Beiträge von Gotti

    Hallo Hartmut!

    Fühle ich mich angesprochen?
    Sehe ich das rote Lichtchen des gedrückten Co - knopfes leuchten?
    Will ich antworten?

    Ja, ich will. Weil ich meinen Gefühlen nachgebe, meinen Gedanken freien Lauf lassen möchte, weil ich ja doch noch immer wieder "krank" bin.

    Warum sollten nicht auch wir Co`s bei den Alkoholikern unsere Tipps geben dürfen? Bekommen wir nicht auch welche von ihnen?
    Ist es nicht ein GEBEN und NEHMEN?

    Am Anfang meiner Forumszeit habe ich viel Posts von der "anderen" Seite bekommen. Manches hat mir nicht gefallen, manches mich erschreckt - ich armes, neues, dummes Schaf - aber! ich habe aus dem meisten gelernt.

    So oder so. Etwas hat mir davon immer geholfen.

    Und jetzt bin ich schon so lange hier, dass ich sagen kann, ich habe hier "FREUNDE" gefunden. Mit denen findet ein reger Austausch statt, weil der ja auch zum täglichen Leben dazugehört. Dazu gehört neben dem gegenseitigen Mutmachen auch das Anbringen von eigenen Erlebnissen, Erfahrungen.
    Davon können sich andere vlt. auch etwas nehmen. So wie ich.

    LG Gotti.

    Hallo Feengesicht Pia!

    Ich weiss nicht, ob ich dein Problem richtig interpretiere, aber irgendwie spüre ich mich ein wenig darin.
    In unserer Beziehung war lange Zeit - die Endphase seiner nassen Zeit - Sendepause für Gefühle. Ich hatte selbst für ein Abschiedsküsschen keine Lust mehr. Irgendwie war alles tot.
    Dann wurde er von eben auf jetzt trocken und ich dachte: Jetzt wird alles anders.
    Pustekuchen. War doch gar nicht möglich. War ja alles tot.
    Musste erst wieder LANGSAM aufgebaut werden. Von unten angefangen.
    Das gewisse "Etwas" ist immer noch am Aufbauen. Zu viel Fragen, Ängste, ???? sind noch dazwischen.
    Aber ich bin trotzdem glücklich über unsere Beziehung, denn wir reden miteinander, beschäftigen uns miteinander, verarbeiten miteinander.
    Wir sind auf dem WEG.

    Muss jetzt leider los, hoffe aber dir ein wenig Mut gemacht zu haben. Mut, dass auch ihr einen WEG finden könnt.

    Liebe Grüße, Gotti.

    Hallo Crazy!

    Ein herzliches Willkommen hier bei uns im Forum! Ich wünsche dir, dass du ganz viel Hilfe, Zuspruch, Erkenntnisse und sonst noch so alles bekommst.

    Ob du Co-abhängig bist, wirst du am besten selbst herausfinden, meiner Meinung nach steckst du ganz schön tief drin.
    Egal. Wichtig ist, dass DIR jetzt erst mal geholfen wird.
    Ob dir deine Schwiegermutter helfen kann, weiss ich nicht so recht. Vlt. weil sie ja auch in der Co- Rolle dringesteckt hat oder noch drinsteckt.
    Diese "Krankheit" (genauso eine Krankheit wie die Alkoholsucht) kann auch zu so einer Gefühlskälte führen.
    Bei mir hat es ca. ein halbes Jahr nachdem mein Mann trocken wurde, gedauert, bis ich wieder "warm" geworden bin. Bis ich auch wieder weinen konnte.
    Ich habe beide Krankheiten sehr lange mitgemacht, zugeschaut und meinen Kindern zugemutet. Ich kann nur jedem wünschen, dass er nicht so lange leiden muss.
    Lange Zeit hatte ich auch den finanziellen Aspekt als "Grund" mich nicht zu trennen. Die Kinder und ich hätten schon sehr arm leben müssen.
    Doch am Schluss war ich körperlich, seelisch und geistig so weit am Boden, dass es mir egal war. Und wenn ich eben Sozialhilfe erbeten hätte - ich war am Trennungspunkt angekommen.
    Und mein Mann hatte es gemerkt. Das erste Mal!

