Beiträge von Maria

    Hallo Frank,

    danke für deinen verbindenden Beitrag.

    Ich erkenne mich darin wieder. Vor allem am Anfang fiel es mir selbst schwer anzunehmen und Vertrauen in Menschen aufzubauen, die mir bei sowas wichtigem helfen sollten, wie trocken zu werden und mir den Weg für ein trockenes Leben zu ebnen.

    Ich war da sehr kritisch und habe die Wegbegleiter & "meine Langzeit-Trockenen" genau auf den Zahn gefühlt und immer wieder nachgefragt wie sie was meinen. (eigentlich ist das so auch geblieben ;) ). Und bei gezieltem nachfragen habe ich nebenbei festgestellt, dass ich mir auch die Zeit geben darf, um mich zu entwickeln. Mir waren viele Dinge auch nicht logisch, ich habe sie aber trotzdem getan.

    Zitat


    Ist es da verwunderlich daß die Reaktionen nicht immer dankbar sind: "Ah ja so geht das?", daß bequeme Abkürzungen gesucht und ausprobiert werden...

    Nein verwunderlich ist das nicht.... der Impuls, den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen ist ja noch fest verankert (also ich zumindest habe mich nass nie einem Problem gestellt oder nach einer wirklichen Lösung gesucht). Da muss erst eine Umgewöhnung stattfinden.

    Aber es kann eben sehr gefährlich werden - grade bei Abkürzungen und grade am Anfang... vlt. erklärt das ja andererseits die "Härte der Worte".

    Am Anfang steht häufiger mal das TUN auf dem Programm (wie sich von nassen Veranstaltungen fernzuhalten) - ohne zu Wissen, wofür das gut sein mag. Manches erschließt sich erst sehr viel später. Schreibst du ja selbst. Und bei mir war es nicht anders.

    Doch wenn ich nicht annehme und vertraue, kann im schlimmsten Fall sich nichts mehr erschließen, weil vorher schon der Rückfall da ist. DAS sollte jedem halt auch bewusst sein.

    Ich danke dir für deine Worte hier (und Respekt für deinen per Handy geschriebenen Beitrag :-))

    Lg Maria

    Hallo Ghiuirgean,

    Zitat

    Wenn Trocken werden und Trocken bleiben dasselbe sind

    Nee... da stimme ich dir zu. Das ist nicht dasselbe. Das sehe ich ebenso als sehr unterschiedlich an.

    Zitat

    Da ich in letzter Zeit unsicher bin, ob ich ein Thema richtig versteh', schon
    mal "Sorry" vorweg, wenn's diesmal auch nicht hinhaut.

    Das macht nichts. Ich danke dir für deine Worte hier.

    Lg Maria

    Hallo an alle.

    Ich freue mich, dass ihr euch hier weiter austauscht & und für jeweilige Klarheit sorgt.
    (Ich bin für heute zu erledigt, um in die Tiefe zugehen... ist auch gar nicht notwendig... das ist auch ohne mich passiert :-))

    Es sind viele wertvolle Dinge enthalten, die - wie ich finde - immer wieder zwischendrin mal deutlich geschrieben werden sollten.

    Vielleicht zeigt es auch so ein bisschen nebenbei, warum ich ein separates Thema als Mittel nutze, um - ohne persönlichen Bezug - zu hinterfragen & zu reflektieren.

    Zitat

    hat auch vorteile - weniger abstand is mehr nähe

    Stimmt, Matthias. Beides hat seinen Sinn.

    Vielen Dank.
    Lg & schönen Abend
    Maria

    Hallo Blubbber,

    Zitat

    Leider kann ich (noch) nicht auf eine so lange Zeit der Abszinenz zurückblicken.

    mir macht das nichts. Alle die länger trocken sind, haben lediglich damit begonnen, den 1. Schritt eher zu machen. Durch schnelleres Gehen werden nur die Schritte länger. Ein trockener Tag kommt nach dem anderen & summiert sich Tag für Tag - das ist bei allen gleich.

    Zitat

    Das eine schließt das andere nicht aus, oder?

