Beiträge von Käthe

    Hallo Birgit,
    auch von mit ein herzliches Willkommen.
    Ich sitze hier schon ein wenig und überlege ob und wenn, was ich Dir schreiben soll. Ich kenne mich mit MS einigermassen aus aber eben nur in der Theorie. Es ist schwer da Ratschläge zu geben. Also klau ich mal bei einem Bekannten, der bestimmt damit einverstanden wäre.

    Dieser Bekanne (Kneipenbekannschaft) hat fast 4 Jahre vor mir (also vor 6 Jahren) mit dem Trinken aufgehört. Er war noch recht jung und hat kurz nach dem "Aufhören" die Diagnose MS bekommen. Ich treffe ihn gelegentlich beim Einkaufen oder so und wir unterhalten uns dann manchmal recht lange. Ich habe ichn einmals gefragt, wie er es geschafft hat trotz der Diagnose nicht mehr zu trinken. Er hat mit gesagt, dass er die Zeit seines Lebens, die er noch eigenständig bewältigen kann auch bewusst leben und bestimmen möchte. Zitat:" kaputtsaufen kann ich mich dann ja im Rollstuhl immernoch".

    Er sitzt jetzt schon ein 1/2 Jahr im Rollstuhl und trinkt immernoch nicht!!!

    Ich bewundere immer wieder seine lebensbejahende, freundliche und gelassene Art. Für mich ist er heute viel lebendiger und vitaler als früher "gesund" am Tresen.

    Du schreibst. die Reha habe Dir damals sehr gut getan. Warum machst Du nicht wieder eine? "Nur" mit dem Trinken aufzuhören beseitigt ja nicht Deine Probleme. Vielleicht kann Dir eine Reha ja die nötige innere Stärke geben, aus der heraus Du mit dem Trinken aufhören kannst.

    Liebe Grüsse
    Käthe

    Hallo Uschi,
    du Ärmste, wenn ich das jetzt hier so als neue lesen würde, würde ich verzweifelt Wasser trinken und gleich ein Pfund Salz hinterherschicken :lol: .

    Ganz so wild ist das nicht.
    Viel trinken sollst Du 1. wegen der Dehydrierung und 2. damit die Giftstoffe schneller aus dem Körper gespült werden.
    Hatte ich das mit den Vitamin/Mineralstofftabletten schon geschrieben (irgendwie sehe ich die vorherigen Beiträge nicht alle)? die helfen auch gut gegen Mineralstoffmangel.

    Unter Stress (und Entzug ist Stress) kann man auch schnell unterzuckern (dann zittert man auch). Iss was Süsses, ist auch gut für die Seele.

    Wenn Du bis jetzt nicht allzuviele Entszugssymptome hattest, bleib erstmal ruhig, nicht dass Du vor Angst vor den Symptomen welche kriegst. Du solltest aber, sobald Dir was unheimlich wird sofort zum Arzt (und wenns der Notarzt ist!!!!).

    Über Dein Trinkverhalten hast Du glaub ich leider nichts geschrieben, aber selbst wenn, wir müssen Die hier von einem kalten Entzug abraten, alles andere könnten wir nicht verantworten.

    Ansonsten viel Glück auf Deinem weiteren Weg

    Käthe

    Hallo Frieda,

    die Gamma Werte allein sind nicht sehr aussagekräftig, die können auch durch falsche Ernährung u.ä. entstehen.

    Wenn die Werte "nur" durch Alkohol erhöht sind sinken sie oft am anfang recht schnell.

    Liegen schon Schäden vor, oder kommt Fehlernährung hinzu, kann es auch Monate dauern.

    Zum Entzug möchte ich nichts sagen, da ich Dein Trinkverhalten nicht kenne.

    Alles Gute
    Käthe

    Hallo Uschi,

    hol Dir auch Vitamin/Mineralstofftabletten (z.B. wegen der Krämpfe in den Füssen). Es müssen nicht die teuren sein. Und viel trinken, wie Karsten schon schrieb.

