Beiträge von Gotti

    Guuten Morgen Morgenrot!

    Jetzt ist Zeit zu handeln!
    An diesem Punkt angekommen MUSSTE ich unser Leben ändern. Für mich und die Kinder. Was hatte ich ihnen alles zugemutet?
    Ich wollte endlich Stärke zeigen und die Konsequenz durchziehen, von der ich jahrelang gesprochen habe. Für die Kinder erst und dann für mich.

    Sei jetzt ganz stark! Ich stehe hinter dir! Schicke dir ganz viel Kraft und liebe Grüße, Gotti.

    Hallo Backmaus!

    Dir auch ein wunderschönes Wochenende! Keine Angst, ich halt mich schon bei der Arbeit zurück. Eigentlich verteile ich jetzt alles in der ganzen Woche.
    Nur das Waschen bleibt für das WE oder nachts. Zwecks Stromsparen. Aber ! bei nur 4 Personen im Haushalt gehts ja schnell von der Hand! :wink:
    Bügeln macht jetzt richtig Spaß, weils so flott geschafft ist!

    Alles Liebe für dich und deinen Göga - sturmfreies WE? - Gotti.

    Hallo Nancy!

    Mir gehts ganz gut, war heute auch wieder im Fitnessstudio! Leider haben sich die drei Wochen Nichtstun sehr bemerkbar gemacht. Bin total schwach geworden. Aber ein Trainer hat mich ganz lieb aufgebaut, dass ich das schnell wieder aufholen werde. Ausserdem soll ich auch auf bestimmte Übungen für mein Knie gucken. Also! bin in guter Obhut.
    Die Tochter wartet jetzt eigentlich auf den Vertrag für die Stelle ab Januar. Wir hoffen doch fest, dass alles klappt.
    Für die zeit bis dahin sucht sie nach einem Minijob. Vlt. hat sie ja Glück und kommt in irgendeiner Boutique unter. Das Arbeitslosensein gefällt ihr ja gar nicht. Das macht sie ganz schön geknickt. Aber die Aussicht auf Januar hält sie aufrecht.
    Mein Mann ist noch immer viel unterwegs. Passt ihm/ mir ja nicht so gut, lässt sich aber nicht ändern. Ich denke, er hat schon mit sich zu tun, auf sich aufzupassen. Aber wie gesagt: er muss auf sich aufpassen.
    Morgen gehen wir zwei mal shoppen! Freu mich ganz sehr! Ich glaub, es ist schon ein Jahr her, dass wir das letzte mal unterwegs waren.

    So, jetzt weisst du das Neueste von uns.
    Dir geht es ja was ich so lese ganz gut. Hältst dich tapfer! Finde ich spitze!
    Ein wunderschönes Wochenende wünscht dir Gotti.

    Hm?? Was könnte deinen grauen Zellen wieder aufhelfen???
    Vielleicht frische Luft! Ein Spaziergang?
    Meine grauen Zellen sind auch ganz schön lahm. Vielleicht hilft da auch das Sporteln wieder?
    Ach, du packst das schon! (Mit und ohne Schokoriegel! :wink: )

    Liebe Wochenendgrüße von Gotti.

    Hallo Bine!

    Du kannst ihn nicht auf eine SHG ansprechen, weil du die Antwort schon kennst.
    Gut, die Antwort hatte ich auch schon oft gehört. Aber trotzdem habe ich diese Konsequenz für ihn gestellt, als Möglichkeit für ihn, sich aus dem Sumpf zu ziehen. Oder ich wäre gezogen. Aus.
    Mein Mann ist sehr glücklich diese Möglichkeit gefunden zu haben, denn alles was ich zu dem Thema Alkohol sagte und sage ist nichts oder nur sehr wenig wert. Wir Cos reden viel zu viel auf die Alkoholiker ein. Davon werden sie nur "taub".
    Nur das, was ein trockener Alkoholiker sagt zählt! Weil der ja alles selbst erlebt hat.
    Du sagst, du bist stark, eine Kämpferin. Kämpfe für dich. Hol dir so viel Hilfe wie du nur finden kannst, damit du weiter stark sein kannst. Für dich!