    Stimmt - Idealerweise geht das eine mit dem anderen einher. So wird das rund.

    Eins alleine dagegen halte ich nicht für richtungsweisend aus der Sucht. Wie du selbst schreibst... nur-nicht-trinken-reicht-eben-nicht. Für den Moment und eine Trinkpause mag das reichen - aber dauerhaft und möglicherweise zufrieden (was ja für dauerhaft sehr wichtig ist) - nein.

    Zitat

    Das ist wohl das, was du mit deiner Kritik ausschließlich Willensstärke meinst, oder?

    Damit sprichst du genau was an, was es mir schwer macht zu Vermitteln, was ich möchte.
    Ich möchte zum Nachdenken anregen & nicht kritisieren. Dennoch scheint es oft als Kritik empfunden zu werden und aufzubürsten, wenn länger Trockene was von sich geben, das aufmerksam machen soll oder was zum Hinterfragen dient.

    Warum ist das so?

    Maria

    Hallo Blubber,

    ich möchte gar keine spezielle Botschaft versenden. Mir liegt lediglich die reine Aufklärung über unsere Sucht am Herzen.

    Was mir zuletzt vermehrt aufgestossen ist, sind Aussagen, dass die Wege aus der Sucht scheinbar mit dem Willen zu steuern sind oder es Willenssache ist, ob ich zu trinken anfange oder nicht.

    Als würde es sowas wie ein Suchtgedächtnis gar nicht geben.

    Zitat

    Jeder hat hier eigene Erfahrungen gemacht und wird diese machen, ich denke, das hilft auch jenen, die ohne Anmeldung hier stöbern.

    Das stimmt. Ich habe mich selbst lange im offenen Bereich aufgehalten, habe nur gelesen und mir Wege aus meinem Dilemma erhofft. Allerdings spielt damit natürlich auch eine Rolle mit, WAS ich hier zu lesen bekomme. Wenn es ausschließlich die eigenen nassen Drehereien sind - hilft mir das bei meiner eigenen nassen Dreherei nur bedingt weiter. Wenn jedoch der eine oder andere trockene User eine andere Sichtweise zur Verfügung stellt (und anmerkt, dass es sowas wie Grundbausteine/Risikominimierung gibt) - kann ein Weg daraus geschehen. (s. Martin's Thema über den Entzug)

    Bei mir hat es irgendwann klick gemacht, als in Threads Unterschiede herausgearbeitet wurden, die mit den gängigen Klischees über Alki's aufräumt haben und eben Aufklärung betrieben wurde.

    Und mir so deutlich gezeigt haben, auch ich gehöre dazu - bin Alkoholikerin, ohne zig Entzüge gemacht zu haben, meiner Arbeit täglich nachgegangen bin und ohne Haus und Hof versoffen zu haben.

    Ich habe Möglichkeiten zu jedem Zeitpunkt auf der Spirale nach unten, meine Sucht zu stoppen. Ich muss nicht erst warten, bis ich irgendwo eingeliefert werde. In der Sucht unterscheidet mich nämlich nichts - ob ich am Sektchen genippt habe oder mir das Hochprozentige reingezogen habe.

    Konkret meine Frage an dich (weil du grade hier bist... ich habe kaum was von dir gelesen muss ich gestehen... vielleicht steht das irgendwo schon... dann sry ;) ):

    Warum bist du hier?
    Was versprichst du dir hier von diesem Forum?
    Möchtest du aufgeklärt werden?
    Oder möchtest du Überlegungen anstellen, wie du am ehesten trocken bleiben könntest?

    Lg Maria

    Hallo Sven, hallo Blubber,

    ich habe ja bereits im anderen Thread was dazu geschrieben.

    Zitat

    Viele von uns nutzen dieses Forum zu einem persönlichen Austausch, der meist auch sehr detailliert und intim ist

    .

    Das ist ja vollkommen okay... aber ich befinde mich im Web... nur mal zur Erinnerung ;)

    Zitat

    Vertrauen ist etwas ganz wichtiges in unserer Situation. Hilfe suchen und diese zu finden, Lösungen zu suchen und Lösungsansätze zu überdenken, daher bin ich in diesem Forum.

