Hallo Flo
viel Erfolg, aber denkt bitte immer daran, macht ihm keine Vorwürfe, bleibt sachlich.
Dir und deinen Freunden ebenfalls ein froches Fest.
Und ich möchte auf jeden Fall wissen wie euer Treffen gelaufen ist.
LG Chaosimleben
Beiträge von chaosimleben
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Hallo Leben,
ich verstecke mich nicht, nein, ganz im Gegenteil. Ich gehe jetzt den geraden Weg. Wenn wir uns sehen werde ich ihm sagen was mit mir los ist. Und ich werde sehen wie er reagiert. Selbst wenn er akzeptiert das ich Alkoholikerin bin, so bin ich mir immer noch nicht sicher ob er der Richtige ist.
Ich weiss nicht, vielleicht bin ich in letzter Zeit zu oft mit dem anderen Mann zusammen. Ein Mensch der Verständnis zeigt, ich weiss er ist klar im Vorteil dem anderen gegenüber, denn er weiss was los ist. Trotzdem, ich bin mir gar nicht mehr sicher mit meinem "Neuen Mann".
Auf dir ein Frohes Fest -
Hallo Pia,
nein das möchte ich nicht. Ich habe aber in der letzten Woche über diesen Mann viel nachgedacht. Und momentan habe ich so viele andere Dinge in meinem Leben auf die Reihe zu bringen, das ich der Meinung bin, ich sollte mir mit allem ein wenig mehr Zeit lassen. Ich habe es plötzlich nicht mehr so eilig mit einer festen Partnerschaft, und ich bin mir darüber im Klaren, das, wenn wir uns wieder persönlich sehen, ich ihm klar die Karten auf den Tisch legen werde. Nur ist das gerade nicht meine Priorität. Ich muss erst mal meinen Ex los werden, mich mit meinem Sohn auseinander setzen da wir jetzt für ein paar Wochen auf engem Raum zusammen leben, und ich habe Zweifel ob es der richtige ist.
Vielleicht werden die Zweifel ausgeräumt wenn ich seine Reaktion sehe auf mein Geständnis. Ich mach mir keinen Kopf mehr ob er akzeptiert das ich Alkoholikerin bin oder nicht. Tut er es ist er vielleicht der Richtige, tut er es nicht, ist er mit Sicherheit der Falsche. Und da habt ihr mir alle dabei geholfen das zu erkennen und zu akzeptieren. -
Hallo Flo,
ich bin Alkoholikerin und seit Januar dieses Jashres trocken. Was noch dazu kommt ist, das ich Co-Abhängig bin. D. h. mein Ex-Freund ist Alkoholiker. Er weiss es und hat auch nach meinem Entschluß aufzuhören nichts getan. Obwohl ich wusste das er genau wie ich, selbst Einsicht zeigen muss und für sich aufhören soll, habe ich alles erdenkliche getan um ihn von einer Therapie zu überzeugen. Umsonst. Erst als ich ihn entgültig fallen liess hat er sich zu einer Therapie entschlossen (ob er es tut weiss ich nicht, da ich den Kontakt mit ihm meide) Was ich dir damit sagen will ist, ich finde es toll das du dich so um deinen Freund sorgst, denn Freunde in der Not sind rar gesät. Aber sei nicht enttäuscht wenn er agressiv oder abweisend reagiert, denn er braucht dann wohl noch einige Zeit um sich sein Problem selbst einzugestehen. Mir ging es nicht anders.
Du sollst ihn nicht gleich einfach fallen lassen, aber unterstütze ihn nicht in seiner "Sauferei". Mach ihm klar das du da bist wenn er wirklich Hilfe in Anspruch nehmen will aber das du weg bist wenn er einen Saufkumpan braucht.
Liebe Grüße
Chaosimleben -
Hallo Pandora,
ich war die letzten Tage ziemlich im Stress. Mein Sohn ist vorübergehend wieder zu mir gezogen bis er sein Studium in KL aufnimmt. Außerdem hat mir mein Ex so sehr zu schaffen gemacht, das ich wieder die Polizei rufen musste und eine einstweilige Verfügung erwirkt habe um ohne Angst auf die Strasse gehen zu können.