    Alles Gute für dich, Gotti.

    Weine nur, Susi (sorglos bist du ja doch nicht), das befreit dich auch. Löst deine Verspannungen.
    Solche hatte ich die ganzen langen Jahre, die mein Mann getrunken hatte auch. Sie führten zu stärkeren Rückenschmerzen, Kopfschmerzen,....
    Gut, zuletzt hat man bei mir auch ein paar Bandscheibenvorfälle gefunden, aber die meisten Schmerzen waren psychischen Ursprungs.
    Ich bin jetzt jeden Tag glücklich, an dem ich keine Schmerzen spüre.

    Ich wünsche dir eine schnellere Heilung, ganz egal wie sie aussieht. Unabhängig davon, ob dein Mann wirklich trocken sein wird oder nicht. Finde deinen Weg für dich, mit kleinen Freuden jeden Tag, positiven Erlebnissen, die dich stärken und dir die nötige Gelassenheit für Negatives geben.

    Schönen Abend und ruhige Nacht, Gotti.

    Hallo Susi und herzlich Willkommen hier im Forum!

    Wie oft stand ich wie du: Ganz am Anfang und doch mittendrin!
    Mein Mann hatte oft solche Trinkpausen eingelegt, um mich zu beruhigen, ruhig zu stellen. Das Problem war nur, er hat nichts für sich getan, um aus seinem Problem herauszufinden.
    Erst wenn dein Mann sich echt bemüht, eine Gruppe aufsucht, einen Arzt befragt, eine Suchtberatung macht, dann kann seine Trinkpause zur Trockenheit führen.
    Solange er dir nur etwas vorführen wird, kann es nicht für immer klappen. Er muss einsehen, dass er für sich trocken sein will.
    Aber für DICH ist es schon mal sehr gut, hier gelandet zu sein!!! Hier findest du Hilfe für dich. Du bist jetzt dran an dir zu arbeiten, damit es dir besser geht.
    Schreib deine Sorgen, Freuden, lies bei den anderen und du wirst sehen, wie es dich befreit.
    Gut tut es auch in einer Angehörigengruppe zu reden, hören, oder auch für dich in der Suchtberatung nachzufragen.
    Es gibt viele Hilfen. Nehm dir soviel du nur kriegen kannst. Die langen jahre, die du gelitten hast, brauchen auch ihre Zeit, um wieder zu heilen.
    Das kann ich aus eigener Erfahrung schreiben.

    Alles Gute für dich und liebe Grüße von Gotti.

    Hallo Caro!

    Danke für den Satz: ..."dass ich nicht alles ausdiskutieren muss. Ich muss nicht alles erklären...darf einfach so leben ohne Erklärung warum und wieso!..."
    Der passt gut für mich, denn manchmal sehe ich mich noch dazu verpflichtet. Aber warum soll ich?
    Ja, das will ich auch lernen!
    Schönen Abend dir mit deinen Männern! Meiner ist soeben eingetroffen! :wink: Liebe Grüße, Gotti.

    Guten Morgen Piadora!

    Auch von mir ein Herzliches Willkommen hier!

    Deine Geschichte könnte direkt meine sein, denn wirklich alles Äußere trifft/traf auf mich zu.
    Die Ausreden: Haus, Kinder, etc. hatte ich auch alle, bis ich körperlich und seelisch nicht mehr konnte. Erst dann - und auch die Erkenntnis!!! die Kinder werden groß und ziehen vlt. bald weg!!! was dann???? - brachten mich zum Handeln.
    Ich weiss nicht, wieviel "Ultimaten" , Drohungen ich in den langen Jahren unserer nassen Ehe ausgesprochen hatte, alle umsonst.
    Erst die wirklich letzte, als ICH am Boden war, hat gefruchtet. Damals stand ich schon mit einem Bein im Anwaltsbüro: Alkohol oder Wir.
    Ich habe immer wieder nur an die Kinder, das Haus, meine Eltern, MEINE Bequemlichkeit, unseren "Luxus" gedacht, den wir durch einen Auszug verloren hätten. Aber irgendwann war ich soweit, dass es mir einfach nur egal war.
    Die Liebe war zerstört. Die Ehe??? Nichts mehr wert. Ich???ein Wrack.
    Meine Tochter riet mir zur Scheidung. Damals war sie siebzehn.
    Vlt. habe ich diese "Erlaubnis" gebraucht, um Nägel mit Köpfen zu machen, die meinen Mann zur Einsicht brachten.

