Beiträge von Käthe

    [Stolz spiegelt eine Eigenschaft wieder, in der man was erreicht hat, was Andere nicht haben.
    Auch jetzt beim schreiben, muß ich mir den Satz selbst noch mal durchlesen, um ihn zu verstehen.[/quote]

    Hallo Karsten,
    das seh ich etwas anders, aber das ist ja das schöne, dass wir alle verschieden sind und denken.

    Wobei man mit diesem Satz glatt eine Philosophiestunde in der Oberstufe füllen könnte, er hat schon was.

    An Soul: auf das sie Dir im Halse..... :evil: (Neid, Neid,Neid.....)

    einen wunderschönen Abend noch (hioer regnet es und ist furchtbar schwül)

    Käthe

    Hallo Ihr Lieben,

    da die Wörter Arroganz und Überheblichkeit des Häufigeren im zusammenhang mit trockenen Alkoholikern auftauchen möchte ich mal schreiben, was ich (ganz persönlich) dabei empfinde.

    Ich glaube, dass ein trockener Alkoholiker, der auf einen "nassen" herabsieht hochgradig Rückfall gefährdet ist, denn er hat vergessen oder verdrängt, wo er/sie mal war. Frei nach dem Motto: "Hochmut kommt vor dem Fall".

    Andererseits (dass weiss ich von mir selbst) neigen nasse Alkis dazu Arroganz und Überheblichkeit zu sehen wo keine ist. So hat z.B. der Umstand , dass ich als langjährige Kneipistin aus Vorsicht und auch ein bischen Angst nicht mehr in reine Trinkkneipen gehe dazu geführt, dass über mich von einigen EX-Trinkgefährten gesagt wird: "die ist ja jetzt was Besseres".
    Dabei freue ich mich jedesmal wenn ich einen von meinen Kumpels noch lebend sehe (das ist kein Scherz, in den letzten 2 Jahren sind 4 gestorben) und unterhalte mich auch gern mit ihnen, nur nicht mehr in der Kneipe.

    Ich glaube, man sollte einfach nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen.

    Ich persönlich meine zum Beispiel mit dem Wort "Drehtürpatient" das was es sagt. nämlich rein/raus. Ich empfinde es auch nicht als abfällig, eher als traurig. Es erinnert mich an die Zeit in der ich mir ständig vorgenommen hatte heute mal nicht zu trinken nur um sofort Durst zu bekommen. Eine schlimme Zeit, die ich niemandem wünsche.

    Aber ich sehe ein, dass dieses Wort auf die meisten anderen Menschen eine andere Wirkung hat und werde es möglichst nicht mehr benutzen.

    Ich finde jeder Süchtige hat des Recht stolz zu sein wenn er es schafft die Finger von seinem Suchtmittel zu lassen, aber er hat nicht das Recht damit alle anderen als "Schwächlinge" zu sehen.

    So, dass les ich mir jetzt lieber nicht mehr durch, hab ich so getippt wie gedacht, also vermutlich etwas konfus.

    Heite keine Schokolade mehr!!!, versprochen :evil:

    Käthe

    Puh, so langsam grenzt das ja an Hexenverfolgung.

    Ich denke schon, dass man zwischen persönlichkeitsveränderten Süchten und anderen unterscheiden sollte.

    Wenn Schokolade nun mal glücklich macht........

    Also ich kann ohne Probleme massig Schokolade essen, ohne dass ich irgendeinen Scheiss baue, an den ich mich am nächsten Tag nicht mehr erinnern kann..... und Haus und Hof schaffe ich auch nicht zu verfressen.

    Ich kenne auch keine Ehe, die an exessivem Schokoladeessen kaputt gegangen wären................ :P

    Mampf!!!!!!!!
    Käthe

    Hallo und ebenfalls willkommen,

    Fredeburg ist ja nun auch bekannter Weise eine der besten, wenn auch härtesten Suchtkliniken.

