Ps.: Doro, das Buch hat genau das zum Thema: Ins Handeln kommen (das Problem habe ich auch oft vor lauter Ideen..und keinen Anfängen). Viele Methoden...is ein Arbeitsbuch...
LG Karotte
Beiträge von Karotte
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Liebe Doro, das glaube ich gerne... merks ja auch grad, ganz ohne Kinder...die Arbeit nimmt einfach soviel Zeit in Anspruch, da bleibt kaum Freiraum. Versuche trotzdem Dir einwenig freizuschaufeln. Vielleicht Abends wenn die Kiddis im Bett sind mal ein bisschen Yoga oder für etwas tanzen oder meditieren. Manchmal hilft es auch dei Sachen die Mensch mancht anders zu machen... z.B. beim Abendbrot den Tisch schön dekorieren oder ähnliches...ein Spaziergang, ein neues Kleidungsstück...schöne Blumen, eine Fußmassage... überleg mal, findest bestimmt was kleines was Du integrieren kannst. Am besten täglich was schönes.
Entscheide Dich für Dich, tu Dir gut!
die Karotte
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Lieber Kaltblut, in der Veranstaltungsbranche wo ich immer mal arbeite sehe ich das auch ganz oft. Die Leute machen einfach los und vergessen sich selber und das drumrum. Manche sind dann so im Job verwebt das kaum noch andere Soziale Kontakte bestehen... echt krass.
Deswegen möchte ich da jetzt auch doppelt gut für mich aufpassen... auch so mit dem weiblichen und so... bin fast nur von Männern umgeben...die dann losmachen und Abends am besten noch was trinken gehen...
Mir reicht meine Kraft dafür nicht (mehr)... bzw. möchte ich gern auch noch ein Sozialleben haben.LG Karotte
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Drückt mir die Daumen das ich morgen einen Gang runterschalten kann...
Danke
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Genau, liebe Dagmar, nur den Mut nicht verlieren! Frauen sind sowieso wie Wasser...mal ganz schnell...mal langsam, immer fließend, die Form suchend...immer in Bewegung. Und nehmen das drumrum mehr mit und ein...Männer sind da bissle gradliniger, Zielorientiert...so von Grund auf (jeder hat ja auch beide Anteile in sich)... Das wird schon alles.
(Männer sind eher wie Feuer)...
Laßt uns vertrauen haben, vorallen in uns Selbst.
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Ja, wieder was falsch gemacht...der Link klappt nicht...such Dir mal den Titel bei Amazon...

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Ach @ DORO, ich glaube Du bist auch ein Scanner. Da shabe ich kürzlich für mich entdeckt und finde es sehr tröstlich:
Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast
Grüße von Karotte
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Liebe Karlotta, da haste ja nen ganz schönen Packen zusammen getragen. Vieles davon kenne ich auch auf die eine oder andere Weise.
Mich würde ja mal interessieren was Du bei Dir denkst woher das kommt. Kommt das bei Dir auch aus deiner Kindheit?Für mich ist der alleroberste und wichtigste Punkt:
Meine Bedürfnisse wahrnehmen und diese mir möglichst Selbst zu erfüllen und nicht die Erfüllung von einer anderen Person abhängig machen.
Ich habe erst vor 1,5 Jahren entdeckt das ICH Bedürfnisse habe und was das eigentlich so richtig ist und vorallem auch das es verschiedene Strategien gibt diese zu erfüllen.
Dazu finde ich die "Gewaltfreie Kommunikation" sehr gut. Da gibt es einiges an Literatur dazu. Für uns Co´s für den Anfang ist vielleicht der Bereich Selbstempathie eine gute Sache...Der zweite wichtige Punkt ist: wie schon gesagt, für mich, das lassen. Mir immer wieder bewußt zu machen. Das und das ist mein Leben und das ist z.B. das Leben meines Freundes. Diese Bewußtheit das auch nur jeder selber sein Leben leben kann und gestalten kann und entscheiden kann hilft mir oft sehr. Das war etwas wo es bei mir so richtig klick gemacht hat im Kopf. Seitdem versuche ich mich mit Ratschlägen zurück zu halten, auch wenn es mir schwerfällt.
Angefangen habe ich mit Gedankenstopp. Wenn ich z.B. gedanklich bei meinem Freund war der grad bei Kumpels zum trinken war... da hätte ich jedes mal zusammenbrechen können und war total außer mir. Gedankenstopp verselbstständigt sich recht schnell und ist eine gute Sache um bei DIR zu bleiben. Den Gedanken also Hallo sagen und Sie dann weiter schicken und am besten mit einer Tätigkeit ablenken. Am Anfang mußte ich mich mehrfach immer wieder bewuußt dasfür entscheiden etwas zu tun.. mit der Zeit gelingt das dann ohne größeres Zutun.