Aus diesem Grund habe ich den neune Mann auch ein wenig in den Hintergrund gestellt. Es gibt jetzt wichtigere Dinge in meinem Leben als mir einen Kopf um eine Beziehung zu machen die noch gar nicht richtig begonnen hat. Ich habe auch in den letzten Tagen sehr viel Unterstützung von einem Schulkameraden bekommen. Wohl nicht ganz ohne Eigennutz von seiner Seite. was mir aber auch ganz gut tut. Er weiss um mein Problem und hat überhaupt keine Berührungsängste diesbezüglich. Ich fühle mich in seiner Gegenwart sehr wohl, weil ich nichts verschweigen oder beschönigen muss. Du siehst bei mir herrst noch immer Chaos im Leben, aber, und darauf bin ich sehr stolz, immer noch ohne Alkohol. Und ich freue mich auf das kommende Jahr, denn ich sehe ihm positiv entgegen.Ich wünsche dir und allen Anderen hier im Forum ein besinnliches Fest, einen guten Rutsch und einen trockenen Jahresbeginn.
GLG Chaosimleben -
Hallo Rowi,
herzlich Willkommen. Toll das du dich entschieden hast dir Hilfe zu holen. Find ich echt klasse. Der Anfang ist gemacht.
Erzähl doch ein bischen von dir.LG Chaosimleben
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Lieber Jope,
ich bin beidseits betroffen, sowohl Alkoholikerin als auch Co-Abhängig. Ich kann nicht sagen was schlimmer ist. Aber eins möchte ich dir sagen. Du hast all die Jahre so viel Energie und Kraft in deine Frau gesteckt. Umsonst. Jetzt könntest du die Kraft brauchen. Stecke nicht den Rest deiner Energie auch noch in ein sinnloses Unterfangen. Ich will keine Kritik üben, so soll das nicht rüber kommen. ich möchte dich nur darin bestärken, deine Kinder und dich zu schützen. Deine Frau muss sich selber helfen. Ich spreche da aus Erfahrung. Ihr habt es nicht verdient so zu leiden. Das habt ihr sicher schon genug. Deine Frau hat deinen Kindern durch ihren Suff sogar die Gesundheit ruiniert.
Aber du bist ja schon auf dem Weg etwas zu tun, sonst wärest du nicht hier.
Ich wünsch dir von Herzen das du es schaffst für dich und deine Kinder endlich ein lebenswertes Umfeld zu schaffen.
Du bist starkt sonst hättest du nicht so lang durchgehalten. Nutze deine Stärke für dich und deine Kinder.
LG Chaosimleben -
Hallo Fish,
das hört sich gut an, zieh es durch, du wirst sehen es tut dir gut. Und die Sache mit den gemeinsamen Freunden. Sprich mit ihnen darüber das du Angst hast das er auch kommen könnte und du das nicht möchtest. Sie werden das sicher verstehen und einen Weg finden das zu verhindern.
Denn schließlich sollst du das Neue Jahr ganz neu beginnen. Ich wünsch dir ein ruhiges Fest und viel Spass an Silvester.
LG Chaos...... -
Ich merke ja selbst das ich darunter leide nicht ehrlich zu sein bzw. etwas zu verschweigen. Ich habe mir auch ganz fest vorgenommen mit ihm zu reden wenn wir uns wieder sehen. Hoffentlich finde ich auch den richtigen Anfang und die richtigen Worte.
Ich will auf gar keinen Fall wieder trinken. Und ihr habt sicher recht das es so weit kommen wird wenn ich nicht sage was mit mir los ist.
Das ist es mir nicht wert, ich habe zu viel durchgestanden, ganz besonders in der Anfangsphase und mit meinem Ex. Nein das will ich wirklich nicht mehr.
