Beiträge von kommal

    Hallo Luzy,

    das Ankommen ist die eine Sache, das "fertig sein" die andere. Die Nachsorge ist kein Ersatz für eine abgeschlossene Therapie. Die Nachsorge soll dich auf dem Weg zum "fertig werden" unterstützen.

    Zum Pairing kennst Du meine Meinung.

    Finde Dich!

    LG kommal

    Hallo suppy,

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    Jetzt wo ich trocken bin , kriege ich nicht mal
    2 Liter runter..das ist doch komisch oder?

    das ging mir auch so. WO hast Du denn getrunken? Stell Dir da eine Flasche Wasser hin oder was Du so trinkst. Das erinnert dich daran.

    LG kommal

    Hallo suppy und herzlich willkommen,

    Du hast ja mit Entgiftung, Amb. Therapie und SHG (?) schon einiges unternommen. Ich denke, der Erfahrungsaustausch hier wird dir weiterhelfen und gut tun. Dass dein Mann dich unterstützt ist sicher auch eine große Hlife. Aber letztlich kommt´s auf dich an, aber das weißt Du ja.

    Ich wünsche Dir viel Kraft und Durchhaltevermögen auf deinem Weg.

    LG kommal

    Hallo Roberto,

    ich freu mich über deine Fortschritte. Du merkst ja selbst, wie Dir die Gespräche helfen.

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    ich habe verkürzung ins Auge gefasst,bin aber noch nicht sicher.

    VORSICHT!!! Ich weiß nicht, wo die Idee herkommt. Mach sie nicht abhängig von den kommenden Feiertagen. Die können in der Klinik sehr schön und sinnvoll sein und vor allem ohne den häuslichen Stress. Ich hab´s letztes Jahr genossen.

    Und plane deine Heimattage genau. Bei uns mußten wir sie vorher im Team und in der Gruppe vorstellen. Von der Abfahrt bis zum Alk- Test bei der Rückkehr.

    Hast Du schon mal das Thema Nachsorge angesprochen? Der Antrag sollte von der Klinik kommen.

    Weiterhin alles Gute wünscht

    kommal

    Hallo Luzy,

    was machst Du? Machst Du was?

    Pairing ist Gift für eine Therapie- DEINE Therapie. Ich hab´s selbst bei verschiedenen Mitpatienten erlebt- es ging jedesmal schief, im doppelten Sinne. Die Beziehung (wenn´s denn überhaupt so etwas ist) scheiterte nach kurzer Zeit und die Rückfälle waren auch da.


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    Gruppengespräche bringen mir auch nicht soviel

    Hörst Du nur zu, oder beteiligst Du dich, bringst dich und deine Probleme ein?


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    Auf dem stand das ich nicht mehr trinken will bin ich ja

    Immer noch? Mehr nicht? Soll deine Therapie eine verlängerte Trinkpause sein?

    Dein Bericht aus dem Ferienlager (so wirkt er auf mich) strotzt vor Naivität und Unprofessionalität.- "Wir wollen sie zum Experten ihrer Krankheit machen" schreiben die meisten Suchtkliniken. Du bist einfach amateurhaft geblieben.

    Sprich mit deinen Therapeuten, bring dich ein und kümmer dich um DICH und nur um dich. Werde wach, noch hast Du Zeit!!!


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    Wenn ich jetzt so zurückdenke hatte ich viel,viel spass in der Therapie mit anderen Leuten,aber ich weiss halt nicht so ganz was es mir gebracht hat.

    Hol Dir Rückmeldungen aus der Gruppe, dann weißt Du mehr und findest Ansätze. Hast Du schon mal über eine Verlängerung nachgedacht oder geredet???


    LG kommal

    Hallo Zilli,

    zunächst:

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    wieviel sprecht ihr -außerhalb dieses Forums- über Euer Alkoholproblem?

    -täglich. Weil alle von meiner Krankheit wissen und es ch wachhält. Bekomme ich zB Hilfe angeboten und lehne sie ab (wie früher) frage ich mich warum. Hätt ich sie gebraucht, dann sag ich´s und erkläre kurz, was passiert ist(nasses Verhalten). So bekomme ich auch Verständnis in zunächst unverständlichen Situationen. Außerdem kennen viele "jemanden" und haben Fragen an mich.

    Dass Du gefallen bist tut mir leid, aber steh auf und frage dich, wann Dein Rückfall angefangen hat- mit deiner Frage oben? Hast Du dich da nicht auch schon versteckt? Der offene Umgang mit deinen Mitmenschen, das Mitteilen deiner Krankheit ist mE gerade am Anfang eine Art Schutz.
    Das funktioniert aber nur, wenn Du Deine Krankheit für dich akzeptierst.
    Auch hier hättest Du Hilfe holen können.

    LG kommal

    Hallo Frau,

    ich habe vor kurzem einen Mitpatienten aus der LZT- Klinik getroffen. Der sagte mir, er trinke nichts, außer hin und wieder ein alkfreies Bier. Meinen Einwand, das gebe es nicht, tat er ab mit der Bemerkung, es stünde auf der Flasche.
    Ich habe mich freundlich und schnell verabschiedet.
    Keine Einsicht, keine Gesprächsbasis.

    LG kommal

    Hallo Hasenpfötchen,

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    offen zu deiner krankheit zu stehen. damit zeigst du anderen das es geht, das es hilfe gibt.

    ...daraus ergibt sich oft ...