    Das Mit den Leberwerten kann aber dauern. Ernährst Du Dich vernünftig? das ist auch wichtig.

    Käthe

    Zitat von henri

    Kleiner Auszug, was alles in einer Zigarette ist.


    [*]Crotonaldehyd, Vulkanisationsbeschleuniger und als Lösungsmittel für Harze, Öle und Lacke verwendet.

    Ich wusste noch garnicht, dass man mit Zigaretten auch Reifen flicken kann :lol:

    Käthe

    Hallo Soul,

    ich warte liber bis es einen Chat gibt.
    Da werde ich dann 24 Std am Stück, 7 Tage die Woche rumjallern.

    Mal ernst, im Moment schaff ich das ziemlich sicher noch nicht.

    Aber meine Stunde wird kommen!!!!!

    schönen Abend noch

    Käthe

    Boahhhhhhhhhhh!!!!

    ich wünschte, dass könnte ich auch sagen.

    Aber dafür bin ich einfach noch zu schlappschwänzig (willenloses Nikotinsüchtel :oops: )

    Daumendrück

    Käthe (ausserdem weiss ich nicht mehr wie man so eine Kippe aus dem Bildchen rauskriegt :wink: )

    Zitat von Leberzirrhose

    ,Ich denke, auch das kennt Jeder, der betroffen ist und Kinder hat.

    Ich habe 2 Kinder und ich weiss, dass ich die Vergangenheit nicht mehr ändern kann. Aber die Gegenwart und Zukunft habe ich geändert!

    Hast Du Dich schon mal gefragt, wie aus Deinem Sohn ein vertrauensvoller Erwachsener werden soll, wenn er der eigenen Mutter nicht vertrauen kann????

    Was den Alkohol betrifft warst Du bestimmt eine scheiss Mutter, aber Jammern ändert daran garnichts.

    Das kommt vielleicht etwas agressiv rüber, aber ich finde sowohl Deinen Eintrag als auch Deinen Nicknamen merkwürdig.

    Du hoffst auf ein baldiges freudiges Leben willst aber nichts dafür tun!?

    Leider gibst in Leben nichts umsonst.

    LG Käthe

    Aber, Mann sollte bedenken, dass dieser Spruch eigentlich nur wirkt, wenn er von einer Frau kommt :wink:

    Von uns wir sowas einfach nicht erwartet.

    Endlich mal was, bei dem wir im Vorteil sind :twisted:

    Liebe Grüsse

    Käthe

    Ich hab da einen Lieblingsspruch

    "Ich war gierig, mein Fässchen,dass ich fürs Leben zugeteilt bekommen habe ist schon leer" aber das sag ich nicht immer.

    Wenn mir einer dumm kommt oder lästig wird sag ich: "das was ich in meinem Leben gesoffen hab musst Du erst noch schaffen"

    Aber meistens reicht ein "nein danke"

    Kommt immer auf die Situation an.

    Gruss Käthe

    Hallo Franklin,

    Nur ein Rat, sei ehrlich. Lügen und "rumeiern" erkennt ein guter Therapeut schnell. Geh lieber nervös und unvorbereitet dahin, als vorher einzustudieren was Du sagen willst. Da sitzt ein Profi, wenn Du nicht weiter weisst wird sie Dich schon auf den Weg bringen.

    Vor allem versteif Dich nicht zusehr auf eine Person (Therapeut). Ihr müsst doch erstmal feststellen, ob ihr etwas miteinander anfangen könnt.

    Was erwartet Dich...... kein Therapeut wird Dir eine Gebrauchsanweisung für Dein Leben liefern. Er/sie wird Dich auf den Weg bringen Dir diese selbst zu schreiben.

    Viel Erfolg und sie frisst Dich schon nicht :wink:

    Käthe

    Hallo Traveler,

    ich hab versucht im Internet eine "kompakte" Antwort auf Deine Fragen zu finden, ist mir leider nicht gelungen, die Stoffwechselveränderungen werden im INet meist Organ bzw. Krankeitsbezogen erklärt.