    Wir sind nun seit fast zwei Jahren in einem fast trockenen Stadium. Versuchen beide unsere Krankheiten in den Griff zu kriegen.

    Wie gesagt, wünsche ich dir alles Gute und schicke dir Kraft und Hoffnung, dass es dir bald besser geht!
    Schreib ruhig alle deine Sorgen hier auf. Das wird dich schon erleichtern.

    Liebe Grüße, Gotti.

    Sport und Stadtbummel - das hört sich gut an!
    Das ist die richtige Abwechslung und Abschaltmöglichkeit für uns!
    Habe auch die Reihenfolge in Planung, nur weiss ich noch nicht, ob der Geldbeutel mitmacht.? :roll:
    Im Moment sind andere Ausgaben wichtiger.
    Wünsche dir auf jeden Fall sehr viel Spaß dabei, und beim Sport denke ich an dich - wenn ich z.B. in die Pedale trete!
    LG Gotti.

    Guten Morgen Dagmar!

    Du hast meinen Schuhschrank sehr schön beschrieben! :wink:
    Schuldzuweisungen am Arbeitsplatz sind für mich noch ein paar "unbequeme Schuhe".
    Mit den Schuldzuweisungen meines Mannes - meistens um für MICH nichtige Dinge - kann ich leben und umgehen. Lasse mir keine drückenden Schuhe mehr aufzwingen. Es war ein weiter Weg bis hierhin, aber durch die gesuchte und empfangene Hilfe habe ich es geschafft.
    Ihm habe ich vergeben. Das war nötig, denn sonst könnte ich nicht so ruhig und gelassen in mir sein. Würde wahrscheinlich nur mit drückenden Schuhen herumlaufen. So oder so.

    Bequeme Schuhe sind sehr wichtig. Trage sie gerne, weil ich meinem Körper damit etwas Gutes tue.
    Aber es stimmt auch, liebe Dagmar, die unbequemen stehen noch im Schrank als Abschreckungsmassnahme, als Prüfung.

    Genug philosophiert. Und das am frühen Morgen!
    LG Gotti.

    Hallo Caro!

    Du machst das schon gut so! Geh in dem Tempo, was dir guttut wieder auf deinem Weg weiter.
    Wünsch dir dabei alles Gute und nehm dir ein bisschen Angst :arrow: weg!
    Liebe Grüße, Gotti.

    Hallo Emma!

    Als ich anfang diesen Jahres zur Kur war, habe ich erst so richtig gemerkt, wie sehr mich das lange Aushalten an der Seite meines trinkenden Mannes "erschöpft" hat. Obwohl ich da schon über ein Jahr am Verarbeiten, therapieren, forumisieren war. Was habe ich geheult!!!
    Da wurde mir so richtig bewusst, wie gut mir die Auszeit tat, um mich entgültig heilen zu lassen.
    Vorher dachte ich nicht so sehr an Depression.

    Ich wünsche dir , dass du die nötige Hilfe für DICH bekommst, damit du bald aus der Erschöpfung und Depression herauskommst!
    Und ich schicke dir ganz viel Kraft für die Sortierung, Planung und Umsetzung in deiner Wohnung! - aber pass auf, und überfordere dich nicht echt körperlich!

    LG Gotti.

    Die Schuldzuweisungen meines Mannes empfand ich in seiner nassen Zeit als sehr bedrückend, erniedrigend, kleinmachend.
    Sehr lange Zeit liess ich mich von ihm doktrieren, was ich alles falsch mache.
    Jeder Psychiater, Therapeut hätte damals logischerweise erklärt, dass er damit von seiner Trinkschuld (?) ablenken würde.
    Ist vorbei.
    Nachdem ich "aufgewacht" bin, und gemerkt hatte, dass ich auch ein liebenswerter, gar nicht mal so dummer Mensch (Hahaha!) bin, habe ich angefangen, die Schuldzuweisungen neu zu beleuchten.
    Aber erst mit Hilfe von euch hier, meiner Therapeutin und der dazu nötigen Zeit, habe ich gelernt, ähnlich wie Hartmut zu reagieren.
    Gelassenheit ist für mich das Zauberwort. Erst mal durchschnaufen. Abwarten. Vlt. eine Nacht drüberschlafen.
    Das gibt Zeit, zum Nachdenken, Reflektieren und die richtigen Worte zu finden.
    Falls es nicht machbar ist, Zeit verstreichen zu lassen, dann versuche ich, ruhig zu bleiben/ werden und strenge mich an nicht unbedingt verletzend zu werden, so dass der andere nicht in Versuchung kommt, mich zu verletzen.

