Bin nochmal da.
Mein Mann hat gewusst, dass sein Vater nicht richtig handelt, seine Mutter zuhause unterstützt, sich um Probleme seiner Geschwister gekümmert - da waren wir noch nicht verheiratet - . Aber er behandelt mich genauso wie sein Vater die Schwiegermutter. Mit dem Unterschied, dass ich selbst arbeiten gehe und schon immer ein eigenes (wenn auch kleines ) Gehalt habe. Vielleicht erscheine ich dadurch dominant? Meine Schwiegermutter ist komplett abhängig.
Jedenfalls ist heute viel zu schönes Wetter, als dass ich mir schon wieder mal Gedanken über meinen Schwiegervater mache!!!
Ich nehme meinen Hund und verschwinde.
Tschau, Gotti.
Beiträge von Gotti
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Hallo Malou,
erst mal schade, dass es bei dir wirklich so kommen muss. Aber wichtig ist einfach die Konsequenz. Alles Gute, viel Kraft für dich.!!!
Keine Angst, nach der langen Zeit gebe ich meinen Mann nicht so leicht auf. Wenn ich so neben ihm liege, seinen Schlaf beobachte, dann - ich liebe ihn. Ganz einfach. Und wir geben nicht auf.
Jetzt zu dir Klaro.
Vielleicht hast du was anderes rausgelesen, aber die "Hosen" hatte und habe ich bei meinem Mann nie angehabt. Ich traue mich jetzt noch nicht vieles auszusprechen, weil ich Angst (?) vor seiner Reaktion habe. So ist das.
Mein Mann kommt aus einer Familie, in der der Vater der "Oberste Chef" ist. Jeder (seine Frau sowieso ) hat, kuscht immer noch vor ihm. Ich will dir hier ein kleines Beispiel schreiben, wie es bei Vater und Sohn abläuft:
Einkaufen. Der Mann hat den Einkaufszettel, schiebt selbstverständlich den Wagen, nur er kann richtig aus- und einräumen, ... Reicht das?
Meinst du, dass das nur ein Ausweg aus meiner Dominanz ist.?
Du hast mir viel zum Nachdenken gegeben, aber ich will nicht noch mehr Co werden als ich schon bin.
Grüße, Gotti. -
Hallo Almi,
tut mir leid, wenn ich dich aus deiner Entspannungsphase hole, aber - ein Wort von Erzieherin zur Kollegin:
Wenn du nicht rausgehst, nicht schaust, was sich so in der Natur verändert, wie schön warm die Sonne scheint - --- Wäre doch gleich ein situativer Ansatz für morgen, oder?
LIebe Grüße, Gotti. -
Plan ist immer gut. Da hat man was zum Festhalten, kann aber auch mal abweichen.
Heute ist (jedenfalls bei uns ) schönes Wetter. Vielleicht gehst du mit deinem Kleinen ( wie alt ist er eigentllich) auf einen Spielplatz? Mit Picknick. Hat meinen immer sehr gut gefallen. -
Möchte mich aber nicht einmischen. - Manchmal verfalle ich - wahrscheinlich nur natürlich - in ein dominantwirkendes Schema. (Habe es gestern geschafft, meine Geschichte im Forum aufzuschreiben.)
Also, schönen Sonntag, so oder so, Gotti. -
Hallo Perle,
ich habe heute in meiner Geschichte ähnliches geschrieben und ganz viele solcher Situationen, die du beschreibst hinter mir.
Es hat keinen Zweck auf solche Ausreden einzugehen. Die habe ich 24 Jahre mir anhören müssen - wollen, weil ich zu feige war, einen Schlußstrich zu ziehen. Im Nachhinein könnte ich mich ohrfeigen, dass ich alles so lange hingenommen habe, den Kindern zugemutet habe. Wer weiß, welche "innere" Schäden sie davontragen? Wer kann in sie hineinschauen? Ich hoffe sehr, wünsche es mir von ganzem Herzen, bete dafür, dass sie mir / uns verzeihen.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft, für euch den richtigen Weg zu finden und zu gehen.
Liebe Grüße, Gotti. -
Hallo, schnell nochmal,
es hat mir gutgetan, heute hier soviel zu schreiben. Auch wenn das meinem Mann ein wenig suspekt ist. Er macht sich jetzt - nüchtern - wahrscheinlich schon so seine Gedanken über sein Verhalten. Schade, dass wir uns nicht besser aussprechen können. Vielleicht kommts ja noch, irgendwann?
Malou, wie geht es deinem Freund? Seid ihr wieder zusammen?
Und dir Elocin, wünsche ich dass dein Mann auch die Kurve kriegt. Ist zwar im Moment noch nicht ganz das Wahre mit uns, aber schon 1000000 mal besser als Vorher. Aber
LEBE WEITER !
