Beiträge von verflixt

    Hallo Lilli,

    ja da hast du recht.

    Zitat

    Hier ist einfach vergeben gefragt, die Zeit hilft dabei

    damit erreich ich eher den emotionalen Absprung.

    Seit ich wieder hier bin und es auch als Krankheit akzeptiere, fällt es auch viel leichter auf das Vergeben hinzuarbeiten.

    Aber es ist auch immer noch oft ein Teufelchen auf meiner Schulter, das flüstert dann doch noch ab und zu "du warst einfach die Falsche", "er hat dich einfach nicht geliebt, so einfach ist das", "du spinnst dir da was zusammen, damit es dir besser geht, er ist nicht krank", "er war so unglücklich mit dir, dass er sich nicht anders zu helfen wusste"....

    Es wird weniger... ja....aber dann gibts so Tage wie heut, dann zweifelt man wieder so an sich selbst.

    Aber ich weiss, morgen sieht die Welt wieder anders aus. Zum Glück 8)

    Hallo Amenda,

    ich weiss nicht, ob es bis dahin noch was ausmachen würde, weil ich hoffe oder besser gesagt hinarbeite auf Gleichgültigkeit und keinerlei Gefühlsregungen gegenüber ihm.

    Wie gesagt, ich würds auch nicht als Rachegedanken bezeichnen, sondern es wäre für ihn ja auch der Startschuss in ein Alkoholfreies und mit Sicherheit zufriedeneres Leben, wenn da mal Einsicht kommen würde.

    Aber im Moment, wäre es schon gut, für meinen Seelenfrieden.
    (Zumindest am heutigen Tag)

    Nein, Alkoholiker möchte ich sicher nicht sein. Suchtkrank auf nicht-stofflicher Basis, reicht schon völlig :wink:

    Hallo Dagmar, Hallo Jenny,

    ihr habt ja recht. Und ich würds nicht mal als Hass-Rache Gedanken bezeichnen, so schlimm ist es nicht.
    Das wär nicht gut, sonst würd mich das auch nur weiter an die Person binden, wenn ich in Hass- und Rachegefühle investieren würde.
    Im Moment herrscht eigentlich eher Resignation und Traurigkeit vor.

    Nichts würde mir das bringen, da hast du recht Jenny, ich wusste auch das sofortige Reaktionen auf das Geschriebene kommen, in dieser Art, aber ich hab mir vorgenommen offen und ehrlich mit mir selbst zu sein.
    Und diese Gedanken hab ich nunmal.....

    Klar klopft da auch das schlechte Gewissen.....wie kannst du dir anmaßen, dass sich eine Person schlecht fühlen soll, ziemlich Co,
    aber wenigstens erkennt man es. :wink:

    Und ja Dagmar, wer weiss wie weit die Sucht da noch voranschreitet und was noch alles auf ihn zu kommt....
    aber ich werd gottseidank nicht mehr drann beteiligt und nicht -schuldig sein.

    Hallo Dagmar,

    wenn ich das so lese....

    Auch ich wünschte, dass mein Ehemaliger irgendwann mal sieht, was er da alles getan hat. Wie verquer sein Denken und seine Realität und auch wie er sich sieht, als gutmütig und loyal... es mal ein "Klick" gibt und er erkennt was los ist....

    Er sagte mal...alle sind irgenwie Irre und ticken nicht richtig nur er ist normal...ha ha... auf das umgekehrte kommt er nicht...

    Ich wünschte, es gebe eine höhere Gerechtigkeit... dass was angetan wurde, auch mal zurückfällt.

    Bla bla.. ja ja ich weiss... man hats ja auch mit sich machen lassen...
    *seufz*

    Trotzdem ich glaube an die Gerechtigkeit.. und ich hoffe das eines lieben Tages ich auch mal meinen Frieden erhalte.

    LG
    Verflixt
    (heute etwas down)

    Hallo Nele,

    wie gehts dir, wo bist du?
    Alles im Grünen Bereich?

    Bei mir gibts nicht Neues, hör nix und seh nix, dann ist alles Gut :lol:

    Weihnachtszeit rückt näher, bissl Schnee gabs auch schon, yoahh sehe bis jetzt noch gelassen alles auf mich zukommen. Hoffe das bleibt auch so, habe schon bissl melancholische Gedanken bezüglich auf mein erstes Weihnachten und Silvester alleine.... C'est la vie....