    Also versuche ichs selbst mal. Mir hat man gesagt, dass die Stoffwechselveränderung nach ca. 1 Jahr abgeschlossen ist. Nach meinem subjektiven Empfinden hat es sogar länger gedauert.

    Was passiert da?!

    Alkoholiker leiden in der Regel an Folsäuremangel (Vitamin B-Komplex).
    Auch der sonstige Vitamin und Mineralstoffhaushalt ist gestört.
    Deine Leber, Nieren, Herz und Kreislauf haben lange gegen Deinen Alkoholmissbrauch ankämpfen müssen. Dein Hormonhaushalt ist durch überlastung z.B. der Schildrüse gestört (die Sexualhormone sind auch durcheinander). Sofern Deine Bauchspeicheldrüse angeschlagen ist, kann auch der Zuckerhaushalt beieinträchtigt sein. USW. USW.......

    All das muss wieder in Ordnung kommen und das dauert, weil Dein Körper nun wieder durcheinander gebracht wird (wenn auch im positiven Sinne).
    In der Therapie hat uns eine junge Ärztin erklärt, dass die entgiftenden Organe (Leber und z.T. auch Nieren) ein Gedächnis haben. Vor allem die Leber. Dieses Organ hat während Deiner Saufzeit Schwerstarbeit geleistet um Dich am Leben zu erhalten. Angeblich vergisst sie das nie! sprich: solltest Du wieder Alkohol trinken schaltet die Leber sofort wieder auf Hochlast um und will "Stoff zum entsorgen", was den Suchtdruck enorm erhöht. Ob diese Theorie richtig ist weiss ich nicht, aber sie hat schon eine gewisse Logik.

    Bei mir hat diese Umstellung sowohl positive als auch negetavive Empfindungen ausgelöst.

    Positiv: Das Gesamtkörperempfinden wurde positiver, keine Schlafstörungen mehr, Blutdruck und Puls OK, mein Gedächnis funktionierte wieder richtig und ich wurde um Längen gelassener. Ich habe in der Therapie allerdings auch 4x die Woche Sport gehabt (und das in meinem Alter :wink: ). Hat mir supergut getan und Spass gemacht.

    negativ: nach der Therapie (aus mit dem vielen Sport) habe ich schwer zugenommen, jetzt nach gut 2 Jahren nehme ich ganz langsam wieder ab.
    Ich hatte auch ständig Hunger (nicht nur auf Süssigkeiten) selbst wenn ich genug gegessen hatte. Das normalisiert sich jetzt auch ganz langsam.

    Die psychischen Veränderungen sind in erster Linie von Dir abhängig.
    Wenn Du in der Lage bist Deine positiven Veränderungen wahrzunehmen und zu schätzen wirkt sich das natürlich besser auf Deinen Gemütszustand aus als wenn Du dem Alk nachtrauerst.

    Es wird auch nicht viel passieren, wenn Du nicht an Dir arbeitest und Dir Ersatz für das Trinken schaffst (Hobbies oder so).

    Ich empfehle Dir, such Dir Hilfe. Viele Dinge sind leichter zu erkennen und zu verarbeiten wenn man ein bischen an der Hand genommen wird.
    Ich habe auch heute noch Vorbehalte gegen Psychotherapeuten, muss aber eingestehen, dass ich ohne ihre Hilfe heute bei weitem nicht da wäre wo ich bin. Vielleicht hätte ich es garnicht geschafft.

    Auf jeden Fall wirst Du nüchtern viele Dinge sehr viel intensiver erleben.
    Du wirst erst dann wirklich erkennen können, was der Alkohol Dir an Empfindungen weggenommen bzw. gedämpft hat.

    Im Grunde hast Du die Chance Dir was ganz neues aufzubauen wenn Du willst.

