Liebe Cari21, hab gemerkt das ich Dir gar nicht richtig geantwortet habe, dabei habe ich mich über deinen Beitrag echt gereut...nuja, lieber spät als nie...
Dabei gibt es "normal" eigentlich gar nicht. Es gibt Dinge, die sind in der Regel, wie sie sind und andere Dinge, die aus dem Rahmen fallen, die nicht gut für einen selbst sind.
Ja, nicht war? Das hast Du echt gut geschrieben. ich habe auch gemerkt das gerade heute in unserer Gesellschaft doch viele Möglichkeiten offen sind und deshalb kann ich auch selber aussuchen was ich möchte...und wenn er dann ankommt mit Vergleichen und nicht kapiert das es mir einfach um meine Vorstellungen und Wünsche geht...dann sieht er halt was nicht...
Ich habe sogar manchmal das Gefühl, wenn ich so starke Ängste habe, dass ich nicht normal bin. Man kommt sich dann vor wie eine Ausserirdische. Aber ich weiss, dass es durch meine damaligen Umstände so geworden ist. Und solche festgefahrenen Muster bekommt man ja auch nicht so leicht los.
Ja, das sehe ich auch so...und es ist auch nicht einfach daran zu arbeiten, aber es geht und der Mensch ansich ist ja ein wissbegieriges Tierchen...mir hilft es sehr mich wirklich strak auf mich zu konzentrieren. Und vorallem
ist das Sich-Selber-Wieder-Spüren. Was fühle ich? Habe ich Angst und warum? usw.
...finde ich genau das so wichtig...und plötzlich merk ich wieder was oder vielleicht zum ersten mal.
Als Kind möchte man angenommen werden ist auf den existenziellen Schutz von Vater und Mutter angewiesen und lernt sich anzupassen um die Schutz zu bekommen..man verändert sich und lernt Überlebensstrategien und oft geht dabei das Gefühl für das eigene total verloren..meine Gefühle, meine Wünsche, mein Ich...ABER das Gute ist Wir können es wieder finden...wenn uns das einmal klar geworden ist...Atem und Konzentration und Spiel, Spaß etc.
Und Dir wünsch Ich auch alles Gute und weiterhin viel Selbstentdeckung!!!