mehr als nur ein Anfang, ganz besonders dann, wenn du merkst, dass du das Leben wieder genießen kannst. Du bist also schon vom „ich darf nicht trinken“ zum „ich will nicht trinken“ gekommen. Es wird auch nicht mehr lange dauern, dann wirst du „ich brauche nicht zu trinken “ sagen und auch so fühlen, da bin ich sicher.
LG Henri
Hallo Merle
Den Meinungen meiner Vorposter kann ich mich nur anschließen. Vielleicht ist ein Punkt noch nicht deutlich genug gesagt worden. Für ihn kommt der Alkohol vor allem anderen, vor seinem Job und letztlich auch vor seiner Familie. Was ist ihm nach dem Verlust von Führerschein und Job passiert? Doch eigentlich nichts, da du für alles sorgst. Er kann nach wie vor trinken soviel wie er will, hat sogar noch mehr Zeit dazu, als vor dem Verlust seines Jobs. Also geht es ihm doch fast noch besser als vorher. Warum also soll er mit trinken aufhören?
Im KH hast du ihn nicht besucht. Ich denke, du sollst jetzt keinen Rückzieher machen, sondern in dieser Richtung weitermachen. Das heißt, so vorgehen, wie Robert es schon vorgeschlagen hat. Erst einmal mit ihm sprechen und ihm eindeutig klar machen, dass du das nicht mehr mitmachst. Mein Gedanke geht in die Richtung, dass du einfach die Bedingung stellst, dass er eine Langzeittherapie mitmacht. Ohne LZT wird er nicht schaffen, glaube ich jedenfalls. Ich kann es auch nur wiederholen, was Robert geschrieben hat, keine Kompromisse, das hält nur einige Zeit an und anschließend bist du wieder an demselben Punkt wie jetzt. Es wird dann nur noch schwieriger für dich, deine Meinung durchzusetzen. Wenn er nicht auf den Vorschlag eingeht, wirst du dir die Trennung von ihm überlegen müssen. Auch wenn dir eine Trennung schwer fällt, so musst du doch auch an dich und nicht zu vergessen, an deine Kinder denken.
Ich hoffe, du findest den richtigen Weg für dich und deine Kinder und wünsche dir viel Kraft dafür.
Gruß Henri
Hallo Soul
Auch von mir herzlich willkommen im Forum.
Erst einmal meinen Glückwunsch, du bist hier am Board das 100. eingetragene Mitglied. Mit deinen „im 13ten“, also 12 Jahren „trocken“ wirst du mit deinen Beiträgen für das Board sicher eine Bereicherung sein. Wenn ich auch einige Jahre weniger trocken bin als du, so kann ich doch auch wie du sagen, dass ich zufrieden trocken bin. Ohne Alkohol zu leben ist viel einfacher, als ich mir das zu meiner nassen Zeit vorstellen konnte.
6 Jahre bist du mir voraus, werde ich wohl für immer mit dem Abstand leben müssen, mache ich aber gerne. *grins*
Gruß Henri
Hallo Johanna
auch von mir ein "Herzlich Willkommen"
GMT bedeutet “Greenwich Mean Time” - die Uhrzeit am Längengrad "0"
Wenn du deine Uhr im PC einstellst, wirst du sehen, dass es da Zeitzonen gibt. Wenn es in England 12 Uhr ist, haben wir bereits 13 Uhr, d.h. unsere Uhren gehen eine Stunde vor. Wenn du die Zeitzone richtig eingestellt hast, dann hat die interne Uhr 12 plus die Zeit Verschiebung von einer Stunde, also „GMT + 1“.
Das hat Auswirkungen, wenn z.B. zwei PC’s miteinander kommunizieren und einer in England und der andere hier steht. Durch die Zeitzoneneinstellung können beide ihre Uhrzeit synchronisieren. Wenn also der englische PC 10 Uhr sendet, rechnet der deutsche PC 10 + 1 = 11 Uhr. Es hat auch Auswirkungen bei Übertragung von Terminen per Mail. Hat jemand nicht die richtige Zeitzone eingestellt, wird er die falsche Uhrzeit für einen Termin angezeigt bekommen.
Als weiteres Kriterium von einer Stunde kommt noch die Sommer- Winterzeiteinstellung hinzu.
Ich wünsche dir, dass du bald wieder Golf spielen kannst.
Gruß Henri
Hallo Vanillacoke
Herzlich willkommen im Forum.
Was du beschreibst, ist der Versuch deiner Mutter, kontrolliert zu trinken, das ich für fast unmöglich halte. Sie hat es früher nicht gekonnt, wieso sollte sie das heute können? Bis jetzt wird sie durch ihr trinken keine Nachteile erkennen können. Im Gegenteil, bei Festlichkeiten fühlt sie sich mit Alkohol dazugehörig, und ohne Alkohol als Außenseiterin. Warum, aus ihrer Sicht gesehen, sollte sie also damit aufhören?
