Hallo Megges,
wie wärs mit ner kleinen Suchtverlagerung ![]()
Kekse, Schoko, Geleebananen etc.....
Käthe
Hallo Megges,
wie wärs mit ner kleinen Suchtverlagerung ![]()
Kekse, Schoko, Geleebananen etc.....
Käthe
Hallo Horst,
war Helge Dir nicht schön genug ![]()
Käthe
Hallo Supermaus,
in ewas für einer Klinik ist er???
in meiner Klinik wurde niemand in die Obdachlosikeit entlassen, wenn er/sie sich bemüht hat. Vielleicht gäbe es ja noch die Möglichkeit dass er vorübergehend auf eine Depressionsstation verlegt wird. Aber dass liegt an der Klinik, wie die das handhaben.
Wenn alle Stricke reissen, versucht es mal beim Sozialpsychatrischen Dienst im Gesundheitsamt. Die sind auch für Suchtfragen zuständig und zumindest in Dortmund wohl sehr engagiert.
Letztendlich bleibt Euch leider nur überall anzuklopfen und hartnäckig zu bleiben.
Das blaue Kreuz bietet auch ähnliche Möglichkeiten wie Karsten sie beschreibt. Eine Mischung aus betreutem Wohnen und Wohngesmeinschaft.
liebe Grüsse Käthe
Hallo Supermaus,
leider stimmt das wohl, aber vielleicht gibt es da Härteregelungen.
Mit der Krankenkasse sollte er reden ob es da Ausnahmeregelungen gibt.
Ist er in einem Berufsverband?? die springen auch schon mal ein.
Ansonsten bleibt nur noch der Weg zum Sozialamt und die Frage, ob die sich zumindest an den Kosten beteiligen würden.
Ich wünsche Euch, dass Ihr da irgendwo eine Lücke findet.
Käthe
Hallo Ivonne
ich hoffe, die Ärztin hat Dir gesagt, dass Du auf Doxepin auf garkeinen Fall Alkohol trinken darfst!!!!
Mach Dich mal über Google ein bischen schlau.
Ich schreib das nur, weil mich der Satz
ZitatMomentan bin ich sporadisch bei einer Ärztin in Behandlung, die mir Doxepin gegen leichte Entzugserscheinungen verschrieben hat.
Mich stört das sporadisch!!!!!!
hier kannst Du etwas darüber lesen
https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…dy_doxepin.html
Bei mir sind die Angsttörungen auch erst durch Alkohol aufgetreten. Ich bin ganz sicher, dass es kein Ende nimmt, wenn man weitertrinkt.
Ich habe an anderen Stellen hier im Forum schon darüber geschrieben.
Dein Vitamin B und C Mangel ist übrigens auf den Alkohol zurückzuführen. Alkohol zerstört die B-Vitamine und frisst Vitamin C . Dass z.B. Bier wegen seines angeblich so hohen Vitamin B Gehalts "gesund " ist, ist ein Märchen, dass von den Brauereien gehegt und gepflegt wird.
l.G. Käthe
Hallo Simone,
man bin ich froh von Dir zu hören.
Hab mir, auch wegen dem Wetter bei Euch schwer Sorgen gemacht.
ZitatPS kann mehrere Wochen dauern bis ich nach Hause komme shit Gefühl...
Vielleicht ein Wink des Himmels????
Liebe Grüsse
Käthe
Hallo Karl-Heinz,
wie sollen wir Dir denn die Frage beantworten?????
Jeder ist anders, freu Dich doch, dass sie so ist !
Käthe
Hallo Suedhesse,
mal ganz ehrlich, glaubst Du, ein Arzt kann mit "Angucken" feststellen was mit Dir los ist???
Ich würde mir als erstes einen anderen Arzt suchen.
Die Anzeichen eines Entzugs sind nicht unbedingt sofort äusserlich sichtbar. Zumindest sollte der Arzt die entsprechenden Blutwerte nehmen (frag mich jetzt bitte nicht wie die heissen, man hat es mir schon oft gesagt, aber ich vergesse es immer wieder). Es gibt einen Wert, daran kann an Facharzt sogar erkennen ob du harte oder weiche Alkoholika getrunken hast.