Ich danke euch noch mal. Das gibt mir auf jeden Fall den Mut Aufrichtig zu sein um meine Abstinenz zu behalten.
GLG und Danke
Chaosimleben -
Hallo liebe Maxima,
ich bin Alkoholikerin und Co-Abhängig. Mein Ex-Partner ist ebenfalls Alkoholiker und hat im Gegensatz zu mir noch keinen Grund gefunden mit dem Trinken aufzuhören. Auch er ist im Grunde seines Herzen ein liebenswerter Mensch. Aber das wog die schreckliche Zeit mit ihm nicht auf. Er hat ebenfalls niemanden ausser mir und hängt deshalb auch mit all seiner Kraft an mir. Ich dachte immer ich müsse ihm helfen, damit er endlich den Dreh findet. Aber dabei habe ich mich immer mehr in den Hintergrund gestellt und meine Bedürfnisse waren nicht mehr wichtig. Da ich ebenfalls mit Alkohol ein Problem habe musste ich mich entscheiden. Er oder ich. Und glaub mir auch wenn du kein Alkoholproblem hast, sieh zu das du aus diesem Teufelskreis raus kommst. Entschuldige nichts mehr, denn sonst musst du auch dein Verhalten entschuldigen. Denn so lange du für ihn da bist, gibt es nichts was ihn vom trinken abhält oder wofür es sich lohnen würde aufzuhören. Du bist so jung, willst du das dein ganzes Leben mitmachen?Steht er dir bei wenn du traurig bist weil er mal wieder ausgerastet ist? Zeigt er Verständnis für dich wenn du Hilflos und Wütend bist weil du nicht weiter weisst?
Wenn ihm etwas an eurer Beziehung liegt wird er dein Ultimatum annehmen und sich Hilfe holen. Wenn nicht dann ist er noch nicht tief genug unten, und du solltest dir den Fall nach Unten nicht mit ansehen. Das muss er dann alleine tun. Ich habe meinen Ex-Partner auch schweren Herzens fallen lassen. Und wie mir jetzt berichtet wurde, hat er endlich eine Therapie beantragt und will zur Entgiftung gehen. Für unsere Beziehung ist es wohl zu spät. Aber ich denke für sein Leben war es gerade noch rechtzeitig. Irgendwann wird er verstehen das es gut für ihn war das ich mich getrennt habe. Auch wenn es noch eine Zeit dauert, und wir beide gelitten haben.
Denke einfach immer an dich und das es dir gut geht, denn jeder hat ein wenig Glück und Zufriedenheit verdient. -
Was meinst du damit?
Bei einer kommaline war´s jedenfalls so.
ch weiss ja das ich es sagen muss, vielleicht hast du ja Recht damit das ich schon wieder nach Auswegen suche. Aber ist das nicht nachvollziehbar? Ich weiss ja auch das ich mich nicht für meine Krankheit schämen muss, das müsste ich wenn ich nichts dagegen tun würde. Trotzdem habe ich Angst vor dem Unverständnins mir nahe stehender Personen. Ich weiss das kling paradox. Ich bin hin und her gerissen. Und langsam werde ich auch wütend auf mich, weil ich wieder nicht zu mir stehe.
Du siehst ich bin total duch den Wind. Aber deine Aussage ich kippe, kann ich nicht bestätigen. Denn seltsamer Weise habe ich seitdem ich im Januar das letzte Mal getrunken habe, keinerlei Drang zu trinken.
LG
Chaosimleben -
Hallo Lori,
ich bin gerade auf deinen Beitrag gestoßen. Gerade dieses Problem beschäftigt mich im Moment. Ich habe einen neuen Mann kennen gelernt. Bin jetzt seit 30.01.08 trocken und bisher gab es noch keine Veranlassung ihm über meine Krankheit "reinen Wein einzuschenken"
Aber so wie es aussieht werde ich das demnächst tun müssen. So wie ich nun schon von vielen anderen Forenmitgliedern gehört habe, haben die Partner doch mehr Verständnis als ich ihnen zutraue. So lese ich das auch bei dir.
