Guten Morgen Ina!
Gut, dass du den Mut gefunden hast, dich hier anzumelden!
Erst gestern bin ich mit einem Spruch konfrontiert worden, der besagt, dass man mit achtzehn selbst für seine Erziehung zuständig ist.
Darüber habe ich gleich intensiv nachgedacht, und bin zu der Feststellung gekommen, dass es doch machbar ist.
Man kann sich aus allem kaputten während der Kindheit herausholen.
Mit Hilfen! und schwerer Arbeit. An sich.
Wenn man denn aber wirklich will!!!
Und dabei darf man dann aber auch keine Rücksicht auf andere nehmen, sondern muss sich selbst genug Zeit nehmen.
Abstand zu nehmen ist für dich bestimmt trotzdem der beste Weg, dir zu helfen.
Dann wird es dir auch guttun, hier zu lesen und zu schreiben. Lass alles raus!
Fachliche Hilfe wäre eine große Unterstützung dabei. Eine Einzeltherapie kann dir auch helfen, mit deinen Ängsten und Zeifeln fertig zu werden.
Es muss für dich kein unlösbares Problem bleiben.
Du kannst versuchen, dein Leben zu verändern und für dich das Beste herauszuholen.
Deiner Mutter kannst du nicht helfen. Wahrscheinlich ist sie noch nicht auf ihrem Tiefpunkt angekommen.
Egal, dir wünsche ich ganz viel Kraft und Mut, für dich jede Menge Hilfen zu suchen, anzunehmen und dir einen guten Weg zu finden!
Liebe Grüße von Gotti.