LG Gotti. -
Hallo Malou, hallo Elocin,
schön, dass ihr mich versteht
Zu deiner Frage Malou:
Mein "lieber " Mann hat vorhin mit mir Abendbrot gegessen, mit mir ganz normal geredet, als ob nichts vorgefallen wäre. Auf meine Frage, warum er den ganzen Nachmittag nichts mehr gesagt hat, kam die Antwort: Du hast doch auch nichts mehr gesagt.
Und damit ist wieder alles o.k.
Was soll ich machen? Jetzt weiter beleidigt zu sein hilft doch nicht weiter. Oder?
Stillheimlich hat er es ganz bestimmt gemerkt, dass er einen Fehler gemacht hat, aber er kann ihn halt nicht zugeben. Ich hoffe, dass er das noch irgendwann in seiner SHG lernt. Ansätze von Entschuldigungen hat er gleich nach den ersten Stunden gezeigt. Also, die Hoffnung stirbt zuletzt. Oder???
Ach ja, wir wohnen natürlich noch immer zusammen, teilen auch noch immer unser Ehebett. Mit dem kleinen Unterschied: jetzt bin ich meistens die erste, die schnarcht
Tschau, Gotti. -
Nee, so schlimm hätte ich mich auch nicht aufgeführt. Meine Eltern waren ziemlich streng mit uns. Außerdem hatten wir, denke ich, mehr Respekt vor älteren Personen.
Und wie war der Geburtstag ohne Alk? Gab es irgendwelche dumme Fragen? Hoffe doch nicht !
LG Gotti. -
Hallo,
jetzt habe ich schon sooooooo viel in allen möglichen Threads gelesen, mich oft eingemischt (hoffentlich nicht zuviel Mist verzapft), da ist es mal an der Zeit, mich hier noch mal zu melden.
In den letzten Wochen habe ich auch sehr, sehr viel nachgedacht, über das Gelesene. Ich glaube, ich bin schon als Kind Co - abhängig geworden. Abhängig von meiner dominanten Mutter. Die hat zwar keinen Alk getrunken, aber ansonsten alles bestimmt. Dumm wie ich war (und immer noch bin !?) habe ich das nicht gemerkt, bis heute. Meine ältere Schwester hats eher gerappelt, und ist schnell ausgezogen.
Dann habe ich einen dominant-erzogenen und dominant gewordenen Mann geheiratet, den ich (bin ja Erzieherin mit Fachabitur!) umerziehen wollte. Am Anfang hat es ja auch so ausgesehen, alles lieb, charmant, fürsorglich,... Bis ich gemerkt habe, dass er doch öfter trinkt. Heimlich.
Zwischendurch - die Kinder. Sehr viel Erziehung blieb an mir hängen. Vor allem die Besuche in den Schulen. Aber meistens war ich froh, alleine gehen zu können, denn in seinen "Zuständen" wollte ich ihn gar nicht mitnehmen.
Die Zustände haben sich im Lauf der Jahre ( wie allseits üblich) gehäuft. Geburtstage etc. liefen immer auf Fiasken heraus. Ich habe mich so oft für ihn geschämt und wurde selbst nur heruntergeputzt, weil mein Mann ja alles so viel besser weiss und kann. -- Erbe väterlicherseits ----
Mein Selbstwertgefühl ? habe ich eines?
MEine Arbeit liebe ich. Ich liebe Kinder, auch wenn sie oft nerven, denn ich bin nicht nachtragend. Aber , die "lieben " Kolleginnen! (Bekanntes Problem in allen Kitas). Ich rede hier nicht von "Mobbing". Es ist einfach: Nicht gönnen. Nicht gönnen, dass man ein Lächeln auf den Lippen zustande bringt. Dass Eltern auch mal zufrieden sind. .... Da wird krampfhaft nach Fehlern gesucht und natürlich gefunden, denn bei ständiger Kontrolle, ohne Selbstwertgefühl kann sich jeder vorstellen, was passiert.
Und mein Mann hat für sowas "keinen Nerv". Das wollte er noch nie hören.
Alleine war ich trotzdem nicht. Ich bin eigentlich sehr "umgängig". Sportlich und ehrenamtlich habe ich viele Bekannte. Meine damalige gute Freundin hat sich schnell scheiden lassen, nachdem sie merkte, dass ihr Mann trinkt. Aber : "BEI UNS WAR ES DOCH NICHT SO SCHLIMM!" Ich war echt sehr naiv.
Bis die Kinder älter wurden, die Exzesse häufiger und ich nicht mehr konnte. Ich stellte ein Ultimatum. Das wurde natürlich nicht eingehalten. Dann hat es noch ein paar Wochen gedauert, in denen ich begreifen musste: Hast du noch ein kleines bisschen Rückgrat? Willst du deinen Kindern nicht doch ein Vorbild sein? Und da schaffte ich es. Entweder sofort zum Arzt od. ä. oder ich zum Anwalt.