Ich find toll wenn man den Weg so gehen kann und wieder Freude am leben hat. Und das soll bei mir auch so bleiben, denn seitdem ich nicht mehr trinke geht es mich viel viel besser, in jeder Hinsicht.
LG Chaosimleben -
ich danke euch. Wenn man euch so hört, dann liegt es wohl wirklich nur daran, mit wem man darüber redet. Ob es der Richtige oder der Falsche ist.
ich habe mir eine Strategie zurckt gelegt. Da er ja in den letzten Malen auch nie Alkohol getrunken hat (wir hatten auch schon über Apres Ski gesprochen und da hab ich ihm gesagt das ich das nicht mache, worauf er antwortete er mag das auch nicht und geht lieber nur zum Ski laufen) werde ich einfach mal nachhaken ober er überhaupt Alkohol trinkt. Wenn ja dann werde ich ihm sagen das ich nichts trinke weil ich damit ein Problem habe. Wenn er gezielt fragt werde ich ihm Rede und Antwort stehen. nicht mit der Keule aber was eben wichtig für ihn zu wissen ist. Ich hoffe das geht nicht in die Hose.Vielen Dank noch mal an Euch
Liebe Grüße
Chaosimleben -
Hallo Fish,
erst mal gute Besserung, ich hoffe deine Grippe ist auskuriert. Das ist auch ein Indiz dafür das du die "Nase voll" von dem Theater hast. Mir ist es ähnlich gegangen. Er ruft mich ständig an, weil Weihnachten vor der Tür steht und er absolut kein Verständnis dafür hat das ich noch nicht mal zum Fest ein paar Stunden mit ihm verbringen will. Natürlich will ich das nicht. Wir sind getrennt, auch an Weihnachten oder gerade da nicht. Ich weiss was er will, Mitleid und Verständnis für sein ach so verkorkstes Leben. Und ich hab mir dann die Feiertage versaut.
Du solltest dich auf nichts einlassen. Ihm nicht sagen das du es dir überlegst. Du wusstest doch schon das du heim willst. Es ist schon genug das du überhaupt gemeinsam mit ihm die Familie besuchst. Zeig ihm das du seine Faxen nicht mehr mit machst. Wenn er das nicht will, dann soll er doch allein dort bleiben.
Liebe Grüße
Chaosimleben -
Hallo Kawi,
ich denke es wir kein Weg daran vorbei gehen ihm die Wahrheit zu sagen.
Aber ich weiss wie schwer es für mich war mir meine Sucht einzugestehen und mir selbst die Wahrheit zu sagen. Ich hatte echte Probleme mit der Aussage Alkoholiker. Das Schlimme ist eben auch das ich es noch nicht mal verharmlosen kann wie einen Schnupfen oder ein gebrochenes Bein. Ich muss offen und ehrlich sein, und das zu einem Mann für den ich seit langer Zeit mal in der Lage bin etwas zu empfinden. Da ist es doch wohl ein kleines bischen nachzuvollziehen das ich Angst davor habe es ihm zu gestehen. Wenn er genauso bescheuert reagiert wie ich selbst auf mich, dann habe ich schlechte Karten. Andererseits sage ich mir wieder, wenn er es nicht verstehen will, dann ist er auch nicht der richtige um mit ihm auf lange Sicht zusammen zu bleiben.