    Ich war nicht dort, aber bei mir ist der Ablauf fast gleich. Nur die Auffrischung brauchte ich bisher (gut 2 Jahre) noch nicht.

    Auf jeden Fall kann man daraus ersehen, dass sich jeder die Hilfe holen kann, die er /sie braucht!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    weiter alles Gute

    Käthe

    Hallo Lynn,

    aus meiner Sicht wäre es am Besten, Sie ginge in eine Klinik, aber nicht in ein normales Krankenhaus.

    Dort fehlt in der Regel die suchtbezogene psychische Betreuung.
    Es sollte schon eine richtige Suchstation sein.

    Auch wenn es weiter weg ein sollte. Wenn Ihr ländlicher wohnt ist Deiner Mutter vielleicht sogar ganz lieb nicht so heimatnah zu entgiften.

    Über eine evtl. Therapie würde ich dann erst während der Entgiftung dringlicher mit ihr reden. Sie ist dann bestimmt klarer im Kopf.

    Macht Euch mal entweder über eine Suchtberatung oder den Hausarzt schlau was für Möglichkeiten ihr habt. Für eine Entgiftung braucht Sie in der Regel auch eine Einweisung vom Hausarzt (wenn sie nicht als Notfall eingeliefert wird).

    Ich wünsche Euch viel Erfolg und Kraft

    Käthe

    Zu Souls Beitrag,:

    Wichtig ist nicht nur der Arzt, der Apotheker auch.

    Viele Medikamente, die rezeptfrei verkauft werden enthalten Alkohol in nicht geringer Menge.

    Desweiteren sollte man als Süchtige/r auch z.B. Schmerzmittel vermeiden, die ein hohes Suchtpotenzial haben.

    Grobe Faustregel: möglichst nur ein Wirkstoff (z.B. Aspirin)

    Ein schönen Freitagabend noch (ist mein Lieblingstagesabschnitt)

    Käthe

    Halla Lyn,

    ich denke am Besten ist eine Mischung aus beidem.

    Ein möglichst ruhiges, sachliches Gespräch, aber so, dass ihr keine Fluchtnischen gelassen werden. Das Verhalten Deiner Mutter ist eindeutig Suchtverhalten und das muss man ihr auch so klar machen.

    Zum Hausarzt kann ich nicht viel sagen, wenn er entsprechend ausgebildet und tolerant ist, wäre die Idee unter Umständen nicht schlecht.

    Mir persönlich wäre ein Suchtberater sympathischer.

    Aber das müsst Ihr entscheiden. Auf jedenfall ist eine neutrale Vertrauensperson nicht schlecht, wenn Deine Mutter sich dadurch nicht blossgestellt fühlt.

    Tja, das ganze ist leider eine schwierige Situation.

    Ich wüsch Dir viel Glück dabei

    Also ich liebe im Winter Pusch aus Tee, Saft, Zimt und Nelke (schmeckt auch kalt) Man kann da die wüstesten Kombinationen ausprobieren.

    Man glaubt es kaum, aber schwarzer Tee mit Kirschsaft und Zitrone ist lecker.

    Im Sommer trinke ich gerne kalten Früchtetee mit Zitrone.

    Aber leider steht der Kaffee auch bei mir an erster Stelle.

    Eigentlich sollte man bei den derzeitigen Themaperaturen Pusch trinken.

    Gruss Käthe

    Hallo Christel,

    das mit dem "schlecht" fühlen kann ich sehr gut verstehen, aus der Sicht derjenigen, die versagt hat.

    Aber in meiner SHG sagt man auch:" in jedem Rückfall liegt auch eine Chance".
    Versuch doch mal Ihn (den Rückfall) aus dieser Perspektive zu sehen.

    Vielleicht ist es ja ein Hinweis darauf, dass Du nicht gut genug für Dich gesorgt hast.

    Ich denke Du weisst, dass Dir eine Auffrischung Deiner Therapie (sowohl ambulant als auch stationär) zusteht.