Mein Mann brauchte an diesem Abend 10 Minuten, um sich zu entscheiden. 10 Minuten später begleitete ich ihn zu einer SHG. Seitdem ist er Trocken.
Seitdem arbeite ich an mir. Durch euch alle hier. Durch meine SHG. Und natürlich meine Höhere Macht.
In der letzten Woche habe ich mit meinem Schwager tapeziert. Das Wohnzimmer meiner Eltern. Sie sind ja sehr , sehr dankbar, aber wieder und wieder spürte ich "Dominanz" meiner Mutter. Jetzt, wo ich auf mehr
"höre". Naja, die körperlliche Anstrengung, dann Druck auf der Arbeit, mein Mann keinen Nerv für mich , ------- Da kommt man schon ins Grübeln.
Heute der krönende Abschluss: mein Mann "muss" 10 Min. im Auto auf mich warten. Kommt ins Geschäft, brummt was von: wie lange dauerts noch, das dauert ja ewig! Verschwindet wütend und versteht nicht, dass ich die Verkäuferin gebeten habe, ein Mittel für seinen Schuppen zu suchen. Er sitzt wie "der Blödel" im Auto - so seine Meinung. Wie ich dann bei der Verkäuferin ausgesehen habe, will er nicht kapieren. --- Seitdem ist bei uns Funkstille.
So. Nun habe ich mich ausgelassen. Vielleicht liest ja einer mein verkorkstes Leben. Dabei bin ich eigentlich ein fröhlicher Mensch.
Euere Gotti. -
Hmja, mit der Jugendweihe kann ich nicht so viel anfangen. Muss ganz ehrlich sagen, dass ich gar nicht weiss, wofür oder warum die gemacht wird. Da gibts bestimmt auch so Vorbereitungsstunden.?
Wir sind ja von der anderen Seite. Vom Glauben und der Kofirmation könnte ich was sagen. Wenn ich nachts wachliege und auf die lieben KLeinen warte (manchmal tue ich es immer noch), hilft mir ein stilles Gebet zum Ruhigwerden.
Kann dir leider im Moment nicht anders weiterhelfen.
Sei nicht so traurig, Gotti. -
So typisch!! Könnte meine Tochter sein. Zum Glück ist sie jetzt "erwachsen" und ich muss nicht mehr auf die Uhr sehen.
Ich drück dir die Daumen, dass sie sich wieder einrenkt. Manchmal überraschen sie uns ja mit ihren Launen (oder ist das bei deiner Tochter anders).
Kopf hoch, und trotzdem eine schöne Feier,
Gotti. -
Wünsche dir ein schönes Wochenende!!
Gotti. -
Hallo Lütze,
mein Mann ist jetzt schon vier Monate trocken, und ich bin unheimlich stolz auf ihn!! Ich habe viele Seiten von deinem Thread gelesen und denke, dass es deiner Frau bestimmt ähnlich geht. Vielleicht hat sie es dir noch nicht gesagt, ist noch zu verletzt, aber so wie du vor einigen Seiten geschrieben hast : "... ist noch ganz klein und zart ". Ich wünsche euch von ganzem Herzen, dass ihr es wieder zusammen schafft. Aber erst musst du die Therapie durchziehen. Aber das schaffst du.
LG Gotti. -
Noch mehr "Happy Birthday" !!!!!
Liebe Grüße von der mitlernenden (mitlesenden)
Gotti. -
Ach Poldi,
ich musste zwar nie durch die Gegend kutschieren, aber dafür habe ich Nächte lang neben einem schnarchenden, "fahnigem" Mann wachgelegen. Bei mir war es auch ein bisschen Stolz, im eigenen Bett bleiben zu wollen, in meinem Elternhaus. Ich glaube, ich hatte immer Angst, dass er nicht so einfach geht, wenn ich ihn rausschmeisse.
Angst war schon immer mit dabei. Angst ihn rauszuschmeissen, Angst vor der Reaktion, Angst, dann alleine zu sein,... Du kennst das ja auch sicher.
Es tut wirklich gut, hier viel mitzulesen. Ich habe schon etliche Fächer in meinem Gehirn entdeckt, die bis jetzt versteckt waren.
LG Gotti. -
Was soll ich sagen: "Schöne Sch..." nochmal eine Woche Nervenkrieg für dich. Das ist sicher das Schlimmste, jetzt wo du dich durchgerungen hast.
Aber Andy hat ganz recht: Bleibe konsequent bei deiner Entscheidung.
Kleine Kinder sind wirklich süß, aber wenn du dann krank darniederliegst, keine Kraft mehr hast und dann zuschauen, deinem Kind nicht helfen können? Das ist doch für eine Mutter furchtbar!