    LG
    Verflixt

    Hallo Nala,

    die Beschreibung passt auch gut auf meinen Ex, wenn man das Heroin weglässt.

    Gerade mit den unberechenbaren Stimmungsschwankungen konnte ich nicht umgehen und im Endeffekt hat er es immer super so hingedreht das ich immer dachte ich bin Schuld drann.
    :roll:

    Zitat

    Ist es verkehrt das ich möchte das ich das wichtigste in seinem Leben bin?

    Das war auch mein Wunsch !!!!

    Kann dich sehr gut verstehen, leider musste ich erkennen, es ist vielleicht nicht verkehrt, aber bei einem Suchtpartner einfach "ILLUSION"

    Sei eigentlich froh, das du mit ihm keine Familie gegründet hast, dann wärst du trotzdem alleine mit allem.

    Zitat

    Meine persönliche Veränderung liegt an diesem Mann, den ich über alle Maßen liebe. Meine Liebe trieb mich in diese Abhängigkeit. Wie komm ich da bloß wieder unbeschadet raus?

    Genau da ist der Knackpunkt, gehts ihm gut, gehts dir gut, schenkt er dir einen Fetzen liebe, gehts dir euphorisch gut, nimmt er dir alles, gehts dir beschissen, du hast es schon richtig erkannt.
    Deine persönliche Veränderung sollte nicht in seiner Hand liegen.

    Kannst du eine zeitlang den Kontakt komplett brechen?
    Dann werden mit der zeit einige Dinge für dich klarer werden.

    LG
    Verflixt

    Hallo Dagmar,

    weiss nicht, ob ich jetzt am Thema bei dir vorbei gehe, wenn nicht stopp mich.

    Nicht jetzt auf deine Situation bezogen, aber auf deine Überschrift.

    "Verstanden" werden wollen. !

    Also, wenn ich zurückblicke auf die Beziehung, kann ich das nur bestätigen, ich wollte verstanden werden, hab mich bis aufs kleinste Detail erklärt.... Hundertfache Diskussionen, mit mehr oder weniger gleichem Inhalt sind daraus entstanden, weil ich einfach nicht verstehen wollte oder konnte, das mein Gegenüber nicht genauso denkt/fühlt.
    Das war für mich nicht nachvollziehbar oder logisch.

    Somit hatte ich den Drang alles genau zu erklären, eigentlich vorzugeben oder zu verdeutlichen warum er sich jetzt so oder so zu fühlen hat.
    Echt beschämend :oops: das zugeben zu müssen, aber so wars. :roll:

    Es war einfach nicht nachvollziehbar für mich somit auch nicht akzeptabel.

    Bei allen freunden, bekannten, bin ich eigentlich sehr tolerant und akzeptiere, aber in der Beziehung war es mir nicht möglich, mich dahingehend abzugrenzen.

    Ich finde das ein wichtiger Punkt, so im Nachhinein, hätte man sich doch erheblich viele Diskussionen sparen können, die zu nichts führten.
    Einfach mal auf das Verhalten des Gegenübers achten und auf die Intution hören und das so Akzeptieren oder es Lassen und das irgendwie ja irgendwie manipulieren bleiben lassen, dass derjenige zur selben Einsicht kommen soll wie man selbst hat.

    Ich habe verbal immer versucht mich zu erklären, er sollte doch endlich VERSTEHEN, mich VERSTEHEN.... zum schluss konnte es keiner mehr hören, nicht mal ich selbst.

    LG
    Verflixt

    Zitat

    Und das will ich ja genau! Und darum tummle ich mich hier rum und versuche dahinterzukommen, wie ich das anstellen muss. Und vor allem wie ich es anstellen kann, das zu ändern, was geändert werden muss ohne mich so zu verbiegen, dass ich da ende, wo glaube ich viele hier im Forum gestartet sind...

    Also dieser Satz ist mir ein bissl aufgestossen, wenn ich mal ehrlich sein darf.... Ich denke zwar nicht, dass du es böse oder abwertend gemeint hast, aber es hat mich geärgert.