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Hallo Kawi,
bei dir klingt das so einfach. Gab es denn gar keine Fragen, oder Zweifel bei deinem Partner? Hat er nie gefragt ob du irgendwann mal wieder etwas trinkst? (Was ich auf gar keinen Fall vor habe) Ich habe solche Angst falsch anzufangen oder alles zu verderben. -
Als wir Essen waren hat er nichts getrunken. Auch bei mir zu Hause hat er nicht nach Alkohol gefragt. Im Internet haben wir uns Fotos von seiner Wohnung angeschaut in der er eine Flasche Cola auf dem Tisch stehen hatte. Ich habe einen kleinen Scherz darüber gemacht. Seine Reaktion hat mich aufhorchen lassen. Aber vielleicht hat es ja nichts zu bedeuten. Er sagte er sei nicht vorbereitet gewesen als er die Fotos gemacht hat. Aber er sei ja schließlich kein Alkoholiker. irgendwie hat diese Antwort überhaupt nicht gepasst. Denn ich sagte nur oh deine Verpflegung.... Ich hab ja gesehen das es nichts alkoholisches war. ich bin total durcheinander. Vielleicht hätte ich nachhaken sollen. Ich weiss auch nicht, es ist wohl so das ich irgendwie noch mal auf das Thema kommen muss. Sonst habe ich wohl immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich ihm das verschweige. und ob das auf Dauer gut geht glaube ich auch nicht. Aber andererseits möchte ich das schöne was ich momentan mit ihm habe auch nicht gleich wieder verlieren. Ich kann mir vorstellen das es nicht leicht sein muss so etwas von seinem Gegenüber zu erfahren.
Hat denn schon mal jemand hier eine solche Erfahrung gemacht und einer neuen Beziehung die Sucht gestanden? Mich würde echt interessieren wie das vonstatten gegangen ist. -
Oh gerade habe ich deinen ersten Eintrag gefunden.
Kontrolliertes Trinken ist wohl nicht der richtige Weg um als Alkoholiker ein lebenswertes Leben zu beginnen. Du solltest dir vielleicht erst mal klar darüber werden was es heisst Alkoholiker zu sein.
Sol lange du dir das nicht eingestehst wird das mit dem Trocken sein nichts.
Hilfe kannst du dir hier holen, indem du dich intensiv mit den vielen Beiträgen beschäftigst und darüber nachdenkst wo du dich wieder findest. Fragen kannst du hier 10000 stellen. Alle werden dir Antworten geben sofern sie können.
Dann liegt es an dir etwas daraus zu machen.
LG
Chaosimleben -
Zitat von Schnidel
Hallo
Dennoch Hilfe ?Gruss
Hallo "Schnidel"
schon ein seltsamer Name.
Aber leider kann ich auch mit der Aussage dennoch Hilfe nicht viel anfangen. Hast du schon mal irgendwo etwas geschrieben worauf du dich beziehst? Wäre schön zu wissen wofür du Hilfe brauchst.
LG
Chaosimleben -
Ich weiss nicht was ich tun soll. Ich bin nun seit Januar trocken. Habe eine fürchterliche Beziehung hinter mir, und wollte eigentlich erst mal nichts von Männern wissen, zumal mein Ex sich zum Stalker entwickelt hat.
Nun ist aber doch ein Mann in mein Leben getreten den ich sehr nett finde. Er ist intelligent, redegewandt, und zuvorkommend. Hört zu und behandelt mich so höflich und respektvoll wie es noch nie ein Mann getan hat. Also rundum ein Mann wie man ihn sich wünscht. Wir waren schon einige Male Essen und ich habe ihn zum Kaffee zu mir eingeladen. Alles war wunderschön. Ich habe mich schon lange nicht mehr so zufrieden und wohl gefühlt.
Aber nun habe ich Angst. Angst davor wie ich ihm von meiner Vergangenheit erzählen soll. Sage ich es ihm überhaupt? Und wenn ja, wann und wie viel soll ich ihm von mir offenbaren? Was wenn er es nicht versteht und die Beziehung beendet bevor sie richtig wachsen konnte? Und wenn ich es nicht sage und er es rausfindet, dann ist doch auch alles aus? Er möchte Weihnachten mit mir zusammen sein. Wenigstens einen Tag, da er ja weiss das ich auch noch mit meiner Familie feiert, was auch er tut. Und für Silvester hat er auch schon Pläne gemacht.
Wer kann mir helfen, einen Rat geben oder mir sagen wie er (sie) es dem neuen Partner erzählt hat.
Bitte, ich möchte mein Leben doch endlich zufrieden und ein wenig glücklich leben.