    In seiner nassen Zeit - mein Mann ist jetzt zwei Jahre trocken - hat er auch nichts von Selbsthilfegruppen, Foren oder Therapeuten gehalten. Klar, hätten ihm ja was erzählt, was er nicht hören wollte.
    Es war für ihn auch nicht leicht, die ganzen ERKENNTNISSE zu sammeln, die ihn dazu führten und führen, wieder trinken zu wollen.

    Aber das ist eigentlich Nebensache für DICH. Du solltest jetzt nur schauen, dass du dich stärkst in der Nichthilfe für ihn. Gut, dass du hierher gefunden hast, liest und schreibst, was so viele andere hier auch alles erleben, erlebt haben.
    Fang an, dein Leben zu ändern (eigenes Zimmer erster Schritt!), such dir Menschen, die sich mit "unserer" Krankheit auskennen - eine Angehörigengruppe - usw.. Bau dich auf!
    Nur wenn DU etwas änderst, kannst DU dein Leben ändern. Warte nicht auf ihn. Diesen Fehler habe ich zu lange gemacht. Und dabei mich UND die Kinder vergessen. Was habe ich ihnen damals zugemutet!?

    Ich wünsche dir ganz viel Kraft und Hilfen für die nächste Zeit!
    Alles Gute und liebe Grüße, Gotti.

    Hallo Manu!

    Auch wenn du gleich von hier in einen anderen Bereich verschwindest, von mir ein Herzliches Willkommen!
    Deine Angst mit deiner trinkenden Mutter kann ich sehr gut verstehen. Ich weiss, was der Alkohol mit den Menschen macht, wie er alles EGAL werden lässt. Da ist es schon gefährlich ein kleines Kind hin zu lassen.
    Ich kann mich auch gut an eigene "traurige" Abende erinnern, an denen ich mal etwas mehr getrunken hatte. Da hätte keiner von mir Verantwortung erwarten dürfen/ können.
    Gründe zum Trinken wird deine Mutter immer wieder finden. Und sei es nur weil Montag, Dienstag, Freitag ist. Es ist sehr traurig aber ist halt so.
    Mein Mann hatte auch immer Gründe.

    Du kannst es versuchen, und ihr wenn sie nüchtern ist, erklären, warum du ihr dein Kind nicht mehr anvertrauen willst. Das geht aber nur, wenn sie wirklich nüchtern ist. Ansonsten ist alles umsonst. Du kannst ihr dann nicht helfen. In keiner Weise.

    Es ist eine ganz traurige Sache mit dieser Krankheit. Aber auch eine traurige Sache mit unserer Co- krankheit. Wir stecken da genauso tief mit drin.
    Such dir eine andere Möglichkeit der Aufbewahrung deines Kindes. Such dir Hilfen wo du sie findest. Lass dir helfen. Lies und schreibe hier alles was dich bewegt rein. Es sind immer Menschen da, die Ähnliches erlebt haben, dich verstehen, dir Mut zusprechen können, dir vlt. helfen können.

    Alles Gute für dich und deinen Sohn, Gotti.

    Hallo Ossi!

    Der Weg zum Anwalt kann dir nur helfen!
    Dann weisst du Bescheid, was aus eurem Haus wird, wie die finanzielle Lage sein wird, was du tun kannst usw.
    Ganz egal wie es ausfällt, dann kannst du konkret weiterdenken.
    Dann kannst du planen, wie du weiterleben wirst.