    Und Aufklärung zum Überdenken?

    Maria

    Hallo,

    Hände still halten... das ist deine Forderung an mich. Dazu muss ich dir sagen, dass ich dies DEFINITIV nicht tun werden. Geschluckt und mir was einreden lassen, das habe ich getan, als ich noch gesoffen habe.

    Es steckte keine Absicht dahinter und mein Ziel war es nicht, dich zu verletzen oder gar bloss zustellen. Hätte ich das gewollt, hätte ich deinen Namen über das Zitat gesetzt.

    Wenn ich solche Aussagen allerdings lese, dann möchte ich sie hinterfragen, um sie ggf. klarstellen zu können oder aber zumindest einordnen zu können. Dazu sind andere Sichtweisen hilfreich und damit eine Thema nicht verfremdet wird - halte ich das für gut.

    Denn ich befinde mich hier in einem ÖFFENTLICHEM ALKOHOLIKERFORUM. Wo täglich zig Tausende von Hilfesuchenden lesen können und sich Informationen einholen - auch ohne sich anzumelden.

    Ich sollte mir daher sehr bewusst sein darüber, welche Botschaft ich hier nach Draußen sende.

    Du hast für dich entschieden, das Forum zu verlassen. Ich finde es schade, aber sehe es als persönliche Entscheidung deinerseits. Vielleicht kommst du ja irgendwann wieder.

    Früher (zu meinen Anfängen hier) war es üblich, Aussagen zu hinterfragen, zu reflektieren, Aukflärung zu betreiben - eben an der Trockenheit zu arbeiten. Da gab es einen Leitspruch... da wo's piekt oder weh tut... da geht's lang. Übersetzt gesagt... ein Rückzug ist verständlich, aber nicht immer das Los, das weiterbringt.

    Ich mag es, dass sich hier im offenen Bereich ein fester Kreis User versammelt gefunden hat, die sich gegenseitig stützen. Allerdings geht so manchmal auch ein Abstand verloren (das ist mein Eindruck) und es wird vergessen, warum wir eigentlich hier sind.

    Wir haben es hier nämlich nicht mit einem Schnupfen zu tun, der zu kurieren ist - sondern mit Sucht.

    Bis denne
    Maria

    Hallo Martin,

    ich mag es nicht, wenn in meinen Threads herum diskutiert wird - also versuche ich dies in anderen Threads eben auch zu vermeiden. Daher habe ich meine Frage herausgenommen.

    Zitat

    Speziell in dem von Dir angesprochenen Thread, ist ja eine regelrechte Zweiteilung entstanden. Dies liegt z.T. mit Sicherheit auch darin begründet, daß einige den Vorstellungsbereich nicht einsehen können. Dort stehen ein paar Angaben, die ich im offenen Bereich bisher nicht wiedergefunden habe. Ich habe aber nicht das Recht, diese nach außen in die Öffentlichkeit zu tragen.
    Diese haben mich dann eher auf die Seite der hardliner geschlagen, obwohl ich mich ansonsten definitiv nicht dazuzähle.

    Ja das stimmt. Im übrigen.... Hardliner ist ein Begriff, der gerne von außen aufgedrückt wird - so meine langjährigen Erfahrungen hier in diesem Forum ;)

    Danke schön für deine Erklärung.

    Lg Maria

    Hallo Martin,

    ich habe kein eigenes Thema von dir gefunden und wollte ein anderes Thema mit meiner Frage nicht verfremden - daher auf diesem Weg:

    Zitat von Equinoxe


    Die Definition, ab wann jemand ein Alkoholiker, jemand der Kontrollverluste beim Trinken hat, ist oder sich selber dazuzählt, diese Tatsache anerkennt und an sich ranlässt, ist natürlich relativ.

    Kannst du dies bitte etwas näher ausführen, was du damit aussagen möchtest?

    Danke im Voraus.

    Lg Maria

    Hallo GIA1987,

    das hast du in deinem 1. Beitrag hier geschrieben:

    Zitat

    Man trinkt ja Alkohol nicht...