    Viele hier starten, mit der AKZEPTANZ und Einsicht, nichts ändern zu können. Akzeptieren die Situation und versuchen zu handeln und sich nach vorne zu bewegen.

    Du bist immer noch beim VERBIEGEN, auch wenn dir das so nicht bewusst ist.

    Und denke nicht, dass dich keiner versteht, genau das was du ansprichst, die emotionale Befriedigung, kenn ich nur zu gut.
    Aber das ist alles eine ILLUSION an der du fest hälst.

    Wie man dich Desillusionieren kann, wohl nicht..., wie einen Alkoholiker, der seine eigene Realität festhält.
    Wahrscheinlich wirst du wohl auch erst, dahin kommen müssen, wo viele hier starten :wink: um wirklich zu VERSTEHEN.

    LG
    Verflixt

    Hallo Laurina,

    diesen Weg versuche ich auch gerade.
    Habe mich auch entschieden Bewusst alleine zu sein.
    Das war ich noch nie über einen längeren Zeitraum, direkt vom Elternhaus in die Beziehung.
    Im Prinzip hat man ja dann schon immer Kompromisse geschlossen, so kann ich jetzt mit der Zeit (hoff ich) wohl besser erkennen, wer ich bin, wo ich stehe, was ich will und was nicht.

    Viel Glück und alles Gute

    LG
    Verflixt

    Zitat

    So sieht das halt für mich aus.

    Ja Lilli um gottes willen, für dich absolut richtig, wenn du das so lebst.

    Ich sehe die Sache ja von der Co Richtung aus.
    Sobald da eine emotionale Verstrickung besteht...dann geht das unten zitierte NICHT.

    Zitat

    Da is mir Liebe EGAL !

    Außer man ist stabil und gesund.

    Nein, was ich nur sagen will, hier wird nochmal allzudeutlich was selbst bei trocken/suchtfreiwerdenden Partner auf einen Co-Abhängigen zukommt.
    Kein Wunder, das so viele Beziehungen dann doch noch zerbrechen,
    mir war das vorher nicht so klar.

    Also danke nochmal für den Beitrag :idea:

    Zitat

    ich würde mir aber die Freiheit nehmen, mit meinen Freundinnen auszugehen und sehr wohl dann mein Achterl Rotwein zu trinken.

    Ups ich meinte natürlich.

    Ich mir auch gerne....

    Deutsche Sprach, schweres Sprach :lol:

    Und eigentlich war ich auch noch gar nicht fertig.
    So wie Dagmar gesagt hat, sieht es ja dann schon wieder anders aus, wenn man einen trockenen Alkoholiker kennenlernt, der mit seiner Krankheit offen umgeht. So zack bumm man verliebt sich, so wie du sagst, so stabil als Co sein, nicht wieder in die "anpassenden" verhaltensmuster zu fallen.

    Gedankengänge...."och ein Ex-Alkoholiker, jetzt trink ich auch nichts mehr, och ein Ex-Alkoholiker, ne auf die Party nehm ich ihn dann nicht mit,....etc.

    Co-Abhängigkeit lässt grüssen :wink:
    Man hätte zwar in dem Moment sicher kein Problem das dann auch so zu machen, man hält sich für Rücksichtsvoll, das macht man so mit einem Ex-Alkoholiker....

    Das sind doch schon wieder Schritte direkt am Co Abgrund :shock:

    Und Amai, genau da hängt doch unser Knackpunkt, beim Verlieben, wenn man in den Emotionen wieder drinhängt, wenns dich wieder erwischt....inwieweit ist ein rücksichtsvolles Verhalten "normal" und gehört gegenseitig in eine Gute Beziehung und ab wann beschreitet man die Co-Grenze.

    Lilly schreibt, mir wär dann die Liebe EGAL !
    Harte Worte, für einen Co, noch schwerer lebbar.

    Hallo Zusammen,

    @Amai doch ich finde diese Frage sehr berechtigt, wenn man mit einem nassen Alkoholiker zusammenlebt der Trocken werden will.
    Ist der Co auch schon vorher Alk-frei und verzichtet auf dergleichen, hat einen alkfreien Freundeskreis, dann ists ja kein Problem. So weiterzuleben ohne sich für den Trockenen Partner verbiegen zu müssen.

