Hallo, ich stell mich mal vor

  • Hallo Stehaufmännchen,

    und herzlich Willkommen hier im Forum.
    Das war ja mal ne ausführliche Vorstellung.

    Du hast dich für einen Weg entschieden, der dein Leben, so Du ihn konsequent gehst, positiv verändern wird.
    Wenn der "Alltag" beginnt, fängt man an zu grübeln, weil sehr viele Veränderungen auf einen zukommen werden. Das ist ganz normal.
    Ein suchtmittelfreies Leben muss ja vollkommen neu erlernt werden.

    Es ist gut, dass Du Dir Hilfe suchst, denn alleine ist es kaum zu schaffen, und das Forum hier ist ja auch eine SHG, wo Du Erfahrungen austauschen kannst und sicher viel Unterstützung findest.

    Also, wann immer Du Fragen hast, stell sie gerne. Nutze für konkrete Theman bitte auch die entsprechenden Unterforen.

    Ich wünsch Dir viel Erfolg.

    Gruss Joachim

  • 8) Hallo Stehaufmännchen,
    immer wieder bin ich erstaunt wie ähnlich sich die Geschichten der Alkoholiker doch sind.Ich habe es nicht geschafft mit dem Rauchen
    aufzuhören.Trocken bin bin ich schon mal jahrelang gewesen,das letzte
    mal neun Jahre und habe doch wieder angefangen.Es ist nicht einfach
    von dieser Krankheit loszukommen.Man muß ständig daran arbeiten.
    Heute im Verein habe ich die vielen Biere wieder vor mir gehabt,und
    habe trotzdem Saft getrunken.Ich wünsche Dir viel Glück mit den
    Enzugserscheinungen fertig zu werden und hoffe ferner einmal eine
    Antwort von Dir zu bekommen. Viele Grüße Mr.H2O

  • Hallo stehaufmännchen

    Herzlichen glückwunsch zu 1 woche freiheit - ich find es toll, das du es schon so empfinden kannst.

    Hast du dir schon gedanken über eine shg gemacht?

    Es ist ein tolles mittel die ungewohnte neue freie zeit zu füllen und gleichzeitig einen neuen umgang mit selbiger kennenzulernen,
    denn auch das leben dir andere dort vor und du kannst dir das herauspicken, was für dich passt.

    Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, wieso deine eltern enttäuscht sein sollten, wenn du ihnen erzählst, das du alkoholkrank bist. Wie kommst du darauf?

    Du hast eine lebensgefährliche krankheit - hast sie erkannt und tust alles, um sie zu stoppen.

    Jede mutter und jeder vater würde stolz auf dich sein.

    Vielleicht solltest du ihnen ein paar informationen über deine krankheit an die hand geben - ich bin fest davon überzeugt, das deine mam die beste eis ohne alkohol serviererin aller zeiten wird. :)

    Wir alkoholiker neigen oft dazu, uns alles vorher im kopf ganz genau auszumahlen und sehen dann aus alter gewohnheit alles ersteinmal viiiiel schlimmer als es ist - und sind dann doch sehr erstaunt, wenn es ganz anders kommt.

    Auf gehts in die zweite woche !

    gute 24h wünscht dir
    Marie :)

  • :oops: Hi Stehaufmännchen,
    wie geht es Dir? lass einmal etwas von Dir lesen,Danke!
    Viele Grüße Mr.H2O

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