Leider könnt ihr im Moment nicht viel tun. Was ihr tun könnt, bzw. nicht tun solltet.
- Ihr könnt versuchen, mit ihr über ihr Problem zu sprechen, versuchen sie zu überzeugen, dass sie so nicht weitermachen kann. Notfalls muss sie noch mal eine Therapie mitmachen. Wenn sie darauf aber nicht eingeht dann:
- keine Belastungen abnehmen, sie muss nach wie vor ihre Aufgaben selbst erledigen.
- Alkohol aus dem Haus schaffen nützt nichts, sie besorgt sich sofort wieder neuen, aber euer Verhältnis wird dadurch nur belastet.
Wenn deine Mutter deinen Vater noch gern hat, hat er die einzige Chance etwas zu tun. Er hat die Möglichkeit ihr Grenzen zu setzen, Konsequenzen anzukündigen und notfalls auch durchführen. Inwieweit deine Mutter darauf reagiert lässt sich von hier aus allerdings nicht voraussagen, da ich weder deine Mutter noch deinen Vater kenne. Auf jeden Fall rate ich dazu, euch bei einer Suchtberatung zu erkundigen. Dort sind Profis, die jeden Tag mit solchen Problemfällen zu tun haben. In vielen Städten hat die Caritas diese Aufgabe übernommen. Auch in einer Selbsthilfegruppe könnt ihr Hilfe finden. Während eines solchen Gespräches tauchen immer wieder neue Fragen auf, die hier im Forum unbeantwortet bleiben.
Für euren weiteren Weg wünsche ich euch viel Kraft
Gruß Henri
Hallo Matthias, auch von mir willkommen im Forum
Momentan werdet ihr sehr wenig tun können. Wie du schreibst, sieht deine Mutter sich nicht als alkoholabhängig. Aus ihrer Sicht hat sie durch ihr trinken auch keine Nachteile. Weshalb sollte sie also ihre Trinkgewohnheiten ändern? Da hilft weder gutes Zureden noch schimpfen. Die Erfahrung habt ihr ja auch schon gemacht. Als Sohn wirst du außerdem sehr wenig tun können, da ist dein Vater besser zu in der Lage. Er kann deiner Mutter Grenzen setzen, Konsequenzen ankündigen und notfalls auch durchführen. Dafür solltet ihr euch bei einer Suchtberatung informieren, die es in jeder Stadt gibt. In vielen Städten hat die Caritas diese Aufgabe übernommen. Auch eine Selbsthilfegruppe ist zu empfehlen, wenn möglich eine Angehörigengruppe.
Allen Alkohol aus dem Haus entfernen, halte ich nicht für sinnvoll, da sie sich sehr schnell neuen besorgen wird. Nachteil ist aber, dass sie das Gefühl hat, ihr würdet ihr den Alkohol nicht gönnen. Außerdem wird sie sich von euch kontrolliert fühlen, was nicht zu einem guten Verhältnis zwischen euch beitragen wird.
Wünsche euch viel Kraft auf eurem weiteren Weg
Gruß Henri
Hallo Desiderata
Das hast du prima gemacht und kannst stolz auf dich sein. Hast keinen Grund dich schlecht zu fühlen.
LG Henri
Hallo Pati
Ich habe hier einen Link gefunden, der dir einige von deinen Fragen beantworten kann.
LG Henri
Hallo Pati
Weil das Thema Alkoholkrankheit in der Öffentlichkeit ein Tabuthema ist, hatte ich die SHG vorgeschlagen. Dort wird ohne Hemmungen über dieses Thema gesprochen. Es bedarf zwar einer gewissen Überwindung für dich, dorthin zu gehen, aber es kann sich für dich lohnen. Du kannst auch gerne hier deine Fragen stellen, aber es kann eben ein Gespräch nicht so schnell ersetzen.
LG Henri
Hallo Pati
Auch von mir ein Willkommen im Forum.
Von meinen Vorpostern ist bereits das meiste geschrieben worden und ich kann mich ihnen nur anschließen.
Wenn du ihm helfen willst, solltest du soviel wie möglich über die Krankheit wissen. Es bietet sich daher an, dass du eine Selbsthilfegruppe besuchst, wenn möglich eine Gruppe für Angehörige. Dort triffst du Leute, die das gleiche Problem haben oder hatten wie du jetzt. Wenn du Adressen von Selbsthilfegruppen benötigst, melde dich einfach noch mal, wir können dir sicher weiterhelfen.