    Das Leben miteinander ist kompliziert.
    Aber alleine ist es auch nicht einfach.

    LG Gotti.

    Hallo Hanabi!

    Hatte gerade überlegt, dass ich lange nichts von dir gelesen habe und siehe da!
    Schön, dass du dich meldest.
    Leider muss ich LaChela zustimmen, denn du klingst immer nur nach Kontrolle.
    Ich hab erst aufgehört zu kontrollieren, als es nichts mehr zu kontrollieren gab. Und dann hat es auch noch eine lange Zeit gebraucht, bis ich überhaupt von dem Gedanken weggekommen bin.
    Wieviel er wann getrunken hatte habe ich damals nicht wirklich erfahren, herausbekommen, weil er heimlich noch viel mehr getrunken hat. Das hat keiner mitgekriegt. Man hat es ihm auch nicht angemerkt. Und ich "habe meinen Mann auch immer gut gekannt!"
    Einbildung! Ich denke, einen nassen Alkoholiker kann man gar nicht richtig kennen.

    Ich wünsche dir nur gute Abwechslung für dein Leben, Freunde zum Weggehen, "Chillen" und Fröhlichsein - dass dein Leben einmal wieder was anderes ist als Kontrolle.

    Liebe Grüße, Gotti.

    Hallo Nancy!

    Termine schreibe ich mir alle in den Kalender. Und dann, wenn ich mich nicht wohl / stark genug fühle, oder sonstwas, sortiere ich mal aus und sage Termine ab oder streiche sie.
    So habe ich einen Überblick, kann abhaken! und sehe wann Feierabend ist! :wink:

    Ich glaube, wenn ich nicht so strukturiert leben würde, könnte ich zwischendrin nicht so zufrieden und gelassen leben.
    Ich sehe ja genau, wann ich frei habe und kann diese Zeit auch nutzen.

    Ich wünsche dir ein wenig von meiner Gelassenheit und Zufriedenheit für heute Nacht, in der du ganz viel Ruhe und Erholung bekommen sollst!
    Liebe Grüße, Gotti.

    Hallo Karotte!

    Das klingt für mich alles wie "nasses Gerede" - hat mein Mann so fabriziert.
    Jetzt klingt es anders bei uns, selbst wenn ich Vorwürfe bekomme, weil ich dann anders kontere. Er ja auch darauf wieder anders eingeht.

    Ach, und überhaupt! Unsere Heizung habe ich schon öfter angeschaltet.
    Von der Kälte lass ich mich nicht deprimieren!!! :wink:

    LG Gotti.

    Vielen Dank Feengesicht!

    Natürlich gab es vorhin auch so eine Diskussion, wo eine Kollegin wieder unbedingt RECHT hatte. :lol:
    Irgendwie "warte" ich schon darauf, denn jetzt macht es mir "Spaß" mich auseinanderzusetzen.
    Es sind doch ganz unzufriedene, unglückliche Menschen, die nur auf ihr Recht pochen müssen.

    Danke für die Kraft und dir schicke ich auch welche zurück, denn du brauchst sie im Moment genauso! oder noch mehr!?!
    LG Gotti.

    Hallo Backmaus!

    Gut, dass ich dich jetzt ein wenig besser kennengelernt habe!
    Du schreibst, jetzt würdest du einen anderen Beruf wählen. Aber - was hat dich zu dieser Einstellung gebracht?
    Dieses Leben.
    Von alleine wärst du vlt. genau soweit wie deine Tochter - den "Traumberuf" wählen.
    (Hoffe du verstehst was ich meine.)