Außerdem habe ich Ergo- und Kunsttherapie gemacht und bin seit mehreren Monaten in einer Verhaltenstherapie.
Ich muß aber sagen das ich viel Glück mit meinen Therapeuten habe. Da Sie ein bisschen anders arbeiten als "normale". Ganzheitlicher und vorallem auch Körperorientiert. Das finde ich sehr gut und auch sehr wichtig.
Weiterhin strukturiere ich meinen Tag für mich und mache inzwischen wieder vieles für mich alleine. Z.B. Kurse, Seminare, Waldspaziergänge..Für Frauen ist auch eine Verbindung zum Wasser heilend... und viel Ruhe und Meditation, Tanz ... solche Sachen...
Mir fällt vieles noch sehr schwer. Gerade jetzt auch wieder im neuen Job ist es ungewohnt mit so vielen Menschen und ich hinterfrage gerade auch wieder viel was ich tue, ob richtig und gut ... mit der Zeit entsteht da auch mehr Sensibilität... Ich merke Dinge früher und besser... das werte ich schon mal als gutes Zeichen.
Wichtig ist die Selbstfürsorge ... gutes Essen, ausreichend Schlaf, frische Luft und Bewegung, etc. das klingt banal bringt aber sehr viel. Mir helfen meine Waldspaziergänge sehr...die Natur im Jahreslauf zu beobachten...Viel Glück für Dich, und überforder Dich nicht, Danke Dir auch für kleine Schritt, Sage Dir das Du Dich liebst und akzeptierst. Nimm Dich an...dann kannst Du manches vielleicht auch besser sein lassen... Sei gut zu DIR!!!
LG Karotte -
Liebe Mogli, der einzige Weg ist das lassen..sein lassen, manche nennen es auch loslassen. Ich lese das Du Ihn sehr magst. Wenn Du wirklich mit Ihm zu tun haben willst ist Vorsicht angebracht. Das Du Dich nicht verlierst. Du schreibst ja schon hier mehr über Ihn als über Dich... was macht das mit Dir? Wie fühlst Du Dich? Wie möchtest Du für Dich handeln? Welche Vorstellungen hast DU?
Laß Ihn einfach seinen Weg gehen und seine eigenen Entscheidungen treffen. Wenn er trinken möchte wird er das tun... dann eben wenn Du wegbist oder vor einem Treffen. Es ist seine Entscheidung mit seinem Leben so umzugehen... vielleicht ist es auch ein Wink vom Schicksal. Das Du Dich auch noch mal hinterfragst.. Wofür ist es gut? Was macht es mit Dir... was schließt Du für Dich daraus.
Du kannst eines tun: Dein Leben leben....!!!Liebe Grüße und alles Gute von Karotte, die jeden Tag versucht zu lassen und denkt das sich das mit der Zeit immer mehr einprägt...
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Ja, ne Mensch wird sehr sensibel... das habe ich auch festgestellt. Das hat sicher mit der geschulten Wahrnehmung zu tun... Wenns dann noch mit dem entsprechendem Handeln klappt is es ein voller Erfolg!

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Hallo Kaltblut, ja, vielleicht ist das bei Dir so. Ich denke auch hier gibt es viele Varianten. Ich kenne mich in meinem begrenztem Chaos gut aus und fühle mich ganz ok damit. Da wo es mich belastet versuche ich soweit Ordnung zu schaffen wie ich kann. Mancmal räume ich dann aber so doll auf, das ich es nicht mehr finde... Wichtig für mich ist das Dinge einen festen Platz haben. Da wo ich das noch nicht erreicht habe führt es schon manchmal auch zu Streß.
Ich bin z.B. auf Arbeit sortierter. Normalerweise. Bisher habe ich alle Arbeitsplätze besser sortiert hinterlassen als ich Sie vorfand.
Im neuen Job tue ich mich sehr schwer damit, da es leider sehr chaotische Grundstrukturen gibt, die ich noch nicht durchblickt habe...
Aber ich bin guter Hoffnung das das noch wird.Wo siehst Du denn deine Coseite in deinem Arbeitsleben? Lebst Du/ Lebtest Du da auch dein Co sein?