    Zitat

    Versteht mich nicht falsch, ich habe bestimmt nicht vor mich jemals wieder bis zur Besinnungslosigkeit zu besaufen, geschweige denn dass ich irgendwann wieder wochenlang durchsaufen will, dafür war der Entzug zu schlimm als dass ich das nochmal riskiere..

    Wer bist du bei diesen Aussagen? Man ? oder GIA?

    Dies schreibe ich dir nun ohne dich belehren zu wollen - lediglich aus meinem eigenen Leben & Erfahrungen:
    Ich habe nie morgens Alkohol getrunken, konnte Pausen einlegen, habe im außen noch funktioniert. Aber trotzdem erkannt, dass ich ALKOHOLIKERIN bin. Und nur ICH es alleine bin, die dem Lauf ein ENDE bereite - egal wie man mit Alkohol in der Gesellschaft umgehen kann oder trinkt.

    Es kommt einzig & allein darauf an, dass ICH es nicht mehr darf, weil ICH suchtkrank bin und so unweigerlich weiter nach unten rutsche. Egal welche Überlegungen & Wünsche & Hoffnungen ich bzgl. des Konsum von Alkohol habe.

    Ganz am Anfang hat mich das "für immer" auch geängstigt. Doch recht schnell kam für MICH die Erkenntnis, wenn ich dieses "für immer" nicht wirklich annehme kann in meiner frischen Trockenheit, wird mein Wunsch nach einem trockenem Leben ein begrenztes Unterfangen sein.

    Und mittlerweile - bei all den vielen Beiträgen, die ich im Forum gelesen habe - bin ich überzeugt, direkt am Anfang wird das Ziel definiert. Ob es eine neuerliche Trinkpause wird - oder ein ernsthafter Versuch auf ein trockenes Leben.

    Mach' dir klar was du möchtest & bedenke dabei, dass dies ganz bestimmt nicht in in die Trockenheit führt...

    Zitat

    Ich würde es auch nicht als besonders schlimm ansehen oder gar als Verbrechen wenn ich doch mal wieder ein Glas trinken würde...

    ... und die Chancen darauf auch nicht so reich gesät sind.

    Mach was aus dieser, die sich dir jetzt bietet.

    Lg Maria

    Hallo Blue,

    danke schön für deine Antwort.

    War das bei deinen ersten 4 Jahren der Abstinenz auch schon so? Oder war es so, wie ich es häufig lese, wenn von Rückfällen berichtet wird, dass zum einen der Alkohol entweder nicht wirklich raus war aus dem Leben oder er sich langsam wieder reingeschlichen hat, was den Abstand eben wieder verringert hat ?

    Lg Maria

    Hallo Blue,

    auch von mir Gratulation :)

    Zitat

    Dieses Bewußtsein hatte ich in meinen ersten 4 abstinenten Jahren nicht...

    Zitat

    Obwohl ich nicht in die Zukunft schauen kann - es fühlt sich auf alle Fälle anders an, als damals - vor meinem Rückfall, weil ich dieses Mal aber auch etwas anders gemacht habe - ich habe mir genügend Hilfe geholt, ich habe meine Krankheit akzeptiert, ich arbeite an den Symptomen.

    Mir ist nach wie vor zu meiner Trockenheitsarbeit der Abstand zum Suchtmittel immens wichtig. Da schaue ich regelmäßig hin, ob der noch so ist wie zu meinen Anfängen oder ob ich diesen irgendwie verändert habe & sich so eventl. der Alkohol wieder in mein Leben schleicht.

    Wie hältst du es damit?

    Liebe Grüße
    Maria

    Hallo Manfred,

    alle sind wir durch unsere Erinnerungen geprägt. Das betrifft sowohl das Kindheitsgedächtis wie auch das Suchtgedächtnis. Ich denke, da gibt es keine Ausnahme.

    Zitat

    Ob, wann und in welchem Maße sich jemand mit diesen alten Prägungen beschäftigt, das darf selbstverständlich jeder für sich selbst herausfinden.

    Natürlich darf er/sie das. Das ist das persönliche Recht auf eigene Entscheidungen.