    Schade, dass deine Eltern ihn eher bemitleiden als dir zu helfen. Dann nutzt es dir auch nichts, wenn du kurzzeitig zu ihnen ziehst. Vergebene Kraft. Kraft, die du für dich alleine brauchst.

    Vielleicht findet ja ein Anwalt eine Möglichkeit, die es dir alleine erlaubt in eurem Haus zu bleiben. Dann muss dein Mann ausziehen.

    Ich schicke dir eine Ladung Kraft für die nächsten Tage, liebe Grüße von Gotti.

    Hallo Ette!

    Gefühlsachterbahnen hören niemals auf, weil wir Menschen eben Gefühle haben.
    Es gibt immer wieder Tage an denen ich so ruhig und ausgeglichen bin, da bringt mich nichts in traurige Stimmungen. Und dann gibt es Tage, da bin ich sehr nahe am Wasser gebaut, da könnte ich bei jedem auch nur annähernd falschen Wort heulen.
    Das hat aber nicht immer mit dem Wetter zu tun. Ich sitze auch mal bei Sonnenschein dumm rum.
    Manchmal hilft es mir, dann mit jemanden zu telefonieren. Etwas zu lesen, eine Kerze anzuzünden, etwas Süßes zu mir zu nehmen. Manchmal klimpere ich auf der Gitarre, gehe mit dem Hund ein Stück.
    Es ist eben so.
    Und dann gibt es Tage, da kann ich auch Bäume ausreissen! Da wird eben alles mögliche in Haus und Garten bewältigt, bis zum Umfallen. Was solls? Diese Tage muss man nutzen! Eben, wenn dann wieder ein "Fauler" dazwischen kommt.
    Beziehungen. Ich denke, wenn du den richtigen triffst, dann ist alles andere egal. Dann wird es schon laufen. Ich glaube nicht, dass du davor Angst, Zweifel haben solltest. Ich denke "schwimmen" kannst du schon!

    Liebe Grüße von Gotti.

    Klingt gar nicht verrückt! Warum solltest du nicht von abstrakter Kunst fasziniert sein?!
    Und ob du mal Kunst selber machst oder nicht, auch egal, hauptsache, sie spricht dich an und du schaust gerne hin.

    Freiwilliger sozialer Dienst finde ich sehr gut!
    Erstens für dich, weil du die Welt von einer ganz anderen Seite kennenlernen kannst, und zweitens für die ärmeren Länder sprich Menschen, denen du dabei hilfst. Und mit einem Stipendium wird es dir zumindestens finanziell leichter fallen.
    Ich freue mich für dich, dass dir die Welt offen steht!

    Gute Besserung weiterhin wünscht Gotti.

    Hi Nancy!

    Sport - habe ich gestern auch endlich wieder mal gemacht! Juchhu!
    Diät - nö, habe gerade vier von den ersten Plätzchen hineingemümmelt! :wink:
    Macht aber nichts. Da stehe ich dazu. Hauptsache, mir gehts gut dabei.
    Lass es dir auch gutgehen, liebe Grüße, Gotti.

    Hallo Hexilein!

    Herzlich Willkommen auch von mir bei den Co-s!
    Unabhängig von der Tatsache, dass es für dich eigentlich total egal sein sollte ob er getrunken hat oder nicht - was gibt dir die Gewissheit, dass er nicht doch getrunken hat?
    Ich meine damit, dass ich nicht immer sagen konnte, ob mein Mann nüchtern war oder nicht. "Man" riecht nicht immer, sieht nicht immer, merkt nicht immer, weil der Alkoholiker es sehr gut verstecken kann.
    Zuletzt hatte mein Mann auch so ein "komisches" Verhalten an den Tag gelegt, dass ich als "schizophren" bezeichnete. Das hat mir dann richtig Angst gemacht und zum Teil zu meinem letzten Entschluss beigetragen.

    Ich kann dir nur alles Gute und ganz viel Vorsicht wünschen, pass gut auf dich auf und suche alle Hilfe die du finden kannst, dir und deinen Kindern aus dem Leiden herauszuhelfen.
    Liebe Grüße, Gotti.