    Zitat

    ich würde mir aber die Freiheit nehmen, mit meinen Freundinnen auszugehen und sehr wohl dann mein Achterl Rotwein zu trinken.

    Ich nämlich auch nicht gerne. Und wenn dann nur dem "Anderen" zu liebe...

    @Spedi :lol::lol::lol:

    Nee, keine Angst vor Adoption, nur ehrliches Interesse.

    Ich find das toll, genau so, jedem seine Dominanz und ehrliche eigene Meinung und trotzdem darin noch ein Miteinander.
    Da hast du echt glück.

    Das ist echt interessant und schwierig.

    @Spedi lebst du das so mit deiner Frau? War deine Frau vorher Co?

    Und hat sie sich für dich geändert, oder musste sie sich nicht ändern, da sie von vornherein schon so war.

    - Alkohollos
    - Naschereien ohne Alkohol
    - (ok das mit Kochen konnte man in einem anderen Treat schon verfolgen)
    - noch was?

    Du und deine Art zu schreiben, erwecken bei dir schon die Vorstellung einer dominanten Persönlichkeit, nicht bös gemeint :lol:

    Also jetzt nicht gleich schlagen, aber ich blick das nicht so ganz.

    Als Co-Abhängiger wird einem gepredigt ein unabhängiges schönes, glückliches Leben zu führen, mit sich selbst. Auch unabhängiges Individuum mit eigenen Bedürfnissen bleiben und abgrenzen in einer Partnerschaft (ob trocken oder nicht-trocken)

    So....

    also wenn ich mich aber dann, mein Partner ist nun trocken, ganz auf alles verzichte, was irgendwie mit Alkohol zu tun hat, auch mal ein Mon-Cherie, ist es dann nicht auch wieder Co-Abhängigkeit nur in die andere Richtung. Jetzt richte ich mein Leben so ein, das es einem trockenen Alkoholiker angepasst ist? Das kann doch nicht Sinn der Sache sein...

    Dann dürfte man auch neben einem Ex-Raucher, (vorausgesetzt ich weiß überhaupt das er ex-raucher ist) keine Zigarette anzünden.

    Wenn das so ist, müsste man die Lokale jetzt dann auch nach Trinker und Nicht-Trinker aufteilen.

    Das geht doch zu weit, wir sind ja hier im Co-Bereich und es geht um Paddys Bedürfnisse und freies Leben, dass sie meiner Meinung nicht einschränken sollte. Ob sie sich selbst dabei dann nicht gut fühlen würde, weil es ihr unehrlich vorkommt, ist dann was anderes. Sie sollte für sich entscheiden, ob sie es mit sich vereinbaren kann, aber UNABHÄNGIG vom Ex (was ER denken könnte, was ER davon hält...)

    Hi Dagmar,

    nach der ersten Trennung vor paar Monaten hab ich mich in Jubel, Trubel gestürzt, weggehen, anderen Mann näher kommen lassen, war aber alles eher gleichgestellt mit Verdrängen. Ging ein paar Monate gut, dann kam ein riesen Loch....es hat mich alles wie ein Schlag eingeholt..

    Ergebniss:
    Erschöpft und Kraftlos, Dringendes Ruhebedürfniss, Jubel Trubel eingestellt, Mann geblockt, ....

    Dann kam der Ex zurück.... und ist wieder gegangen worden :lol:

    anstatt wieder in die Verdrängungsphase zu geraten, bin ich bewusst bei mir geblieben, keine Ablenkungen, Männliche Kontakte geblockt, usw.

    Jetzt lebe ich etwas zurückgezogen und komme so langsamer eher wieder zu mir und meiner Person, versuche bewusst in mich hineinzuhören und gut auf mich zu achten. Ich stelle mich bewusst dem Alleinsein.

    Geh schon auch mal mit Freunden was trinken, so wie letzte Woche und es tut recht gut und hat super spass gemacht, aus dem Grund, weil ich da dann echt Lust drauf hatte und das nicht getan hab nur um halt mal beschäftigt und unterwegs zu sein oder um dem schlechten Gewissen vorzubeugen, da man sich schon lang nicht mehr blicken gelassen hat.