    Ich selbst bin sehr lange um das Thema Prägungen, und wie ich ihnen möglicherweise die Tiefe nehmen kann, gekreist (in Therapien / und in immer tieferes Eindringen in mir).

    Heute weiß ich, dass ich sie nicht loswerde. Sie sind ein Teil von mir und werden es immer bleiben. Was sich für mich geändert hat, ist der Umgang mit ihnen. Heute akzeptiere ich sie. In besonderen Situationen werde ich an sie erinnert.

    Zitat

    Ob ich mich so ganz von meinem süchtigen Verhalten abwenden kann, da bin ich mir nicht so sicher.
    Bei mir tauchen da immer wieder süchtige Merkmale auf.

    Da erhält es sich ähnlich. Ich bin ein suchtkranker Mensch - das krieg' ich doch nicht weg. Das käme einer Heilung gleich und die gibt es bekanntlich nicht.

    Heute bin ich sensibler geworden und schaue genauer hin. Dennoch werde ich mich nie ganz von diesem Verhalten abwenden & es ausradieren können, weil dafür ich ich doch suchtkrank. Dem werde ich zeitlebens ein besonderes Augenmerk schenken müssen.

    Liebe Grüße
    Maria

    Hallo Delia,

    das sind Fragen, die nicht ganz so leicht zu beantworten sind - finde ich zumindest ;)

    In beruflicher Hinsicht denke ich, wenn dir der Zweitjob zuviel wird, kannst du ihn ja auch wieder lassen. Schau es dir an - und höre in dich. Wenn du dich nur noch gehetzt fühlst - ist es wahrscheinlich besser, dich nur auf 1 Sache zu konzentrieren. Anfangs in meiner Trockenheit war ich sehr froh um gefüllte Zeit. Ich weiß gar nicht mehr genau, aber ich glaube ich habe auch sehr viel gearbeitet, um mich erstmal abzulenken. Viel geputzt habe ich - das weiß ich noch ;-), denn irgendwo musste ich mit meiner Energie hin. Mir tat das sogar gut.

    Mit der Zeit wurde ich innerlich ruhiger und konnte dann diese "Zeitfüller" wieder lassen. Also zumindest putze ich heute nicht mehr so viel ;) und mache dafür andere Dinge - wie auch mal rein gar nichts. Das konnte ich am Anfang jedoch nicht so gut... das kam erst später bei mir.

    Warum nicht Bücher lesen, die dich anders zum Nachdenken anregen oder sogar zum Lachen bringen. Da spricht nichts dagegen.

    Bei mir war's ähnlich mit den Gedanken bzgl. der ambulanten Therapie. Ich hatte mich seinerzeit dagegen entschieden, weil ich ja eigentlich alles in den Therapien gelernt hatte was ich brauchte. Für mich stand damals an, das endlich umzusetzen. Mir reichte somit der Austausch und das Führen meines TB's im erweiterten Bereich des Forums.

    Aber ob das für dich auch so ist - das kann ich natürlich aus der Ferne nicht beurteilen.
    Das muss du schon für dich entscheiden - was ja nicht heißt, dass es für immer und ewig so sein musst. Wenn es dir momentan zuviel wird (da ist ja scheinbar der Fall, wenn du dieses Gefühl in dir hast) dann kannst du es etwas später ja noch mal überdenken und dann fällt deine Entscheidung vielleicht anders aus.

    Wichtig ist, dass du ehrlich zu dir bist und nicht mehr wegläufst, wenn's unangehm oder eng wird. Denn das haben wir doch schließlich mit Alkohol lange genug gemacht.

    Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen und wünsche dir einen schönen Abend,
    lg Maria

    Hallo delia,

    Zitat

    vielleicht habe ich auch den Eindruck geweckt, alles besser zu wissen...

    Ich habe mal nachgelesen... den Eindruck vermittelst du nicht. Manchmal ist es ruhiger in den einzelnen Threads. Du machst das schon richtig, dann nochmal nachzufragen :)

    Kannst du sagen wo es genau drückt? Wo hättest du gerne eine Rückmeldung zu?

    Lieben Gruß
    Maria