    Mein letzter Satz ist rausgerutscht! Aus dem Text weiter oben.
    Mein Mann hat mir in seiner nassen Zeit oft vorgeworfen, wenn ich abends weg bin, dass ich z. B. die Kinder vernachlässige oder ihn nur fordere.
    O.k. manchmal gab es zwei dienstliche Abende, und dann einen privaten Sport - das war schon viel.
    Jetzt ist es genauso. Aber er sieht das nüchtern eben "normal".

    Es ist schade, dass deine Tochter dir wegen der Finanzen "Druck" macht. Oder gemacht hat. Leider sind unsere Kinder ( unsere mussten auch mal sparen!) teilweise sehr ungerecht. Sie wissen es nicht anders. Sie sehen nur die anderen, die mehr haben, und dann können sie nicht verstehen, dass gerade sie darauf verzichten sollen.
    Spätestens wenn deine Tochter mal ein eigenes Kind hat oder haben will, wird sie über dieses Thema nachdenken. Und dich dann hoffentlich verstehen, warum du VERZICHTET hast.

    Ich wünsche dir jetzt schon mal, dass du einen guten Berufseinstieg hast und dir die Arbeit richtig Spaß macht! :!:

    Für heute wünsche ich dir einen entspannten Abend - was gibt es eigentlich dann noch an Marmeladen bei euch? - und schicke liebe Grüße, Gotti.

    Hallo Nancy!

    Die Tochter ist jetzt voll im Arbeitslosentritt drin. Sie hat nun ihre Bewerbungspflichten - egal wo. Ist schon frustrierend, aber ???? Abwarten.
    Wir sind ja noch am Anfang. :wink:

    Mal sehen, wie sich meine Power nachher in der Teamsitzung bewährt.?
    Da sind dann noch mehr "Gegner" anwesend, mit denen ich argumentieren muss.
    Es gibt eben überall Menschen, die immer das letzte Wort HABEN. Ganz egal, ob sie recht haben oder nicht.
    Zum Glück gehe ich in letzter Zeit aber lockerer damit um, denn ich kann recht haben, ohne dass der andere zustimmt. 8)
    Es gibt so wenig, was lebensnotwendig aufregenswert ist.! :!:

    Liebe Grüße, Gotti.

    Hallo und guten Morgen Backmaus!

    Wenn du deinen Pflegehund hattest und die pendlerische Wglerin - dann hattest du sicher genug Abwechslung am Wochenende!
    Kann dir gut nachempfinden.
    Unser "Kind" war ja am WE auch zuhause. Da ist dann auch immer wieder alles anders.
    Was will man machen, man sucht sich eben jetzt wieder eine neue Arbeitsstelle. :roll: Bin ja gespannt, ob deine Tochter etwas findet, womit sie auch zufrieden sein kann. Das ist ja auch nicht immer gesagt.
    Mein Mann arbeitet in Wechselschichten, so dass er mal ein paar Tage weg und dann wieder zuhause ist. Lässt sich nur zum Teil planen, weil immer wieder etwas Neues dazwischen kommt. z. B. Zusatzdienst.
    Da heisst es immer, die Tage nützen, die er am Stück zuhause ist.
    Ist halt Pech, wenn ich dann grad arbeiten, oder noch Abendbeschäftigungen(damit meine ich auch dienstliche) habe. Aber damit leben wir ja schon länger. :roll:
    Und jetzt "verarbeitet" er es auch für sich besser.
    Er hat sich einen "Spickzettel" gemacht mit zwölf Punkten, so eine Art "Notfallkoffer". Das hat mich super gefreut, was ich auch gezeigt habe!

    Jetzt muss ich aber los zur Arbeit!
    Dir einen schönen Tag und liebe Grüße, Gotti.

    In seiner nassen Zeit hat er mir das sehr oft vorgeworfen.

    Guten Morgen Nancy!