    So, das reicht glaub ich erstmal. Aber google mal rum was Alkohol und Stoffwechsel betrifft. Da findest Du eine ganze Menge unangenehmes.

    Viel Erfolg wünscht
    Käthe

    Was das trinken angeht, denke ich dass Du mit 3 Litern Wasser ganz gut dabei bist. Normalerweise soll der Mensch mindestens 2 Liter am Tag trinken.

    Hallo spuely,

    der Alkoholentzug ist für den Körper Stress, auch wenn Du es nicht so wahrnimmst. Ausserdem kommen bestimmt noch psychische Belastungen dazu. Tipp: wenn Du nicht zum Arzt möchtest, besorg Dir ein Multivitamin Präparat mit den wichtigsten Mineralien + Spurenelementen. Ausserdem, ganz viel trinken!!!!!, dass spült die Giftstoffe schneller aus.

    Sollte der Zustand anhalten solltest Du allerdings doch zum Arzt.

    Nur aus Neugierde (wegen dem Namen Spuely) Mann oder Frau??? :lol:

    Ansonsten Lob und weiter viel Durchhaltevermögen.

    l.G. Käthe

    Bei meiner ersten Weihnachtsfeier im Trockendock habe ich aus "Gruppenzwang :wink: " angefangen die unalkoholischen Getränke im gleichen Tempo in mich reinzuschütten wie die anderen (und ich früher auch) das Bier.

    Ich kam mir vor wie ein Tankwagen auf kurviger Strecke.

    Man war mir nachher schlecht :lol:

    Käthe

    wie ist das 2 Jahre später,

    mir fhlen irgendwie die richtigen Worte.

    Das Leben ist irgendwie mehr so wie es sein sollte, mit Höhen und Tiefen.
    Vorher waren es mehr Euphorie und Verzweiflung.

    Ich bin nach 2 Jahren immernoch in der Lage mich über Kleinigkeiten zu freuen (im Bezug auf meine Entwicklung und die dadurch entstehenden neuen Möglichkeiten), aber noch nicht stabil genug um mich in allen Bereichen sicher zu fühlen.

    Ich muss auf mich aufpassen und das ist für mich schwierig.

    Ich habe mein ganzes Leben den Hang gehabt auf andere aufzupassen.
    Kleiner Bruder, Freunde, Partner, Kinder und Tiere. Bloß auf mich selbst habe ich wenig geachtet. Ich mache da auch heute noch Fehler und muss mich immer wieder hinterfragen.

    Ich habe mir ein neues Hobby zugelegt und dafür schon eine Menge Zwänge, die ich mir selbst auferlegt hatte abgelegt. Vor allem bin ich nicht mehr mit meiner Arbeit verheiratet.

    Aber am schönsten ist, dass ich meine Angststörung in 99,9% aller Fälle im Griff habe. Ein normaler Mensch ist vermutlich garnicht in der Lage nachzufühlen wie toll das ist z.B. wieder U-Bahn fahren zu können.

    Was mir wahnsinnig viel geholfen hat ist reden. Mit Familie, Kollegen, Selbsthilfegruppe und z.B. auch hier. Ich glaube mit dem aussprechen eines Problems ist schon der Anfang der Bewältigung da. Ich schäme mich nicht dafür Alkoholikerin zu sein und war anfangs sehr erstaunt über die Reaktionen meiner Umwelt. Ich habe bisher keine wirklich negativen Erlebnisse mit meiner Offenheit gehabt, im Gegenteil. Fast jeder hat im Familien- oder Bekanntenkreis oder auf der Arbeit selbst einen "Problemfall". Ich werde auch auft um Rat gebeten.

    So, das erstmal in Kürze, das Thema ist ergiebig und fortsetzbar.

    Wünsche allen, dass sie den Anfang des Fadens im Irrgarten finden.

    Käthe

    Bei mir herrschen zu hause auch 0/oo.

    Wer mich besucht, der besucht mich um meinetwillen und nicht um zu trinken.