Es muss ja nicht gleich so schlimm kommen wie bei Andy, aber es reicht ja schon ein Beinbruch z.B.
Also, Kopf hoch, Baby von den Bekannten schaukeln und freuen, dass du es wieder abgeben kannst.
LG Gotti. -
Bin nochmal da,
ja die Männer. Meiner würde sich da wahrscheinlich auch raushalten. Er sagt seine Meinung, wenn ich ihn frage, und das hat sich dann auch. Letztendlich musste ich die meisten Probleme alleine aushalten.
Dabei wäre es doch so schön, wenn man zwischendurch sich mal anlehnen könnte, noch ein paar Worte tauschen könnte.
Vielleicht haben die "Männer" Angst selbst schwach zu werden. Am Ende noch mitheulen??
Würde uns Frauen doch auch nichts ausmachen. Hauptsache: Leid teilen.
Naja, dann teilen wir uns eben hier unsere Leiden.
Jetzt aber endlich gute Nacht! Gotti. -
Hallo Kelli,
jetzt bin ich endlich wieder schreibfähig (war wohl irgendwas faul im PC).
Ich wünsche dir, dass die Therapeutin dir ein bisschen weiter hilft.
Außerdem wünsche ich dir für heute eine gute Nacht,
Gotti. -
Hallo Kelli, erst mal finde ich es toll, dass du trotz der Sorgen mit den Kindern noch trocken bleibst.!!! Denn was das für Sorgen sind, weiß ich gut. Meine kleine Tochter ist jetzt endlich 18, aber es gibt noch viele schlaflose Nächte. Und Liebeskummer, Trennungsfragen, Probleme in der "Beziehung" müssen auch die Mütter mit aushalten. Mein Sohn mit 23 hat auch noch Ausbildungssorgen, und was danach kommt??? Ich will damit sagen, dass ich mir jetzt (bin selbst 47) bestimmt kein Baby wünschen würde. Wie es wäre, wenn ich wirklich in deiner Situation wäre - mag ich mir gar nicht ausdenken. Aber, wenn du dich für die Abtreibung entscheidest, kann ich dich gut verstehen. Ich bin beruflich für Kleinkinder zuständig und weiß, welche körperliche und seelische Kraft notwendig ist. Auch wenn ich sie sehr gerne mag, sie manchmal einfach nur süß sind, manchmal komme ich an meine Grenzen. Und du hast ja auch gesundheitliche Probleme zu überwinden.
Ach, und Hilfe von der 15-jährigen?? Das hätte ich von meiner Tochter (sehr, sehr lieb, gutes Verhältnis, wir reden viel miteinander, auch über intime Fragen) bestimmt nicht erwarten können. Denn in dem Alter ist man selber noch ein Kind und will fortgehen,u.s.w.
Also, mach was du denkst. Ich denke an dich morgen, wenn du zur Ärztin musst, Gotti. -
Hallo ihr alle,
in den letzten Tagen habe ich festgestellt, dass die Co-Abhängigkeit bei mir glaube ich schon in den Kinderfüßen gelegt war. Meine Mutter ist sehr dominant, reagiert mit Krankheit und sonstigem auf Gegenwillen. Wahrscheinlich haben wir (mein Vater und ich) schon immer gemacht, was sie wollte. Auch wenn wir manchmal dagegen angekämpft haben. Meine ältere Schwester hats richtig gemacht, ist schnellstens ausgezogen. Nur ich dumme "Kleine" dachte, es ist viel schöner zuhause zu bleiben.
Ich war schon mal bei einer psychologischen Beratung, die mir das mit meiner Mutter erklärt hat. Damals wollte ich es eigentlich gar nicht hören,denn die Probleme hatte ich doch hauptsächlich mit meinem Mann.
Jetzt ist er schon vier Monate trocken. Aber ich komme noch lange nicht mit mir klar. Auf der einen Seite habe ich wahrscheinlich zu große Erwartungen an ihn und sein Verhalten, auf der anderen Seite mache ich mir sehr viel Gedanken, wie es mir geht, was ich ändern sollte/ könnte.
Bin glaube ich, ganz schön durcheinander.
Wenn ich weiter nachdenke, im Beruf finde ich meine Co - Abhängigkeit schon wieder. Da mache ich auch meistens, was die anderen so gut finden. Anordnungen vom Chef - auch wenn sie noch so weh tun, weil meine persönliche Freiheit total eingeschränkdt wird - kann ich nicht wiedersprechen. Oder zumindestens nicht durchdringend genug.
Viel zum Nachdenken.
Vielleicht hat jemand einen Rat für mich. Meine SHG trifft sich leider nur einmal im Monat. Da kann man gar nicht so viel aufarbeiten.
Ganz durcheinandere Grüße von Gotti.