    Wenn Dir eine Gruppe im Moment zu "gross" ist, könntest Du ein Gespräch mit einem Therapeuten suchen (Caritas, Diakonie oder Niedergelassener). Oder wenns das Alles noch nicht geht, dann z.B. hier.

    Wenn ich Stress habe, und den hast Du ja jetzt, werd ich auch fürchterlich unruhig und neige zu Depressionen. Eine Bekannte von mir ist Ärztin und und hat mir mal erklärt, dass viele Menschen unter Stress leicht unterzuckern, auch wenn sie sonst gesund sind. Vor allem wenn man dann(wie ich) auch noch schlecht isst. Sie hat mir mal den Rat gegeben in solchen Situationen entweder was leckeres, süsses zu essen oder wenn das auch nicht geht Traubenzucker zu nehmen.

    Ich wünsche Dir, dass Du die Ruhe findest die richtige Entscheidung/Strategie für Dein weiteres Vorgehen zu treffen.

    Mach Dich nicht selbst zusehr nieder

    Alles Liebe
    Käthe

    Vielleicht bilde ich mir das ja nur ein, aber bei mir hilft es, ich hab die Süssigkeitenorgien allerdings um eine Vitaminpille erweitert (gegen mein schlechtes Gewissen :wink: ).

    Hallo Claudia,

    Dieses Thema hab ich garnicht gerne, weil es mich wieder daran erinnert wie sehr Alkohol Menschen verändern kann und wieviel man durch seine Sucht anderen Menschen antut.

    Für mich ist keine Frage, dass Dein Vater Alkoholiker ist. Daran ändert auch ein zeitlich begrenztes Nichttrinken nichts. Damit hat er sich nur selbst einen Vorwand geschaffen weiter trinken zu können (er ist ja nicht süchtig).

    Jemand der seine Partnerin im Suff schlägt und nicht auf der Stelle vor Schreck aufhört zu trinken, jemenad der andere mundtot machen will in dem er ihm die Schuld an seinem Trinken gibt, der ist kein Nichtalkoholiker. Ein Alkoholiker braucht keinen Grund zum trinken, er braucht nur eine Rechtfertigung vor anderen Menschen.

    Leider denke ich, dass auch Gespräche zwischen Dir und Deinem Vater nicht helfen werden. Da muss die ganze "Restfamilie" mitziehen, vor allem Deine Mutter.

    Da ich nicht weiss, wie alt Du und Dein Bruder seid, möchte ich hier fürs Erste auf Ratschläge verzichten, unter Umständen wären es genau die falschen.

    Alles Liebe und achte auf Dich selbst

    Käthe

    Hallo Sophie,

    bitte nicht gleich beleidigt oder gekränkt sein.

    Es ist typisch für Alkoholiker, dass sie auf alles was ihre Sucht betrifft überempfindlich reagieren.

    Vor allem Kririk wird ganz schlecht vertragen.

    Den mal drüber nach

    Käthe

    Hallo Henri,

    ich bin ja auch kein Arzt, ich denke nur, jeder der versucht mit trinken aufzuhören sollte wissen was im schlimmsten Fall passieren kann.

    Wenn jemand starke Entzugserscheinungen hat (nicht nur ein bischen Händezittern oder Schweissausbrüche) sollte der-/diejenige vorsichtig sein.

    Sowas kann auch völlig ungewollt passieren. Bei Meinem Bruder war oft einfach das Geld für Alkohol alle.

    Er hat die Symptome wärend des Entzugs ungefähr so beschrieben:
    Muskelschmerzen am ganzen Körper, Herzrasen, so zittrig, dass er kaum laufen konnte, der Kopf war heiss genug um Spiegeleier drauf zu braten....

    Dabei war mein Bruder eigentlich kein sehr "starker" Trinker (kein Schnaps z.B.) Krampfanfälle traten bei ihm immer dann auf, wenn er Sauftouren hinter sich hatte und dann schlagartig kein Alkohol mehr da war.