Liebe Grüße
die Karotte
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Lieber Trauerkloss, ich glaube nicht das chaotisch sein mit Coabhängigkeiot zu tun hat... ich bin zwar auch chaotisch, das hat aber mit meiner kreativen Persönlichkeit zu tun. Wichtig ist sich zu anzunehmen wie Wir sind. Auch unser Chaos. Und uns selbst zu sagen. Ich Liebe Dich/Mich mit meinem Chaos. Und vielleicht auch gerade deswegen, weil es manchmal auch ganz sympatisch sein kann... das Chaos zu beherrschen heißt doch auch nicht immer Kontrolle üben zu müssen, oder?
Schlimm wird Chaos erst wenn es belastet.... so richtig...also wenn Du drunter leiden würdest.Lg Karotte
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Dagmar, das ist doch schön... mir geht das teilweise sehr ähnlich wie Dir. Und mit den Begegenungen habe ich festgestellt das es oft was Wellenartiges hat im Leben..in manchen Zeiten ist Mensch sehr alleine und dann kommen da plötzlich wieder viele Kontakte. Und vielleicht alle paar Jahre auch ganz besondere Kontakte....
Es ist nicht so wichtig warum..eh keine gute Frage. Eher ist es doch wichtig das es ist und vielleicht die Frage, wenn es Dich sehr wurmt, wofür es gut ist.
Das Geheimnis ist glaube ich das anzunehmen was passiert, Geduld zu haben, abwarten zu können, das was da ist zu begrüßen und zu beobachten... Aber das ist auch das schwere...also mir fällt es sehr schwer. Und manchmal wenn ich mich erstmal gesträubt habe...geht es später doch gut und besser... sicher hat das auch mit Gesprächen zu tun die ich dann suche. Doch manchmal denke ich auch..Du hättest Dich nicht so schlecht dabei fühlen brauchen..hättest einfach Vertrauen haben können...und trotzdem das Gespärhc suchen...
Aber das ist wohl einfach manchmal die Erinnerung an zuviel Fremdbestimmung.... Ich möchte ICH sein...immer...und mich nicht von Anderen bestimmen lassen, oder das diese Entscheidungen für mich treffen. Genauso möchte ich anderen Ihren Weg lassen...
Dagmar, weitermachen, Passt scho..oder, was meinst?
Sei ganz Lieb gegrüßt Du tolle Frau! -
Ein gebranntes Kind spürt mehr, liebe Dagmar. Viel Freude noch beim weiteren auf-spüren und fühlen....LG Karotte

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Hallo Zeter,
das kann ich gut nachvollziehen das auf Arbeit keiner die priveten Probleme mitbekommen soll... so ging/geht es mir auch. Manches Mal eine schiere Zerreisprobe.
FÜr mich ist es auch schwer, da eben soviele Leute um mich rum sind und was wollen, bzw. ich auf Sie achten soll.
Und ich denke ich auch Anerkennung möchte, diese allerdings oft schlecht annehmen kann.
Und dieses Verantwortlich fühlen...und macht ja sonst keiner..mmmhhh, genau. Da sollten Wir dran arbeiten.. auch mal delegieren oder sein lassen können... das habe ich zumindest vor.Gute Nacht
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Liebe Karlotte, ja Mensch kann trotzdem in Co sein. Ich bin zwar in 2 Beziehungen mit Alkis gelandet, aber mein Cosein habe ich aus meiner Kindheit mitgebracht. Die Zeit in der mir meine eigenen Bedürfnisse "aberzogen" wurden. Es ging darum zu funktionieren... so zu sein wie einen die Erwachsenen haben wollte... Kinder wollen geliebt werden und lieben selbst unter den widrigsten Umständen... und passen sich an. Die eigenen Gefühle haben nichts gegolten...etc. das Kind orientiert sich nach außen... wie geht es dem Erwachsenen, wo kann ich mich anpassen, wie soll ich sein...etc.
So isses leider... ganz ohne Drogenabhängige ELtern gewesen. Trotzdem hat das natürlich auch mit der Geschichte der Eltern zu tun. Klar.Grüße
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Hallo Ihr Lieben, Danke für eine Antwort. Karlotta, meinst Du die Unordnung? Es gibt solche und solche Menschen...ist sicher nicht immer Co. Aber das gemocht werden wollen und dafür über seine Grenzen gehen schon. Ich habe für mich persönlich auch festgestellt das mein Selbstbewußtsein grade wieder sehr unten ist und ich mich selber sehr in Frage stelle wie ich etwas tue z.B. ... das gehört für mich auch dazu, kann aber auch Leuten so gehen die nicht Coabhängig sind, denke ich mal.
Co, heißt ja Dinge von anderen Abhängig machen.
