Zitat von riverdance
Natürlich wäre die beste Lösung, das er garnicht erst mitgeht, allerdings lässt er sich nicht davin abbringen. Insgeheim wünsche ich mir, das er sich am Abreisetag zuballert und ich einfach losfahren könnte. Krass, oder???
Oh wie gut ich das verstehen kann.. Im Grunde genommen wünscht du dir eine Entscheidung von Außen....aber mit diesem Weg ist es eben mal so, dass WIR die Entscheidungen selber treffen müssen.. Ihm sagen, dass wir ihn nicht dabei haben wollen, weil es eben wieder so laufen wird, dass du dann kontrollierst und wo ist denn da deine Entspannung, wenn ER dabei ist???Natürlich will er mit...ist ja auch wieder ein Fuß in Tür... seine Macht...
Zitat von riverdance
Ich weiss, der Körper schreit nach seiner Sucht, doch sehe ich schon einen Zusammenhang mit der Trennung. Denn davor waren die Abstände der Eskalationen grösser, und die Dauer des zudröhnens kürzer.
Der Druck wird auch größer für ihn, da ich nicht die einzige bin, die ihn auf seine Sucht anspricht und ihm jegliche Hilfe untersagt.
Für meinen Noch war es jedesmal (du merkst schon am Ausdruck, dass ich einige Male gestrauchelt bin und ihm nach seinen Entzügen +Therapien Chancen gegeben habe) als sei Polen offen..er hat gesoffen, was das Zeug hielt...endlich befreit von dem Druck der Beziehung... Jetzt nach einem Jahr Trennung sehe ich von Außen, dass er seine kalten Entzüge und trockenen Phasen hat,aber genauso wieder seine vollen Absturzphasen..einen Grund gibt es immer... aber WIR sind nicht ein solch tiefgreifender Grund, wie wir zunächst glauben.. wir sind ein willkommener vorschiebbarer Grund...verstehst du...
Zitat von riverdanceNatürlich bildet man sich auch vieles ein, es sei der Kummer......
Mir ist der Verlauf nur zu bewusst und ich versuche auch stehts Stark zu bleiben. Und hoffe meinen Weg zu gehen, 2 Schritte vor und manchmal eben auch einen zurück.
Richtig...2 Schritte vor und einen zurück....
LG Tihaso ![]()