    Zitat

    Helfen sollte man da, wo einer nach Hilfe fragt


    und ansonsten bleibe ich bei mir. Missionarstätigkeit ist nicht gefragt und führt nur zu neuen Verstecken bei den Betroffenen.

    LG kommal

    Hallo Zilli,

    was Du beschreibst, diese innere Zerrissenheit ("Ambivalenz"), Kämpfe, Schwankungen kenne ich von mir und vielen Menschen, denen ich im vergangenen Jahr begegnet bin. Vor allem in der Therapie, teilweise auch in der Nachsorge.

    Dieser Zustand scheint bei vielen Teil des Weges zu sein. Des Weges, auf dem Du dich findest.

    Versuche doch, ob nicht eine der bekannten Entspannungstechniken Dir ein wenig mehr Ruhe gibt.

    Mach Dir eine Liste, wenn Du dich zwischen zwei Dingen oder Wegen entscheiden mußt.

    Schreib deine Gedanken auf, auch das kann Dir mehr Klarheit geben.

    LG kommal

    Hallo Roberto,

    freut mich, dass es Dir (therapeutisch) gut geht. Aber vergiss nicht, ALLES, was dich beschäftigt

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    Doch trotzdem löst das in mir eine Unruhe aus.

    auch anzusprechen und auszusprechen.- Dafür bist Du da!!!

    LG kommal

    Hallo Blizzard,

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    Irgendwie fühlt sich das alles auch so unreal an. Nicht schlecht natürlich, aber, naja, irgendwie unheimlich. Irgendwie muss sich noch eine innere Anspannung bei mir lösen, damit ich frei durchatmen und das alles richtig genießen kann, was da gerade passiert. Denn die äußeren Umstände sind jetzt wirklich äußerst passabel - Mensch, was 2007 alles passiert ist!

    ...das ging mir nach der Therapie genauso. Das Normale als normal zu akzeptieren und nicht als Wundertüte, die sich mit einem lauten Knall in Luft auflöst. Das gibt sich. Hat glaube ich mit dem jahrelangen Verstecken zu tun. Wenn ich heute solche (Angst-) Gefühle verspüre checke ich kurz, ob ich was falsch mache- Selbsttest sozusagen. Dann löst sich meist der ganze Spuk auf. Und wenn´s doch mal berechtigten Ärger gibt, such ich keine Ausreden. Warum auch? Ist doch normal!

    LG kommal

    Hallo Plejaden,

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    Ich freue mich auf jeden Fall auf mein Häuschen, mit Garten und den schönen Blumen - alle einheimisch, damit die Metterschlinge viel zu schlürfen haben .

    ...uund ich freue mich jeden Tag, von Dir zu lesen. Trotz deiner Probleme hast Du dir einen gewissen Optimismus und eine lebensbejahende Fröhlichkeit angeeignet oder zurückgewonnen. Ich wünsch Dir von ganzem Herzen, dass Du bald eine schöne Wohnung findest- ich weiß, wie wichtig das ist.

    Mach weiter so :!::)

    LG kommal

    Hallo Zilli,

    schön, daß Du´s gepackt hast. Bei all deinen Problemen les ich doch eine Erleichterung heraus. Ich denke, daß Du´s sortieren mußt und dabei bekommst Du ja dann auch Hilfe.

    Zitat

    bei der Suchtberatungsstelle, am 11.Dezember einen in ner psychiatrisch/psychotherapeutischen Praxis.

    Nimm sie an und bleib dran, das wünsch ich Dir ganz doll.

    LG kommal

    Hallo Helferlein,

    hatte eine Super Zeit in der LZT und eine tolle Vorbereitung auf das Leben ohne Käseglocke. Wie war´s bei Dir? Hast Du Nachsorge gemacht?
    Was kannst Du heute noch umsetzen und evtl. weitergeben? Wie hat sich DEIN Leben verändert?

    LG kommal

    Hallo zilli,

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    Aber, was erzähl ich dem? Einfach was Sache ist?

    Dass ich meine Mitmenschen belog, war mir schon lange klar. Aber als mir bewußt wurde, dass ich damit auch MICH belüge, hat´s weh getan. Das zuzugeben, mir gegenüber, war mein erster Schritt in ein bis jetzt trockenes und zufriedenes Leben. Sag die Wahrheit- FÜR DICH!

    Ich wünsche Dir ein offenes Gespräch

    LG kommal

    Hallo Blizzard,

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    Mir sind heute schon mindestens 5 Punkte aufgefallen, wie man die Arbeitsabläufe effektiver gestalten könnte.... ....aber damit werde ich jetzt sicherlich noch nicht nach vorn preschen, keine Angst!

    Recht so, erst mal ankommen :wink:

    LG kommal

    Hallo Vera,

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    Aber zu sagen: du wirst mit deinem Verhalten sicher rückfällig - das finde ich ist 1) eine Anmaßung und 2) destruktiv und 3) beleidigend.

    Ich weiss nicht, ob ich rückfällig werde und es kann niemand in diesem Forum wissen, ob er/sie nicht rückfällig wird, auch wenn er/sie schon jahrelang nicht trinkt. Anderen das vorauszusagen würde mir NIEMALS einfallen, weil es ein persönlicher Übergriff ist, fast würde ich sagen: eine Frechheit.

    ...das liest sich wie in deinen ersten Postings hier- (lange her, dass Du im Vorstellungsbereich die Uneinsichtige warst.) Diese Formulierungen betrachte ich auch als Rückfall!!!
    Schade

    LG kommal