    Und wie gehts nach dem Sport?
    Ich hoffe doch, dass da genügend Serotonin ausgeschüttet wurde, dass es dir danach besser war.
    Die ganzen langen Jahre habe ich eigentlich nie ohne Sport verbracht. Anfangs noch Ballsport, dann immer wieder Gymnastik und Rückenschulen usw.. Dabei nie so richtig drüber nachgedacht, was das IN mir bewirkt.
    Heute weiss ich, dass ich ohne den Sport wahrscheinlich viel früher zusammengebrochen wäre.
    Nun - Vorteil oder Nachteil ??? - egal. Jetzt gehts mir gut!
    Lass dich nicht von den traurigen Gedanken unterkriegen, sondern überwinde sie - z.B. mit der Vorfreude auf das Treffen mit der Freundin.
    Dazu wünsche ich dir schon mal ganz viel Spaß und hinterher Entspannung!!

    Ganz liebe Grüße, Gotti.

    Weisst du, Karotte, dabei habe ich heute nur mal gesagt, was ich mir in Zukunft wünsche, wie was abläuft. Damit es uns im Team besser geht.

    Weiss nicht, ob es wer weiss was für Früchte tragen wird, aber ich bin nur zufrieden, dass ich es gesagt habe und das es angekommen ist.

    Manchmal muss man deutliche Worte wählen, damit sie auch verstanden werden. Und dabei Mut zeigen, dass man dazu steht.

    LG Gotti.

    Hallo Karotte! und alle anderen!

    DRANBLEIBEN - das ist das Zauberwort!
    Das ist das Wichtige, wenn man etwas in Angriff nimmt, etwas Neues ausprobiert, einen neuen Weg einschlägt, ....
    Manchmal fällt es sehr schwer, dranzubleiben, aber wenn man erst mal so ein zwei "Steine" überwunden hat, dann gibt das einem Kraft und Selbstbewusstsein. Dann fällt das Dranbleiben auch wieder leichter.
    Ich bleibe auch im "Verändern" dran.
    Gehe auch im Beruf "neue Wege" in Bezug auf das Miteinander.
    Heute habe ich für mich einen großen Schritt in Richtung Konfliktlösung gemacht. Einfach mal ganz anders geredet!
    Bin sehr zufrieden mit mir. :wink:

    Mein Mann hat sich einen "Spickzettel" gemacht. In unserem Forum wird das "Notfallkoffer" genannt.
    Springt doch gleich ein Co-knopf an und liest mit. :roll: Und sagt noch was fehlt! - Mich anrufen!
    Zu meinem Glück fand er das noch einen guten Tipp und ich konnte beruhigt zu meinem "Ausgleichstraining" fahren.

    Manchmal bin ich eben zu spontan.

    LG Gotti.

    Guten Morgen Feengesicht!

    Habe gerade noch im Alkoholikerbereich bei dir ein wenig nachgelesen, damit ich ein Bild von deiner Situation bekomme.
    Ein bisschen fühle ich mich ähnlich. Irgendwie klappt es auch in unserer Ehe nicht so ganz mit der Nähe.
    Leider habe ich auch sehr viele von deinen Verhaltensweisen gemacht.
    Doch zu MEINEM Glück habe ich mich letztes Jahr zu dieser Therapie entschieden, die MIR allein sehr viel geholfen hat. In den Gesprächen habe ich sehr viel von meinen tiefliegenden Problemen gefunden, und einige sogar schon fast behoben.
    Ich sage "fast", denn das Leben hat vieles sehr geprägt.
    Die letzten Tage überlege ich mir, ob ich mit der Therapie noch mal weitermachen sollte. Bin jetzt auch wieder an einem Punkt angekommen, wo ich Zeifel habe.

    Liebes Feengesicht, wenn dir hier nicht weitergeholfen werden kann, dann sprich mit deinem Arzt über deine Probleme. Der wird dich dann weiterleiten. Nimm alle Hilfen an, die du nur finden kannst.
    Pass gut auf dich auf, dass du nicht in ein Loch fällst, wo es schwer wird, wieder herauszufinden.

    Liebe Grüße, Gotti.