    Zugegeben, es sind weniger geworden, aber die sind auch das doppelte bis dreifache wert (für mich).

    Wenn meine Mutter eine Feier hat auf die mein Bruder oder ich kommen gibts auch keinen Alkohol (selbst auf ihrem 70.ten Geburtstag im Schrebergarten nicht).

    Wenn ich Schokolade im Haus hab, dann ess ich sie. Aber ich gehe nicht zur Bude um sie mir zu kaufen. (Naja, nicht ganz mit Alk zu vergleichen).

    Ich gehe aber auf Feiern oder auch in Gaststätten, wenns mir da zuviel wird kann ich gehen.

    Warum sich das Leben unnötig schwer machen und beweisen muss ich mir auch nichts.

    In dem Sinne wünsche allen eine trockene Wohnung.

    Käthe

    Hallo Ihr 2 Männer,

    ich bin zwar Frau, könnte aber nicht mit einem trinkenden Partner leben.

    Ich hab weder Alkohol noch einen Mann im Haus.

    Ich habe auch 2 Jahre nach der Therapie noch Angst davor in alte Verhaltensweisen zurückzufallen.

    Ich denke, ein Partner (agal ob Mann oder Frau) wird mir dem Trinken aufhören wenn er wirklich liebt und nicht doch selbst ein verstecktes Alkoholproblem hat. Das setzt natürlich auch voraus, dass er/sie überhaupt interesse an dem Problem hat und sich informiert.

    Grüsse Käthe

    Hallo Lyn,

    wenn eine Alkoholikerin mit ihrer Sucht so konfrontiert wird wie Deine Mutter, fällt sie in ein tiefes Loch. Dafür sprechen vor allem die Selbstmorddrohung, die Flucht ins Bett (hab ich auch gern gemacht) und das nicht reden wollen.

    Ich denke, bei den meisten Menschen ist dieser Fall nötig ist um sich anschliessend wieder aufzurappeln. Bloss jetzt kein Mitleid oder ähnliches.

    Bietet ihr Hilfe an, aber buddelt sie nicht aus. Das muss sie selber tun.

    Was den Entzug betrifft. Vielleicht solltet ihr Eurer Mutter klar machen, dass sie Euch mit einem Entzug zu hause fürchterlich belasten würde und dass ihr nicht bereit und in der Lage seid das Risiko dafür zu übernehmen. Denn das würdet ihr. Sie hat "bloss" den Entzug, aber ihr habt die Angst und die Sorge und u.U. die Selbstvorwürfe wenn was schiefläuft.

    Viel Glück

    Käthe

    Hallo Joe,

    zu einem Psychologen/Therapeuten zu gehen hat macht nur Sinn, wenn man offen und ehrlich zu ihm/ihr ist. Dazu gehört auch das Trinkverhalten.

    Die Frage wird im Gespräch vermutlich sowieso auftauchen.

    Ob Du jemals "normal" trinken kannst???!!! keine Ahnung.

    Solltest Du wirklich Alkoholiker sein (was ich von hier aus nicht beurteilen kann) wirst Du es nie können. Selbst wenn es eine Zeitlang gut gehen sollte, irgendwann kommt der Absturz.

    Versuch im Rahmen einer Therapie herauszufinden wo Deine Grundprobleme liegen und arbeite dran. Vielleicht erledigt sich dann das "Trinkbedürfnis" von selbst.

    man ist das warm, Käthe

    Hallo Joey, hezlich Willkommen,

    Das Hauptproblem ist in Deinem Fall wohl weniger die Menge an Alkohol als der Umstand, dass Du ihn beutzt um Deine Probleme zu vergessen oder auszublenden. der gezielte Einsatz von Alkohol nennt sich Missbrauch.

    Aus Missbrauch kann schnell Sucht werden!!!

    "nur" Bier hab ich auch getrunken, aber das ist Quatsch.
    Alkohol ist Alkohol, man braucht von Bier nur etwas mehr.

    noch verschlafene Grüsse
    Käthe