    Für mich diesmal, der durchaus bessere Weg...

    Mit Freunden und Bekannten habe ich auf Nachfrage hin, warum ich mich so zurückziehe und viel absage, offen kommuniziert, dass ich im Moment die Zeit für mich brauche und es wohl eine zeitlang so weitergehen wird.
    Es wurde akzeptiert und respektiert, ohne das die Freundschaften dadurch beeinträchtigt sind.

    Ich denke der Schritt wieder mehr nach Außen kommt dann schon wieder von selbst. Ich vertraue da auf mich und mein Empfinden und nehme es so an wies ist.

    Nicht scheuen, auch mal "nein" zu sagen, heute kein Besuch, heute möcht ich alleine sein.

    Mit offener Ehrlichkeit kommt man doch am besten vorwärts.. :wink:

    Hallo Paddy,

    ich wüsste nicht, warum du auf deine ein-zwei Sekt verzichten solltest.

    Wie er darüber denkt und was er da reininterpretiert.... sein Problem und da musst du dich auch nicht rechtfertigen.

    Du weisst was Sache ist und brauchst auch kein schlechtes Gewissen zu haben.

    Gerade, dass ist doch Sinn der Sache eines Co's, zu lernen, dass zu tun was einem Spass macht und gut tut, ohne sich einen Kopf drüber zu machen was andere denken könnten.

    Hör in dich rein und dann mach was DIR gefällt :D

    Zitat

    was mich plagt ist einfach die Argumentation danach

    Musst du ja nicht machen.... wieso solltest du dich deswegen in ein Gespräch verstricken lassen, dass von vornherein schon zum scheitern verurteilt ist ?

    @Erdling

    Zitat

    Allerdings finde ich die Frage interessant, ob man Alkoholiker generell im Leben meiden sollte.

    Solange man Gefühlsmäßig nicht verstrickt ist, muss ich das nicht.
    Da kann ich leben und leben lassen.... und mich gut abgrenzen.

    Hallo Amy,

    viel spass beim lesen meines Treats :lol:
    kompliziert, langwierig die Geschichte, zieht sich schon so 13 Jahre durch die Gegend.

    Was die Sucht darin für eine Rolle spielt hab ich aber erst so in den letzten zwei Jahren kapiert/wahrgenommen (da es ständige Suchtverlagerung war)

    Er hat sich immer mal wieder gelöst, kam aber auch immer wieder irgendwann zurück mit Versprechungen und Beteuerungen und das alles bessser wird. Ich habs selbst gehofft und geglaubt und mich auch immer wieder drauf eingelassen. :oops::roll:

    Wie es diesmal aussieht keine Ahnung ist ja auch mittlerweile eine andere Frau im Spiel. Bekomme aber auch gesagt aus der SHG, dass ich damit rechnen kann, das er wieder kommt.
    Ich merke halt immer noch, wenn ich nach Hause komme oder fahre, dass ich erst mal mit den Augen alles absuch ob sein Auto irgendwo steht, ob was in den Briefkasten geschmissen wurde.... etc. weil ich irgendwie auch weiss es ist nicht vorbei, da ist noch so eine Innere Unruhe und "hab acht" Stellung. Vielleicht trifft es erst in einem halben Jahr, vielleicht auch erst in einem Jahr zu/ein...

    Aber so wie du es auch beschreibst, ich wäre sehr froh wenn das passiert um die Chance zu bekommen, die Struktur zu durchbrechen, hab ich vorher noch nie geschafft. Und das wird so der Knackpunkt werden, ob meine ganzen Arbeiten an mir und die Gruppe/Therapie angeschlagen haben.

    Dir auch einen schönen Tag
    LG
    Verflixt

    Zitat

    Vorhergesagt....

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    ...hat mir meine Therapeutin, dass ER sich nochmal melden würde...icq geht ja nicht mehr, aber ein anderer Weg

    Das hab ich gemeint. Ob es da ein Muster gibt, dass man damit rechnen kann, dass gewisse Persönlichkeiten immer wieder zurück kehren und es mal wieder versuchen.....