    Besonders gefährlich ist es wenn noch andere Drogen im Spiel sind.

    Ich glaube es war Kokain, bei dem auch im Rausch Krampfanfälle auftreten können, aber da bin ich nun weiss Gott kein Experte.

    Letztendlich muss jeder selbst entscheiden was er/sie tut.

    Leider gibt es auch kaum verlässliche Daten darüber, bei wievielen Süchtigen, die alleine im kalten Entzug gestorben sind "Herzversagen" im Totenschein steht.

    Am Besten wäre es natürlich, wenn man nicht allein ist, wenn man mit dem Trinken aufhört.

    Es gibt auch Ärzte, die ambulant bei der Entgiftung zu hause helfen, aber das ist für den Arzt ein sehr hohes Risiko. Wenn der Pazient z.B. auf synthetischen Alkohol (der zum Runterregeln benutzt) wird trinkt, kann das fatale Folgen haben.

    Tja, wir haben uns da wirklich in was "feines" reingeritten, aber man kann wieder "rauskriechen.

    Mein Bruder ist übrigends nach mir auch in die Entgiftung und Therapie gegangen un ist jetzt seit ca. 1,5 Jahren trocken.

    liebe Grüsse Käthe

    Nachsatz: ich lese hier ab und zu, dass jemand sagt, er/sie wäre definitiv nicht körperlich abhängig - weil keine Entzugserscheinungen.

    Die hatte ich auch nicht offensichtlich (Blutdruck und so misst man ja zuhause meist nicht) trotzdem war ich abhängig. Nicht jeder Körper reagiert gleich.

    noch ein Nachsatz,

    Wer nach einem Vollrausch oder noch eher einer mehrtägigen Sauftour irgendwann mit unerklärlichen Muskelschmerzen (ich meine nicht Kater, schon etwas derber) aufwacht hat vielleicht einen Krampfanfall gehabt.

    Ein Krampfanfall ist eigentlich nichts anderes als ein Epileptischer Anfall, nur der Auslöser ist der sinkende Alkoholpegel.

    Käthe

    Mir fällt immer wieder auf, wie wenig über die Folgeerkrankungen des Alkoholmissbrauchs bekannt ist und auch bekannt gemacht wird.

    Logisch, weil wenn Menschen aus Angst vor den Folgen nicht trinken fehlen dem Staat dieSteuereinnahmen(Das ist jetzt etwas platt, aber dafür kurz).

    Jeder Menschliche Körper reagiert anders auf Gifte (Alkohol und Drogen), aber bei den meisten lebt die Leber am längsten.

    Vorher gehen ganz andere Organe kaputt.

    Mit am schlimmsten betroffen sind Herz/Kreislauf, Nerven (damit meine ich nicht die Psyche) Bauchspeicheldrüse, Magen und Hirn.

    Wer hier liest hat Zugang zum Internet. googelt doch mal nach Begriffen
    wie z.B. : Polyneuropathie oder Korsakow-Syndrom. Ihr werdet erschreckendes finden.

    Desweiteren erkrankt ein hoher Prozentsatz von Alkoholikern an Krebs des Mund/Rachenraums sowie der Speiseröhre.

    das zu diesem Thema.

    Mir liegt aber noch was auf der Seele.

    Hier wird oft geraten zu versuchen nicht zu trinken.
    Das ist auch richtig, aber bitte nicht mit einem "kalten" Entzug zu verwechseln.

    Ein kalter Entzug, sprich ohne ärztliche Hilfe kann tödlich enden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Wer noch keinen im Beisein anderer Personen hatte, weiss nicht ob er zu Krampfanfällen oder sogar zum Delir neigt. Beides tritt im Entzug auf, nicht unter Alkohol. Der betroffene selbst kann sich nachher nicht!!!!! daran erinnern!!!!!