Ein typisches Anzeichen ist teilweise stark erhöhter Blutdruck. Dafür würden auch Deine beschriebenen Kreislaufbeschwerden sprechen.
Mit Sicherheit hat Du recht, dass die Psyche da stark mitspielt und sich auch körperlich bemerkbar macht.
Es gibt eigentlich in jedem grösseren Ort einen Arzt, der zugleich Suchtbeauftragter der Ärztekammer ist (meiner ist das auch, war aber schon früher bei ihm) erfrag den Namen bei der Ärztekammer.
Meist sind das Internisten. Mit diesem Arzt kannst Du dann auch abstimmen, inwieweit Du zu Hause entziehen kannst.
Das was Du über SHG schreibst kann ich nicht nachvollziehen, mir ist es ganz anders ergangen. Da wurde von Anfang an Tacheles geredet und Sprüche wie: "reiss Dich zusammen" gibt es da nicht.
Man sollte immer mehrere Gruppen ausprobieren.
Ich hoffe, das reicht fürs erste, muss noch ein bischen arbeiten ![]()
Käthe
@ Teddy
es tut mir leid, aber das ist mir echt zu abgehoben.
So eine Allergie hätte wohl jeder von uns gern, dann könnten wir ja irgendwie weitertrinken und nach jedem Glas eine Pille einschmeissen.
Ich finde solche Beiträge schwer verunsichernd für den Fragenden.
Aber auch bei einer Allergie hilft immernoch am Besten den Auslöser zu meiden.
Käthe
Hallo Südhesse,
ZitatKörperlich bin ich nicht abhängig, meine Leberwerte sind (noch) okay.
Woher weisst Du das ??? die Leberwerte allein sind nicht aussagekräftig.
Wusste der Arzt von Deinem Alkoholkonsum??
Bei einem standard Bluttest werden nicht die alkoholspezifischen Werte ermittelt, die muss ein Arzt beim Labor extra beauftragen.
Ich kenne Menschen mit normalen Leberwerten die mit absoluter Sicherheit süchtig sind. Aber selbst wenn es so wäre, der körperliche Entzug ist das kleinste Übel, der Psychische dauert mehr oder weniger stark ein Leben lang. Darüber sollte man sich klar sein.
Ich denke, Du solltest als erstes ehrlich mit Deinem Hausarzt reden.
Nicht jeder Arzt ist bereit, einen Entzug ausserhalb einer Klink zu begleiten, das Risiko für den Arzt ist nicht klein. Ich persönlich favorisiere die Klinik, dort findet, wenn es eine Fachklinik ist, auch eine kompetente Beratung über die nachfolgenden Behandlungsmöglichkeiten statt.
Hier im Forum gibt es Menschen, die es alleine geschafft haben vom Alkohol weg zu kommen. Ich hätte das nicht geschafft, ich hab mit Hilfe geholt.
L.G. Käthe
Nachsatz, ich war wieder zu schnell ![]()
Zitatkann man Alkohol lieben? kann man da Vergleichen?
meiner Meinung nach nicht.
Alkohol tötet Gefühle ab, ein Alkoholiker ist in seiner nassen Zeit garnicht in der Lage wirklich zu lieben, noch nicht einmal sich selbst!
Käthe
Hallo Simone,
das war nicht nur ein Gedanke, sondern ein Leitsatz aus der Therapie.
Man kann nur für sich selbst aus der Sucht herauskommen. Andere Menschen können natürlich zur Motivation beitragen, aber clean werden muss man für sich selbst!!
alles Liebe, Käthe
Hallo Patty,
ich finde es schwer etwas dazu zu sagen, versuche es aber trotzdem.
Nur Vorsicht, ich bin kein Experte, das meiste ist meine persönliche Meinung.