Für dich ist jetzt erst einmal das Wichtigste, dass du dich nicht zu tief mit hineinziehen lässt. Du bist nicht für ihn verantwortlich, das ist immer noch er selbst und du kannst ihm nur helfen, wenn er deine Hilfe auch annehmen will.
Wünsche dir viel Erfolg bei deinen Bemühungen.
Henri
Hallo unhappy
Du schreibst von deinen Problemen mit Alkohol. Damit ist deine Frage nach der Abhängigkeit bereits beantwortet, bzw. du kannst sie dir selbst beantworten.
Zu deiner zweiten Frage nach der Art der Alkoholkrankheit:
Zwischen Spiegeltrinker und Quartalstrinker gibt es alle Varianten der Abhängigkeit. Warum willst du wissen, wo du dich da einordnen sollst, dadurch ändert sich doch nichts.
Depressionen und Alkohol beeinflussen sich gegenseitig. Daher solltest du das Thema Alkohol unbedingt mit deiner Psycho besprechen.
Gruß Henri
Hallo Santa
Ich würde dieses „Glas Wein“ nicht überbewerten. Hauptsache ist, du hast etwas daraus gelernt. Es darf natürlich keinesfalls zur Gewohnheit werden, sonst könnte es doch für dich sehr gefährlich werden. Mit offenen Karten spielen, ist in den meisten Fällen das Beste. Wenn jemand weiß, dass du keinen Alk. trinkst, wird er dir auch keinen anbieten.
Wünsche dir 24 trockene Stunden
LG Henri
Hallo Geli
Ich kann mich meinen beiden Vorpostern nur anschließen.
Noch eine Bemerkung zum „verpetzen“. Du schreibst von „sich zu Tode saufen“. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass er das tatsächlich tut, jedenfalls kann er schwere körperliche Schäden durch sein Trinken bekommen. Durch euer „verpetzen“ kann es sein, dass er den richtigen Tritt in den A…. bekommt, der ihn zum Umdenken bewegt. Was besser für ihn ist, liegt wohl auf der Hand, weiter saufen und krank werden oder verpetzt werden und den Absprung schaffen. Wenn er es packt, trocken zu werden, wird er euch später nur dankbar für euer „verpetzen“ sein. Falls er sich aber nicht ändert, habt ihr jedenfalls alles für ihn getan und braucht euch keine Vorwürfe zu machen.
Wünsche euch viel Erfolg, und ihm, dass er die Kurve kriegt
Henri
Hallo Annelies
Auch von mir herzlich Willkommen an Board.
Wie schon von den Vorpostern erwähnt, Alkoholismus ist eine Krankheit. Und wenn man krank ist, geht man gewöhnlich zu einem Arzt, um sich helfen zu lassen. Das ist bei der Alkoholkrankheit auch nicht anders, und es gibt keinen Grund, sich dafür zu schämen. Schämen musst du dich, wenn du nichts dagegen tust. Als erstes, gehe zu deinem Hausarzt und rede mit ihm offen über deine Krankheit. Dur wirst sehen, es fällt dir leichter als du jetzt glaubst.
Der nächste Schritt wäre dann für dich, zur Suchtberatung zu gehen, die es in jeder Stadt gibt. Dort findest du Profis, die dich beraten können. Auch hier gilt, keine Angst davor zu haben, denn diese Leute sind es gewohnt, mit uns alkoholkranken Leuten umzugehen und du bist da keine Ausnahme.
Zu deiner Frage: “Wie habt ihr es geschafft?“
Ich wurde seinerzeit vom Arbeitgeber vor die Entscheidung gestellt, Therapie oder Kündigung. Ich habe mich für die Therapie entschieden, habe 12 Wochen LZT gemacht und bin seit der Zeit trocken. Ich kann heute nur sagen, es war für mich der einzige Weg, um vom Alkohol wegzukommen.
Ich wünsche dir, dass du das auch schaffst.
Gruß Henri
Hallo Amine
Momentan steht der Alkohol ihm näher als seine Familie. Solange es ihm gut geht, hat er keinen Grund, mit der Trinkerei aufzuhören. Wenn du es aus diesem Blickwinkel betrachtest, fällt es dir leichter, sein Verhalten zu verstehen. Das heißt, ihr könnt mit ihm reden wie ihr wollt, mit guten Worten oder auch mit Schimpfen, solange es beim Reden bleibt, wird er nicht aufhören. Warum auch? Er verliert ja nichts, wenn er weiter trinkt. Das ist eben die Denkweise eines Alkoholkranken. Als Tochter hast du sowieso keine Chance ihn zur Einsicht zu bringen, das könnte, wenn es möglich wäre, nur deine Mutter erreichen.