    Ich kann da wirklich mitreden, mein Bruder hat mehrfach versucht selbst zu entziehen. Sein letzter Krampfanfall hat fast 2 Stunden gedauert. Das kann irreparable Hirnschäden verursachen.

    So, das nur in Kürze

    Käthe

    Hallo Ihr Lieben, insbesondere Robert (nur bezogen auf das Thema :wink: )

    Wenn man den Artikel und dem Link von Soul liest,steht da noch ein bischen mehr als nur die Beschreibung des körperlichen Unterschieds.

    Wenn denn ein Mann meint unbedingt Mitleid mit trinkenden Frauen haben zu müssen, dann wohl eher wegen der anderen Probleme und der daraus entstandenen Symptome, die gesellschaftlich gesehen wohl am ehesten der Rolle entpringen, die der Mann der Frau über Jahrhunderte hinweg zugewiesen hat.

    Von daher finde ich es nur gerecht, dass die meisten Männer (Robert?) bei diesem Thema nicht recht mitspielen können :twisted:

    Spass beiseite, in meiner Therapie war die Besetzung der Gruppen gemischt, allerdings mehr Männer als Frauen. Es gibt das gewaltige Unterschiede im Trinkverhalten, wobei das Verhalten der Frauen stärker auf den Mann ausgerichtet ist als umgekehrt.. Viele Frauen trinken Schnaps, nicht weil er ihnen schmeckt, sondern der Figur wegen. Bier macht dick. Oder Frau weicht auf Tabletten aus, das ist nicht so "gewöhnlich".

    Männer mögen zwar in der Öffentlichkeit keine betrunkenen Frauen, aber in der Zweisamkeit zuhause hat ein gewisser Trunkenheitsgrad der Frau für viele Männer auch seinen Reiz im Bett. Das ist ein hässliches Thema, wird aber von vielen Frauen in Gesprächen bestätigt. Das Biest ist einfach williger (oder hilfloser?) und vieleicht kann sie sich ja am nächsten Tag nicht an alles erinnern?!

    Das kann man/Frau jetzt Seitenlang fortsetzen.
    Fakt ist, männliche und weibliche Alkoholiker unterscheiden sich sowohl in ihren körperlichen als auch den Psychischen Reaktionen gewaltig.
    Vom Gesellschaflichen Hintergrund mal ganz abgesehen.

    schwitzige Grüsse an alle (ist Euch auch so warm :oops: ?)

    Käthe

    Hallo Michaela,

    Herzlich Willkommen und Glückwunsch.

    Das Leben ohne Alkohol geniessen zu können ist eine Hürde die viele nicht schaffen.

    Das ist doch schon mal ein super Anfang.

    Käthe

    Hallo Merle,

    ich will wirklich nicht unken, aber bleib bitte misstrauisch, auch wenn er eine Langzeittherapie machen sollte.

    In meiner Therapiegruppe waren 2 Männer, die die Therapie gemacht haben um eine Scheidung zu vermeiden.

    Beide haben die Therapie nicht für sich sebst gemacht und sind rückfällig geworden.
    Auch die beste Therapie kann nicht helfen, wenn der Wille nicht wirklich da ist.

    Ganz wichtig ist , dass Du etwas für Dich tust. Du hast mit Sicherheit in den Jahren Schaden genommen und bist vermutlich co-abhängig.

    Ich kenne einige Paare, deren Ehen die Sucht überstanden haben, aber nur, weil der mitbetroffene Partner auch eine Therapie gemacht hat oder erst alleine (wärend der Therapie des Partners) und später gemeinsam mit ihm eine Selbsthilfegruppe besucht hat.

    Das schwerste kommt nach der Therapie des Süchtigen und darauf sollte man vorbereitet sein. Damit man einen Neuanfang machen kann müssen beide Partner sich weiterentwickeln und alte, eingefahrene Verhaltensweisen ablegen

    Das ist schwerer als man glaubt.

    Alles Gute und "Daumendrück"

    Käthe