Wenn sich die Häufigkeit des Alkohlkonsums wirklich in dem Rahmen hält, den Du beschreibst würde ich nicht sofort von Alkoholismus ausgehen.
Allerdings könnte durchaus eine Gefährdung vorhanden sein.
Das Bettnässen ist für mich ein ziemlich klares Zeichen für eine Alkoholvergiftung.
Dein Freund hat vermutlich entweder eine niedrige Alkoholtoleranz oder er hat sehr viel getrunken. Im Fall einer Vergiftung müsste er sich zumindest den nächsten Tag sehr krank gefühlt haben, wenn nicht noch länger.
Die Persönlichkeit verändert sich beim Alkoholiker nicht von einem Tag auf den anderen und auch nicht nur kurzfristig. Dein Freund scheint da einige Probleme zu haben, die durch Alkohol "vulkanartig" in Form von Agressionen ausbrechen. Du schreibst, er wäre ein eher zurückhaltender Typ der lange überlegt was er sagt. Vielleicht liegt die Ursache darin. Vielleicht sammelt sich bei ihm zuviel Unausgesprochenes an.
So wie Du ihn beschreibst, hat er sich ja wohl auch schon versucht gegen Trinkanimation zu wehren. Vielleicht muss er ja auch nur lernen nein zu sagen und auch dabei zu bleiben und Du solltet ihn dabei unterstützen.
Redet erst mal in Ruhe darüber und sucht Euch, wenn ihr alleine nicht weiter kommt vielleicht auch Hilfe bei Experten.
Übrigens, das Todschweigen des Bettnässens ist eindeutig Co-Abhängiges Verhalten!!!!!!!!!!!!! Was jetzt nicht heissen soll, dass Du es schon bist, aber zu zeigst Talent dazu.
Vielleicht schreiben ja noch andere mit mehr Ehrfahrungen etwas dazu, aber ich hoffe, ich hab Dir ein wenig geholfen.
Auf jedenfall kann er mit Alkohol nicht umgehen, er erkennt die Grenzen nicht. Aus meiner Sicht wäre es am vernünftigsten, für zumindest längere Zeit die Finger davon zu lassen, bevor er anfängt den Alkohl z.B. für den Agressionsabbau zu benützen.
Wenn er das tut, dann steht er zumindest an der Schwelle zum Alkoholiker.
Merken wird er es dann allerdings wohl zu spät.
Käthe
Hallo Silver,
SHG und Therapie sind 2 verschiedene Schuhe.
In einer SHG herrscht Verschwiegenheit nach Aussen. Alles bleibt in der Gruppe. Niemand wird Dich gegen Deinen Willen einweisenlassen oder so, dass ist schon rein rechtlich nicht möglich, ausser Du liegst im "Sterben".
In einer Therapie werden stationär sowieso und ambulant am Anfang 1 Mal, danach stichprobenweise Blutwerte von Dir angefordert, die Du bei einem Arzt Deiner Wahl in Auftrag geben kannst. Dazu ist der Therapeut gegenüber dem Kostenträger verpflichtet. Du Hast in der Regel auch ein Gespräch mit einem Arzt, der für die Therapieeinrichtung arbeitet, aber Du wirst da nicht untersucht.
Raten können sie Dir alles aber entscheiden tust Du.
Käthe
Hallo Kraäuterhannes,
was die Enschuldigung betrifft schliesse ich mich Karsten und Chrissyta an.
Hast Du mal die Beiträge zum Thema Rückfall unter "Diskussionsthemen" gelesen?
Schon da siehst Du wie unterschiedlich Meinungen sein können. Trotzdem zeichnet sich trotz dieser Vielfalt auch eine Richtung ab.
l.G. Käthe
Hallo Sandra,
eine ähnliche Karriere hat mein Sohn gehabt. Nu war er kein Punk sondern mehr Techno.
Ich würde Dir gerne was anderes schreiben, aber Du kannst nichts machen, ausser ihm zu verstehen zu geben, dass Du ihm helfen wirst wenn er etwas ändern will.