An dieser Situation wird sich auch nichts ändern, bis bei einem von euch die Schmerzgrenze erreicht ist. Das scheint bei dir der Fall zu sein. Es ist schon bei meinen Vorpostern angesprochen worden, zur Suchtberatung zu gehen und dich dort beraten zu lassen. Dem kann ich mich nur anschließen. Dort gibt es Profis, die jeden Tag mit solchen Situationen umgehen. Wenn du dorthin gehst, wäre es sinnvoll, dass du deine Mutter mitnimmst, da sie sicher noch mehr als ihr Kinder unter diesem Verhältnis leidet. Auf jeden Fall solltest du jetzt erst einmal etwas für dich tun.
Wünsche dir, dass du dafür den richtigen Weg findest
Henri
Hallo Franz, hallo Karsten,
vom Arzt hatte ich eben nichts geschrieben, weil Franz seinen Hausarzt anrufen wollte, wenn es schlimmer wird.
Zum Delir noch ein paar Infos
Das Delir ist eine lebensbedrohliche akute Krankheit. Es kommt dabei zu schweren Angst- und Unruhezuständen, starkem Zittern und Sinnestäuschungen(sehen von weißen Mäusen). Das eigentliche Delir beginnt mit dem Verlust der zeitlichen und örtlichen Orientierung. Das Delir tritt im allgemeinen 2 - 3 Tage nach einem plötzlichen Alkoholentzug auf.
Bei fehlender Behandlung sterben ungefähr 20% der Deliranten.
Die Frage stellt sich, wie weit gehst du das Risiko ein, dass er in ein Delir fällt oder einen Krampfanfall bekommt. In beiden Fällen kannst du nur noch dafür sorgen, das er schnellstmöglich arztliche Hilfe erhält, wobei natürlich kostbare Zeit verloren geht. Es muss nicht in ein Delir fallen, aber die Möglichkeit besteht. Was mir zu denken gibt, ist noch nicht einmal das Zittern der Hände, sondern dass er nicht aufstehen will. Deshalb denke ich, es wäre richtig den Hausarzt anzurufen. Damit bist du erst einmal aus der Verantwortung raus.
Wie heißt es bei er Ersten-Hilfe:"Besser einmal zuviel alarmiert als einmal zu wenig".
in dem Sinn
Gruß Henri
Hallo Franz,
er soll trinken, Tee, Wasser (Kaffee ist nicht gut), soviel wie möglich, seinem Körper fehlt Flüssigkeit. Ein Teelöffel Salz dazu, ist auch gut, aber Haupsache trinken.
Wird der Alkoholspiegel nach dem Abbau nicht wieder aufgefüllt, kann der Körper sich nicht so schnell umstellen. Entzugserscheinungen sind die Folge: Zittern, Brechreiz, starkes Schwitzen, Schlafstörungen, Angst, Unruhe. Diese Erscheinungen können fast unmerklich mit Schwächegefühlen und Verdauungsstörungen beginnen und sich bis zu einer schweren und lebensgefährlichen Krankheit, dem Delirium steigern.
Das kann bis zu fünf Tagen nach Beginn der Abstinenz auftreten. Im äußersten Notfall (kein Arzt, kein Krankenhaus erreichbar), bleibt leider nichts anderes übrig, als wieder Alkohol zu trinken.
viel Glück und das es gut geht
wünscht
Henri
Hallo Sandra
auch von mir herzlich willkommen,
hab mich zu deiner Begrüßung verspätet, weil ich noch paar Blümchen in den Garten holen war. Pflücken musst du dir sie aber selbst.
Gruß Henri
Hallo Sandra
Das Telefonat mit der Leiterin war der schwerste Schritt, jetzt musst du nur noch zur Gruppe gehen. Damit du ungefähr weißt, was auf dich zukommt, erzähle ich mal kurz, was bei uns in der Gruppe läuft, wenn ein Neuer kommt.
Nach der Begrüßung stellt jeder von uns sich kurz vor, zum Schluss dann auch der Neue. Wenn er will, kann er uns dann seine Probleme schildern. Inwieweit er uns von sich erzählt, bleibt ihm überlassen. Daraus ergibt sich dann auch, wie intensiv wir auf seine Probleme eingehen. Die erste Begegnung ist also mehr oder weniger nur ein gegenseitiges kennen lernen.
Tipp: Wenn es dir beim ersten Mal nicht so gut gefällt, gehe trotzdem noch 1 – 2-mal hin. Erst dann kannst du abschätzen, ob du dich in der Gruppe wohlfühlen kannst oder nicht.
Zum Altersunterschied: Bei uns in der Gruppe ist der Altersunterschied ca. 30 Jahre. Bei Gesprächen merkt man allerdings nichts davon, da fühlt jeder sich gleichberechtigt.
Viel Erfolg in der Gruppe wünscht dir
Henri