    Guten Morgen Alien!

    Auch wenn ich "eigentlich" keine Alkoholikerin bin (zuletzt hatte ich schon Geschmack daran gefunden) sehe ich mich in deinen Schilderungen in meiner aktivsten Zeit.
    Arbeit, Kinder, Haushalt, Garten, etc. und wo war ich? Hatte zwar immer wieder Kurse für meine Gesundheit, Treffen mit Freundinnen, usw., aber irgendwo war ich nie zufrieden mit mir.
    Da waren sicher auch mal Vorträge, Seminare oder so dabeigewesen, die mir gesagt haben, wie ich mein Leben für mich besser in den Griff kriegen würde, aber irgendwie haben sie nie gefruchtet.
    Heute, da sehr viel "Arbeit" weggefallen ist, weil die Kinder "groß" geworden sind, bin ich schlauer. Das alles habe ich meinem Mann, seit zwei Jahren Trockenarbeit, zu verdanken. Denn damals habe ich angefangen mein Leben zu ändern.
    Diese Zeit habe ich aber auch gebraucht, um zu neuen Einstellungen zu kommen. Bei mir war auch sehr viel festgefahren, z. B. die Unmöglichkeit, mich wirklich zu entspannen. Gelernt habe ich das alles mit Hilfe der SHG, des Forums, meiner Therapie und Kur. Es war ein längerer Weg, aber ich habe den vorherigen ja auch lange gegangen.

    Praktisch hat mir zu meinem Selbtbewusstsein geholfen, ins Fitnesstudio zu gehen. Regelmäßig (manchmal dreimal die Woche) nur für mich. Anfangs ist zwar die Tochter manchmal mitgegangen, aber dann bin ich ganz alleine für mich dort hin, wo ich vor zwei Jahren NIE hin wäre!

    Wichtig ist es, für sich selber Zeit in den TAGESPLAN einzurechnen. Jeden Tag sollte da eine Auszeit dabeisein. Und wenn es nur dazu gilt, alleine einen Kaffee zu trinken. Glaub mir, wenn du regelmäßig an DICH denkst, fängst du an, dich selber zu mögen und dir gerne eine Pause zu gönnen!

    Hast du schon mal an eine Kur gedacht? Kann ich nur empfehlen. Es gibt gute alkoholfreie Häuser, wo du Kraft tanken kannst, dich "befreien" kannst.

    Ich wünsche dir ganz viel Kraft für die nächsten Tage, damit du deinen trockenen Weg weiter gehen kannst und schicke liebe Grüße, Gotti.

    Hallo Xenica!

    Ich wünsche dir ganz sehr, dass du deine Arbeit behalten kannst, aber noch mehr wünsche ich dir, dass du trocken bleibst!!! und dir die Zeit in der Klinik ganz sehr hilft!
    Es gibt immer einen Weg. Alles Gute für dich, Gotti.

    Hallo Nancy!

    Du hast mal wieder gesehen, dass du nichts machen kannst. Er will trinken, er findet es gut, und du bist die Dumme.
    Sehr gut, dass du ihn im Restaurant verlassen hast. Beleidigen lassen muss nicht mehr sein. Hast du lange genug mitgemacht. Kann ich dir sehr gut nachempfinden, denn mir ging es genauso.
    Halte Abstand, lass ihn los. Anders wird es dir nie besser gehen.
    Lass ihn in seinem "Leiden" alleine. Kein Mitleid hilft ihm weiter.
    Das ist verschwendete Kraft von dir. Kraft, die du für DICH nutzen solltest.
    Ganz egal, was du machst. Hauptsache für DICH, ohne an ihn zu denken.

    Behalte deine Kraft und die, die ich dir jetzt hier schicke für dich, um morgen z.B. einen kleinen Spaziergang einzulegen, oder ein wenig Sport zu treiben, oder ins Cafe zu gehen, oder.....
    Ganz liebe Grüße, Gotti.