Ich mache meine Aufteilung, Zeit und Pausen von anderen abhängig und vergesse dann z.B. eine Pause zu machen. Um so mehr Menschen um mich rum umso schwieriger finde ich es bei mir zu bleiben, mich wahrzunehmen und auf meine Bedürfnisse zu hören...
Teilweise gibt es sicher arbeitsbedingte Abhängigkeiten... doch da gibts ja Grenzen. Die ich wieder schlecht setzen kann/fühlen kann. etc.Was denkst Du?
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Liebe Leute,
wo seht Ihr Euch in der Arbeitswelt, bzw. auch nicht-Arbeitswelt. Wie positioniert Ihr Euch? Und wie kommt Ihr klar.
Ich persönlich merke das ich ziemlich getresst bin...und denke das es auch mit meiner Coseite zu tun hat.
Das heißt z.B. sich schlecht abgrenzen können, zuviele Dinge aufeinmal wollen, überall mitmischen wollen, nicht Nein sagen...
Ich sitze hauptsächlich in einem Büro wo ständig Leute rein platzen... es ist sehr schwer mich zu konzentrieren. Oft kommen Dinge von mehreren Seite auf mich zu...am Abend schwirrt mir der Kopf... ich kann auch schlecht abschalten.
Was mir weitere Schwierigkeiten bereitet ist eben das gemocht werden wollen... doch ich muß auch Anweisungen geben...
Wie verhälte ich mich im Arbeitsalltag. Es fällt mir sehr schwer für mich zu sorgen. Das fängt schon bei den Pausen an.
Wie kriege ich das alles in den Griff und habe trotzdem Überblick im Tages- Wochen- etc. ablauf?Ich sehe hier ganz deutlich nocheinmal ganz eigene Sachen zum Auseinandersetzen mit dem Co sein...
Würde mich über Statements, Meinungen, Austausch freuen.
Gruß Karotte
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Liebe Crevette, ich glaube nicht das es unbedingt der Abstand ist der Dir allein was bringt... allein das bewirkt was Du Dir wünscht..eine gesunde Beziehung mit einem gesundem Mann..in Form deines "Ex" nur anders.
Das was es bringt ist für uns Coabhängige die Nähe zu uns Selbst. Und ich bin der Meinung das das oft der schwierigere Part ist als der Abstand von anderen.
Denn über die "Nähe" zu Anderen haben Wir selbst uns ja die ganze Zeit definiert. In der Nähe zu den Gefühlen und Bedürfnissen des anderen. ich vermute deshalb fehlt uns das/der/die dann auch so sehr ... und auch deshalb ist vielleicht unsere Sehnsucht selbst nach einem kranken Gegenüber so groß.. denn ohne Ihn/Sie können Wir im ersten Moment nicht mehr Wir selber sein, so wie Wir es gelernt haben.Die Lösung des Coseins besteht darin das was Wir beim anderen wahrnehmen und wonach Wir handeln bei uns Selbst zu entdecken und ernst zu nehmen und eben danach zu handeln.
Im Grunde genommen eine Umkehr in unserer Ausrichtung... Plötzlich da etwas wahrzunehmen und uns auch noch drum zu kümmern, es ernst zu nehmen wo Wir nichts sehen/fühlen wollten/konnten/durften...Ich habe auch mehrfach versucht zu meinem trinkenden (in Grenzen) Partner Abstand zu finden... und es gelang uns beiden kaum.
Was mir aber gelang ist eine starke Änderung im Umgang mit Mir.
Meinem Körper, Meinem Geist und meiner Seele.
Und wo ich mich bis jetzt schon geändert habe hat sich auch mein Umfeld geändert. Auch er....
Das muß nicht so sein, kann aber... es gibt ja wie immer im Leben soviel Einflüsse... aber nur in deiner eigenen Mitte kannst Du die einizige Sicherheit finden. Und der Kern davon ist deine eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und Sie Dir selbst, unabhängig von Anderen zu erfüllen...
Auch wenn Du denkst es geht oft nicht... es gibt viele Wege und Strategien für die Bedürfnisse.
Und es ist nicht immer einfach... wenn es gelingt kann es aber plötzlich auch mal ganz leicht sein... laß Dich davon nicht überraschen...sondern genieß es dann... bei sich selber sein kann sehr sehr schön sein... und Dich selbst zu fühlen... wie ein mächtiger Baum mit einem kräftigem Stamm. Mit guten Wurzeln und einer ausgewogenen Krone ....
Und dieser Baum braucht seine Zeit zum wachsen... er ist nicht von heute auf morgen so stark.
Doch was dem wachsen vorran geht ist die eindeutige Entscheidung für das wachsen...Liebe Grüße
Karotte, ... es zählt immer noch: der Weg ist das Ziel