Alles Andere würde im Moment nichts bringen.
Du musst Dein eigenens Leben leben und darftst es Dir nicht von ihm kaputt machen lassen. Und sei ganz vorsichtig mit dem was Du ihm glaubst. Wenn er z.B. Geld braucht wird er Dir alles mögliche erzählen nur um dran zu kommen.
Traurige Grüsse
Käthe
Hallo Kräuterhannes,
da hastDich da aber auch sehr missverständlich ausgedrückt. Ich habe es genause verstanden wie Crissyta.
Kein Mensch kann einen Rückfall ausschliessen, aber man sollte ihn auch nicht "einplanen".
Totale Abstinenz ist das Ziel, dass man mit kleinen Schritten angeht. Tag für Tag.
Dein Post erweckt den Eindruck, dass Du Dir da noch "Nebenstrecken" freihältst und das hat offensichtlich zu Missverständnissen geführt.
Hast Du denn schon einmal mit einer Suchtberatung gesprochen???
Ob bei Dir noch eine Entgiftung nötig ist finde ich fraglich, Du müsstest ja eigentlich rein Körperlich schon entgiftet sein.
Aber was Therapie und Selbsthilfe angeht, mach alles, was Dir hilft.
Warum soll man es sich schwer machen, wenn es auch einfacher geht.
l.G. Käthe
Hallo Kräuterhannes,
ich schliesse mich meinen Vorpostern, insbesonder Chrissytaan.
Eine Therapie sollte nur machen, wer wirklich aufhören will mit Trinken.
1. nützt sie sonst nichts
2. Ist sie sehr teuer und wäre sonst Verschwendung der Gelder, die andere Sozialversicherte eingezahlt haben.
Mir hat die SHG bis heute sehr geholfen. Das ist mein fester Termin die Woche, den ich wirklich nur in dringenden Fällen versäume.
Anfangs habe ich dort meine Probleme bearbeitet, heute kann ich auch immer öfter anderen zu helfen versuchen. Also etwas von dem zurückgeben was ich bekommen habe.
Denk mal drüber nach.
Übrigends die Statistiken stammen in der Regel von den Krankenkassen und Sozialversicherungsträgern und sind meines Wissens nicht Ergebnisse von Befragungen.
L.G. Läthe
Ich hab da mal ein Erlebnis gehabt, dass mich tief beindruckt hat.
Es war wärend meines Langen Klinikaufenthalts, noch ganz am Anfang in der Entgiftung.
Au dem Klinikgelände ist ein Cafe, es war Wochenende, schönes wetter und Wir, die Alkirunde sass draussen.
Am Tisch nebenan sass eine Frau, schon etwas älter mit sehr leblosem Gesicht. Total starr.
Während wir so rumalberten guckte ich rüber und sah wie sie sich irgendwie veränderte, als wenn sie alle Kraft zusammennehmen würde.
Plötzlich hat sie dann ganz laut losgeschrieen " Ich habe Angst!"
Boahh, ich kann garnicht schildern, wie ich mich gefühlt habe. Das ging mir total durchunddurch.
Als ich mich grade entschlossen hatt zu ihr zu gehen war schon jemand anderer da. Ich bin dann sitzen geblieben und hab sie irgendwie darum beneidet das getan zu haben.
Käthe
War grade Einkaufen,
so das übliche , die 3 K´s= Kaffe, Kekse, Klopapier ![]()
Nachbarn getroffen, nett gequatscht. Da tippt mir einer auf die Schulter.....
Ein Tresenkumpel von früher.
"Na" sagt er, "lang nicht gesehen, warste schon in der neuen Kneipe bei Dir im Haus?"
Ich sag: "Nee, ich geh doch nicht mehr in Kneipen, ich saufe nicht mehr."
"Wie" sagt er, "Du auch nicht".
Wir sind dann ins Cafe gegangen und haben uns gegenseitig zugelabert wie früher, nur besser.
Hab jetzt ein ganz tolles Gefühl im Bauch
Käthe